Die Europäische Kommission schlägt eine neue Richtlinie vor, mit der multinationalen Unternehmen die vorübergehende Entsendung von qualifizierten Drittstaatsangehörigen aus einem Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU in Tochtergesellschaften oder Zweigniederlassungen in EU-Mitgliedstaaten erleichtert werden soll.
Die OECD hat heute ihren jährlichen Migrationsausblick herausgegeben. Der Bericht gibt einen Überblick über Migration, Einwanderungspolitik und Demoskopie in den OECD-Ländern.
Im Rahmen des Pilotprojekts zu den Beschäftigungs- und Lebensbedingungen entsandter Arbeitnehmer schreibt die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit eine ergänzende Studie aus.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat einen Auftrag zur Messung der Auswirkungen der sich verändernden Regulierungsanforderungen auf die Verwaltungskosten und den Verwaltungsaufwand bei der Verwaltung von EU-Strukturfonds ausgeschrieben.
Im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen schreibt die EACEA einen Dienstleistungsvertrag aus zur Förderung und Entwicklung des Netzwerks des "Europäischen Bezugsrahmens für die Qualitätssicherung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung".
Die Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen schreibt einen Studienauftrag aus zur Bewertung der Richtlinie über Berufsqualifikationen vor dem Hintergrund jüngster Bildungsreformen in EU-Mitgliedstaaten.
Im Rahmen von PROGRESS - BESCHÄFTIGUNG schreibt die Europäische Kommission eine Studie zu den Prioritäten der Beschäftigungspolitik einschließlich der Entwicklung methodischer Kapazitäten zur Stärkung des Beschäftigungsbereichs der EU 2020-Agenda aus.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichhei hat einen Studienauftrag über kurzfristige Beschäftigungsverhältnisse während der Krise ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission stellte in einer Mitteilung ihre Pläne für die Zukunft der beruflichen Aus- und Weiterbildung vor.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat einen Studienauftrag über die Verfügbarkeit von Ausbildungsplätzen in den Mitgliedstaaten veröffentlicht.
Selbstständige Frauen und Partnerinnen von Selbstständigen erhalten den gleichen rechtlichen Schutz wie andere erwerbstätige Frauen, dazu gehört auch das Recht auf mindestens 14 Wochen Mutterschaftsurlaub.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit sucht Dienstleister, die einen umfassenden Überblick über die Bestimmungen bezüglich Praktika in den Mitgliedstaaten erstellen.
Im Rahmen von PROGRESS schreibt die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit eine Studie aus zum Thema "Überwachung der sektoralen Beschäftigung".
Die Europäische Kommission hat eine Studie vorgelegt, die der Frage nachgeht, wie die Länder in Europa mit geschlechterspezifischen Ungleichgewichten im Bildungsbereich umgehen.
Die Europäische Kommission schreibt einen Auftrag zur Organisation eines Netzwerks für die Koordinierung von Sozialversicherungssystemen in der EU aus.
Im Rahmen des Programms PROGRESS hat die Kommission eine Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen für sozialwissenschaftliche Experimente vorgelegt.
Die Europäische Kommission hat einen Aufruf zur Einreichung von Projekten im Bereich der Bildungskooperation gestartet.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Europäische Kommission einen Studienauftrag veröffentlicht über die "Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise für menschenwürdige Arbeit mit Schwerpunkt auf der Lage von Jugendlichen und Frauen".
In der Woche vom 17. bis zum 20.05.2010 tagte das Europäische Parlament in Straßburg u.a. zu den Themen EU 2020 Strategie, Sozialschutz selbstständig Erwerbstätiger, Flüchtlingsfonds, Jugend und Organspende und kam zu folgenden Ergebnissen:
CEDEFOP hat einen Studienauftrag zum Thema "Analyse der Auswirkungen von Maßnahmen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung auf den Arbeitsmarkt" ausgeschrieben.
Mit Hilfe des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert das Land Nordrhein-Westfalen verschiedene Maßnahmen, welche die Ausbildung von Kräften in der Altenbetreuung fördern sollen.
Am 10. und 11.05.2010 tagte in Brüssel der Ministerrat zu den Themen Jugend, Bildung, Kultur und Sport.
Die OECD hat einen Bericht herausgegeben zur Jugendarbeitslosigkeit während der Krise und zu der Frage, wie langfristig negative Konsequenzen für eine Generation verhindert werden können.
Inklusive Bildung ist der Schlüssel zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung. Sie sollte als Triebfeder für ehrgeizigere Verpflichtungen in diesem Bereich dienen und ein möglichst breites Spektrum an Institutionen und sozialen Stakeholdern einbinden. Dies ist der Tenor der Stellungnahme, die der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) auf seiner Plenartagung verabschiedete.
Die Europäische Kommission hat gemeinsam mit der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz am 28.04.2010 die Kampagne „Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz 2010/2011“ gestartet.
Die Europäische Kommission hat ihren Vorschlag zu den beschäftigungspolitischen Leitlinien vorgelegt.
CEDEFOP, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, schreibt einen Studienauftrag aus zur Rolle von Qualifikationen bei der Regulierung der Arbeitsmärkte.
CEDEFOP hat einen Studienauftrag zum Thema "Einsatz der Validierung durch Unternehmen im Hinblick auf die Entwicklung der Humanressourcen und die Laufbahnentwicklung" ausgeschrieben.
CEDEFOP hat einen Studienauftrag mit dem Titel "Europäische Politiken und Praktiken beim Entwurf und der Lieferung ergebnisorientierter Lehrpläne in der Berufs- und Weiterbildung" veröffentlicht.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit einen Auftrag für eine vergleichende Kosten-Nutzen-Analyse von aktiven und passiven arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen ausgeschrieben.
Eurofound, die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen, hat einen Studienauftrag zum Thema "Aktive Eingliederung junger Menschen mit Behinderungen oder Gesundheitsproblemen" veröffentlicht.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, hat einen Studienauftrag zur Nutzung von Bildungsurlaub und Rückzahlungsklauseln für die Förderung der beruflichen Bildung in Europa ausgeschrieben.
Eurofound, die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin, hat einen Studienauftrag mit dem Titel "Aus- und Weiterbildung: Erkennen der Herausforderungen" veröffentlicht.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, hat einen Auftrag zur Datenerhebung über veraltete Qualifikationen bei älteren Arbeitnehmern ausgeschrieben.
Eurofound hat einen 20-seitigen Bericht über die Rolle der Sozialpartner bei der Förderung der sozialen Eingliederung herausgegeben.
Die Europäische Kommission hat sich an die Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertreter gewandt, um deren Standpunkt zu den Möglichkeiten einer Überarbeitung der EU-Arbeitszeitvorschriften zu erfahren.
Eurofound hat einen Bericht zu “Family life and work” herausgegeben. Der Bericht untersucht das Thema Beruf und Familie in ganz Europa und sucht nach Wegen, um eine bessere Ausgewogenheit zwischen den Anforderungen von Arbeit und Familie zu schaffen.
Die Europäische Kommission hat einen Bericht zum Thema „Mehr Frauen in Führungspositionen – der Schlüssel zu wirtschaftlicher Stabilität und Wachstum“ veröffentlicht.
Heute trafen Kommissionspräsident José Manuel Barroso, der Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und der spanische Premierminister José Luis Rodriguez Zapatero als Vertreter der Ratspräsidentschaft mit den Europäischen Sozialpartnern zusammen, um zu erörtern, wie Europa die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise überwinden kann.
Am 15. und 16.11.2010 findet der vierte Gleichstellungsgipfel in Brüssel statt und wird gemeinsam von der belgischen Präsidentschaft der Europäischen Union und der Europäischen Kommission veranstaltet.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat im Rahmen von PROGRESS einen Studienauftrag über die sozialen Auswirkungen von Emigration und Land-Stadtflucht in Mittel- und Osteuropa veröffentlicht.
Das gegenseitige Informationssystem zu Sozialschutz (MISSOC) hat einen Bericht zur „(Re)Integration von Menschen mit Behinderungen ins Arbeitsleben“ veröffentlicht.
Der EU-Rat hat heute das Mikrokreditfinanzierungsinstrument offiziell verabschiedet.
Die Europäische Kommission plant eine Reihe von Maßnahmen, um die Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern in den nächsten fünf Jahren erheblich zu verringern.
Die EU-Kommission hat heute in einer Mitteilung anlässlich des Internationalen Frauentags 2010 eine EU-Frauen-Charta vorgestellt.
Die Sozialsysteme und spezifische kurzfristige Sozialmaßnahmen waren entscheidend für die Abmilderung der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise, so ein neuer EU-Bericht der Kommission, der heute vorgestellt wurde.
Die Europäische Kommission hat einen Auftrag für ein EU-weites ESF-Sachverständigennetzwerk für Evaluierung ausgeschrieben.
Die jüngste Studie der OECD, "A Family Affair: Intergenerational Social Mobility across OECD Countries", zeigt, dass es in den nordischen Ländern, Australien und Kanada einfacher ist, den sozialen Aufstieg zu schaffen als in Frankreich, Italien, Grossbritannien und den USA.
Vom 16. bis zum 19.05.2010 findet in Berlin der vom Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen (BVÖD) ausgerichtete, alle zwei Jahre stattfindende, internationale Kongress des CIRIEC zum Thema „Öffentliche und soziale Wirtschaft: ein Weg aus ökonomischen Krisen und Stütze einer nachhaltigen Entwicklung“ statt.
Die ESF-Regiestelle bei der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege ruft zum dritten Mal zur Einreichung von Projektvorschlägen zur Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft auf.
Die European Training Foundation (ETF) in Turin hat Dienstleistungen zur Unterstützung der ETF-Projektmaßnahmen zur Entwicklung von Humanressourcen, Arbeitsmarkt, Berufsausbildung und Weiterbildung im Kosovo ausgeschrieben.
Die Europäische Beobachtungsstelle für Risiken, die bei der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz angesiedelt ist, hat einen Bericht zu neu aufkommenden Risiken auf dem Gebiet von Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit veröffentlicht.
Am 10.03.2010 findet in Brüssel eine Konferenz zu dem Thema „Der Weg zur wirtschaftlichen Unabhängigkeit – Einbeziehung von Frauen in den Arbeitsmarkt – die regionale Perspektive“ statt.
Das Europäische Parlament hat sich am 11.02.2010 auf einen Kompromiss zur Finanzierung des neuen Mikrofinanzierungsinstruments ‚PROGRESS’ geeinigt.
Der Ausschuss der Regionen (AdR) hat drei Stellungnahmen zum Jugend-Empowerment verabschiedet und sieht darin Europas sinnvollste Investition für mehr Wachstum und Beschäftigung.
Im Jahresbericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern forderte das Parlament die Überarbeitung der EU-Gesetzgebung zum gleichen Entgelt für alle und stärkere Bemühungen in der Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen. Die Mehrheit der Abgeordneten meinte zudem, dass Frauen Kontrolle über ihre sexuellen und reproduktiven Rechte durch einen ungehinderten Zugang zu Verhütung und Abtreibung haben müssten.
Eurofound hat einen Bericht zur Eingliederung junger Menschen mit Behinderungen oder gesundheitlichen Problemen veröffentlicht.
Die Europäische Kommission hat einen unabhängigen Expertenbericht zu dem Thema „New Skills for New Jobs: Action Now“ (Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen: Sofortige Maßnahmen) veröffentlicht.
Die Heinrich-Böll-Stiftung veranstaltet am 18. und 19.02.2010 in Berlin eine Konferenz zu dem Thema „Mobilität und Inklusion – Arbeitsmigration von Hochqualifizierten in Europa“.
Die Kommission hat eine Kurzzusammenfassung der Antworten, die im Zuge der Konsultation zur EU2020-Strategie eingegangen sind (siehe EUFIS-Meldung vom 25.11.2009), veröffentlicht und gleichzeitig eine Evaluation der Lissabon-Strategie durchgeführt.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen (Eurofound) in Dublin hat einen Studienauftrag zum Thema "Sozialer Dialog in Zeiten der Weltwirtschaftskrise" veröffentlicht.
Aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds finanziert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Mikrokredite zur Gründung von Klein- und Kleinstunternehmen.
Die Europäische Kommission hat den Jahresarbeitsplan 2010 für das PROGRESS-Programm veröffentlicht.
Die EU-Kommission erhebt beim Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) Klage gegen Deutschland. Grund sind Bestimmungen, aufgrund derer Blinde, Gehörlose und Menschen mit anderweitigen Behinderungen Sozialleistungen nicht in Anspruch nehmen können, wenn sie in Deutschland arbeiten, jedoch im Ausland wohnen.
Das Ministerium für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Schleswig-Holstein ruft im Rahmen des Europäischen Sozialfonds zur Einreichung von arbeitsmarktpolitischen Vorhaben auf.
Eurostat hat einen Bericht über die Lebensbedingungen im Jahr 2008 und die Armut in Europa herausgegeben. Danach liegt in Deutschland weniger Armut vor als im EU-Durchschnitt.
Die EU-Kommission bittet um Stellungnahmen zum PROGRESS Programm, um die Leistungen des Programms auszuwerten und um die Ziele des Programms mit effektiven Maßnahmen besser erreichen zu können.
Das Europäische Parlament hat einen Mehrfachrahmenvertrag über externe Expertenleistungen in Verbindung mit der Kultur- und Bildungspolitik ausgeschrieben.
Das EU-Parlament hat der Einrichtung eines neuen Mikrofinanzierungsinstruments zugestimmt, das zur Verfügung gestellte Geld soll jedoch nicht dem PROGRESS-Programm entnommen werden.
Eurostat hat den Bericht „Youth in Europe – A statistical portrait“, einen Bericht über den Lebensstil junger Menschen veröffentlicht.
In der Sitzung des EU-Ministerrates am 27.11.2009 in Brüssel wurde ein neuer Rahmen der jugendpolitischen Zusammenarbeit in Europa für die Jahre 2010 bis 2018 vereinbart.
Die zuständigen Minister der Mitgliedstaaten vereinbarten im EU-Rat, dass Eltern künftig Anspruch auf einen längeren Elternurlaub haben.
Die EU-Kommission hat eine öffentliche Konsultation für eine bessere wirtschaftliche Zukunft mithilfe der EU-Strategie für 2020 eingeleitet.
Am 29. und 30.10.2009 tagte der Europäische Rat in Brüssel u.a. zu den Themen Beschäftigung sowie Asyl und Migration.
Eurofound hat die Bekanntmachung eines Aufrufs zur Interessenbekundung für Dienstleistungen im Zusammenhang mit Forschungsaktivitäten veröffentlicht.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat eine Ausschreibung zum Dialog zwischen öffentlichen Arbeitsverwaltungen (ÖAV) veröffentlicht.
Im Rahmen des Programms Leonardo da Vinci wurden Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte veröffentlicht.
Eurofound hat einen Studienauftrag zum Thema "Auswirkungen entstehender Formen von zwischenbetrieblichen Beziehungen auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen" veröffentlicht.
Aus einem Bericht, den der Ausschuss für Sozialschutz, dem Experten aus allen EU-Ländern angehören, im Auftrag der Europäischen Kommission angefertigt hat, geht hervor, dass die Lissabon-Strategie künftig mehr Gewicht auf den sozialen Zusammenhalt legen muss.
„Europa in Zahlen – Eurostat Jahrbuch 2009“ präsentiert auf über 500 Seiten eine umfassende Auswahl der verfügbaren statistischen Daten von Eurostat und erklärt diese. Das Jahrbuch kann als Einführung in die europäische Statistik gesehen werden und bietet eine Anleitung für das breite Spektrum an Daten, die kostenlos über die Eurostat-Webseite bzw. die Online-Datenbanken verfügbar sind.
Am 01. und 02.10.2009 veranstaltet die Europäische Kommission gemeinsam mit dem OECD-Sekretariat ein technisches Seminar in Brüssel zum Thema Eingliederung von Einwandererkindern in den Arbeitsmarkt.
Der EU-Beschäftigungsausschuss, der sich aus je zwei Mitgliedern der EU-Kommission und der Mitgliedstaaten zusammensetzt, hat einen Bericht darüber veröffentlicht, wie Flexicurity-Methoden beobachtet und kontrolliert werden können.
CEDEFOP sucht Dienstleister zur Erarbeitung eines Leitfadens zum Erlernen unternehmerischer Kompetenz und zur Unterstützung bei der Karriereplanung von Unternehmern.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat einen Studienauftrag veröffentlicht in Bezug auf politische Methoden betreffend Innovation, Verkehr und Arbeitsmarkt in den EU-Mitgliedstaaten.
Eurofound, die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin, schreibt die Qualitätsbewertung und Qualitätskontrolle ihrer Erhebungen aus.
CEDEFOP hat einen Auftrag für die Ausarbeitung und Steuerung einer Arbeitgeber-Umfrage über den Qualifikationsbedarf in Europa veröffentlicht.
CEDEFOP schreibt einen Studienauftrag aus zum makroökonomischen Nutzen der beruflichen Aus- und Weiterbildung.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit schreibt im Rahmen von PROGRESS einen Studienauftrag aus zum Thema "Übertragbare Kompetenzen - Bedeutung für die Beschäftigung auf europäischer Ebene".
Unter dem Titel „Die Sozialwirtschaft in einer krisengeschüttelten Welt“ veranstaltet das Centre International de Recherches et d'Information sur l'Economie Publique, Sociale et Coopérative (CIRIEC) am 01. und 02.10.2009 in Östersund in Schweden zum zweiten Mal eine Forschungskonferenz über die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Sozialwirtschaft.
Im Rahmen von PROGRESS schreibt die Europäische Kommission Dienstleistungsaufträge zum Thema "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" aus.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Europäische Kommission einen Studienauftrag zum Thema "Flexicurity" veröffentlicht.
Im Rahmen des Programms PROGRESS (Haushaltslinie 04-04-01-01) ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Das Europäische Parlament sucht externes Fachpersonal betreffend verordnungsrechtliche und politikbezogene Themen im Bereich Beschäftigung.
Zur Bewertung der Leistungsfähigkeit des ESF-Durchführungssystems hinsichtlich der Gewinnung und Unterstützung von OP-Zielgruppen hat die Europäische Kommissioneinen Auftrag veröffentlicht.
Die Europäische Kommission hat dem EU-Rat entsprechend einer Vereinbarung der europäischen Sozialpartner (siehe EUFIS-Meldung vom 18.06.2009) die Erhöhung des Rechts auf Elternzeit von drei auf vier Monate vorgeschlagen.
Im Rahmen des Programms Europa für Bürgerinnen und Bürger, ruft die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die EU-Kommission hat einen Bericht über die Diskriminierung am Arbeitsplatz veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass die Beschäftigten von den EU-Rechtsvorschriften über die Geschlechtergleichstellung profitiert haben.
Cedefop und die Generaldirektionen Bildung und Kultur sowie Steuern und Zollunion der EU-Kommission veranstalten am 22.09.2009 in Brüssel eine eintägige Konferenz zum Thema „steuerliche Anreize für die Aus- und Weiterbildung“.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat einen Bericht zum internationalen Migrationsausblick 2009 veröffentlicht.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hat einen Studienauftrag veröffentlicht zum Thema "Entwicklungen im Bereich sektorbezogene Arbeitsbeziehungen in den Ländern der EU-27".
Die Europäische Kommission hat Aufträge für Studien ausgeschrieben u.a. betreffend die "Überwachung der Prioritäten der EU-Beschäftigungspolitik im Zusammenhang mit der Lissabon-Strategie nach 2010".
Im Rahmen des Haushaltspostens 04 03 09 "Arbeits- und Lebensbedingungen entsandter Arbeitnehmer" schreibt die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit zwei Studienaufträge aus.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus im Bereich "Soziale Verantwortung der Unternehmen (SVU)".
In dem Bericht des Expertennetzes für Fragen der Beschäftigung und der Gleichstellung von Frauen und Männern der EU-Kommission (EGGE) wird sowohl die mengenmäßige als auch qualitative Bereitstellung von Kinderbetreuungsstätten in 27 Mitgliedsstaaten und drei EWR-Staaten, nämlich Island, Norwegen und Lichtenstein analysiert.
Die EU-Kommission hat ein neues Mikrofinanzierungsinstrument vorgeschlagen, mit dem Kleinunternehmern und Arbeitslosen, die ihr eigenes kleines Unternehmen gründen wollen, Kleinstkredite zur Verfügung gestellt werden sollen.
Das Forschungsinstitut Berlinpolis veröffentlichte unter dem Titel „Wie sozial ist Europa?“ eine Studie zu einer vergleichenden Darstellung der sozialen Lage in den Mitgliedstaaten der EU.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungenin Dublin hat zwei Ausschreibungen für Dienste im Bereich Arbeits- und Beschäftigungsqualität veröffentlicht.
Die Europäische Kommission schreibt einen Studienauftrag aus zum Thema "Entwicklung effizienter Aktivierungsansätze sowie Elemente für die regionale Zusammenarbeit in den westlichen Balkanstaaten".
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen vergibt einen Studienauftrag zu Unternehmensinitiativen für Arbeitnehmer mit Pflegeverantwortung für Kinder oder Erwachsene mit Behinderungen.
Im Rahmen von PROGRESS schreibt die Europäische Kommission einen Studienauftrag zur "Rolle und Auswirkungen der Politik der Besteuerung der Arbeitskraft" aus.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) hat eine umfassende Studie zur Entwicklung des Qualifikationsniveaus der Arbeitskräfte in Europa vorgelegt.
Der Europäische Rat hat in seiner Sitzung am 18./19.06.2009 erneut die Entschlossenheit der EU unter Beweis gestellt, gegenwärtige Schwierigkeiten in der tiefsten globalen Rezession zu überwinden.
Die EU-Kommission hat den Bericht zu Durchführung, Ergebnissen und allgemeiner Bewertung des Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle (2007) angenommen.
Im Rahmen der Haushaltslinie 04.04.01.02 „Sozialschutz und soziale Integration“, ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für auf.
Das Europäische Forum für die Rechte des Kindes wird sich auf seiner 4. Sitzung mit dem Thema Kinderarbeit befassen. Dabei wird es hauptsächlich um die Frage gehen, wie mit den auf Ebene der EU vorhandenen Instrumenten wirksam gegen Kinderarbeit vorgegangen werden kann. Besonders beschäftigen wird sich das Forum in diesem Zusammenhang mit dem sozialen Schutz und der sozialen Verantwortung der Unternehmen.
Mit der von den europäischen Sozialpartnern unterzeichneten neuen Rahmenvereinbarung wird die Elternzeit von drei auf vier Monate pro Elternteil verlängert und steht allen Beschäftigten offen, unabhängig von der Art ihres Arbeitsvertrags.
Am 25. und 26.06.2009 veranstaltet die EU-Kommission in Budapest, Ungarn, ihre jährliche Antidiskriminierungskonferenz.
Am 08.06.2009 und 09.06.2009 tagte der Ministerrat „Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz" u.a. zu den Themen Mutterschutz, Antidiskriminierung, würdevolles Altern und grenzüberschreitende Gesundheitsdienstleistungen. Die Ergebnisse sind folgende:
Vom 25.-27.10.2009 findet in Leipzig die euregia 2010 zur europäischen Standort- und Regionalentwicklung statt.
Die EU-Kommission hat in zwei Leitfäden die Kriterien dargelegt, die sie bei der eingehenden Prüfung hoher Ausbildungsbeihilfen bzw. Beihilfen für die Beschäftigung benachteiligter und behinderter Arbeitnehmer zugrunde legt.
Die EU wird 19 Mrd. Euro vorgemerkte Mittel des Europäischen Sozialfonds bereitstellen, um Menschen zu helfen, die von der Wirtschaftskrise besonders betroffen sind. Außerdem wird sie die Auszahlung von Mitteln vorziehen, und im Zeitraum 2009 – 2010 wird auf die Kofinanzierung durch die Mitgliedstaaten verzichtet.
Der EU-Rat hat die europäische „Blue Card“ für hochqualifizierte Einwanderer endgültig beschlossen (siehe EUFIS-Melung vom 22.10.2008).
Vom 30.09.2009 bis zum 02.10.2009 findet in Bad Reichenhall und Salzburg die 10. SoCareNet Europe Fachkonferenz unter dem Titel „Europäische Perspektiven für die Gesundheits- und Sozialwirtschaft – Unternehmerische Chancen und Herausforderungen“ statt.
Vom 18.-19.06.2009 findet in Sofia die Konferenz zur unternehmerischen Sozialverantwortung in Zeiten der Krise statt.
"Die Rolle der regionalen und lokalen Körperschaften in einer neuen Strategie für nachhaltiges Wachstum und bessere Arbeitsplätze nach Lissabon" ist Thema eines Auftrags, den derAusschuss der Regionen veröffentlicht hat.
Am 02.07.2009 veranstaltet die EU-Kommission im Crowne Plaza in Brüssel die Konferenz „Wege zur Bekämpfung arbeitsbedingten Stress in der EU – Erkenntnisse aus der Umsetzung der Europäischen Sozialpartnervereinbarung“.
Die EU-Agentur Eurofound organisiert am 05.11. und 06.11.2009 in Dublin das Eurofound 2009 Forum.
Die EU-Kommission organisiert vom 22.06-23.06.2009 im Charlemagne-Gebäude in Brüssel ein Forum zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Beschäftigung, denn die Veränderungen, die erforderlich sind, um den CO2-Ausstoß zu verringern, werden sehr wahrscheinlich bedeutende Folgen für die Beschäftigung nach sich ziehen.
Die EU-Kommission hat einen Bericht über die Gleichstellungspolitik 2009 veröffentlicht.
Im Rahmen des Programms „Lebenslanges Lernen“ ruft die Exekutivagentur Bildung und Kultur der EU-Kommission zur Einreichung von Vorschlägen zur Unterstützung der europäischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung auf.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Europäische Kommission die Unterstützung freiwilliger Initiativen zur EU-weiten Förderung des Diversity-Managements am Arbeitsplatz ausgeschrieben.
Das EU-Parlament konnte sich nicht über die Richtlinie „zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes von schwangeren Arbeitnehmerinnen, Wöchnerinnen und stillenden Arbeitnehmerinnen am Arbeitsplatz“ (siehe EUFIS-Meldung vom 24.03.2009) einigen.
Die EU hielt einen Sondergipfel über die Bekämpfung der Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Beschäftigung in Europa ab.
Das EU-Parlament verlangt, mitarbeitenden Ehepartnern einen eindeutig definierten beruflichen Status zuzuerkennen. Zudem soll ihnen ermöglicht werden, den Versicherungssystemen für selbstständige Erwerbstätige beizutreten, die Krankheiten, Invalidität und Alter abdecken. Auch für einen Anspruch auf Mutterschaftsurlaub spricht sich das EU-Parlament aus.
Das EU-Parlament hat sich für mehr soziale Sicherheit und Maßnahmen zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt ausgesprochen. So sollen die EU-Staaten in Zeiten der Wirtschaftskrise weiterer Verarmung und Ausgrenzung entgegenwirken.
Das EU-Parlament hat die EU-Kommission aufgefordert, eine ambitionierte soziale Agenda zu entwerfen, die die Folgen der wirtschaftlichen Rezession abmildern soll.
Vom 24.-25.06.2009 findet im Management Centre Europe in Brüssel die 16. „Employment Week“, eine von der EU-Kommission veranstaltete Konferenz zum Europäischen Arbeitsmarkt statt.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Europäische Kommission einen Auftrag zum Aufbau eines EU-Netzwerks von Wissenschaftlern und Praktikern zur beruflichen und regionalen Mobilität von Arbeitnehmern veröffentlicht.
Dem Bericht des European Restructuring Monitors (ERM) zufolge übertrafen die angekündigten Arbeitsplatzverluste im ersten Quartal von 2009 die Arbeitsplatzschaffung um fast das 3-fache.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet gemeinsam mit der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung am 20.08.2009 in Düsseldorf die Tagung „Berufliche Förderkonzepte für Benachteiligte – europäische Impulse für NRW“.
Die European Training Foundation (ETF) in Turin hat einen Auftrag für Dienstleistungen zur Unterstützung von Projektmaßnahmen in Serbien ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Regionalpolitik ruft zur Interessenbekundung im Bereich Evaluierung im Zusammenhang mit ihren Tätigkeiten auf.
Die Ergebnisse einer neuen, von der EU-Kommission in Auftrag gegebenen Studie bestätigen, dass Mobilitätsströme aus Mittel- und Osteuropa in die EU-15 Staaten positive Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum in der EU hatten.
Vom 06.05. bis 07.05.2009 veranstaltet die tschechische Ratspräsidentschaft in Zusammenarbeit mit der Generaldirektion Bildung und Kultur der Kommission in Prag eine Konferenz über Kreativität und Innovation im Programm für Lebenslanges Lernen.
Heute hat die Europäische Kommission – als Folgemaßnahme der erneuerten Sozialagenda vom Juli 2008 – die neue EU-Strategie für Jugendpolitik „Strategie für die Jugend – Investitionen und Empowerment“ verabschiedet.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit vergibt im Rahmen von PROGRESS einen Auftrag zur Erstellung eines Studienberichts zur unterstützten Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen in der EU.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit schreibt die Organisation und Koordinierung eines Europäischen Netzwerks in Zusammenhang mit der Freizügigkeit von Arbeitnehmern innerhalb der Europäischen Union aus.
CEDEFOP in Griechenland schreibt einen Studienauftrag zum Thema "Qualifikationen für Arbeitsplätze im Umweltbereich" aus.
Im Rahmen von PROGRESS-Arbeitsbedingungen schreibt die Europäische Kommission einen Studienauftrag aus zum Thema "Schutz der zusätzlichen Altersversorgung bei Insolvenz des Arbeitgebers".
Die Generaldirektion „Unternehmen und Industrie“ der Europäischen Kommission ruft im Rahmen der Aktion „ERASMUS für junge Unternehmer“ zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die EU-Kommission hat die Studie „Bewertung der Auswirkungen ausgewählter strategischer politischer Maßnahmen der EU-Kommission auf Beschäftigung und Soziales“ vorgestellt, die die Einschätzung der voraussichtlichen sozialen Auswirkungen der Initiativen der EU-Politik zum Schwerpunkt hat.
Am 03.10.2008 machte die Europäische Kommission an das Europäische Parlament und den Rat einen Vorschlag zur Änderung der Mutterschaftsrichtlinie KOM (2008) 637, die den Mutterschaftsurlaub europaweit auf eine Dauer von 18 Wochen ausweiten soll.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin schreibt einen Studienauftrag zur Mitarbeiterbeteiligung in Unternehmen im Rahmen des Statuts der Europäischen Gesellschaft (ECS) aus.
Vom 16.04. bis 18.04.2009 findet im Rahmen der tschechischen Ratspräsidentschaft in Prag die Internationale Europakonferenz über Sozialwirtschaft und soziale Unternehmen statt.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit schreibt eine Studie aus über die Sozialdienstleistungen von allgemeinem Interesse.
Der Ministerrat hat sich darauf geeinigt, die Liste der Ausnahmen von dem für die gesamte Europäische Union geltenden Mindestsatz der Mehrwertsteuer von 15% um sog. arbeitsintensive Dienstleistungen zu erweitern.
Die Verhandlungen zur EU-Arbeitszeitrichtlinie bleiben schwierig. Der Rat hat in seiner Sitzung vom 09.03.2009 die Änderungen des Europäischen Parlamentes nicht angenommen. Nun beschäftigt sich der Vermittlungsausschuss mit diesem Thema.
Im Rahmen des Strategiepapiers für das Thematische Programm „In Menschen investieren“ ruft die Europäische Kommission zum Thema „Förderung sozialer Kohäsion, Beschäftigung und menschenwürdiger Arbeit“ zur Einreichung von Vorschlägen für die Verbesserung der Informationssysteme auf dem Arbeitsmarkt auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das sektorale Unterprogramm „Comenius – Mobilität“ auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das sektorale Unterprogramm „Comenius – Mobilität“ auf.
Am 09.03. soll der Kommissionsentwurf des gemeinsamen Bereichts über über Sozialschutz und soziale Eingliederung im Ministerrat beschlossen werden.
Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung ruft zur Einreichung von Vorschlägen für Maßnahmen im Bereich Mobilität in der Erwachsenenbildung auf.
Am 17.02.2009 hat die Generaldirektion „Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit“ der EU-Kommission den ersten monatlichen Beobachtungsbericht (monthly monitoring report) über die Europäische Arbeitsmarktlage und die soziale Situation in der EU herausgegeben.
CEDEFOP schreibt einen Studienauftrag aus zum Thema "Berufliche Aus- und Weiterbildung auf den Stufen 6 bis 8 des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQF)".
Die Europäische Kommission schreibt einen Rahmenvertarg für externe Audit-Dienstleistungen aus.
Während der Plenarsitzung am 04.02.2009 hat das Parlament einem Richtlinenvorschlag der Kommission zur Bekämpfung illegaler Beschäftigung von Zuwanderern grundsätzlich zugestimmt, jedoch noch nicht formal beschlossen.
Im Rahmen der Haushaltslinie 04.03.03.01 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für „Arbeitsbeziehungen und sozialen Dialog“ auf.
Im Rahmen der Haushaltslinie 04.03.03.02 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für „Informations- und Bildungsmaßnahmen zugunsten von Arbeitnehmerorganisationen“ auf.
Am 14.01.2009 hat der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) während der 450. Plenartagung eine Stellungnahme über das „Europäische Instrument für Demokratie und Menschenrechte“ (EIDHR) angenommen.
Vom 04.05.-06.05.2009 organisiert der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge eine Fachveranstaltung in Berlin mit dem Titel „Soziale und berufliche Integration benachteiligter Jugendlicher – Nationale Ansätze im europäischen Vergleich“.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit schreibt einen Auftrag zur Ex-Post-Bewertung der Gemeinschaftsinitiative EQUAL (2000-2006) aus.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hat einen Auftrag zur Erstellung der fünften europäischen Erhebung über die Arbeitsbedingungen 2010 veröffentlicht.
Die EU-Kommission hat am 10.12.2008 ein Grünbuch über Arbeitskräfte des Gesundheitswesens vorgelegt.
Vom 13.01.-14.01.2009 organisiert die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume in Göttingen die Veranstaltung „Geld aus der Region für die Region! Alternative Wege der Projektfinanzierung II“.
Das Land Hessen fördert mit Hilfe des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) investive Maßnahmen in Bildungseinrichtungen. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die Maßnahmen grundsätzlich im Rahmen des ESF förderfähig sind.
Im Rahmen der Hessischen Qualifizierungsoffensive ruft das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung zu neuen Projektvorschlägen auf.
Am 21.11.2008 hat die Europäische Kommission den 2. Europäischen Demografie-Bericht unter dem Motto „Hin zu einer besseren Gesellschaft für Familien und ältere Menschen“ veröffentlicht.
Die Generaldirektion für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission hat am 18.11.2008 den „20. Jahresbericht über die Beschäftigung in Europa“ veröffentlicht.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat ein neues Informations- und Service-Portal zur europäischen Dienstleistungsrichtlinie eingerichtet.
Am 18.11.2008 hat die Europäische Kommission einen Bericht veröffentlicht, der belegt, dass die Mobilität von Arbeitnehmern aus den Beitrittsländern von 2004 und 2007 sich positiv auf die Wirtschaft der Mitgliedstaaten auswirkt.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Unterprogramm „Leonardo Da Vinci – Flankierende Maßnahmen“ auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Querschnittsprogramm 1 "Politische Zusammenarbeit und Innovation, Mobilität" auf.
Vom 28.10. – 29.10.2008 veranstaltete das französische Ministerium für Arbeit, Sozialpartnerschaft, Familie und Solidarität zusammen mit der EU-Kommission das zweite Forum über die Sozialdienstleistungen von allgemeinem Interesse in Europa, und knüpfte damit an das Treffen von Lissabon 2007 an.
Die European Training Foundation (ETF) hat drei Ausschreibungen in Bezug auf Dienstleistungen zur Unterstützung von Projektmaßnahmen in Kasachstan, Kirgisistan sowie Tadschikistan veröffentlicht.
Im Juni dieses Jahres hatten sich die Arbeitsminister der 27 EU-Mitgliedstaaten auf einen Kompromiss zur EU-Arbeitszeitsrichtlinie geeinigt (siehe EUFIS-Meldung vom 10.06.2008).
Das Europäische Parlament hat am 10.03.2008 in einer Entschließung auf das Potenzial der Freiwilligentätigkeit hingewiesen und mehr Anerkennung und Unterstützung durch staatliche Stellen, Kommunen und die Privatwirtschaft gefordert.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das sektorale Unterprogramm Grundtvig „Netzwerke“ auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das sektorale Unterprogramm Grundtvig „Multilaterale Projekte“ auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Querschnittsprogramm 4 "Verbreitung und Nutzung von Ergebnissen" auf.
Im Ausschuss für Justiz und Inneres des Europäischen Parlaments wurde am 13.10.2008 der Vorschlag der EU-Kommission zur Einführung einer „EU-Blue-Card“ für hoch qualifizierte Zuwanderer beraten (siehe EUFIS-Meldung vom 24.10.2007).
Die Europäische Union will ältere Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt attraktiver machen. Beschäftigungskommissar Spidla fordert deswegen, dass 50- und 60-jährige Arbeitnehmer unter bestimmten Bedingungen auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. Zudem möchte er das "Senioritätsprinzip" abschaffen, das mehr Geld für abgeleistete Dienstjahre vorsieht.
Die Arbeitsminister Frankreichs, Luxemburgs und Schwedens haben am 09.10.2008 dazu aufgefordert, eine politische Lösung für das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu finden, das eine Debatte über die Balance zwischen Arbeitnehmerrechten und der wirtschaftlichen Freiheit in der EU ausgelöst hatte.
Das Europäische Parlament hat in seiner Plenumssitzung vom 09.10.2008 einen Bericht mit dem Titel „Förderung der sozialen Integration und die Bekämpfung der Armut, einschließlich der Kinderarmut, in der EU“ angenommen.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen schreibt einen Auftrag für fünf analytische Berichte zur Beobachtung der Lebensqualität in Europa aus.
Die Europäische Kommission hat eine Reihe von Grundsätzen vorgeschlagen, die den EU-Mitgliedstaaten bei ihren Strategien zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung als Orientierungsrahmen dienen sollen.
Im Rahmen der Weiterbildungsoffensive für den Mittelstand (WOM )wurde unter dem Titel „Clusterorientierte Qualifizierungsnetzwerke“ ein neuer Ideenwettbewerb in Niedersachsen gestartet. Projekte werden mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds kofinanziert.
Die Europäische Kommission hat ein Konsultationsverfahren über die zukünftige Jugendpolitik der EU eingeleitet.
Das Europäische Parlament hat einen Studienauftrag zum Thema "Frauen und die unentgeltliche Pflege von Familienmitgliedern in der EU" ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Regionalpolitik schreibt einen Studienauftrag zur sozialen Mobilität und Einkommensverteilung innerhalb der Regionen in den EU-Mitgliedstaaten aus.
Die Nationalen Agenturen für das Programm für lebenslanges Lernen in Deutschland führen in Bonn am 10. November 2008 einen nationalen Informationstag zu den zentralen Maßnahmen durch.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bereitet gegenwärtig den ersten Aufruf für das transnationale Programm „Integration durch Austausch – IdA“ vor.
Das Bundeskabinett hat Ende August - im Rahmen der Lissabon-Strategie - das Nationale Reformprogramm (NRP) Deutschlands für den Zeitraum 2008-2010 beschlossen.
Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucher sucht Dienstleister für eine Zusammenfassung des Forschungsstandes über soziale Determinanten.
Die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur hat im Rahmen des Programms Europa für Bürgerinnen und Bürger einen Studienauftrag über ehrenamtliche Tätigkeit in der Europäischen Union veröffentlicht.
Am 02.09.2008 wurde das am 02.07.2008 veröffentlichte „Sozialpaket“ den Abgeordneten des Europäischen Parlaments von der EU-Kommission und dem Rat vorgestellt (siehe EUFIS-Meldung vom 03.07.2008). Anschließend fand eine Diskussion im Plenum des Parlaments statt.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit schreibt eine Rahmenvereinbarung für Dienstleistungen zur Überwachung transnationaler und innovativer Maßnahmen im Rahmen des Europäischen Sozialfonds 2007-2013 aus.
Die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen schreibt eine Studie aus über die Arbeitsmarktentwicklung und Migrationsströme in den arabischen Mittelmeerländern.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat einen Auftrag für die Prüfung und Aktualisierung des Inhalts des internetbasierten "Handbuchs zur Bewertung der sozioökonomischen Entwicklung (Evalsed)" ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit hat die Halbzeitbewertung des Gemeinschaftsprogramms für Beschäftigung und soziale Solidarität, Progress, ausgeschrieben.
Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen (MASGFF) in Rheinland-Pfalz ruft die Träger arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen und alle Interessierten zur Einreichung von Projektvorschlägen auf.
Im Rahmen des Programms für lebenslanges Lernen hat die Exekutivagentur "Bildung, Audiovisuelles und Kultur" die Erprobung und Entwicklung des Europäischen Leistungspunktesystems (ECVET) ausgeschrieben.
CEDEFOP hat einen Studienauftrag zu Qualitätskonzepten zur Qualitätssicherung der Durchführung von Ausbildungen und Dienstleistungen veröffentlicht.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen von PROGRESS-Arbeitsbedingungen einen Studienauftrag über die Richtlinie zur Beteiligung der Arbeitnehmer an der Europäischen Genossenschaft veröffentlicht.
CEDEFOP hat einen Auftrag für eine Arbeitgeberumfrage über Qualifikationsbedarf in Europa ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 29.09.2008.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat einen Studienauftrag ausgeschrieben in Bezug auf die Übernahme von Artikel 16 der Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 über die Gleichstellung von Männern und Frauen, die Nichtdiskriminierung und den Zugang für Menschen mit Behinderungen in die Programme der Kohäsionspolitik 2007-2013.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit sucht Dienstleister für Bewertungen und bewertungsbezogene Leistungen, einschließlich Unterstützung bei der Folgenabschätzung.
Im Rahmen des Pilotprojekts "Begleitung der Arbeitnehmer in Zeiten des industriellen Wandels" hat die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit nationale Seminare zum Thema Umstrukturierung ausgeschrieben.
Im Rahmen von PROGRESS schreibt die Europäische Kommission eine Machbarkeitsstudie aus bezüglich der Einführung von Fachratstagungen über Beschäftigung und Fähigkeiten auf europäischer Ebene.
Vom 22.09.-24.09.2008 findet in Berlin das 4. Internationale Forum zum Disability Management statt. Initiator ist die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit schreibt im Rahmen von PROGRESS einen Auftrag aus über eine Studie zu den potentiell benötigten Fähigkeiten von Arbeitskräften und zur Vorbereitung von Arbeitnehmern auf neue Arbeitsplätze.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen von PROGRESS einen Dienstleistungsauftrag zum Thema "Unterstützung des gegenseitigen Lernens" ausgeschrieben.
Cedefop hat einen Studienauftrag zum Thema "Wirtschaftliche und soziale Vorteile von Bildung und Berufsausbildung" ausgeschrieben.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Europäische Kommission einen Dienstleistungsauftrag für "Netzwerk- und Unterstützungsleistungen des Europäischen Beobachtungsgremiums für die Beschäftigung" ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur hat einen Studienauftrag über die Auswirkungen der Leonardo da Vinci-Mobilitätsprojekte auf die Qualität der Aus- und Weiterbildungssysteme veröffentlicht.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen von Progress eine vergleichende Untersuchung der gesetzlichen Regelung des Arbeitsverhältnisses in der EU-27 ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission, Eurostat, hat einen Auftrag zur Auswertung der Fragebögen, Erläuterungen und Programme für Datentranskodierung im Hinblick auf die nationalen Erhebungen über Arbeitskräfte veröffentlicht.
Cedefop hat eine Studie zu den veränderten Rollen und Kompetenzen von Lehrern und Schulungsleitern im Bereich berufliche Aus- und Weiterbildung ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien hat im Rahmen des 7. RP einen Auftrag für ein Europäisches Verzeichnis "Frauen und IKT" ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen von PROGRESS - Beschäftigung eine Studie ausgeschrieben über unterschiedliche Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung unter Nutzung von Mikrodaten aus der Arbeitskräfteerhebung der EU.
Die Europäische Kommission hat am 2.07.2008 ein umfassendes Initiativenpaket für eine erneuerte Sozialagenda vorgeschlagen. Die Agenda steht für ein erneuertes Engagement für ein soziales Europa und basiert auf einem integrierten Ansatz, der verschiedene Politikfelder zusammenführt.
Cedefop hat einen Studienauftrag zur Beratung von Jugendlichen beim Übergang von der Schule in den Beruf ausgeschrieben.
Im Rahmen der Programme zur Europäischen territorialen Zusammenarbeit (INTERREG IV B) fördert die EU transnationale Projekte, die zum Abbau wirtschaftlicher, sozialer und räumlicher Unterschiede beitragen und den territorialen Zusammenhalt fördern. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), hat diesen Ansatz aufgegriffen und unterstützt mit nationalen Mitteln aus dem Bundesprogramm "Transnationale Zusammenarbeit" Projekte mit thematischen und räumlichen Schwerpunkten von besonderem Bundesinteresse.
Im Rahmen der Programme zur Europäischen territorialen Zusammenarbeit (INTERREG IV B) fördert die EU transnationale Projekte, die zum Abbau wirtschaftlicher, sozialer und räumlicher Unterschiede beitragen und den territorialen Zusammenhalt fördern. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), hat diesen Ansatz aufgegriffen und unterstützt mit nationalen Mitteln aus dem Bundesprogramm "Transnationale Zusammenarbeit" Projekte mit thematischen und räumlichen Schwerpunkten von besonderem Bundesinteresse.
Im Rahmen des Programms INTERREG IV B - Ostseeraum wird demnächst zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen.
Im Rahmen des Programms INTERREG IV B - Ostseeraum wird demnächst zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen.
Im Rahmen des Programms INTERREG IV B - Nordseeraum wird demnächst zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen.
Im Rahmen des Programms INTERREG IV B - Nordseeraum wird demnächst zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hat die Module 3 und 4 des Städtenetzwerks für die kommunale Migranten-Integrationspolitik ausgeschrieben.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, Cedefop, hat einen Studienauftrag ausgeschrieben zur Untersuchung der Beziehungen zwischen Leistungspunktesystemen und Rahmen für Qualifikation.
CEDEFOP hat einen Studienauftrag ausgeschrieben zum Verhältnis zwischen Lernergebnissen, dem Lehrplan für die berufliche Aus- und Weiterbildung und Lernprogrammen.
Der Europäische Verband für Erwachsenenbildung (EAEA - European Association for the Education of Adults) lobt zum sechsten Mal den GRUNDTVIG-Preis aus.
Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung ruft zur Einreichung von Vorschlägen für Maßnahmen im Bereich Mobilität in der Erwachsenenbildung auf.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, hat eine Studie ausgeschrieben zur Prognose über Facharbeitskräfteangebot und -nachfrage in Europa.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, hat eine Studie zum Verhältnis zwischen sektorenspezifischen Qualifikationen und dem Europäischen Qualifikationsrahmen ausgeschrieben.
Der Ausschuss der Regionen hat einen Studienauftrag zur Beteiligung der Regionen und Städte der EU an der Umsetzung der erneuerten Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung im Jahr 2008 ausgeschrieben.
Die Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), ruft zur Interessenbekundung in Form eines Projektvorschlages für das ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt auf.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen für den Entwurf und die Erstellung eines Scoreboards zur Darstellung der Anstrengungen der Mitgliedstaaten auf dem Gebiet des Gesundheitsschutzes und der Sicherheit am Arbeitsplatz in spezifischen Bereichen im Hinblick auf die Ziele der neuen Gemeinschaftsstrategie für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz 2007-2012 auf.
Am 9. und 10.06.2008 tagte der Rat der Arbeits- und Sozialminister in Brüssel.Neben der politischen Einigung über die Regelungen zur Arbeitszeit und Zeitarbeit (siehe EUFIS-Meldungen vom 10.06.2008 und vom 13.06.2008) beschloss der Rat der Arbeits- und Sozialminister Folgendes:
Die Generaldirektion „Unternehmen und Industrie“ der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen unter dem Titel „ERASMUS für junge Unternehmer“ auf. Gegenstand dieses Aufrufs sind Finanzhilfen für Projekte, die Unternehmensgründern aus der EU — im Interesse des Erfahrungsaustauschs und der Vernetzung — Aufenthalte im Betrieb eines erfahrenen Unternehmers in einem anderen EU-Mitgliedstaat ermöglichen.
Fünf Jahre nach dem Start läuft in diesen Tagen das Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" (LOS) aus. Das Programm wird vom BMFSFJ aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit hat einen Studienauftrag im Bereich der Evaluierung von ESF-Programmen ausgegeben.
Der Europäische Arbeitgeberverband für das Gesundheitswesen (HOSPEEM) und der Europäische Gewerkschaftsbund für Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst (EGÖD) haben im April dieses Jahres einen Verhaltenskodex für die grenzüberschreitende Anstellung von Personal im Krankenhaussektor angenommen.
Im Rahmen des Programms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation hat die Europäische Kommission eine Studie zum Thema "Europäische Leitlinien für Lehrpläne zur Vermittlung von IKT-Kompetenzen" ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Programms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation einen Studienauftrag zur Überwachung von Angebot und Nachfrage im Bereich E-Skills in Europa ausgeschrieben.
Die Arbeitsminister der 27 EU-Mitgliedstaaten haben anlässlich der Ministerratstagung am 9. und 10.06.2008 eine Einigung zu den lange umstrittenen Regelungen zur Arbeitszeit und Zeitarbeit erzielt (siehe EUFIS-Meldung vom 5.6.2008).
Das Land Niedersachsen wird die Weiterbildung und Qualifizierung für KMU in den nächsten sechs Jahren mit 16,7 Millionen Euro fördern. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Mit der neuen Förderung sollen wirtschaftliche und soziale Entwicklungsunterschiede in den Regionen der Europäischen Union ausgeglichen und Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung gestärkt werden.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit hat einen Studienauftrag zu Ex-Post-Bewertung der ESF-Unterstützung 2000-2006 im Bereich "Qualität der Arbeit" veröffentlicht.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) in Thessaloniki hat einen Studienauftrag ausgeschrieben zum Thema "Berufsberatung in Unternehmen, die sich im Umstrukturierungsprozess befinden: Konzeption effizienter Strategien zur Unterstützung überschüssiger Arbeitnehmer".
Die Gesundheits- und Sozialminister der Europäischen Union wollen am 9. und 10.06.2008 anlässlich der Tagung des Beschäftigungsrates erneut über die Neufassung der europäischen Arbeitszeitrichtlinie abstimmen. Alle bisherigen Versuche der EU-Länder, sich auf die von der Europäischen Kommission angeregte Änderung der aus dem Jahr 1993 stammenden Vorschriften zu einigen, waren gescheitert (siehe EUFIS-Meldungen vom 3.01.2008 und vom 5.12.2007).
Die GD Personal und Verwaltung hat einen Aufruf zur Interessenbekundung für Dienstleistungsaufträge betreffend Evaluierungsdienste im Bereich Personalmanagement, Qualitätsmanagement und Umfrageauswertung eingeleitet.
Die Generaldirektion Forschung hat im FTE-Rahmenprogramm zur Umsetzung des spezifischen Programms "Leistungsfähigkeit" (Teil 5, "Wissenschaft und Gesellschaft") Toolkits und Schulungsmaßnahmen zum Thema "Geschlechterfrage in der Forschung" ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission hat einen Rahmenvertrag über die Durchführung von Schulungen für das EURES-Netzwerk ausgeschrieben.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Europäische Kommission eine vergleichende Studie ausgeschrieben über Strafen und Fristen im Bereich "geschlechterspezifische Fragen" und im Bereich "Bekämpfung von Diskriminierung".
Die Exekutivagentur Bildung und Kultur der EU-Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Programms „Lebenslanges Lernen“ auf, dabei geht es um die Vergabe von Finanzhilfen für Projekte zur Erprobung und Entwicklung des Europäischen Leistungspunktesystems für die Berufsbildung ECVET.
Im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms für Beschäftigung und soziale Solidarität - PROGRESS ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen auf, bezüglich der Förderung von Wohlbefinden und Gesundheit bei Unternehmensumstrukturierungen und von finanziellen Beteiligungen der Arbeitnehmer.
Im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms für Beschäftigung und soziale Solidarität - PROGRESS ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen auf, bezüglich der Förderung von Wohlbefinden und Gesundheit bei Unternehmensumstrukturierungen und von finanziellen Beteiligungen der Arbeitnehmer.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen zum Programm „Voneinander Lernen“ der Europäischen Beschäftigungsstrategie auf. Die Aufforderung ist Teil des Programms PROGRESS.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat im Rahmen des PROGRESS-Programms Studien ausgeschrieben über die Durchführung der EU-Richtlinien zum Arbeitsrecht in Bulgarien und Rumänien.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des PROGRESS-Programms eine Studie ausgeschrieben über die "mittelfristigen beschäftigungspolitischen Herausforderungen in Verbindung mit der Lissabon-Strategie".
Im Rahmen von PROGRESS hat die Europäische Kommission einen Studienauftrag ausgeschrieben zum Thema "Innovative Ansätze für die erfolgreiche Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt".
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat im Rahmen des PROGRESS Programms eine Studie zum Thema "Indirekte Messmethoden zur Bestimmung der Schwarzarbeit in der EU" ausgeschrieben.
Am 16. Juni 2008 findet in Celle die erste Messe zum Europäischen Sozialfonds in Niedersachsen statt.
Das Europäische Parlament hat eine Analyse des europäischen Mehrwertes der europäischen strukturellen und innovativen Finanzierung in Bezug auf die Instrumente der EU-Regionalpolitik ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission hat am 19.05.2008 eine Initiative gestartet, die helfen soll, den von der EU propagierten Flexicurity-Ansatz – Gleichgewicht zwischen Arbeitsmarktflexibilität und Beschäftigungssicherheit – auf nationaler Ebene umzusetzen.
Im Rahmen von PROGRESS schreibt die Kommission eine Studie aus zum Thema "Ausgrenzung im Wohnungsbereich: Sozialpolitik, Verfügbarkeit von Wohnungen und Arbeitsmärkte".
Das Diakonische Werk hat am 15.04.2008 zur Mitteilung der Kommission „Den Haushalt reformieren, Europa verändern“ Stellung genommen (siehe EUFIS-Meldung vom 2.11.2007).
Die GD Unternehmen und Industrie schreibt innerhalb des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation eine Studie aus betreffend die Leistungen, die Sektoren und die Produkte des Gesundheitswesens in Europa.
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz plant den Abschluss einer Rahmenvereinbarung in Bezug auf Dienstleistungen in Zusammenhang mit Forschung und Analyse im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit der Europäischen Kommission hat am 5. und 6.05.2008 in Brüssel eine Konferenz zum Thema „Anpassung an neue soziale Wirklichkeiten“ veranstaltet.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ruft im Rahmen des Programms „XENOS - Integration und Vielfalt“ zur Interessenbekundung auf.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit ruft im Rahmen von PROGRESS zur Einreichung von Vorschlägen für innovative Projekte zur Förderung der Arbeitnehmermobilität innerhalb der EU auf.
Im Rahmen des Programms AL-INVEST IV ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Der Ausschuss der Regionen hat einen Rahmenvertrag ausgeschrieben für externe Expertenleistungen betreffend die Politik für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Schutzsysteme.
Der Ausschuss der Regionen hat einen Rahmenvertrag ausgeschrieben über externe Expertenleistungen im Bereich JLS (Justiz, Freiheit und Sicherheit).
Das Europäisches Parlament hat einen Studienauftrag ausgeschrieben zum Thema "Wirtschaftliche Rentabilität der Kohäsionsausgaben für die Mitgliedstaaten".
CEDEFOP hat einen Studienauftrag ausgeschrieben zu wirtschaftlichen und sozialen Vorteilen der Berufsausbildung und Weiterbildung sowie Analysen bezüglich mangelnder Eignung.
Im Rahmen des PROGRESS-Programms hat die Generaldirektion Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit eine Studie ausgeschrieben zur Überprüfung von Methoden zur Bewertung von Beschäftigung und sozialen Auswirkungen.
Am 23.04.2008 wurde eine Empfehlung über die Einrichtung eines europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) vom Europäischen Parlament und vom Ministerrat offiziell unterzeichnet. Die Europäische Kommission begrüßte diesen Schritt (siehe auch EUFIS-Meldung vom 28.11.2007).
Die Europäische Kommission hat die Ex-post-Bewertung der ESF-Unterstützung 2000-2006 für die offene Methode der Koordinierung im Bereich Sozialschutz und soziale Eingliederung ausgeschrieben.
Die große Koalition plant, die Einschränkung der Arbeitnehmerfreizügigkeit bis 2011 zu verlängern und den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt für Bürger aus den osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten für zwei weitere Jahre blockieren.
Im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms für Beschäftigung und soziale Solidarität - PROGRESS - ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte im Bereich der sozialen Verantwortung (CSR) der Unternehmen auf.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) plant die erste Ausschreibungsrunde für das Programm „XENOS - Integration und Vielfalt“ am 25. April 2008.
Der Europäische Gerichtshof hat in einem wegweisenden Urteil am 3.04.2008 (Rüffert/Land Niedersachsen – C-346/06) entschieden, dass die Vergabe eines öffentlichen Auftrags nicht von der Verpflichtung abhängig gemacht werden kann, dass für entsandte Arbeitnehmer das am Ausführungsort tarifvertraglich vorgesehene Entgelt gezahlt wird.
Im Rahmen des PROGRESS-Programm "Gleichstellung der Geschlechter" schreibt die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit einen Studienauftrag aus über nichtlegislative Initiativen für Unternehmen zur Förderung der Gleichstellung von Männern und Frauen am Arbeitsplatz.
Vom 26.06.-28.06.2008 findet in Lissabon die 21. Konferenz des europäischen Netzwerks „CEFEC“, eines Zusammenschlusses sozialer Unternehmen statt. Die Konferenz steht unter dem Motto „Soziale Unternehmen, Beschäftigung und Lebensqualität: Gemeinsame Strategien für soziale Inklusion in Europa“.
Europäische Sozialstaaten leiden unter wachsende Ungleichverteilung der Erwerbseinkommen. Zu diesem Schluss kommt Prof. Dr. Ute Klammer in einem Beitrag für die Hans-Böckler-Stiftung.
Bundesarbeitsminister Olaf Scholz und EU-Kommissar Vladimir Špidla starteten am 15.04.2008 in Berlin mit einer Auftaktveranstaltung die neue siebenjährge Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Deutschland.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur hat einen Studienauftrag zur Ermittlung der Auswirkungen von Innovationsprojekten im Rahmen des Programms Leonardo da Vinci 2000-2006 veröffentlicht.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin schreibt einen Studienauftrag zum Thema "Arbeitsbedingungen und sozialer Dialog" aus.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, Cedefop, hat einen Studienauftrag zum Verhältnis zwischen sektorenspezifischen Qualifikationen und dem Europäischen Qualifikationsrahmen ausgeschrieben.
Bis zum 31.03.2008, dem ersten Stichtag für die Aufnahme eines Mindestlohns ins Entsendegesetz, haben bislang sieben Branchen – darunter auch die Pflegedienste – einen entsprechenden Antrag gestellt.
Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte in Wien hat einen Studienauftrag ausgeschrieben über "Diskriminierung aufgrund der Rasse und der ethnischen Herkunft im Bereich Beschäftigung".
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat einen Auftrag zur Ex-Post-Bewertung der aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung finanzierten Initiative Interreg III 2000-2006 ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat einen Studienauftrag ausgeschrieben zum Thema "Von der Globalisierung und vom zunehmenden Handel begünstigte Regionen".
Die Exekutivagentur „Bildung, Audiovisuelles und Kultur“ ruft im Rahmen der Verwaltung der Gemeinschaftsprogramme in den Bereichen Bildung, Audiovisuelles, Kultur, Jugend und Unionsbürgerschaft zur Interessenbekundung für die Bildung einer Liste von Sachverständigen zur Unterstützung der Exekutivagentur auf.
Im 7. Rahmenprogramm der Europäischen Gemeinschaft im Bereich der Forschung und Entwicklung hat die Generaldirektion Forschung einen Studienauftrag über die Mobilitätsmuster und beruflichen Möglichkeiten von EU-Forschern und Forscherinnen ausgeschrieben.
Am 13. und 14.03.2008 fand in Brüssel die Frühjahrstagung des Europäischen Rates statt.
Am 13.03.2008 fand der diesjährige dreigliedrige Sozialgipfel statt, auf dem EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso und der slowenische Premierminister Janez Janša mit hochrangigen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern die Fortschritte im Rahmen der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung diskutierten. Dabei wurden die Prioritäten für den nächsten Dreijahreszyklus der Wachstums- und Beschäftigungsstrategie (Lissabon-Agenda), die sozialen Folgen von Klimawandel und Energieabhängigkeit sowie die Sozialdialog-Agenda der kommenden Monate in den Mittelpunkt gerückt.
Nach einem halben Jahr Entwicklungsarbeit geht die Datenbank rund ums Thema Auslandsaufenthalte und internationale Begegnungen für junge Leute von "eurodesk Deutschland" auf der Internetplattform www.rausvonzuhaus.de komplett überarbeitet online. Jugendliche können in der Datenbank weltweit nach verschiedenen Programmen und Anbietern recherchieren. Verbesserte Suchfunktionen und erweiterte Informationen erleichtern die Suche nach dem richtigen Programm und der richtigen Organisation.
Am 25. und 26. Februar 2008 fand die zweite Jahreskonferenz der Initiative „Regions for Economic Change“ statt.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) hat am 20.02.2008 eine Stellungnahme zur Mitteilung der Kommission „Modernisierung des Sozialschutzes im Interesse einer größeren sozialen Gerechtigkeit und eines stärkeren wirtschaftlichen Zusammenhalts: die aktive Einbeziehung der arbeitsmarktfernsten Menschen voranbringen“ veröffentlicht (siehe EUFIS-Meldung vom 17.10.2007).
Das Europäische Parlament hat am 26.02.2008 eine öffentliche Anhörung zu den Urteilen „Laval“ und „Viking“ durchgeführt, bei der es um die Ausübung von kollektiven Maßnahmen durch Gewerkschaften im Einklang mit dem EG-Vertrag geht (siehe EUFIS-Meldung vom 7.01.2008).
Das Land Hessen fördert im Rahmen des Programms ‚Ausbildung in der Migration’ außerbetriebliche Arbeitsplätze mit Mitteln aus dem ESF.
"Die sich wandelnde Rolle von Qualifikationen in Europa - auf dem Weg zur Anerkennung des Lehrberufs" ist der Inhalt eines Studienauftrags, den CEDEFOP ausgeschrieben hat. Schlusstermin ist der 10.04.2008.
Die Europäische Kommission, Generaldirektion Regionalpolitik hat einen Auftrag im Rahmen der Ex-Post-Bewertung der Programme der Kohäsionspolitik 2000-2006 -die Gemeinschaftsinitiative URBAN- ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 08.04.2008.
Der erste Aufruf zur Projekteinreichung für das neue INTERREG IV B Programm Ostseeraum erfolgt offiziell am 25. Februar und endet am 30 Mai 2008.
Die Generaldirektion Unternehmen und Industrie hat innerhalb des Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation einen Studienauftrag zur Sammlung, Analyse und Nutzung der Ergebnisse von Innovationsprojekten ausgeschrieben.
Auf Initiative der EVP-ED Fraktion fand am 14.02.2008 im Europäischen Parlament – unter Beteiligung zahlreicher Stakeholder – eine breite Diskussion zur Zukunft des Europäischen Sozialmodells statt.
Der Kommissar für Wirtschaft und Währung Almunia hat anlässlich einer Konferenz zum demografischen Wandel vor einem demografischen Einbruch in Europa gewarnt. Die europäische Gesellschaft laufe Gefahr, ihre Dynamik zu verlieren, wenn sie keinen kohärenten Ansatz für ihre alternde Bevölkerung und schwindenden Arbeitskräfte entwickle.
Am 07.02.2008 wurde von der Europäischen Kommission ein neues Netzwerk für KMU vorgestellt, welches alle wichtigen Akteure aus dem Bereich Unternehmensförderung zusammenbringt.
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat eine Stellungnahme zur Mitteilung der Kommission „Gemeinsame Grundsätze für den Flexicurity-Ansatz“ veröffentlicht (siehe EUFIS-Meldung vom 27.06.2007).
Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur geplanten Regelung der Europäischen Union für kleine Unternehmen, dem so genannten "Small Business Act", eingeleitet. Ziel der Regelung ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stärker in der EU-Entscheidungsfindung zu berücksichtigen. Zudem sollen konkrete Maßnahmen zur Nutzung des Wachstumspotenzials von KMU ergriffen werden, darunter Initiativen zum Abbau von Verwaltungsvorschriften und für einen leichteren Zugang zu öffentlichen Aufträgen.
Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) beabsichtigt im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung einen Auftrag über eine Studie zur Wirkung der Nationalen Förderpriorität „Frühe Förderung“ im Programmbereich LEONARDO DA VINCI Mobilität (Lernaufenthalte im europäischen Ausland in der Aus- und Weiterbildung von Erzieher/-innen sowie für Lehrende und Personalverantwortliche) zu vergeben.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen der Haushaltslinie 04.03.03.03 „Information, Konsultation und Beteiligung der Unternehmensvertreter" zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen der Haushaltslinie 04.03.03.01 "Arbeitsbeziehungen und sozialer Dialog" zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen der Haushaltslinie 04.03.03.03 „Information, Konsultation und Beteiligung der Unternehmensvertreter" zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen der Haushaltslinie 04.03.03.01 "Arbeitsbeziehungen und sozialer Dialog" zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die Europäische Kommission kündigte am 24.01.2008 an, dass sie die einzelnen internen und externen EU-Politikbereiche nutzen möchte, um menschenwürdige Arbeit für alle zu fördern und somit der Außendimension der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung Rechnung zu tragen. Die Kommission wird hierzu im September 2008 ein neues Paket mit Vorschlägen vorlegen, das als Folgemaßnahme zu ihrem Bericht über menschenwürdige Arbeit aus dem Jahr 2006 ergeht (siehe EUFIS-Meldung vom 24.05.2006).
Das Europäische Parlament plant eine Rahmenvereinbarung zur Bereitstellung von Fachwissen zugunsten des Ausschusses für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten. Einreichfrist für Angebote ist der 31.03.2008.
Drei Jahre nach ihrer Neuausrichtung im Jahr 2005 zeigt die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung erste Wirkung. Zu diesem Schluss kommt die Kommission in ihrem am 11.12.2007 veröffentlichten Strategiebericht zur Wirtschaftsreform in Europa (siehe EUFIS-Mitteilung vom 04.01.2008).
Am 01.01.2008 ist das neue ESF-Bundesprogramm Kommunal-Kombi angelaufen. Mit dem Bundesprogramm sollen zwischen dem 01.01.2008 und dem 31.12.2009 sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsmöglichkeiten in 79 Kreisen und kreisfreien Städten mit besonders hoher und verfestigter Langzeitarbeitslosigkeit geschaffen werden.
Irische Krankenhäuser des staatlichen Gesundheitsdienstes erhoffen sich für 2008 Budget-Einsparungen in Millionenhöhe sowie „effizientere Arbeitsabläufe“. Grund für den Optimismus bei irischen Krankenhausmanagern: Im Februar 2008 bietet die Universität Limerick einen neuen Studienkurs „Krankenhaus Effizienz“ an. Krankenhausmanager sollen mittels Fernstudium lernen, wie man auf den Stationen Geld spart, ohne dabei die Patientenversorgung zu vernachlässigen.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des Programms „Nichtstaatliche Akteure und lokale Behörden im Entwicklungsprozess“ zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des Programms „Nichtstaatliche Akteure und lokale Behörden im Entwicklungsprozess“ zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die Zuwanderung Richtung EU hat mit rund 2 Mio. Zuwanderern in 12 Monaten in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Gleichzeitig geht Eurostat, das Amt für Statistik der EU, davon aus, dass die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter ab Ende dieses Jahrzehnts abnehmen wird.
Am 25. und 26. 02. 2008 wird die Europäische Kommission eine zweite Jahreskonferenz mit dem Titel „Regionen für den wirtschaftlichen Wandel – Exzellenz entwickeln und teilen“ ausrichten.
Der Europäische Gerichtshof hat in einem weg weisenden Urteil (Laval-Fall, C-341/05) am 18.12.2007 entschieden, dass aus der EU-Richtlinie über die Entsendung von Arbeitnehmern (RL 96/71/EG) keine Verpflichtung für ausländische Dienstleistungsanbieter abzuleiten ist, jedwede Arbeitsstandards zu respektieren, die über ein Minimum an Standards, wie sie in der Richtlinie bestimmt sind, hinausgehen.
Nachdem die Verhandlungen für eine Neufassung der EU-Arbeitszeitrichtlinie am 5.12.2007 im EU-Ministerrat zum 6. Mal gescheitert sind (EUFIS-Meldung vom 10.12.2007), hat die Ärztegewerkschaft „Marburger Bund“ der Bundesregierung „schweres politisches Fehlverhalten“ vorgeworfen.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, hat einen Studienauftrag zu den Finanzierungsmechanismen für die Berufsbildung in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten ausgeschrieben. Schlusstermin ist der 01.02.2008.
Die Europäische Kommission hat am 05.12.2007 eine neue Mitteilung zur Europäischen Nachbarschaftspolitik (ENP) vorgestellt. Die für Außenbeziehungen und Europäische Nachbarschaftspolitik zuständige Kommissarin Benita Ferrero-Waldner legt darin dar, welche Maßnahmen von den Mitgliedstaaten und der Kommission insbesondere zur Förderung von Handel und Mobilität und zur Lösung festgefahrener Konflikte in den EU-Nachbarschaftsstaaten ergriffen werden müssen.
Die Arbeitsminister der 27 EU-Staaten vertagten am 05.12.2007 auch im sechsten Anlauf einen Beschluss zu neuen Richtlinien für Arbeitszeit und Leiharbeit in Europa (siehe EUFIS-Meldung vom 05.12.2007). Über die Arbeitszeit und die Leiharbeit diskutiert der Rat schon seit Jahren ohne Ergebnis.
Die Europäische Kommission präsentierte am 10.12.2007 einen neuen Aktionsplan zur Förderung der beruflichen Mobilität in Europa.
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland (Bayern) und Österreich
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland und Tschechien
Am 3.12.2007 hat die „Hochrangige Expertengruppe für die Integration ethnischer Minderheiten“ der EU-Kommission acht Strategieempfehlungen vorgelegt. Die Kommission hatte angesichts der zunehmenden sozialen Spannungen die Gruppe unter dem Vorsitz der früheren Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth im Januar 2006 eingesetzt.
Die Kommission beabsichtigt, ihre Kenntnisse über die sozioökonomischen Auswirkungen der Reformen des Sozialschutzes, welche die nationalen Sozialversicherungssysteme und deren Komponenten (hauptsächlich das Gesundheitswesen, die Langzeitpflege sowie die Renten) betreffen, zu verbessern. Einreichfrist für Angebote ist der 22.02.2008.
Unterstützung und Stärkung der europäischen audiovisuellen Industrie
AKTUELLES
Nach erfolgreicher Durchführung der vorbereitenden Maßnahme MEDIA International hat die Kommission den ersten Aufruf für MEDIA Mundus veröffentlicht. Ziel des Programms ist es, die kulturelle Vielfalt weltweit zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen europäischen Filmschaffenden und denen aus allen anderen Teilen der Welt zu stärken. Europäische Antragsteller können in Kooperation mit Partnern aus nicht-europäischen Ländern für Initiativen in den Bereichen Training, Marktzugang und Distribution bis zu 70% Unterstützung beantragen.
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland (Sachsen) und Tschechien
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen von Ziel 2 in Schleswig-Holstein
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen von Ziel 2 in Schleswig-Holstein
Neue Aktion im Bereich Arbeitsmarkt- und Strukturförderung
Mit dem 21. Juni 2010 ist eine neue Aktion im Bereich A4 (Arbeitsmarkt- und Strukturförderung) (Vorgründungsberatung für Existenzgründerinnen und -gründer aus Beschäftigung) gestartet. Hier können schleswig-holsteinische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die an einer Existenzgründung interessiert sind, können über die Vorgründungsberatung Unterstützung durch externe Beratung in Anspruch nehmen, um sich auf eine selbstständige Tätigkeit vorzubereiten.
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen von Ziel 2 in Niedersachsen
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen von Ziel 2 in Niedersachsen
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen von Ziel 2 in Hamburg
Aktuell
Für den 2. Projektaufruf "Integrierte und nachhaltige Stadtentwicklung" ist in einem ersten Schritt das Formular „Kurzbeschreibung einer EFRE-Projektidee“ bis zum 31. August 2010 einzureichen.
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen von Ziel 2 in Hamburg
Aktuell
Das fünfte Wettbewerbsverfahren des Europäischen Sozialfonds ESF in der Förderperiode 2007 – 2013 startete am 19. Juli 2010 und endet am 13. August 2010.
Nach dem am 26.11.2007 veröffentlichten Bericht der Europäischen Kommission „Beschäftigung in Europa 2007“ ist die Zahl der Beschäftigten in den 27 EU-Staaten 2006 um vier Millionen gestiegen.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hat einen Auftrag für Schulungen in den Bereichen Entwicklung der Führungsfähigkeit und der beruflichen Effizienz ausgeschrieben. Schlusstermin ist der 21.12.2007.
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Rahmen von Ziel 2 in Bremen
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen von Ziel 2 in Bremen und Bremerhaven
Die GD Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit hat im Rahmen von PROGRESS einen Studienauftrag zur effektiven Anwendung des im Bereich Sozialpolitik ausgearbeiteten Gemeinschaftsrechts ausgeschrieben. Einreichfrist für Angebote ist der 31.12.2007.
Im Rahmen von PROGRESS hat die GD Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit eine Studie zum Thema 'Prognose zur Beschäftigungs- und Sozialpolitik der EU' ausgeschrieben. Schlusstermin ist der 31.12.2007.
Die Europäische Kommission hat einen Auftrag ausgeschrieben für einen Forschungsbericht über arbeitsbedingte Risikofaktoren, die zu Muskel- und Skeletterkrankungen im Bereich der oberen Gliedmaßen und des Nackens führen können. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 31.12.2007.
Die Europäische Kommission vergibt einen Studienauftrag über die Untersuchung der Auswirkungen der steigenden Verwendung von tragbaren Computern und Kommunikationsgeräten auf die Sicherheit am Arbeitsplatz. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 28.12.2007.
Die Europäische Kommission hat am 20.11.2007 ein Bündel von Initiativen zur Modernisierung des Europäischen Binnenmarktes vorgestellt. Die wichtigsten Initiativen des von der Kommission angenommenen Binnenmarktpakets betreffen Folgendes: Hilfe für die Verbraucher bei der Ausübung ihrer vertraglichen Rechte und der grenzübergreifenden Geltendmachung von Rechtsbehelfen, bessere Information von Verbrauchern und Kleinunternehmen, Vorschlag einer spezifischen Regelung für Kleinunternehmen, Einführung eines „Forscherpasses“, Anwendung der EU-Vorschriften auf Dienstleistungen, auch soziale Dienstleistungen, von allgemeinem Interesse und Förderung der Qualität sozialer Dienstleistungen in der gesamten EU.
Förderung europäischer territorialer Zusammenarbeit zwischen Grenzregionen in Deutschland und Dänemark in der Fehmarnbelt-Region (Strukturfonds-Ziel 3)
Während der Plenartagung am 15.11.2007 begrüßte das Europäische Parlament den angekündigten Vorschlag der Europäischen Kommission, das Jahr 2010 zum "Europäischen Jahr der Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung" auszurufen. Die Abgeordneten fordern jedoch weitere Maßnahmen, wie z.B. die Einführung eines "angemessenen existenzsichernden Mindestlohns" auf Ebene der Mitgliedstaaten der Europäischen Union - gegebenenfalls auch in Absprache mit den Sozialpartnern - und die Bereitstellung von erschwinglicher Kinderbetreuung und bezahlbarem Wohnraum für Familien.
Das "Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle 2007" wird mit einer großen Abschlussveranstaltung in Lissabon am 19./20.11.2007 zu Ende gehen. Mit über 1.000 verschiedenen Maßnahmen in 30 Ländern sollten die Menschen für ihr Recht auf ein Leben ohne Diskriminierung sensibilisiert, unterschiedliche Akteure zur Aufnahme eines Dialogs über die Förderung der Gleichstellung animiert und die Vorteile der Vielfalt für die Gesellschaft insgesamt deutlich gemacht werden.
Danuta Hübner, Kommissarin für Regionalpolitik, hat am 19.11.2007 eine Initiative vorgestellt, die den Zugang zu Kleinstkrediten für Kleinunternehmen und für Angehörige sozial benachteiligter Gruppen, die sich selbständig machen wollen, verbessern soll. Mit ihr soll das Angebot an Kleinstkrediten in Europa ausgeweitet werden.
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013) zwischen Grenzregionen in der Schweiz, Frankreich und Deutschland (Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz)
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013) zwischen Grenzregionen in Deutschland, Belgien und Luxemburg (grenzüberschreitende Zusammenarbeit „Großregion“)
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013) zwischen Grenzregionen in Deutschland (Nordrhein-Westfalen), Niederlande und Belgien
Das Europäische Parlament hat in seiner Plenarsitzung am 13.11.2007 mit nur wenigen Änderungen den Vorschlag der Kommission für die Schaffung eines Rahmens für die systematische Erstellung von Statistiken über öffentliche Gesundheit und über Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz angenommen. Die Datenerhebung soll auf eine konsolidierte und stabile Rechtsgrundlage gestellt werden. Ziel sind höhere Qualitäts- und Vergleichbarkeitsstandards für alle.
Förderung territorialer Zusammenarbeit zwischen Grenzregionen, einschließlich externer und maritimer Grenzen
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland und den Niederlande
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg - Zachodniopomorskie [Województwo Zachodniopomorskie]
Die EU-Mitgliedstaaten haben die diesjährigen Umsetzungsberichte zu ihren Nationalen Reformprogrammen in Brüssel präsentiert. Grundlage der nationalen Reformprogramme sind die „Integrierten Leitlinien für Wachstum und Beschäftigung“ (KOM (2005) 141 endgültig), die der Europäische Rat im Juni 2005 angenommen hat. Jedes Mitgliedsland entwickelte in der Folge ein „Nationales Reformprogramm“ (NRP) mit maßgeschneiderten Maßnahmen, um Wachstum und Beschäftigung in den Jahren 2005-2008 zu fördern. Alle Mitgliedstaaten haben jährlich einen Umsetzungs- und Fortschrittsbericht vorzulegen.
Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen den Grenzregionen Syddanmark, Schleswig und K.E.R.N. (Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Neumünster)
AKTUELLES:
Mit Stand vom 18. März 2010 wurden damit im INTERREG IV-Programm Syddanmark-Schleswig-K.E.R.N 18 Projekte bewilligt. Auf die Priorität 1 entfallen 15 Projekte, auf Priorität 2 sieben und auf Priorität 3 sechs. Die Zielgrößen der einzelnen Prioritäten und Handlungsfelder können unter „Förderungswürdige Maßnahmen“ eingesehen werden. Die nächste Abgabefrist für Projektanträge ist der 31. August 2010.
Förderung Europäischer interregionaler Zusammenarbeit für Regionen mit Entwicklungsrückstand, die nicht geographisch begrenzt ist, d.h. an der sich alle europäischen Regionen beteiligen können (Strukturfondsförderung Ziel 3), Übersicht
Zum ersten Mal hat Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, die wichtigsten auf europäischer Ebene vergleichbaren Kulturstatistiken in einer einzigen Veröffentlichung - Cultural statistics - zusammengestellt. Sie enthält Kapitel über Beschäftigung im kulturellen Bereich, Unternehmen, Außenhandel sowie Kulturausgaben und Teilnahme an kulturellen Tätigkeiten.
Das Europäische Parlament vergibt einen Studienauftrag zum Thema ‚Hochschul- und Berufslaufbahn der Absolventen der Europaschulen’. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 17.12.2007.
Das „European Institute of Public Administration“ bietet vom 13.-14.12.2007 in Mailand eine Konferenz zum Thema „Europäischer Sozialfonds 2007-2013 an.
Das Engagement der EU im Bereich der Gleichstellung der Geschlechter besteht seit nunmehr 50 Jahren. So wurde schon in den Gründungsverträgen der Gemeinschaft 1957 der Grundsatz des gleichen Entgelts für Männer und Frauen verankert.
Das Europäische Parlament hat am 25.10.2007 dem Vorschlag der Kommission vom September 2006 für eine Empfehlung über die Einrichtung eines Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (EQR) zugestimmt (siehe EUFIS-Meldung vom 26.09.2006).
Die Europäische Kommission hat am 24.10.2007 die Ergebnisse ihrer öffentlichen Anhörung zum Grünbuch Arbeitsrecht in einer Folgemitteilung vorgestellt (siehe EUFIS-Meldung vom 23.11.2006).
Das Statistische Amt der EU, Eurostat, hat aktuelle Statistiken über die soziale Lage in der Europäischen Union veröffentlicht. Die Daten beziehen sich auf die Jahre 2005 und 2006 und umfassen eine Vielzahl von Indikatoren und Themenbereichen wie z.B..: wirtschaftliche Lage,
Vom 23.-25.01.2008 findet in Rom das 10. Seminar der gemeinnützigen Organisation SMES-Europa (Mental Health and Social Exclusion – Geistige Gesundheit und soziale Ausgrenzung) statt. Im Rahmen dieses Seminars soll einerseits ein Rückblick zu den Ideen und Erfahrungen gegeben werden, die in Europa auf dem Gebiet der geistigen Gesundheit und sozialen Ausgrenzung in den letzten 15 Jahren gemacht wurden. (Die erste SMES-Konferenz fand 1992 in Rom statt.) Andererseits sollen Zukunftsperspektiven näher beleuchtet werden.
Kommissionspräsident Barroso und der portugiesische Premierminister José Sócrates – derzeit Vorsitzender des Europäischen Rates – haben am 18.10.2007 mit hochrangigen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern über die Reform der EU-Verträge und die Zukunft der EU-Strategie für Wachstum und Beschäftigung diskutiert.
Die Europäische Kommission hat am 08.10.2007 die einzelstaatlichen strategischen Rahmenpläne für alle 27 Mitgliedstaaten angenommen. Gemäß der allgemeinen Strukturfonds-Verordnung muss jeder Mitgliedstaat einen strategischen Rahmenplan vorlegen. Dieser wird von der EU-Kommission geprüft und - in bestimmten Teilbereichen - genehmigt.
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen von Ziel 2 in Nordrhein-Westfalen
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Sozialfonds (EFS) im Rahmen von Ziel 2 in Nordrhein-Westfalen
Im Rahmen des Operationellen Programms Großregion (Interreg IV - Europäische territoriale Zusammenarbeit) wird zur Einreichung von Vorschlägen für grenzübergreifende Projekte aufgerufen.
Im Rahmen des Programms für Lebenslanges Lernen hat die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) einen Auftrag für eine Machbarkeitsstudie über die Sammlung von Daten über den soziökonomischen Hintergrund von Lernenden veröffentlicht. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 26.11.2007.
Der Strategiebericht, der die Jahre 2007-2009 der Strukturfondsförderung in Deutschland evaluiert, liegt vor. Er beschreibt die sozioökonomische Lage und Entwicklungstendenzen, erzielte Erfolge und Schwächen der Förderung sowie Beispiele für Best Practice. Eine Zusammenfassung der Ergebisse des Berichts sind im Kapitel "Einschätzung und Bewerbungssituation" zu finden. Der Europäische Sozialfonds (ESF) unterstützt Maßnahmen mit dem Ziel, Arbeitslosigkeit zu verhindern, den Zugang zur Beschäftigung und die Beteiligung am Erwerbsleben zu verbessern, Qualifikationen und Fähigkeiten der Menschen zu fördern und Diskriminierungen auf dem Arbeitsmarkt zu bekämpfen. Unter dem Ziel "Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung" sind die alten Bundesländer (mit Ausnahme des Regierungsbezirks Lüneburg in Niedersachsen) und Berlin förderfähig.
Der Strategiebericht, der die Jahre 2007-2009 der Strukturfondsförderung in Deutschland evaluiert, liegt vor. Er beschreibt die sozioökonomische Lage und Entwicklungstendenzen, erzielte Erfolge und Schwächen der Förderung sowie Beispiele für Best Practice. Eine Zusammenfassung der Ergebisse des Berichts sind im Kapitel "Einschätzung und Bewerbungssituation" zu finden.
Der EFRE fördert Projekte in den Bereichen Regionalentwicklung, wirtschaftlicher Wandel und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und soll zum Abbau regionaler Ungleichgewichte in der EU beitragen. Förderschwerpunkte sind beispielsweise Forschung, Innovation, Umweltschutz, Risikovermeidung sowie die Unterstützung privater und öffentlicher Investitionen. Im Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ werden die alten Bundesländer und Berlin gefördert.
Der Strategiebericht, der die Jahre 2007-2009 der Strukturfondsförderung in Deutschland evaluiert, liegt vor. Er beschreibt die sozioökonomische Lage und Entwicklungstendenzen, erzielte Erfolge und Schwächen der Förderung sowie Beispiele für Best Practice. Eine Zusammenfassung der Ergebisse des Berichts sind im Kapitel "Einschätzung und Bewerbungssituation" zu finden.
Der EFRE fördert Projekte in den Bereichen Regionalentwicklung, wirtschaftlicher Wandel und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit. Damit soll er zum Abbau regionaler Ungleichgewichte in der EU beitragen. Förderschwerpunkte sind beispielsweise Forschung, Innovation und Umweltschutz sowie die Unterstützung privater und öffentlicher Investitionen. Im Ziel „Konvergenz“ werden die neuen Bundesländer und der Regierungsbezirk Lüneburg in Niedersachsen gefördert.
Die Europäische Kommission hat am 10.10.2007 einen geänderten „Vorschlag für eine Richtlinie über die Mindestanforderungen für eine stärkere Mobilität von Arbeitnehmern durch Verbesserung des Erwerbs und der Wahrung von Zusatzrentenansprüchen“ angenommen. In den Vorschlag wurden die meisten Abänderungen des Europäischen Parlaments vom vergangenen Juni übernommen. Zentrale Punkte sind Mindestanforderungen für einen leichteren Erwerb von Rentenansprüchen, eine Klärung der Rechte auf Wahrung von Rentenansprüchen sowie ein verbesserter und rechtzeitiger Zugang zu sachdienlichen Informationen.
Die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen hat eine Studie über die Effizienz und Effektivität der öffentlichen Ausgaben für Tertiärunterricht ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 12.11.2007.
Am 08.10.1997, d.h. vor zehn Jahren, wurde die Europäische Beschäftigungsstrategie (EBS) ins Leben gerufen. Sie ist das wichtigste politische Instrument der Europäischen Union zur Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen und hat dazu beigetragen, dass die Beschäftigungsquote in der EU von 60,7 % im Jahr 1997 auf 64,3 % stieg und die Langzeitarbeitslosigkeit von 5 % auf 3,6 % zurückging.
Am 03.10.2007 hat die Europäische Kommission den Jahresbericht 2007 über die Erreichung der Lissabon-Ziele im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung veröffentlicht. Der Bericht zeigt auf, dass in gewissen Bereichen zwar positive Entwicklungen zu beobachten sind, dass der allgemeine Fortschritt jedoch zu wünschen übrig lässt.
Die Vertretung der Europäischen Kommission in Kambodscha ruft im Rahmen der Antiminenstrategie der EU 2005-2007 zur Einreichung von Vorschlägen für Maßnahmen mit Bezug auf Antipersonenminen in Kambodscha auf.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms „Lebenslanges Lernen“ auf. Das Programm läuft von 2007 bis 2013. Die konkreten Ziele des Programms für lebenslanges Lernen Die speziellen Ziele des Programms für lebenslanges Lernen sind u.a.:
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms „Lebenslanges Lernen“ auf. Das Programm läuft von 2007 bis 2013. Die konkreten Ziele des Programms für lebenslanges Lernen Die speziellen Ziele des Programms für lebenslanges Lernen sind u.a.:
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms „Lebenslanges Lernen“ auf. Das Programm läuft von 2007 bis 2013. Die konkreten Ziele des Programms für lebenslanges Lernen Die speziellen Ziele des Programms für lebenslanges Lernen sind u.a.:
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms „Lebenslanges Lernen“ auf. Das Programm läuft von 2007 bis 2013. Die konkreten Ziele des Programms für lebenslanges Lernen Die speziellen Ziele des Programms für lebenslanges Lernen sind u.a.:
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms „Lebenslanges Lernen“ auf. Das Programm läuft von 2007 bis 2013. Die konkreten Ziele des Programms für lebenslanges Lernen Die speziellen Ziele des Programms für lebenslanges Lernen sind u.a.:
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms „Lebenslanges Lernen“ auf. Das Programm läuft von 2007 bis 2013. Die konkreten Ziele des Programms für lebenslanges Lernen Die speziellen Ziele des Programms für lebenslanges Lernen sind u.a.:
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms „Lebenslanges Lernen“ auf. Das Programm läuft von 2007 bis 2013. Die konkreten Ziele des Programms für lebenslanges Lernen Die speziellen Ziele des Programms für lebenslanges Lernen sind u.a.:
Das Plenum des Europäischen Parlaments hat am 26.09.2007 den von EU-Kommissar Frattini am 13.09.2007 vorgeschlagenen dynamischen Ansatz zur Migrationspolitik unterstützt (siehe EUFIS-Meldung vom 14.09.2007).
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms „Lebenslanges Lernen“ auf. Das Programm läuft von 2007 bis 2013. Die konkreten Ziele des Programms für lebenslanges Lernen Die speziellen Ziele des Programms für lebenslanges Lernen sind u.a.:
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen hat die Erstellung eines globalen Vergleichs der Arbeits- und Beschäftigungsqualität: USA, Japan und EU ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 26.10.2007.
Im Rahmen des Programms für Lebenslanges Lernen hat die Exekutivagentur Bildung eine Studie betreffend die sozioökonomischen Auswirkungen der Mobilität zu Bildungszwecken ausgeschrieben. Schlusstermin ist der 12.11.2007.
PROGRAMM FÜR UNTERNEHMERISCHE INITIATIVE UND INNOVATION (CIP-EIP) (2007-2013)
Offene Aufforderung: ECO-Innovation: 09.09.2010
Die EU-Kommission hat am 27.09.2007 einen „Aktionsplan Erwachsenenbildung“ in einer Mitteilung verabschiedet und die Mitgliedstaaten auffordert, zusammenzuarbeiten und den Aktionsplan zu unterstützen.
Am 11. und 12.06.2007 veranstaltete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin eine Europäische Konferenz zur Integration von Menschen mit Behinderung. Die Tagung stand unter dem Motto "Bildung, Beschäftigung, Barrierefreiheit - Menschen mit Behinderungen stark machen". Mehr als 300 Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie der Sozialpartner und der Zivilgesellschaft nahmen teil.
Die Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung hat ein Gutachten mit dem Titel „Sozialstaatsstrategie und Beschäftigung im europäischen Vergleich“ veröffentlicht.
Das Ministerium für Finanzen, Planung und Wirtschaftsentwicklung Ugandas ruft im Rahmen des Nord-Uganda Rehabilitationsprogramms (NUREP) des 9. Europäischen Entwicklungsfonds zur Einreichung von Vorschlägen für die Unterstützung von Erwerbsmöglichkeiten und Bildung sowie von Konfliktbewältigung und Friedensinitiativen in Nord-Uganda auf.
Die Kommission hat im Rahmen ihrer Kohäsionspolitik ein erstes Paket von vier Programmen für grenzübergreifende Kooperationen gebilligt. An ihnen sind Deutschland, die Niederlande, Belgien, Österreich, Italien, Großbritannien und Irland beteiligt.
Der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des EU-Parlaments hat sich am 11.09.2007 mit der Rolle von Mindestlöhnen für die Armutsbekämpfung befasst. Mit dem von der liberalen britischen Abgeordneten Elizabeth Lynne u.a. auf der Grundlage der Anhörung „Die Rolle von Mindestlöhnen/ Mindesteinkommen für die soziale Eingliederung in der EU“ vorbereiteten Bericht über Sozialschutz und soziale Eingliederung, wird das Parlament, voraussichtlich Mitte November 2007, auf ein Kommissionsdokument über den Sozialschutz und die soziale Eingliederung in den EU-Staaten (KOM(2007) 13) reagieren.
Am 5.11.2007 findet in Wien mit dem “Tag der Chancengleichheit” die Abschlussveranstaltung des “Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle 2007” statt.
Das Ministerium für nationale Entwicklung in Belize ruft im Rahmen eines Mikrokreditprogramms des 9. Europäischen Entwicklungsfonds zur Einreichung von Vorschlägen für die Promotion und Bereitstellung von Mikrokrediten für arme Familien in Belize auf.
Das Ministerium für nationale Entwicklung in Belize ruft im Rahmen der Förderung aus dem 9. Europäischen Entwicklungsfonds zur Einreichung von Vorschlägen für die Unterstützung von beschäftigungsfördernden Frauen- und Jugendprojekten in Belize auf.
Vom 24.09.-29.09.2007 finden die diesjährigen „European Job Days“ statt. Ziel dieser von der EU-Kommission getragenen Veranstaltung ist die Herstellung direkter Kontakte zwischen Arbeitgebern und Arbeitsuchenden um Einstellungen zu erleichtern und Arbeitsmöglichkeiten in anderen Ländern Europas zu eröffnen.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) hat auf der Konferenz über legale Zuwanderung am13./14.09.2007 in Portugal den ganzheitlichen Ansatz der Konferenz begrüßt. Dieser stellt nicht nur auf die legale Zuwanderung ab, sondern auch auf die Integration von Drittstaatsangehörigen und den Zusammenhang zwischen Migration und Entwicklung.
In Sachsen wird es für den Europäischen Sozialfonds (ESF) im Förderzeitraum 2007–2013 voraussichtlich sieben bis acht neue Richtlinien geben (bisher: eine allgemeine ESF-Richtlinie), die auf dem neuen operationellen Programm für Sachsen aufbauen. Die Sächsischen Staatsministerien für Soziales sowie Umwelt und Landwirtschaft haben gemeinsam eine Richtlinie zur Förderung von Vorhaben durch Mittel des Europäischen Sozialfonds (ESF) im Zeitraum 2007-2013 erstellt.
Die Europäische Union will die Bedingungen für Zeitarbeiter verbessern. Es müsse das Prinzip gleicher Lohn für gleiche Arbeit gelten, so der EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla. Die EU-Kommission schlage daher vor, dass Leiharbeiter künftig nach sechs Wochen das gleiche Gehalt und die gleichen Sozialleistungen bekommen wie fest angestellte Arbeitnehmer. Die EU werde möglicherweise schon bis zum Jahresende versuchen, entsprechende Regelungen zu finden.
Die Europäische Kommission hat am 07.09.2007 die Mitteilung „IKT-KOMPETENZEN FÜR DAS 21. JAHRHUNDERT: WETTBEWERBSFÄHIGKEIT, WACHSTUM UND BESCHÄFTIGUNG FÖRDERN“ angenommen. Darin wird eine langfristige Strategie für IKT-Kompetenzen und ein Maßnahmenpaket auf EU-Ebene vorgeschlagen. Mit diesen Maßnahmen werden bereits laufende, umfassende Aktionen in diesem Bereich in Europa ergänzt und ausgeweitet.
Vom 15.-16.11.2007 findet im Mannheim die 5. Nutzerkonferenz "Forschung mit dem Mikrozensus: Analysen zur Sozialstruktur und zum Arbeitsmarkt" statt.
Die Europäische Gemeinschaft unterstützt die Beitrittskandidaten und die potentiellen Kandidatenländer des westlichen Balkans bei ihrer schrittweisen Angleichung an die Standards und die Politik der Europäischen Union mit Blick auf eine künftige Mitgliedschaft.
Derzeit sind mehrere Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht. Die Auflistung dieser Aufrufe ist der Rubrik "Laufzeiten und Fristen" zu entnehmen.
2007 ist das ‚Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle’. Aber welche Chancen eröffnet Europa, insbesondere für Jugendliche? Der Jugendwettbewerb „Chance Europa 2020" will dieser Frage nachgehen und veranstaltet dazu einen Online-Kreativ-Wettbewerb.
EU-Kommissionsvizepräsident Franco Frattini, zuständig für Justiz, Freiheit und Sicherheit, sprach sich am 13.09.2007 auf einer Konferenz in Lissabon für eine Verbesserung der Einreise- und Aufenthaltsregelungen für hochqualifizierte Einwanderer aus. Die EU müsse sich von der traditionellen Denkweise lösen, in Migration einen Grund für Verlust und Leid zu sehen, erklärte Frattini. Migration sei vielmehr eine Bereicherung.
Die Europäische Kommission hat am 12.09.2007 das Programm EUROSTARS verabschiedet, über das gemeinsam mit 27 EUREKA-Ländern Partnerschaften mit KMU finanziert werden, die im Bereich der Forschung tätig sind.
Am 13. und 14.09.2007 findet in Lissabon eine vom portugiesischen EU-Ratsvorsitz ausgerichtete Flexicurity-Konferenz statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung erörtern europäische Minister zum ersten Mal die Vorschläge der Europäischen Kommission für einen gemeinsamen Flexicurity-Ansatz. Auch Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter, nichtstaatliche Organisationen und Fachleute sind zur Konferenz geladen.
Eurostat, der Dienst der Europäischen Kommission, hat einen Auftrag für Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturstatistiken ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 22.10.2007.
In ihrer am 05.09.2007 angenommenen Mitteilung „Förderung der umfassenden Beteiligung junger Menschen an Bildung, Beschäftigung und Gesellschaft“ KOM (2007) 498 unterstreicht die Europäische Kommission die Notwendigkeit, auf EU-Ebene und in den Mitgliedstaaten mehr und früher in die Erziehung und die Gesundheit der jungen Menschen zu investieren, nicht nur finanziell, sondern auch politisch und gesellschaftlich, durch die Familien, durch NGOs, Lehrkräfte und Arbeitgeber. Nach Auffassung der Kommission müssen junge Menschen stärker in das staatsbürgerliche Leben und in die Gesellschaft als Ganzes einbezogen werden. Es sei wichtig, eine übergreifende Jugendstrategie zu schaffen, die auf der Zusammenarbeit zwischen Politik und Interessengruppen auf europäischer, nationaler, regionaler und lokaler Ebene basiert.
Die Generaldirektion Regionalpolitik vergibt einen Studienauftrag zur Analyse der Hauptfaktoren des regionalen Wachstums der leistungsfähigsten und am wenigsten leistungsfähigen Regionen Europas. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 25.10.2007.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, hat einen Auftrag zum Thema 'Mittelfristige Vorhersage des Berufsbildungsangebots in Europa' ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 15.10.2007.
Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB veranstaltet vom 05.12.2007 - 06.12.2007 in Bonn eine Tagung zum Thema „Qualität in der beruflichen Bildung - Anforderungen und Konzepte aus Europa“.
Am 09./10.11.2007 führen die Nationalen Agenturen für das Programm für Lebenslanges Lernen - die NA beim BIBB, der Pädagogische Austauschdienst der Kultusministerkonferenz (PAD) sowie der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) - gemeinsam mit dem Thüringischen Kultusministerium, dem BMBF und der Friedrich-Schiller-Universität Jena die nationale Auftaktveranstaltung zum neuen Aufruf 2008-2010 des Programms für lebenslanges Lernen durch.
Im Rahmen des Programms für Lebenslanges Lernen hat die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) einen Auftrag zum Thema 'Begleitung des Kopenhagen-Prozesses: Forschung betreffend die individuelle Berufslaufbahn und berufliche Weiterbildung (CVT)' ausgeschrieben. Frist ist der 10.10.2007.
Am 27. und 28.09.2007 veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Zusammenarbeit mit der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim BIBB in Frankfurt am Main eine internationale Fachtagung zum Thema "motivieren, finanzieren, profitieren: Aktuelle Trends in der Finanzierung beruflicher Weiterbildung in Europa".
Am 19.09.2007 führt das Nationale Europass Center (NEC) in Leipzig eine Veranstaltung mit dem Titel „Das EUROPASS Rahmenkonzept und das Programm für lebenslanges Lernen“ durch.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gab am 22.08.2007 bekannt, das Bundesprogramm "Lokales Kapital für soziale Zwecke" bis Juni 2008 fortzusetzen. Das seit 2003 aus dem ESF geförderte Programm soll auch in der Förderperiode 2007 bis 2013 weiter bestehen.
Die Europäische Kommission schreibt eine Auftrag über die Berichterstattung über ESF-Interventionen in der EU aus. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 05.10.2007.
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz in Bilbao plant einen Auftraf für eine europäische Erhebung in Unternehmen über psychosoziale Risiken bei der Arbeit zu vergeben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 01.10.2007.
Am 8. und 9. November 2007 findet in Lille (Frankreich) ein europäisches Kolloquium über die politischen und praktischen Herausforderungen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit statt.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss benötigt Unterstützung bei verschiedenen Initiativen und Aktivitäten in den Bereichen Kommunikation und Information. Einreichfrist für diesen Auftrag ist der 02.10.2007.
Im Rahmen des Programms PROGRESS hat die Europäische Kommision einen Auftrag für ein Europäisches Netzwerk auf dem Gebiet des Arbeitsrechts veröffentlicht. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 27.09.2007.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen von PROGRESS einen Studienauftrag zum Thema 'Lebenszyklusansatz für Arbeitnehmer: Argumente zur Stärkung des lebenslangen Lernens für Arbeiter im Alter von 45 Jahren und darüber' ausgeschrieben. Frist ist der 27.09.2007.
Die Generaldirektion Regionalpolitik will eine Bewertung des Potentials für regionale Politikinstrumente hinsichtlich des Beitrags in den Bereichen Wachstum, Beschäftigung und nachhaltige Entwicklung durchführen lassen. Einreichfrist ist der 25.09.2007.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat im Rahmen von PROGRESS einen Studienauftrag ausgeschrieben betreffend die bilateralen Beziehungen und Kooperationsmaßnahmen im Bereich Beschäftigung und menschenwürdige Arbeit zwischen EU-Mitgliedstaaten oder relevanten internationalen Organisationen einerseits und ausgewählten aufstrebenden Wirtschaften, Nachbarländern und strategischen Partnern der EU andererseits. Frist ist der 08.10.2007.
Die Generaldirektion Unternehmen und Industrie hat einen Auftrag für eine Übersicht über relevante Themen in Zusammenhang mit Familienbetrieben veröffentlicht im Rahmen des Programms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (2007 bis 2013). Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 21.09.2007.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat im Rahmen von PROGRESS eine umfassende Sektoranalyse über neu entstehende Fachkompetenzen und wirtschaftliche Aktivitäten in der Europäischen Union ausgeschrieben. Schlusstermin ist der 26.09.2007.
Die Kommission hat im Rahmen von PROGRESS eine Studie zur Mobilität der Arbeitnehmer ausgeschrieben. Einreichfrist ist der 08.10.2007.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat diverse Arbeitspakete zur Ex-post-Bewertung der Programme der Kohäsionspolitik 2000-2006 ausgeschrieben, die vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Ziel 1 und 2) kofinanziert werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist jeweils der 18.09.2007.
Cedefop möchte einen Studienauftrag vergeben, der sich mit Trends bei Ausbildungsplätzen und vergleichbaren Modelle der dualen Berufsausbildung mit besonderem Schwerpunkt auf der Hochschulausbildung befasst. Schlusstermin ist der 17.09.2007.
Im Rahmen des PROGRESS-Programms hat die Europäische Kommission einen Studienauftrag zur Untersuchung der Interaktion zwischen lokaler Beschäftigungsentwicklung und sozialer Verantwortung von Unternehmen veröffentlicht. Frist ist der 17.09.2007.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat eine Studie betreffend Methoden der Politikgestaltung für regionale Innovationsstrategien ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 17.09.2007.
Im Rahmen des PROGRESS-Programms hat die Europäische Kommission einen Studienauftrag ausgeschrieben zur Rolle der öffentlichen Arbeitsverwaltungen betreffend 'Flexicurity' (Flexibilität und Sicherheit) auf dem europäischen Arbeitsmarkt. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 08.10.2007.
Im Rahmen des PROGRESS-Programms sucht die Europäische Kommission Dienstleister zur Erstellung eines nichtverbindlichen Leitfadens für Prävention und bewährte Praktiken im Hinblick auf die Verbesserung von Gesundheitsschutz und Sicherheit für die Arbeitnehmer in Krankenhäusern und im Gesundheitssektor. Einreichfrist ist der 21.09.2007.
In 22 der 27 EU-Mitgliedstaaten sank die Arbeitslosigkeit binnen Jahresfrist, wie Eurostat am 31. Juli 2007 mitteilte.
Für die Entwicklung von Humanressourcen benötigt die Europäische Stiftung für Berufsbildung (ETF) in Turin die Bereitstellung von Fachwissen zur Unterstützung ihrer Initiativen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote für diese Rahmenverträge ist der 28.09.2007.
Am 18. Juli 2007 hat die Europäische Kommission eine Mitteilung zur Bekämpfung des geschlechtsspezifischen Lohngefälles angenommen.
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin hat die Geschäftsbesorgung für die Durchführung der EFRE - Fördermaßnahme 'Wirtschaftsdienliche Maßnahmen im Rahmen der Bezirklichen Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit' ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 23.08.2007.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hat eine Unternehmensumfrage in Europa ausgeschrieben. Einreichfrist für Angebote ist der 03.09.2007.
Im Rahmen des PROGRESS-Programms hat die Kommission eine Prognose zur Beschäftigungs- und Sozialpolitik der EU ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 21.09.2007.
Im Rahmen des PROGRESS-Programms hat die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit eine Studie über Gesundheitsthemen in Verbindung mit Umstrukturierungsmaßnahmen ausgeschrieben. Einreichfrist für Angebote ist der 14.09.2007.
Das Europäische Parlament hat am 11. Juli 2007 den Bericht „Ein moderneres Arbeitsrecht für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts“ angenommen. Die Abgeordneten fordern aktive arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, die den Übergang von Arbeitslosigkeit zu Beschäftigung und den Wechsel von einer Beschäftigung zur anderen erleichtern.
Seit dem 11. Juli 2007 ist die Anmeldung zu den „OPEN DAYS 2007 – Europäische Woche der Regionen und Städte“ möglich. Mit einer Auswahl von 150 Seminaren und 15 000 verfügbaren Plätzen sind die OPEN DAYS, die wichtigste Veranstaltung auf der regionalpolitischen Agenda. Zu der Veranstaltung werden bis zu 5000 Teilnehmer erwartet.
Die Europäische Kommission hat am 29. Juni 2007 den Start einer neuen ESF-Webseite bekannt gegeben. Informationen zum Europäischen Sozialfonds (ESF) stehen nunmehr in 23 Sprachen zur Verfügung.
Von Januar bis Juni 2007 hatte Deutschland zum 12. Mal den EU-Vorsitz inne. Die Bundesregierung hat in einem nun veröffentlichten Bericht eine positive Bilanz gezogen.
Am 28.06.2007 fand in Potsdam die offizielle Jubiläumsveranstaltung zum 50-jährigen Bestehen des Europäischen Sozialfonds (ESF) statt. Ziel der von der deutschen Ratspräsidentschaft ausgerichteten Veranstaltung war es einerseits, in einer Rückschau den ESF als einen Stützpfeiler für Beschäftigung und soziale Integration zu würdigen und Lehren daraus zu ziehen. Andererseits wurden die Chancen und Herausforderungen des ESF in der erweiterten Europäischen Union diskutiert.
Am 4. und 5. Februar 2008 findet in Plovdiv (Bulgarien) eine Konferenz zum Thema Work/Life Balance in Europa statt.
Das Finanzministerium in Kroatien hat im Rahmen des Nationalen Phare-Programms 2005 einen Dienstleistungsauftrag für die Verbesserung des Zugangs zu Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten für die Roma-Minderheit in Kroatien ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen: ist der 30.07.2007.
Die EU-Kommission hat am 27.06.2007 vorgeschlagen, gemeinsame Flexicurity-Grundsätze aufzustellen, um Wettbewerbsfähigkeit, Beschäftigung und Arbeitszufriedenheit dadurch zu fördern, dass Flexibilität und Sicherheit für Arbeitnehmer und Unternehmen miteinander verbunden werden.
Am 11. und 12. Oktober 2007 veranstaltet die Generaldirektion Wirtschaft und Finanzen der Europäischen Kommission in Brüssel ihre jährliche Forschungskonferenz unter dem Titel „Wachstum und Einkommensverteilung in einem integrierten Europa: verändert die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) etwas?“.
Am 7. und 8. November 2007 öffnet die ConSozial in Nürnberg zum neunten Mal ihre Tore. Das diesjährige Motto lautet „In Soziales investieren – Mehr Werte schaffen“.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, hat eine Bewertung und Auswertung der dritten Europäischen Erhebung zur betrieblichen Weiterbildung in Unternehmen ausgeschrieben mit Einreichfrist 10.09.2007.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat Arbeitspakete ausgeschrieben zur Ex-Post-Bewertung der Programme der Kohäsionspolitik 2000-2006, kofinanziert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (Ziel 1 und 2). Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist jeweils der 06.08.2007.
Im Rahmen des Programms PROGRESS sollen die Auswirkungen ausgewählter strategischer Politiken der Kommission auf Beschäftigung und Soziales bewertet werden. Einreichfrist ist der 10.08.2007.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen für die Bewertung der Auswirkungen ausgewählter strategischer Politiken der Kommission auf die Bereiche Beschäftigung und Soziales auf.
Cedefop hat einen Studienauftrag zu Qualifizierungsstrategien für Berufsberater ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 23.07.2007.
Das Plenum des Europäischen Parlaments hat eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Studium gefordert.
Am 24. und 25. Mai 2007 trafen sich die für Raumentwicklung in den Mitgliedstaaten der EU zuständigen Minister in Leipzig, um dort die "Territoriale Agenda der Europäischen Union" zu verabschieden.
Am 11. und 12. Juni 2007 veranstaltete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin die international hochrangig besetzte Europäische Konferenz zur Integration behinderter Menschen. Die Tagung stand unter dem Motto "Bildung, Beschäftigung, Barrierefreiheit - Menschen mit Behinderungen stark machen". Mehr als 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft sowie der Sozialpartner und der Zivilgesellschaft nahmen teil.
Am 13. und 14. Dezember 2007 findet in Berlin die Jahrestagung 2007 der SAMF (Deutsche Vereinigung für Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung) in Kooperation mit dem WSI (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut der Hans-Böckler-Stiftung) und dem SFB 580 (Sonderforschungsbereich 580 der Uni Jena) statt.
Am 11.06.2007 kommt in Brüssel erstmals eine hochrangige Gruppe von Regierungssachverständigen zusammen, um Fragen der Demografie zu erörtern.
Die GD Wettbewerb hat eine Studie über Entwicklungen im Falle der Nichtgewährung von Hilfen an ein Unternehmen in schwieriger Lage ausgeschrieben.
Am 5. und 6. Juni 2007 fand in Brüssel die „Employment Week“ statt. Bei der jährlich stattfindenden Veranstaltung sind die verschiedenen Aspekte des Themas „Arbeitsplatz“ das Hauptthema. In diesem Jahr standen Arbeitsmarktpolitiken im Zentrum der Konferenz.
Vom 8. bis 11. Oktober 2007 findet in Brüssel die europäische Woche der Regionen und Städte statt. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung, lautet: "Making it happen: Regionen liefern Wachstum und Jobs".
'Modellbildung für die Arbeitsmärkte in der Europäischen Union' ist das Thema eines Studienauftrags der Kommission im Rahmen von PROGRESS mit Einreichfrist am 27.07.2007.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat auf seiner Website eine Onlinedatenbank „Projekte für und mit Menschen mit Behinderung“ eingerichtet. Darin finden sich Informationen zu ca. 150 Projekten, die im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL für und mit Menschen mit Behinderung arbeiten.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen in Bezug auf die „Vorbereitende Maßnahme ENEA zur Förderung des aktiven Alterns und der Mobilität älterer Menschen“ auf.
Im Rahmen des Programms PROGRESS ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für Maßnahmen zur Förderung der geographischen und beruflichen Mobilität der Arbeitnehmer in der Europäischen Union auf.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit einen Studienauftrag ausgeschrieben zum Thema 'Treffen von angemessenen Vorkehrungen für Menschen mit Behinderungen in der EU — bewährte Praktiken und Finanzierungspläne'.
Die Kommission hat am 30.05.2007 die Einleitung der zweiten Stufe der Anhörung von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern beschlossen, in der es darum geht, wie sich Berufs-, Privat- und Familienleben besser vereinbaren lassen.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat im Rahmen des Programms PROGRESS eine Studie zu positiven Maßnahmen in der EU ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen zur Vergabe von Finanzhilfen zur Weiterentwicklung und Erprobung des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQF) einschließlich nationaler und sektoraler Qualifikationsrahmen auf.
Die EU-Kommission hat am 30.05.2007 ihren vierten Bericht über den wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt in der EU veröffentlicht.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, hat einen Studienauftrag zum Thema 'Dynamik von Qualifikationen - Definition und Neufassung von Bildungs- und Arbeitsnormen' zu vergeben.
Vom 03.-06. Juli 2007 findet in Amsterdam die 7. Internationale Diversity Konferenz statt.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit hat im Rahmen von PROGRESS einen Dienstleistungsauftrag zur Überwachung der Leistung des Gemeinschaftprogramms für Beschäftigung und soziale Solidarität ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission hat am 16.05.2007 einen Richtlinienvorschlag veröffentlicht, mit dem das Problem der illegalen Beschäftigung von Zuwanderern in der EU bekämpft werden soll.
Am 14. Juni 2007 findet in der Vertretung der Europäischen Kommission in Berlin eine Tagung mit dem Titel „Arbeitsmarktpolitik und Arbeitnehmerrechte - Stiefkind der europäischen Harmonisierung“ statt.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit hat die Organisation von Schulungen sowie den Aufbau von Netzwerken zur europäischen Koordination von Sozialversicherungssystemen ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat die Organisation und Koordinierung eines Europäischen Netzwerks in Zusammenhang mit der Freizügigkeit von Arbeitnehmern innerhalb der EU ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit vergibt im Rahmen des Programms PROGRESS einen Studienauftrag zur Erlangung weiterer Erkenntnisse über die sozioökonomischen Auswirkungen von Rentensystemen auf die Situation von Frauen.
Im Rahmen des PROGRESS-Programms hat die Europäische Kommission eine Studie zum Thema 'Arbeitskräftemobilität in der EU im Kontext der Erweiterung und Wirkungsweise von Übergangsmaßnahmen' ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Außenbeziehungen hat die Durchführung des Programms EU-'Gateway' ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 07.08.2007.
Das 'Europäische Jahr' ist ein Instrument der EU, um zu ausgewählten Fragestellungen und Problemlagen Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit zu fördern.
Der amtierende EU-Ratspräsident und Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Bundeswirtschaftsminister Glos gab am 9.5. als EU-Ratsvorsitzender im fränkischen Hof den Startschuss für die neue Periode der Europäischen Strukturförderung in Deutschland.
EU-Regionalkommissarin Danuta Hübner hat am 9.5. die Genehmigung der ersten fünf deutschen EU-Strukturfondsprogramme für Bayern, Sachsen, Niedersachsen und Bremen für den Zeitraum 2007-2013 bekannt gegeben.
Die Europäische Kommission hat am 10.05.2007 eine Mitteilung mit dem Titel „Die Solidarität zwischen den Generationen fördern“ angenommen. Ziel ist es, die Mitgliedstaaten bei der Bewältigung der demografischen Herausforderung zu unterstützen. In der Mitteilung wird untersucht, wie die Europäer einen gelungeneren Ausgleich zwischen Arbeits- und Familienleben erreichen können.
Vor dem Hintergrund der geplanten Gesundheitsdienstleistungs-Richtlinie fordert die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG), dass das Herkunftslandprinzip im Gesundheitswesen nicht angewendet werden dürfe.
Neun Millionen neue Arbeitsplätze werden laut Frühjahrsprognose der Europäischen Kommission bis Ende 2008 in der EU entstehen. Auch allgemein prognostiziert sie ein höheres Wachstum als noch im Herbst: Um 2,9 Prozent soll die Wirtschaft der Europäischen Union im Jahr 2007 wachsen und um 2,7 Prozent im Jahr 2008. Solide Investitionen und gestiegener privater Konsum tragen zu dieser Entwicklung bei. Mit dem Aufschwung werden sich auch die öffentlichen Finanzen verbessern. Sowohl in der EU als auch im Eurogebiet dürfte das gesamtstaatliche Defizit auf etwa ein Prozent sinken – ein Niveau, das schon seit Jahren nicht mehr erreicht wurde.
Das Beratergremium für europäische Politik (BEPA) der Europäischen Kommission, sucht führende Experten und Expertinnen aus der akademischen Welt, von internationalen Organisationen, Regierungen und führenden Forschungsinstituten, die an ihrem 'Besucherprogramm' teilnehmen sollen.
Das Europäische Parlament ruft zur Einreichung von Vorschlägen für eine Studie über die Auswirkungen neuer Formen der Arbeitsorganisation auf die Arbeitsbeziehungen und die Entwicklung des Arbeitsrechts in der Europäischen Union auf.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen für Hosting, Verwaltung, Verbesserung, Förderung und Pflege des Internet-Portals der Europäischen Kommission zu eLearning auf.
Am 3.5.2207 veröffentlichte die Europäische Kommission ihre zweite jährliche Stellungnahme zum Euroraum. Der Bericht fordert die 13 Länder der Eurozone auf, das Beste aus dem stabilen Wirtschaftswachstum zu machen und die Reduzierung der öffentlichen Defizite und Schulden fortzusetzen, sogar stärker als es vom Stabilitätspakt gefordert werde. Sie sollten strukturelle Reformen durchführen, insbesondere auf dem Arbeitsmarkt, bei den Renten und Gesundheitssystemen.
Vom 26.4. – 28.4. fand in Würzburg zeitgleich mit dem informellen Wettbewerbsrat der informelle Forschungsrat statt. Die Forschungsminister der Europäischen Union und aus den EFTA-Staaten haben sich bei zentralen Themen der Forschungspolitik in wesentlichen Punkten geeinigt und haben damit wichtige Grundlagen für die künftige Wettbewerbsfähigkeit Europas geschaffen.
Die europäischen Sozialpartner unterzeichneten am 26. April 2007 eine Rahmenvereinbarung gegen Belästigung und Gewalt am Arbeitsplatz. Die Vereinbarung vom Europäischen Gewerkschaftsbund (EGB), BUSINESSEUROPE, Europäischen Zentralverband der öffentlichen Wirtschaft (CEEP) und dem Europäischen Dachverband des Handwerks und der kleinen und mittleren Unternehmen (UEAPME) soll dazu beitragen, Mobbing, sexuelle Belästigung und physische Gewalt im Arbeitsumfeld zu verhindern und gegebenenfalls dagegen vorzugehen.
Der größte Anteil der EU-Ausgaben soll im nächsten Jahr nach Willen der Europäischen Kommission auf Wachstum und Beschäftigung entfallen. Das geht aus dem Haushaltsvorentwurf (HVE) für 2008 hervor, der am 2.5.2007 von der Kommission angenommen wurde.
Im Rahmen von PROGRESS hat die Kommission einen Dienstleistungsauftrag für die Sensibilisierung der Unternehmen im Hinblick auf die Bekämpfung stereotyper geschlechtsspezifischer Verhaltensweisen veröffentlicht. Einreichfrist ist der 09.07.2007.
Im Rahmen des ASIA-Link-Programms hat die Europäische Kommission einen Dienstleistungsauftrag zur Zusammenarbeit im Bereich Hochschulbildung zwischen Europa und Asien ausgeschrieben.
Das Europäische Parlament gibt eine Studie zum Thema 'Auswirkungen neuer Formen der Arbeitsorganisation auf die Arbeitsbeziehungen und die Entwicklung des Arbeitsrechts in der Europäischen Union' in Auftrag.
In seiner Rede „Erfahrung ist Zukunft – Die Bedeutung der Älteren für die wirtschaftliche Entwicklung“ erklärte der für Beschäftigung zuständige EU-Kommissar Spidla am 17.04.2007 in Berlin, es sei höchste Zeit, mit den Klagen über Bevölkerungsschwund und das alternde Europa aufzuhören. Bezogen auf die Situation älter werdender Gesellschaften heiße dies, dass die Erfahrungen, Kenntnisse und Leistungen der älteren Menschen besser erkannt und gepflegt werden sollten – hierin liege ein wertvolles Potential.
Der Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten des Europäischen Parlaments benötigt externe Fachberatung im Bereich Beschäftigungsangelegenheiten.
Die Europäische Kommission hat eine Studie ausgeschrieben zur Anpassungsfähigkeit der EU-Bewerberländer und der potenziellen Bewerberländer des westlichen Balkans gegenüber äußeren Erschütterungen, insbesondere in Bezug auf Arbeitsmärkte. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 21.05.2007.
Vom 31. Mai bis zum 01. Juni 2007 findet in Hamburg eine Konferenz unter dem Titel „Creative Europe - Kultur als Motor für die Entwicklung europäischer Metropolen“ statt.
'Aktivitäten zur Förderung und Entwicklung der Unterschiedlichkeit in Unternehmen' sind Themen eines Auftrags der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit, für den bis zum 26.06.2007 Angebote eingereicht werden können.
Cedefop hat ein Handbuch für die Einrichtung nationaler Berufsberatungsforen sowie weiterer politischer Koordinierungsinstrumente ausgeschrieben.
Im Rahmen des Programms 'Bildung und Ausbildung 2010' hat die Generaldirektion Bildung und Kultur drei Studien zur Unterstützung der Entwicklung der Schulpolitik ausgeschrieben.
Vom 04.-05. Juni 2007 findet in Frankfurt am Main ein Fachsymposium unter dem Titel „Die Verteilung macht's - Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit durch geschlechtersensible Haushalte“ statt.
Am 10. und 11. Mai 2007 veranstaltet ERIK (Netzwerk von Regionen für Innovationen basierend auf Wissen = European Regions Knowledge Based Innovation Network) in Brüssel eine Konferenz mit dem Titel „Wissen für regionale Innovation – hin zu „Regionen für den wirtschaftlichen Wandel“.
Im Rahmen des Programms für Lebenslanges Lernen hat die Generaldirektion Bildung und Kultur eine Untersuchung über Sprachkenntnisse in Europa ausgeschrieben.
Am 13.02.2007 hat das Europäische Parlament einen Bericht zu Corporate Social Responsibility (CSR) verabschiedet, womit es auf ein Strategiepapier der Kommission reagiert, mit dem Europa zu einem Spitzenreiter in Sachen CSR gemacht werden soll (siehe EUFIS-Meldung vom 22.03.2006 und vom 23.03.2006).
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hat einen Studienauftrag zum Thema 'Dynamik des sektorbezogenen sozialen Dialogs in Europa' veröffentlicht.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit der Europäischen Kommission vergibt einen Rahmenvertrag für die Erbringung von Helpdesk-Dienstleistungen für das Eures-Internetportal zur beruflichen Mobilität.
Im Rahmen von PROGRESS – Geschlechtergleichstellung vergibt die Kommission zwei Dienstleistungsaufträge für Sachverständigennetzwerke.
Am 8. und 9. März 2007 tagte der Europäische Rat in Brüssel. Neben dem Thema Energiepolitik behandelten die Staats- und Regierungschefs auch eine Reihe wichtiger Punkte in der Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat eine Studie zum Thema 'Auszahlungsphase bei der kapitalgedeckten Altersvorsorge (Rentenzahlungen und andere Produkte)' veröffentlicht.
Die Europäische Kommission hat am 21.02.2007 eine neue Strategie für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz angenommen. Danach sollen Berufskrankheiten und Arbeitsunfälle im Zeitraum 2007-2012 EU-weit um ein Viertel reduziert werden.
Anlässlich des Internationalen Tags der Frau am 8. März 2007 hat Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, eine statistische Beschreibung der Situation von Frauen und Männern in der EU veröffentlicht.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hat einen Studienauftrag zum Thema 'Internationale Rahmenvereinbarungen: ein Schritt zur Internationalisierung von Arbeitsbeziehungen' ausgeschrieben.
Am Vorabend des 50-jährigen Jubiläums der EU und in Erwartung der Berliner Erklärung, die den Verfassungsprozess aus der Sackgasse herausführen will, unterstützen soziale Nichtregierungsorganisationen den breiten politischen Konsens, dass die EU soziale Belange in den Mittelpunkt der politischen Agenda stellen muss.
Neun EU-Mitgliedstaaten wollen die neue Dynamik zur Schaffung einer EU-Verfassung nutzen, um die sozialen Aspekte im Verfassungstext zu stärken.
Die Kommission hat am 21.02.2007 ihre jährliche Strategieplanung mit den politischen Prioritäten für 2008 vorgestellt.
Die Kommission hat heute eine öffentliche Konsultation gestartet, die Aufschluss über die soziale Wirklichkeit in der europäischen Gesellschaft geben soll (siehe auch EUFIS-Meldung vom 19.12.2006)
Das Parlament regt diesbezüglich zahlreiche Maßnahmen an, darunter etwa die Garantie, dass jedem Schulabgänger innerhalb von sechs Monaten ein Arbeitsplatz, eine Ausbildung oder eine andere gleichwertige Maßnahme angeboten wird, die Einführung eines Rechtsanspruchs auf Fortbildung und lebenslanges Lernen oder eine weitere Reduzierung der Steuerlast insgesamt und der Sozialbeiträge bei unteren und mittleren Arbeitseinkommen.
Die Europäische Kommission hat am 07.02.2007 ihren Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2007 veröffentlicht. Bei der Gleichstellung von Frauen und Männern in der EU waren im Jahr 2006 zwei wesentliche Ereignisse zu verzeichnen. Die Kommission hat einen Fahrplan für die Gleichstellung für den Zeitraum 2006-2010 angenommen und der Europäische Rat den Pakt für die Gleichstellung der Geschlechter.
Die EU-Kommission hat ihren diesjährigen Vorschlag für den Gemeinsamen Bericht über Sozialschutz und soziale Eingliederung am 19.01.2007 angenommen.
Sachsen wird die ESF-Förderung für weitere Zielgruppen öffnen. Nach einer am 13. Februar 2007 im sächsischen Kabinett beschlossenen Änderung können künftig bei Qualifizierungs- und Kooperationsprojekten auch Beschäftigte aus Unternehmen mit bis zu 500 Beschäftigten statt bisher 250 in die Förderung einbezogen werden.
Am 02. und 03. Mai 2007 findet im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft in Berlin eine Konferenz unter dem Titel „Qualität der Arbeit: Schlüssel für mehr und bessere Arbeitsplätze“ statt.
Am 17. und 18. April 2007 findet im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft in Berlin ein Kongress zum Thema "Demografischer Wandel als Chance: Wirtschaftliche Potenziale der Älteren" statt.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin sucht einen Dienstleister für die Durchführung der zweiten Umfrage zur Lebensqualität in Europa 2007.
Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) beabsichtigt die Einrichtung eines barrierefreien Portals zur Unterstützung des Prüfungspersonals im Internet. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten für diesen Auftrag ist der 01.03.2007.
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat einen Auftrag zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer bundesweiten Kampagne und Wettbewerbsreihe zum Thema ‚Vielfalt am Arbeitsplatz / Vielfalt als Beschäftigungsressource’ ausgeschrieben. Einreichfrist für Angebote ist der 02.03.2007.
Am 08. und 09.02.2007 findet im Rahmen der Deutschen Ratspräsidentschaft in Nürnberg eine Konferenz zum Europäischen Sozialmodell mit dem Titel „Kräfte bündeln für ein soziales Europa“ statt.
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, hat am 23.01.2007 in Brüssel das Programm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft in den Bereichen Gleichstellung, Familie und Demografie vorgestellt. Sie präsentierte das Programm den Mitgliedern der für Gleichstellungs- und Frauenfragen sowie für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten zuständigen Ausschüsse des Europäischen Parlaments.
ARBEITSBEDINGUNGEN (2007-2013), UNTERPROGRAMM "UMSTRUKTURIERUNGEN, WOHLBEFINDEN BEI DER ARBEIT UND FINANZIELLE BETEILIGUNG" (HAUSHALTSLINIE 04040103)
Die Europäische Kommission hat die Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen zum Thema "Umstrukturierungen, Wohlbefinden bei der Arbeit und finanzielle Beteiligung" veröffentlicht mit Einreichfrist am 30.07.2010. Die Laufzeit einer Maßnahme beträgt max. 12 Monate.
PROGRESS - BESCHÄFTIGUNG (2007-2013)
Die Europäische Kommission hat eine neue Ausschreibung zum Thema "Arbeitsmobilität / Öffentliche Arbeitsverwaltungen - Benchmarking, VP/2010/010" mit Frist am 14.09.2010 veröffentlicht. Die Ausschreibung soll in Kürze auch in deutscher Fassung vorliegen.
Cedefop in Griechenland hat einen Auftrag für vorausschauende Studien im Bereich Berufsbildung ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 06.03.2007.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin beabsichtigt den Abschluss eines Vertrages betreffend Informations- und Berichtsdienste auf europäischer Ebene. Schlusstermin ist der 29.01.2007.
Am 18.01.2007 fand in Berlin ein informelles Treffen der europäischen Beschäftigungs- und Sozialminister im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft statt.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat einen „Sozial-Kompass Europa - Soziale Sicherheit im Vergleich“ veröffentlicht. Darin werden die Systeme der sozialen Sicherung in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union einander gegenüber. Anhand von Tabellen werden die Unterschiede und die Übereinstimmungen der jeweiligen nationalen Sicherungssysteme sichtbar.
QUERSCHNITTSPROGRAMM, SCHWERPUNKTAKTIVITÄT 2, SPRACHEN, MULTILATERALE PROJEKTE / NETZWERKE / FLANKIERENDE MASSNAHMEN (2007-2013)
QUERSCHNITTSPROGRAMM, SCHWERPUNKTAKTIVITÄT 3, IUK, MULTILATERALE PROJEKTE / NETZWERKE (2007-2013)
QUERSCHNITTSPROGRAMM, SCHWERPUNKTAKTIVITÄT 1, POLITISCHE ZUSAMMENARBEIT UND INNOVATION, MOBILITÄT (2007-2013)
Für Studienbesuche, die im Zeitraum vom Februar bis Juni 2011 stattfinden, können nun bis zum 15.10.2010 Bewerbungen eingereicht werden. Der Aufruf wurde offiziell von der Europäischen Kommission veröffentlicht.
QUERSCHNITTSPROGRAMM, SCHWERPUNKTAKTIVITÄT 1, POLITISCHE ZUSAMMENARBEIT UND INNOVATION, BEOBACHTUNG UND ANALYSE (2007-2013)
LEONARDO DA VINCI, MOBILITÄT (2007-2013)
Ausschreibung für "Kleine Projekte" 2010: Die Nationale Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung hat eine neue Ausschreibung für sog. "Kleine Projekte" für bis zu drei Teilnehmende der Zielgruppe Erstausbildung (IVT) oder Berufsbildungspersonal (VETPRO) veröffentlicht. Der Aufruf erfolgt außerhalb der europaweit einheitlichen Antragsfristen. Einreichfrist ist der 31.10.2010.
LEONARDO DA VINCI, PARTNERSCHAFTEN (2007-2013)
Das zentral bei der Europäischen Kommission durchgeführte Matchingverfahren für die LEONARDO DA VINCI-Partnerschaften 2010 ist abgeschlossen: 124 Einrichtungen, die einen Förderantrag als Partner oder Koordinator bei der Nationalen Agentur in Deutschland eingereicht haben, wurden bewilligt.
Im Zeitraum vom 01.07. bis 30.11.2010 können wieder Anträge für "Vorbereitende Besuche" gestellt werden. Der Antrag muss spätestens sechs Wochen vor Antritt der Reise per Post gesendet werden. Damit ist es möglich, zukünftige Partnereinrichtungen vor der Antragstellung kennen zu lernen, um den Antrag gemeinschaftlich vorzubereiten.
LEONARDO DA VINCI, FLANKIERENDE MASSNAHMEN (2007-2013)
LEONARDO DA VINCI, MULTILATERALE PROJEKTE ZUM TRANSFER VON INNOVATION / MULTILATERALE PROJEKTE ZUR ENTWICKLUNG VON INNOVATION (2007-2013)
GRUNDTVIG (ERWACHSENENBILDUNG UND ANDERE BILDUNGSWEGE), FLANKIERENDE MASSNAHMEN (2007-2013)
GRUNDTVIG, MOBILITÄT (2007-2013)
Offene Einreichfristen für GRUNDTVIG-Mobilität:
Weiterbildung für Beschäftigte in der Erwachsenenbildung: 15.09.2010;
Besuche und Austausche: ca. sechs Wochen vor der geplanten Ausreise.
GRUNDTVIG, MULTILATERALE PROJEKTE (2007-2013)
Als sich die europäischen Staats- und Regierungschefs im Jahr 2000 auf die Lissabon-Agenda und die Lissabon-Ziele einigten, forderten sie „nicht nur einen tief greifenden Umbau der europäischen Wirtschaft, sondern auch ein ehrgeiziges Programm zur Modernisierung des Wohlfahrtsstaates und der Bildungssysteme“. Zudem wurde beschlossen, dass Europa bis zum Jahr 2010, was die Qualität seiner Bildungs- und Schulungssysteme angeht, weltweit führend sein sollte.
Der Präsident der EU-Kommission Barroso hielt am 5.12.2006 beim internationalen Thinktank „Policy Network“ in Brüssel eine Rede mit dem Titel „Die neue soziale Realität Europas“. Darin betonte er, dass wirtschaftlicher und sozialer Fortschritt zwei Seiten des einen gemeinsamen Europa seien. Europa habe immer auf einer sozialen und einer wirtschaftlichen Säule beruht. Offene Märkte und soziale Solidarität seine keine Widersprüche.
Mit einem Eckpunktepapier fordert das Diakonische Werk der EKD die Bundesregierung auf, während ihrer EU-Ratspräsidentschaft die soziale Dimension der EU und ihren sozialen Zusammenhalt zu stärken.
Am 14. und 15. Dezember tagte in Brüssel der Europäische Rat. In ihren Schlussfolgerungen vereinbarten die Staats- und Regierungschefs vereinbarten u.a. Folgendes:
Die Europäische Kommission hat am 12.12.2006 ihren Jahresbericht über den europaweiten Fortschritt bei den Wirtschaftsreformen veröffentlicht. Aus dem Bericht geht hervor, dass der von der Barroso-Kommission mit der neu belebten Strategie für Wachstum und Beschäftigung eingeleitete Reformprozess Erfolg zeigt. Der derzeitige wirtschaftliche Aufschwung bietet laut Bericht die einmalige Gelegenheit, das Reformtempo zu beschleunigen.
Am 12.12.2006 stimmte das Europäische Parlament positiv über die Schaffung des Europäischen Globalisierungsfonds ab.
In unserem Wochenplan finden Sie einen Überblick zu allen Themen, die in der aktuellen Woche bei den EU-Institutionen auf der – verlinkten – Tagesordnung stehen und die Sozialwirtschaft betreffen.
Das neue integrierte EU-Programm für Beschäftigung und soziale Solidarität PROGRESS wurde am 5.12.2006 auf den Weg gebracht. Mit einem Haushalt von 743 Mio. Euro für den Zeitraum 2007-2013 soll das Programm zum Erreichen der in der sozialpolitischen Agenda vorgegebenen Ziele und zur Umsetzung der umfassenderen EU-Strategie für Arbeitsplätze und Wachstum beitragen.
Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland veranstaltet am 13.12.2006 in Berlin einen Informationsabend zum Thema „Die arbeits- und sozialpolitischen Ziele der deutschen EU-Ratspräsidentschaft“.
Der EU-Rat billigte am 1.12.2006 Vorschläge der Europäischen Kommission zur Verstärkung von Strategien, Aktionen und Programmen zur Förderung menschenwürdiger Arbeit innerhalb der Union und weltweit. Menschenwürdige Arbeit – im Sinne von mehr und besseren Arbeitsplätzen bei gleichzeitiger Gewährleistung von Sozialschutz, Chancengleichheit und sozialem Dialog – kann in Entwicklungsländern der Bekämpfung von Armut förderlich sein.
Am 20. November 2006 begann die Bewerbungsfrist zum Deutschen Präventionspreis 2007. Er steht unter dem Motto "Prävention stärken – lokal und regional".
Die Europäische Investitionsbank (EIB) sucht ein Unternehmen für ein Programm für innerbetriebliche Aufklärungsarbeit und Aufbau von Leistungsfähigkeit zum Thema Interaktion der EIB mit der Zivilgesellschaft. Einreichfrist ist der 22.01.2007.
Die Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, legte am 22. November 2006, ihr Grünbuch "Anpassung des Arbeitsrechts - Mehr Flexibilität und Sicherheit für Alle" vor. Damit begann eine viermonatige öffentliche Konsultation zur Reform des Arbeitsrechts.
Am 14. November 2006 sagte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen in einem Vortrag in Brüssel, dass die deutsche Familienpolitik stärker als bisher von Ideen und Erfahrungen in anderen europäischen Ländern profitieren solle.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung legen für die Jahre 2007 und 2008 ein neues Sonderprogramm für Beschäftigung, Bildung und Teilhabe vor Ort auf. Die Maßnahme verbindet die beiden bestehenden Programme "XENOS - Leben und Arbeiten in Vielfalt" und "Soziale Stadt". Schwerpunkt des Sonderprogramms ist die Unterstützung des Engagements für mehr Toleranz und Integration sowie die Förderung zivilgesellschaftlicher Strukturen und bürgerschaftlichen Engagements.
Das Europäische Parlament hat am 15. November 2006 mit überzeugender Mehrheit den Weg frei gemacht für die Dienstleistungsrichtlinie. Nach Meinung der Berichterstatterin Evelyn Gebhardt, ist damit der Weg frei gemacht worden für ein sozialeres Europa.
Der Rat Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucher konnte am 07.11.2006 keine Einigung zur Änderung der geltenden Arbeitszeitrichtlinie erzielen.
Aus dem am 06.11.2006 veröffentlichten Bericht „Beschäftigung in Europa 2006“ geht hervor, dass die meisten Europäer die Rolle der EU in den Bereichen Beschäftigung und Soziales positiv bewerten.
Der Präsident der Europäischen Kommission, José Manuel Barroso, der finnische Ministerpräsident Matti Vanhanen und Beschäftigungskommissar Vladimír Špidla haben anlässlich eines dreigliedrigen Sozialgipfels am 20.10.2006 Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen aufgefordert, sich aktiv an der Debatte über Flexicurity zu beteiligen.
Cedefop vergibt einen Studienauftrag zu Berufsausbildungs- und Weiterbildungsstrategien in den mit der EU im Wettbewerb stehenden Ländern. Einreichfrist für Angebote ist der 04.12.2006.
Die finnische Ratspräsidentschaft hat am 20.10.2006 einen neuen Kompromissvorschlag zur EU-Arbeitszeitrichtlinie vorgelegt. Die Finnen möchten mit ihrem Vorschlag die seit Juni 2005 ins Stocken geratenen Verhandlungen im Ministerrat wieder in Gang bringen.
Am 17.10.2006 kamen Wissenschaftler, Arbeitnehmervertreter und Europa-Abgeordnete im Europäischen Parlament zu einer Anhörung zusammen, um über Arbeitszeitregelungen und den Ausgleich zwischen beruflichen Anforderungen und Lebens-Qualität zu diskutieren.
Die Europäische Kommission beabsichtigt, Schulungskurse für das Personal der Mobilitätszentren 'ERA-MORE' zu organisieren mit dem Ziel, die Kenntnisse und Kompetenzen der ERA-MORE-Mitglieder zu verbessern.
Die Auswirkungen von IST-FTE auf Wachstum und Arbeitsplätze sind die Themen einer Studie, die die GD Informationsgesellschaft im Rahmen des IST-Programms ausgeschrieben hat. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 06.10.2006.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, benötigt Fachwissen und technischer Unterstützung für Lehrer und Schulungsleiter im Bereich berufliche Aus- und Weiterbildung. Angebote für diese Ausschreibung können bis zum 16.10.2006 eingereicht werden.
Cedefop vergibt einen Studienauftrag für eine europäischen Umfrage zum Thema berufliche Erstausbildung und berufliche Weiterbildung. Einreichfrist ist der 01.11.2006.
Die EU-Kommission hat am 12.10.2006 eine Mitteilung mit dem Titel „Der demografische Wandel in Europa – von der Herausforderung zur Chance“ veröffentlicht.
Die Europäische Stiftung in Dublin schreibt sekundäre Analysen zur vierten europäischen Erhebung über Arbeitsbedingungen aus. Schlusstermin ist der 01.11.2006.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland hat eine Studie zu 'Sektoriellen Ausbildungsfonds in Europa' ausgeschrieben. Einreichfrist ist der 13.11.2006.
Die Europäische Stiftung in Dublin schreibt sekundäre Analysen zur vierten europäischen Erhebung über Arbeitsbedingungen aus. Schlusstermin ist der 01.11.2006.
Die Generaldirektion Umwelt fordert Personen zur Interessenbekundung auf, die die Eintragung ihres Namens in eine Liste potenzieller Auftragnehmer wünschen.
Nach einem am 3.10.2006 ergangenen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (C-17/05, Rechtssache Cadman) müssen Arbeitgeber belegen können, dass niedrigere Löhne für Frauen auf geringere Erfahrungen und Qualifikationen zurückzuführen sind.
Die Europäische Kommission (Generaldirektion Beschäftigung, sozialen Angelegenheiten und Chancengleichheit) bereitet gegenwärtig ein Grünbuch über das EU-Arbeitsrecht vor. Hintergrund für die Initiative ist die Notwendigkeit, die Flexibilität der Arbeitnehmer zu verstärken, um die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu fördern.
Am 26./27. April 2007 findet in Magdeburg der 5. Kongress der Sozialwirtschaft mit dem Titel „Europa sozial managen – Werte, Wettbewerb, Finanzen“ statt.
Am 08./09. November 2006 öffnet die ConSozial in Nürnberg zum achten Mal ihre Tore. Das diesjährige Motto lautet „Mehrwert des Sozialen – Gewinn für die Gesellschaft“.
Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW (MAGS) veranstaltet am 9. November 2006 in Essen eine Fachtagung mit dem Titel „Neue Chancen für ältere Arbeitslose“.
CIP-ICT PSP - PROGRAMM ZUR UNTERSTÜTZUNG DER IKT-POLITIK (IKT-FÖRDERPROGRAMM) (2007-2013)
Am 25.09.2006 besuchten Vladimir Spidla, EU-Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, und NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann in Krefeld das Ausbildungsprojekt “1,2,3…Azubi-Fit“.
In der Woche vom 29. bis 30. September 2006 findet die erste europaweite Jobmesse statt (siehe EUFIS-Meldung vom 19.07.2006).
Vertreter der europäischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervereinigungen im Krankenhaussektor (EPSU und HOSPEEM) haben am 25.09.2006 in Brüssel eine Sozialpartnerschaft vereinbart.
Die Europäische Plattform für soziale NGOs (Socialplatform) veranstaltet vom 5.-6.12.2006 ihre Jahreskonferenz in Brüssel. Die diesjährige Jahreskonferenz steht unter dem Motto „Soziale Werte und Demokratie: Erneuerung der Leitprinzipen der EU“.
Die Europäische Kommission hat eine Studie zum Thema „Altern und Beschäftigung“ veröffentlicht. Darin geht es um die Frage, was getan werden kann, um mehr Beschäftigungsmöglichkeiten für ältere Menschen zu schaffen und diese in Beschäftigung zu halten.
Vom 23. bis 25. Oktober 2006 findet in Leipzig das größte Kommunikations- und Bechmarking-Forum zur Regionalentwicklung in Europa statt. Der Kongress bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Projekte der Standort- und Regionalentwicklung, beispielhafte Lösungen in Theorie und Praxis, Finanzierungsmodelle, Netzwerke und Initiativen sowie EU-Programmlinien.
Förderung von partizipativen „Demokratieprojekten“ für Jugendliche
Die Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit hat im Rahmen der Gemeinschaftlichen Maßnahmen zum Anreiz im Bereich der Beschäftigung eine Studie zum Thema 'Förderung der lokalen Wirtschaftsentwicklung' ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 22.09.2006.
Aktuelle Praktiken und künftiger Bedarf für die Arbeitsmarktintegration von jungen Menschen (Frist: 18.09.2006) sowie die Sozialleistungssysteme und ihre Wechselwirkungen mit aktiven Arbeitsmarktpolitiken in den neuen Mitgliedstaaten (Frist: 05.09.2006) sind die Themen zweier Studien, die die Generaldirektion .Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit im Rahmen der Gemeinschaftlichen Maßnahmen zum Anreiz im Bereich der Beschäftigung aus geschrieben hat.
Am 11. Dezember 2006 veranstaltet die ESIP (European Social Insurance Platform) in Brüssel eine Konferenz mit dem Thema *Sozialversicherung, Beschäftigung und Mobilität in der Europäischen Union . Sachstand und Perspektiven*. Vor dem Hintergrund des Europäischen Jahres der Mobilität der Arbeitnehmer (2006) wird sich die diesjährige ESIP Konferenz mit den Herausforderungen und Chancen in einem Europa der Freizügigkeit befassen.
Die Rolle von Lernergebnissen in der allgemeinen und beruflichen Bildung auf nationaler Ebene ist Thema einer Studie mit Einreichfrist 03.10.2006, die Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, ausgeschrieben hat.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat eine Studie zur Rolle von Migrantinnen am Arbeitsmarkt veröffentlicht. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 16.10.2006.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit schreibt eine Studie zu innovativen Maßnahmen für bewährte Unternehmenspraktiken in Bezug auf die Arbeitnehmermobilität für KMU und die öffentliche Arbeitsverwaltung aus. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 11.10.2006.
Die Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität von Auszubildenden und sonstigen Jugendlichen im Rahmen der Erstausbildung ist Ziel einer Projektausschreibung der Generaldirektion Bildung und Kultur mit Einreichfrist 28.09.2006.
Die Auswirkungen von IKT auf Beschäftigung sowie die Förderung digitaler Kompetenzen im Rahmen der Initiative i2010 sind die Themen von zwei Aufträgen für Studien, die die Generaldirektion Informationsgesellschaft mit Einreichfrist 04.10.2006 veröffentlicht hat.
Im Rahmen des Programms Erasmus Mundus zur Förderung der europäischen Hochschulbildung hat die Europäische Kommission ein globales Förderprojekt ausgeschrieben. Einreichfrist ist der 29.09.2006.
Eine Analyse der Qualität von Arbeit und Beschäftigung in Bulgarien, Rumänien, Kroatien und in der Türkei stehen im Mittelpunkt eines Auftrags der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 04.09.2006.
Kinderarbeit und Jugendarbeitsschutz in der Europäischen Union sind Themen einer Studie, die von der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit ausgeschrieben wurde. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 06.10.2006.
Im Rahmen der europaweite Kampagne "Für Vielfalt. Gegen Diskriminierung" bricht der "EU-Stop-Discrimination"-Truck am 10. August 2006 zu seiner dritten Tour auf.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit vergibt zwei Studienaufträge zu den Themen 'Geografische Mobilität in der EU' bzw. 'Arbeitsplatzmobilität in der EU'. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist jeweils der 02.10.2006.
Vom 31. August bis 02. September 2006 findet in Duisburg die zweite Europäische Sommer-Universität der Arbeit (ESUdA) mit dem Titel *Altes und Neues Europa: Strukturwandel der Arbeit zwischen EU Erweiterung, Mobilität und Demographischem Wandel* statt. Die Europäische Sommer-Universität der Arbeit ist ein offenes Forum, das den Teilnehmenden Vorträge, programmatische Reden, Workshops, Exkursionen, Kommunikationsforen und ein kulturelles Begleitprogramm bietet.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, vergibt einen Auftrag zur Berufsbeschreibung für Berufe im Bereich Berufsausbildung und Weiterbildung. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 15.09.2006.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit sucht Dienstleister für die laufende Bewertung der Maßnahmen zum Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle 2007. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 20.09.2006.
Eine im Juli 2006 veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage zeigt, dass die Bürger der Europäischen Union die wirtschaftlichen und sozialen Folgen der EU-Erweiterung unterschiedlich bewerten.
Das Europäische Parlament plant die Vergabe eines Rahmenvertrags über externe Expertenleistungen in Verbindung mit der Regional- und Kohäsionspolitik. Angebote können bis zum 18.09.2006 eingereicht werden.
Am 29. und 30. September 2006 wird die erste europaweite Jobmesse stattfinden, an der über 250 europäische Städte teilnehmen werden. Bei der Jobmesse handelt es sich um eine Aktion der Europäischen Union im Rahmen des Europäischen Jahres der Mobilität der Arbeitnehmer.
Vom 02.11.2006 bis 03.11.2006 veranstaltet *Jugend für Europa* in Stuttgart ein Seminar zum Thema *Europäischer Freiwilligendienst (EFD)*. Im Rahmen des Seminars sollen Maßnahmen entwickelt werden um vermehrt Jugendliche ohne Abitur in das EFD zu integrieren. Als Experten sind BerufsschullehrerInnen, VertreterInnen der Agentur für Arbeit, Arbeitgeber, aber auch Europeers eingeladen.
Die Eurosummerjobswebsite ist eine Initiative im Rahmen des Europäischen Jahres der Mobilität der Arbeitnehmer 2006 für Jugendliche und junge Erwachsene in Europa. Sie bietet jungen Menschen die Möglichkeit, während der Sommermonate einen Job im europäischen Ausland (Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Österreich, Italien oder Spanien) zu finden.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur vergibt eine Studie zum Thema Berufe im Bereich der Erwachsenenbildung in Europa. Angebote können bis zum 31.08.2006 eingereicht werden.
Der Ausschuss der Regionen hat einen Rahmenvertrag für den Aufbau eines Netzwerks externer Experten ausgeschrieben. Bewerbungen können bis zum 29.09.2006 eingereicht werden.
Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, veröffentlichte am 07.07.2006 eine Statistik mit dem Titel *Mindestlöhne 2006 * Beträge zwischen 82 EUR und 1 503 EUR brutto pro Monat*. Daraus geht hervor, dass im Januar 2006 in 18 der 25 Mitgliedstaaten der EU Mindestlohnregelungen zur Anwendung kamen.
Am 11.07.2006 wurde in Berlin der *Eurobarometer Frühjahrsbericht 2006* vorgestellt. Daraus geht hervor, dass die Mehrheit der Deutschen *mehr* Europa möchte.
Der Europäische Gerichtshof hat sich in einem Urteil vom 11.07.2006 zum Begriff der Behinderung im Rahmen der EU-Gleichbehandlungsrichtlinie (2000/78/EG) geäußert.
Bei ihrem Treffen am 07.07.2006 im Vorfeld der informellen Sitzung des Rates für Beschäftigung und Soziales in Helsinki ist es den europäischen Sozialpartnern nicht gelungen, eine Einigung zur Änderung der EU-Arbeitszeitrichtlinie zu erzielen.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt einen Auftrag zum Thema 'Beschäftigungsinitiativen für die alternde Arbeitnehmerschaft in der Europäischen Union'. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 01.08.2006.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) in Griechenland ruft auf zur Interessenbekundung für die Bereitstellung besonderer Fachkenntnisse im Bereich der Berufsbildung und Schulung. Die Liste ist 3 Jahre lang gültig bis zum 26.6.2009.
Das Bundeskabinett hat am 05.07.2006 die Stellungnahme der Bundesregierung zum 5. Altenbericht *Potenziale des Alters in Wirtschaft und Gesellschaft * Der Beitrag älterer Menschen zum Zusammenhalt der Generationen* beschlossen.
Die Bestandsaufnahme über die Validierung der nicht formalen und informellen Bildung in Europa ist Inhalt eines Auftrags der GD Bildung und Kultur, für den bis zum 04.09.2006 Angebote eingereicht werden können.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, Cedefop, vergibt einen Auftrag zum Thema beruflicher Ausbildungsbedarf. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 23.8.2006
Im Rahmen des Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle 2007 vergibt die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit Dienstleistungsaufträge zur Entwicklung und Durchführung von Informations- und Werbekampagnen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 08.09.2006.
Die Europäische Kommission hat beschlossen, beim Europäischen Gerichtshof Klage gegen Deutschland zu erheben, da das Land seine Rechtsvorschriften über die Altersvorsorgezulage (die so genannte Riester-Rente) nicht geändert hat.
Danuta Hübner, Kommissarin für Regionalpolitik, und Vladimír pidla, Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, begrüßten die am 4. Juli 2006 vom Europäischen Parlament verabschiedete Rechtsgrundlage für die neue ehrgeizige Kohäsionspolitik 2007-2013
Finnland möchte während seiner Ratspräsidentschaft bis zum Ende des Jahres folgende Schwerpunkte setzen:
Die Untersuchung der Synergie zwischen der Förderung der aktiven Teilnahme am Erwerbs- und sozialen Leben sowie Strategien für den Sozialschutz, das Gesundheitswesen und die Langzeitbetreuung sind Ziele eines Auftrags der GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 25.8.2006.
Die Generaldirektion Unternehmen und Industrie hat ein Pilotmaßnahme betreffend den Transfer von Fachwissen durch Mentoring in kleinen und mittleren Unternehmen ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 23.08.2006.
Am 26. und 27. Juni 2006 fand in Brüssel eine gemeinsame Konferenz des Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschusses (EWSA) und der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) zum Thema "Europäisches Sozialmodell" statt.
Die Europäische Kommission hat die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen betreffend Finanzhilfen für die Koordination und Durchführung von Projekten zur Entwicklung von Anrechnungssystemen für die Berufsbildung (ECVET) vom 20. Juni 2006 (EUFIS-Meldung vom 20.06.2006) berichtigt.
Vom 08. bis 10. November 2006 findet in Dublin die 7. Konferenz der Europäischen Akademie für Gesundheitspsychologie in der Arbeitswelt statt. Die Konferenz thematisiert globale Forschungsperspektiven und Praktiken im Bereich der Gesundheitspsychologie am Arbeitsplatz.
Am 22.06.2006 begrüßten die Fraktionen des Europäischen Parlaments in der Debatte mit dem österreichischen Bundeskanzler Wolfgang Schüssel die Errungenschaften unter österreichischer Ratspräsidentschaft.
Die Europäische Kommission (Generaldirektion Bildung und Kultur) ruft zur Einreichung von Vorschlägen zur Unterstützung von auf europäischer Ebene im Bildungs und Berufsbildungsbereich tätigen europäischen Vereinigungen auf. Einreichungsschluss ist der 31. Juli 2006.
Anlässlich der Tagung des Europäischen Rates am 15. und 16. Juni 2006 haben die EU-Staats- und Regierungschefs eine neue Nachhaltigkeitsstrategie angenommen.
In den Jahren 2006 und 2007 werden vier Qualifizierungs* und Unterstützungsmaßnahmen in Bremen, mit denen Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie erleichtert werden soll, aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Das Budget beträgt rund 1,4 Millionen Euro.
Hier finden Sie: Die Stellungnahme des Deutschen Caritasverbandes zum Grünbuch der EU Kommission: *Angesichts des demografischen Wandels * eine neue Solidarität zwischen den Generationen*, 06.09.2006.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur hat einen Dienstleistungs-Rahmenvertrag über die Bereitstellung von Fachkenntnissen betreffend das Arbeitsprogramm 2010 zu Bildung und Fortbildung ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 13.07.2006.
Am 30.05.2006 stellte das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin die *Nachweise International* vor. Dabei handelt es sich um Zertifikate, die Leistungen Jugendlicher im Ausland sichtbar machen sollen.
Der Sozial* und Gesundheitsministerrat in Luxemburg einigte sich am 01.06.2006 auf eine Verbesserung des Versicherungsschutzes für mobile Arbeitnehmer. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die von ihrem Unternehmen ins europäische Ausland entsandt werden, sollen dies nicht mit Unsicherheiten bezüglich ihrer Kranken*, Unfall* und Pensionsversicherung büßen müssen.
Das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS) der Gemeinsamen Forschungsstelle der Kommission hat eine Interessenbekundung veröffentlicht. Interessenten können zu jedem Zeitpunkt der Geltungsdauer dieser Liste bis zum 03.03.2009 eine Bewerbung einreichen.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit schreibt im Rahmen des Aktionsprogramms der Gemeinschaft zur Bekämpfung von Diskriminierungen eine Studie über die Integration ethnischer Minderheiten in das soziale Umfeld und in den Arbeitsmarkt aus. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 17.07.2006.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur vergibt zwei Studien betreffend Ausbilder für die fachliche Weiterbildung und Berufsausbildung in Europa. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 17.07.2006.
Der Rat für Beschäftigung, Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz hat auf seiner Tagung am 01. und 02.06.2006 keine Einigung zum Änderungsvorschlag der Kommission zur EU-Arbeitszeitrichtlinie erzielen können.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, vergibt den Auftrag für die Erstellung eines Berichts über die berufliche Erstausbildung und die berufliche Weiterbildung zur Präsentation von Informationen aus verschiedenen Ländern. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 17.07.2006.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin will jüngste Veränderungen in der EU-Beschäftigungsstruktur untersuchen lassen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 14.7.2006.
Im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung soll eine Folgenabschätzung betreffend die grundlegenden EU-Anforderungen für Maßnahmen zur Förderung der Integration von Personen, die vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, vorgenommen werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 19.7.2006.
Die Europäische Kommission (Generaldirektion für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit) fordert im Rahmen des Programms *Anreizmaßnahmen zur Beschäftigungsförderung* (EIM-Programm) zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur vergibt einen Auftrag zur Ausarbeitung eines individuellen Mobilitätsschemas für Schüler im Rahmen des Programms zum Lebenslangen Lernen (Unterprogramm Comenius). Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 17.07.2006.
Mit ihrer Initiative vom 24.05.2006 möchte die Europäische Kommission als Beitrag zu Armutsbekämpfung und fairer Globalisierung "menschenwürdige Arbeit für alle" fördern.
Am 21.06.2005 fand in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union das 4. Gesprächsforum Soziales statt. Thema der Veranstaltung war der demographische Wandel.
Die Europäische Kommission veröffentlichte ihren ersten Jahresbericht über die Fortschritte der i2010 Initiative * des *digitalen* Teils der erneuerten Lissabonner Strategie der EU für Wachstum und Beschäftigung. Darin kommt sie zu dem Schluss, dass die Mitgliedstaaten verstärkte Anstrengungen unternehmen müssen, um die Vorteile der Informations und Kommunikationstechnologien (IKT) in vollem Umfang auszunutzen.
Cedefop, das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Thessaloniki, sucht einen Dienstleister zur Erstellung eines zusammenfassenden Berichts über die Fortschritte bei der Umsetzung der Entschließung des Rates zur Lebenslangen Beratung. Einreichfrist für Angebote ist der 30.6.2006.
Das Europäische Parlament plant die Vergabe eines Mehrfachrahmenvertrags über externe Expertenleistungen im Bereich Kultur und Bildung. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 01.09.2006.
Am 16.05.2006 wurde der aktuelle Jahresbericht des europäischen online Netzwerks Solvit veröffentlicht. Aufgabe des im Juli 2002 von der EU Kommission gegründeten Dienstes Solvit ist es, Streitigkeiten zwischen Bürgern und Unternehmen mit Behörden über die fehlerhafte Anwendung des Binnenmarktrechts außergerichtlich zu lösen.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss bearbeitet derzeit eine Initiativstellungnahme zum Thema *Flexicurity nach dänischem Muster*. Im Rahmen der Diskussion um das Europäische Sozialmodell wird vielfach auf das *Flexicurity System* in Dänemark verwiesen.
Unternehmen, die sich konsequent um die Gleichstellung von Mann und Frau kümmern, verbessern häufig ihre wirtschaftliche Erfolgsbilanz. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse eines Berichts über Frauen in Wissenschaft und Technik (Women in Science and Technology, WiST), der am 15.05.2006 auf einer Konferenz in Wien vorgestellt wurde und auf einer zwölfmonatigen Arbeit mit multinationalen Unternehmen beruht.
Auf einer Preisverleihung am 15.05.2006 ehrte die Europäische Kommission Journalisten, die dazu beigetragen haben, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die Themen Vielfalt und Diskriminierung am Arbeitsplatz zu lenken.
Am 1. Mai 2006 haben sich das *alte* und das *neue* Europa einen weiteren Schritt aufeinander zu bewegt: Spanien, Portugal, Finnland und Griechenland haben die Arbeitsmärkte für Arbeitnehmer aus acht mittel- und osteuropäischen Ländern, die 2004 der Gemeinschaft beigetreten sind, geöffnet.
Auf einer zweitätigen Konferenz diskutierten Abgeordnete des Europäischen Parlaments und nationaler Parlamente im Europäischen Parlament über die Zukunft Europas.
Mit der Eröffnung der neuen Europa-Internetadresse am Europatag (9. Mai) wird auch EURES, das europäische Portal zur beruflichen Mobilität, eine neue Internetadresse bekommen. Diese lautet eures.europa.eu.
Die Europäische Kommission hat einen Aufruf zur Interessenbekundung im Bereich Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit veröffentlicht. Die Liste bleibt drei Jahre lang offen: 24.04.2009. Die Bewerber können sich drei 3 Monate vor Ablauf der Gültigkeit der Liste in diese aufgenommen werden.
Die GD Unternehmen und Industrie sucht Dienstleister zum Themenbereich 'e-Business für KMU'. Einreichfrist für diese Aufträge im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative ist der 9.6.2006.
Die Frist für die Mitgliedstaaten, die erforderlichen Rechts- und Verwaltungsvorschriften zu erlassen, um der Richtlinie 2004/38/EG über das Recht der Unionsbürger und ihrer Familienangehörigen, sich im Hoheitsgebiet der Mitgliedstaaten frei zu bewegen und aufzuhalten, nachzukommen, lief am 30. April 2006 ab.
Im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung schreibt die Kommission eine Studie zum Thema 'Armut und soziale Ausgrenzung in ländlichen Gegenden' aus. Einreichfrist für Angebote ist der 09.06.2006.
Die Europäische Kommission (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit) ruft zur Einreichung von Vorschlägen zum Thema "Europäische Beschäftigungsstrategie: Programm "Voneinander Lernen" Follow-up und Informationsverbreitung auf.
Auf dem europäischen European Engineers' Forum am 24.04.2006 in Hannover, betonte Vladimir Spidla, Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, die Notwendigkeit, Arbeitsmärkte effizienter und anpassungsfähiger zu gestalten. Nur so könne Europa in einer globalisierten Wirtschaft bestehen.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative sowie des Aktionsprogramms für die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie hat die Generaldirektion Unternehmen und Industrie drei Dienstleistungsaufträge ausgeschrieben. Einreichfristen für alle ist jeweils der 09.06.2006.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung, Cedefop, sucht einen Dienstleister zur Berichterstattung über Berufsausbildung und Weiterbildung für Lehrer und Ausbilder im Bereich Berufsausbildung und Weiterbildung in Polen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 01.06.2006.
Für die Bereitstellung von externen Expertenleistungen zu politischen Themen innerhalb der Verantwortung des Haushaltsausschusses und des Ausschusses für Haushaltskontrolle plant das Europäische Parlament den Abschluss eines Rahmenvertrags. Einreichfrist für Angebote ist der 24.05.2006.
Bis zum 15.05.2006 können bei der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin Anträge für einen Auftrag zur Überprüfung der Anzeige von Massenentlassungen und der Daten des Europäischen Beobachtungsinstruments für Umstrukturierungen eingereicht werden.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt eine Auftrag zum Thema 'Verhaltenskodizes und internationale Rahmenvereinbarungen' zur Erhebung der aktuellen Entwicklungen bei Regelungen im sozialen Bereich auf Unternehmensebene. Einreichfrist für Angebote ist der 12.05.2006.
Im Rahmen des Programms Ausbildung und Weiterbildung 2010 sucht die Generaldirektion Bildung und Kultur Unterstützung bei der Entwicklung eines Rahmenwerks für Schlüsselkompetenzen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 29.5.2006.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt Aufträge zum Thema 'Förderung der Lebensqualität in den ländlichen Gebieten Europas'. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 28.4.2006.
Das Europaeische Parlament ruft die Mitgliedstaaten auf, die geltenden Uebergangsmaßnahmen abzuschaffen. Diese beschraenken den Zugang der Arbeitnehmer von acht *neuen* EU-Mitgliedstaaten zu den Arbeitsmaerkten mehrerer *alter* Mitgliedstaaten.
Im Rahmen des Arbeitsprogramms Aus- und Weiterbildung 2010 soll eine Studie zum Thema 'Schulische Betreuung der Kinder von Binnenschiffern, Zirkusangehörigen und Schaustellern' durchgeführt werden. Angebote können bis zum 06.06.2006 bei der Generaldirektion Bildung und Kultur eingereicht werden.
Die Europaeische Kommission veroeffentlichte am 04.04.2006 Leitlinien zur EU-weiten, grenzüberschreitenden Entsendung von Arbeitnehmern (KOM (2006) 159). Die Mitteilung ist ein Beitrag dazu, Missverstaendnisse über rechtliche Anforderungen und Einschraenkungen der EU bei der Entsendung von Arbeitnehmern auszuraeumen und Sozialdumping zu verhindern.
In zwei am 04.04.2006 angenommenen Berichten hat sich das EP mit der Wirtschafts- und Beschaeftigungspolitik der EU befasst. Das Parlament richtet eine Vielzahl an Empfehlungen an die EU-Kommission, den Ministerrat und die Mitgliedstaaten. Damit soll dem Rueckgang der Wirtschaftstaetigkeit in Europa entgegengewirkt und eine Periode des Wachstums und der Dynamik eingeleitet werden.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, Cedefop, hat zwei Aufträge ausgeschrieben. Angebote für eine Studie zu Qualitätsansätzen für Berufsausbildung und Schulungen in kleinen und mittleren europäischen Unternehmen müssen bis zum 08.05.2006 eingereicht werden, Angebote für ein Europäisches Wissenssystem für lebenslanges Lernen bis zum 16.5.2006.
Der für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit zuständige EU-Kommissar pidla trifft sich heute, am 28.03.2006, mit Vertretern der 25 EU-Regierungen sowie nationalen und europäischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden (Sozialpartnern), um die beabsichtigten Entscheidungen und die Funktionsweise dieser zweiten Phase der Beschränkungen zu erörtern.
Vom 15.05.2006 bis zum 19.05.2006 veranstaltet die Kurt-Schumacher-Akademie in Bad Münstereifel ein Seminar mit dem Titel *Arbeitsmarkt und Zukunft des Sozialstaats in Zeiten der Globalisierung*.
Auf dem Frühjahrsgipfel der EU-Staats- und Regierungschefs am 23. und 24. März in Brüssel standen die traditionellen wirtschaftspolitischen Themen im Mittelpunkt.
Das Europäische Parlament nimmt die demografische Entwicklung zum Anlass, auf neue entsprechende Herausforderungen für die Gemeinschaft hinzuweisen. In diesem Zusammenhang wurde ein Bericht von Philipp Bushill-Mathews, im Europäischen Parlament mehrheitlich angenommen.
Beim heutigen dreigliedrigen Sozialgipfel (siehe EUFIS-Meldung vom 20.03.2006) in Brüssel wurde festgestellt, dass die Wachstums- und Beschäftigungsstrategie der EU eine stärkere Einbeziehung der Sozialpartner erfordert.
Um die Ressourcen und Kapazitäten der europäischen Unternehmen zu mobilisieren und um Europa auf dem Gebiet der sozialen Verantwortung der Unternehmen führend zu machen, hat die Europäische Kommission im Rahmen einer Mitteilung am 22. März bekannt gegeben, dass sie die Schaffung eines "Europäischen Bündnisses für soziale Verantwortung der Unternehmen" unterstützt.
Am 17.03.2006 gab Bundesaußenminister Steinmeier vor dem Deutschen Bundestag eine Regierungserklärung zum Europäischen Rat am 23/24.03.2006 ab.
Das Europäische Parlament (EP) will der revidierten Lissabon-Strategie neue Dynamik verleihen. In einer heute angenommenen Entschließung richten die Abgeordneten eine Vielzahl von Forderungen an die Staats- und Regierungschefs, die sich am 23./24. März zu ihrem Frühjahrsgipfel treffen. Dieser beschäftigt sich traditionell mit der wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Situation in der EU.
Im Rahmen der Phare - Technischen Hilfe zur Umsetzung der Komponente Gesundheitsförderung im Rahmen des Projekts 'Verbesserung der Lage und Integration von benachteiligten ethnischen Minderheiten' in Bulgarien hat die Kommission eine Reihe von Vorinformationen veröffentlicht. Die Ausschreibungen sollen ca. April bzw. August 2006 veröffentlicht werden.
Die Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Arbeitsplätzen sind Gegenstand einer Studie, die die Generaldirektion Umwelt veröffentlicht hat und für die bis zum 25.04.2006 Angebote eingereicht werden können.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative sucht die Kommission Dienstleister zur Erstellung von Informationsmaterial zur Bekämpfung des Stigmas des unternehmerischen Scheiterns. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 21.04.2006.
Die spanische Regierung gab bekannt, die Übergangsregelungen bezüglich der Arbeitnehmermobilität für die 8 neuen Mitgliedstaaten nicht zu verlängern. Diese laufen am 1. Mai 2006 aus.
Die Tagung des Rates für Beschäftigung und Soziales am 10. März in Brüssel befasst sich mit den Themen Arbeitsplätze schaffen, die Wettbewerbsfähigkeit stärken und gleichzeitig den sozialen Zusammenhalt gewährleisten.
Das für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit zuständige Mitglied der Kommission, Vladimír pidla, nahm auf einer gestrigen Konferenz in Ankara zu den sozialen Reformbereichen der Türkei Stellung.
Zur fachlichen Unterstützung zu Themen der Berufsbildungspolitik hat CEDEFOP in Thessaloniki zwei Aufträge ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist jeweils der 10.4.2006.
Für die diesjährige Woche der europäischen Regionen und Gemeinden (2006 Open Days European Week of Regions and Cities) sind eine Rekordzahl von Büros von Regionen und Gemeinden in Brüssel ausgewählt worden.
FEANTSA, der europäische Dachverband nationaler Vereinigungen, die mit Obdachlosen arbeiten, hat anlässlich des Beginns des Europäischen Jahrs der Mobilität der Arbeitnehmer 2006 (siehe EUFIS-Meldung vom 20.02.2006) darauf aufmerksam gemacht, dass die von der EU vorgeschlagenen Maßnahmen zur Mobilitätsverbesserung die Lebensbedingungen schwacher Gruppen verschlechtern könnten.
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass dem Familienangehörigen eines Grenzgängers, der mit diesem zusammenlebt, ein von den Behörden des Beschäftigungsortes gewährtes Pflegegeld nicht vorenthalten werden darf.
Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg hat entschieden, dass die deutsche Regelung, nach der die Berücksichtigung "negativer Einkünfte" aus dem Ausland bei der Festsetzung des Steuersatzes ausgeschlossen ist, dem Gemeinschaftsrecht zuwiderläuft.
Die Kommission hat einen Dienstleistungsauftrag zum Transfer von Fachwissen durch Mentoring in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) angekündigt. Das Vergabeverfahren soll voraussichtlich im Juni 2006 beginnen.
Die Mobilität der Arbeitnehmer aus den EU-Mitgliedstaaten Mittel- und Osteuropas in die EU15 zeigt überwiegend positive Auswirkungen und war insgesamt geringer als erwartet, wie ein Bericht der Europäischen Kommission heute feststellt.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative vergibt die Kommission eine Erhebung über das Unternehmertum in der Hochschulausbildung. Die Veröffentlichung der diesbezüglichen Ausschreibung ist für ca. April 2006 geplant.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative vergibt die Kommission eine Erhebung über das Unternehmertum in der Hochschulausbildung. Die Veröffentlichung der diesbezüglichen Ausschreibung ist für ca. April 2006 geplant.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin schreibt eine Vergleichsanalyse aus über die Förderung der Befähigung zum sozialen Dialog auf sektoraler und lokaler Ebene in den neuen Mitgliedstaaten sowie in Bulgarien, Kroatien, Rumänien und in der Türkei. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 20.3.2006.
Zum dritten Mal startet die Robert Bosch Stiftung in Zusammenarbeit mit der Stefan Batory Stiftung, Warschau, den Förderwettbewerb "Partnerschaft für gesellschaftliche Initiative: Deutschland - Polen - Kaliningrad".
Zur Vorbereitung der neuen Förderperiode der Europäischen Union (EU) wurde vom Arbeits- und Sozialministerium des Landes Brandenburg unter der Internetadresse www.esf-brandenburg.de/forumstart.html ein Diskussionsforum eröffnet.
Die Kommission vergibt einen Rahmenvertrag für Bewertungstätigkeiten sowie zugehörige Unterstützungsleistungen in Bezug auf Programme und weitere Aktivitäten in den Politikbereichen der Generaldirektion Bildung und Kultur. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 07.04.2006.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt einen Qualitätstest betreffend die Erhebung zu Arbeitsbedingungen in Europa. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 03.03.2006.
Bei der EU-Kommission (GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit) können Vorschläge zum Thema Arbeitsbeziehungen und sozialer Dialog eingereicht werden.
Die European Training Foundation (ETF) in Turin benötigt lokale Expertise auf dem Gebiet der Reform der Berufsausbildung und Weiterbildung in Bosnien und Herzegowina sowie in der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist jeweils der 27.2.2006.
Die European Training Foundation (ETF) in Turin benötigt lokale Expertise auf dem Gebiet der Reform der Berufsausbildung und Weiterbildung in Albanien. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 27.2.2006.
Die Europäische Kommission hat Deutschland förmlich ersucht, seine Rechtsvorschriften über die Altersvorsorgezulage zu ändern, mit der die private Altersvorsorge gefördert wird.
Im Rahmen von MEDA wird ein Dienstleister für das Gesundheitsministerium in in der Arabischen Republik Syrien gesucht. Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 8.2.2006.
Die Globalisierung der Wirtschaftsprozesse und die demographische Entwicklung dominieren den Argumentationsrahmen, innerhalb dessen die Weiterentwicklung der sozialen Sicherungssysteme in Europa erörtert wird.
Vom 6. März 2006 bis 7. März 2006 veranstaltet die Europäische Akademie im "Dorint Novotel" in Berlin Mitte eine internationale Konferenz, die ddie praktische Umsetzung der laufenden Förderperiode und die Neuerungen, strategischen und operativen Ziele der Förederperiode 2007 - 2013 zum Thema hat. Die Konferenz richtet sich n erster Linie an die mit mit der Bearbeitung von EU-Fonds betrauten öffentlichen Stellen der einzelnen EU-Staaten.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur benötigt eine Bestandsaufnahme der Politiken und Fortschritte betreffend die drei prioritären Bereiche der Berufsbildung im Maastricht-Kommuniqué. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 10.02.2006.
Basierend auf dem sechsten Forschungsrahmenprogramm fordert die Kommission im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration "Integration und Stärkung des Europäischen Forschungsraums" (2002-2006) zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Massnahmen auf
Evaluation Europäischer Arbeitsschutzrichtlinien Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales greift die gegenwärtige Debatte in der EU über "Deregulierung", "Vereinfachung" und die Forderungen nach "Smarter and Better Regulations" konstruktiv auf.
Neuer Bericht der ILO zu Auswirkungen der Globalisierung auf den Arbeitsmarkt
Gesellschaftliche Veränderungen, Veränderungen in der Arbeitsorganisation und bei den Produktionsmethoden führen zu neuen Formen und neuen Kombinationen arbeitsbedingter Gesundheitsrisiken, die neue Lösungen erfordern.
Am 8. und 9. Dezember tagte der Rat "Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz" in Brüssel
Die für Regionalpolitik zuständige Kommissarin Danuta Hübner hat bei einer informellen Ministertagung in Bristol eine Reihe neuer Ideen für eine verstärkte Zusammenarbeit zur Förderung des Wachstums und zur Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze in den Städten vorgelegt
Das Finanzministerium in Rumänien vergibt einen Auftrag für technische Hilfe zum Ausbau der administrativen Leistungsfähigkeit der lokalen Einrichtungen und Strukturen im Bereich der Freizügigkeit der Arbeitnehmer und der Koordinierung der Sozialversicherungssysteme. Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 6.1.2006.
Sozialpolitische Schwerpunkte der österreichischen Ratspräsidentschaft
Die Europäische Kommission will heute konkrete Massnahmen vorschlagen, die das Leben von Menschen mit Behinderungen in der EU für 2006-2007 erleichtern sollen.
Der Europäische Gerichtshof hat in der Rechtssache Dellas die Einstufung von Bereitschaftsdienstzeiten als Arbeitszeit jüngst erneut bestätigt.
Die Kommission wird morgen ihren Bericht zum Geschäftsnutzen von Vielfalt ("Diversity") am Arbeitsplatz vorstellen
Die für Regionalpolitik zuständige Kommissarin Hübner hat neue Initiativen zur Finanzierung von Investitionen zugunsten von Wachstum und Beschäftigung in den Mitgliedstaaten und Regionen der EU vorgestellt.
Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC) legt Jahresbericht 2005 vor
Der Europäische Gerichtshof hat in seinem Urteil vom 22. November 2005 die Rechte älterer Arbeitnehmer auf Gleichbehandlung gestärkt
Für einen Dienstleistungsauftrag zur Verbesserung des öffentlichen Dienstes und der Qualitätsstandards für Organisationen der Zivilgesellschaft in der Türkei können bis zu 14.12.2005 Bewerbungen eingereicht werden.
Die Delegation der Kommission in Ecuador sucht Experten zur Umsetzung internationaler technischer Hilfe für das Förderprogramm für den Gesundheitssektor in Ecuador (PASSE). Frist für den Eingang der Bewerbungen ist der 19.12.2005.
Deutschland hat im internationalen Vergleich die kürzesten Wartezeiten, Laborbefunde sind verlässlicher und liegen schneller vor, Patienten haben mehr Möglichkeiten bei der Arztwahl, bekommen im Krankenhaus seltener eine Infektion und wer chronisch krank ist, wird häufiger und regelmäßiger präventiv untersucht.
Aktualisierte Halbzeitbewertung der Gemeinschaftsinitiative EQUAL
Das informelle Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs im Schloss Hampton Court am 27. Oktober ging ergebnislos zu Ende.
Nach Aufforderung durch das Europaparlament hat der Ausschuss eine detaillierte Stellungnahme zur "Armut unter Frauen in Europa" abgegeben. Dabei werden die vielseitigen Gründe analysiert, die dazu führen, dass Frauen in Europa verstärkt von Armut betroffen sind.
Die GD Gesundheit und Verbraucherschutz ruft auf zur Teilnahme an einer Interessenbekundung zu den Themen 'Verbraucher', 'Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und artgerechte Tierhaltung', 'Öffentliches Gesundheitswesen' sowie anderen verwandten Bereichen. Bewerbungen können jederzeit bis zum 27.10.2008 eingereicht werden.
Im Rahmen des Forums 2005 veranstaltet der Europarat am 17./18. November 2005 eine Diskussion über Flexibilität im Arbeitsmarkt und die Europäischen Sozialmodelle.
Die Europäische Kommission hat einen Bericht über die aktuelle Beschäftigungssituation in Europa veröffentlicht.
In einem Initiativbericht hat das Europaparlament Schritte zur Bekämpfung von Frauenarmut gefordert. Zudem veranstaltete es eine Anhörung zum Thema Mikrokredite für Frauen.
Im Rahmen des Europäischen Jahrs der Mobilität der Arbeitnehmer können bis zum 12. Dezember 2005 Förderanträge für Kooperations- und Sensibilisierungsmaßnahmen sowie Pilotprojekte bei der Kommission eingereicht werden.
Die Europäische Kommission hat am 20. Oktober 2005 einen Richtlinienvorschlag zur `Portabilität von Rentenansprüchen´ präsentiert, mit dem der Verlust von Betriebsrentenansprüche von Unionsbürgern bei einem Wechsel des Arbeitsplatzes oder des Landes verhindert werden soll.
n Barcelona findet vom 26. Oktober bis zum 28. Oktober 2005 die zweite europäische Konferenz zur Mikrofinanzierung unter dem Motto "Microfinance for financial and social inclusion* statt.
n Barcelona findet vom 26. Oktober bis zum 28. Oktober 2005 die zweite europäische Konferenz zur Mikrofinanzierung unter dem Motto "Microfinance for financial and social inclusion* statt.
Die Europäische Kommission und das schwedische Ministerium für Industrie, Beschäftigung und Kommunikation veranstalten am 14. und 15. November 2005 in Göteborg eine Konferenz zum Thema *Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft - die nordische Erfahrung*.
n Barcelona findet vom 26. Oktober bis zum 28. Oktober 2005 die zweite europäische Konferenz zur Mikrofinanzierung unter dem Motto "Microfinance for financial and social inclusion* statt.
Der Europäische Rat hat am 12.Oktober 2005 ein Maßnahmenpaket verabschiedet, um Europa für ausländische Wissenschaftler attraktiver zu gestalten.
Die Generaldirektion Regionalpolitik vergibt drei Studienaufträge zu den Themen Regionalentwicklung, strukturelle Veränderungen in Europa sowie zur Analyse der Auswirkungen der Kohäsionspolitik mit Einreichfristen im November 2005.
In einer Stellungnahme zur Mitteilung der Kommission über die Leitlinien der Kohäsionspolitik 2007-2013 fordert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) weiterhin integrative Projekte zu fördern
Europaweite Sensibilisierung für das jeweilige Thema und für die Rechte derjenigen Menschen, in deren Sinne das Europäische Jahr veranstaltet wird; Unterstützung von Aktivitäten, die im Rahmen des jeweiligen Europäischen Jahres durchgeführt werden.
m 29. September 2005 fand in Brüssel das Gipfeltreffen des sozialen Dialogs statt. Dabei hatten die Sozialpartner Gelegenheit sich an der Debatte über die Zukunft des europäischen Sozialmodells zu beteiligen.
Zur Ermittlung der besten Methoden und Verfahren für eine ausgeglichene Geschlechterverteilung in den 25 Mitgliedstaaten im Bereich Technologien der Informationsgesellschaft vergibt die Kommission einen Studienauftrag mit Einreichfrist 7.11.2005.
Die Kommission vergibt eine externe Bewertung für das Aktionsprogramm zur Förderung einer aktiven europäischen Bürgerschaft mit Schlusstermin 3.11.2005.
Die Europäische Kommission schreibt die Evaluierung der Informationssysteme und der Begleitungskonzepte für die aus dem Europäischen Sozialfonds finanzierten Programme aus. Einreichfrist ist der 13.11.2005.
Die GD Informationsgesellschaft und Medien will im Rahmen des Modinis-Arbeitsprogramm 2005 die Auswirkungen des IKT-Sektors auf Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit untersuchen lassen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 27.10.2005.
Im Rahmen der Lissabon-Strategie und des Arbeitsprogramms Ausbildung und Weiterbildung 2010 soll die Umsetzung von Politikempfehlungen in Bezug auf Sprachen gefördert werden. Dazu benötigt die Kommission eine sorgfältige und fristgerechte Beratung ihres Sprachexpertenteams. Angebote hierzu sind bis zum 3.11.2005 einzureichen.
'Attraktive Arbeitsplätze für alle: ein Beitrag zur Lissabon-Strategie auf Unternehmensebene' ist der Arbeitstitel eines Studienauftrags der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin mit der Einreichfrist 4.10.2005.
Im Rahmen des Arbeitsprogramm Ausbildung und Weiterbildung 2010 'Hochschulbildung im Rahmen der Strategie von Lissabon' will die Kommission eine stärkere Mitarbeit des Hochschulsektors bei der Verwirklichung der Strategie von Lissabon initiieren. Das Vorhaben soll sich mit den wesentlichen politischen Fragen in der Hochschulbildung auf Systemebene und auf Ebene der Institutionen in der gesamten EU befassen - Einreichfrist ist der 14.10.2005.
Die Beobachtungsstelle soll Kenntnisse über die Merkmale und Besonderheiten der KMU in Europa zu verbreiten und damit den Wissensstand zu verbessern, indem umfassende Daten geliefert und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und die wesentlichen öffentlichen und privaten Bestimmungsfaktoren beschrieben und analysiert werden. Schlusstermin für die Ausschreibung im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative ist der 10.10.2005.
Die GD Binnenmarkt und Dienstleistungen schreibt eine Studie aus über die Auswirkungen von Investitionsbeschränkungen für Pensionsfonds im Rahmen von Sozialversicherungssystemen und bestimmten Berufsrentensystemen - Einreichtermin ist der 4.10.2005.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur benötigt eine aktuelle Berichterstattung über den Fortschritt, der im Bereich der Berufsausbildung und Weiterbildung beim Erreichen der Ziele aus dem Lissabonner Vertrag gemacht wurde. Interessenten für diese Studie können bis zum 14.10.2005 Angebote einreichen.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative will die Kommission mittels einer Studie den Einfluss der Genossenschaften auf die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitglieder aus den Bereichen Handwerk und kleine Unternehmen untersuchen lassen. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 27.9.2005.
Im Rahmen des Leonardo da Vinci-Programms können Vorschläge zum Thema *Umsetzungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen zur Verstärkung der Zusammenarbeit im Bereich der Berufsbildung* bis zum 30. September 2005 bei der Kommission eingereicht werden.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur vergibt im Rahmen des Arbeitsprogramms zur Aus- und Weiterbildung 2010 eine Studie zu den wichtigsten Bildungsindikatoren zu sozialer Eingliederung und Effizienz, Mobilität von Lehrern und Ausbildern, Beurteilung der Fähigkeiten/Fertigkeiten von Erwachsenen sowie aktiver Bürgerschaft. Einreichfrist für Angebote ist der 10.10.2005.
Die Social Platform of NGO veranstaltet am 11. und 12. Oktober 2005 in Brüssel mit Unterstützung des österreichischen Sozialministeriums eine Europäische Konferenz zum Thema Entwicklung von Sozialpolitiken auf der Grundlage von Grundrechten".
Im Rahmen des Pilotprojekts 'Erasmus-Programm für Auszubildende' schreibt die GD Bildung und Kultur eine Studie über die Hindernisse für die grenzüberschreitende Mobilität sowie über Mittel zur Überwindung dieser Hindernisse aus. Angebote müssen bis zum 10.10.2005 eingereicht werden.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin schreibt die Analyse der Eurobarometer - Erhebung zur Mobilität in Europa aus. Anträge können bis zum 19.9.2005 eingereicht werden.
Die Europäische Stiftung für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt einen Studienauftrag zur Aktualisierung bestehender beschreibender Analysen von einzelstaatlichen Erhebungen betreffend Arbeitsbedingungen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 5.9.2005.
Im Rahmen des MODINIS-Programms sollen politische Indikatoren für den Bereich E-Learning ermittelt und untersucht werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 15.9.2005.
Im Rahmen der Anreizmaßnahmen im Bereich der Beschäftigung schreibt die Kommission eine Studie über die Analyse des europäischen Arbeitsmarktes unter Verwendung von Panel-Daten auf Unternehmensebene und kombinierten Arbeitgeber-/Arbeitnehmerdaten aus. Einreichfrist ist der 26.09.2005.
Für den Start einer breiten Konsultation über die Realisierung eines europäischen Qualifikationsrahmens (EQR) für lebenslanges Lernen legte die Kommission jetzt ihr entsprechendes Arbeitspapier vor.
Die GD Bildung und Kultur will im Rahmen des Arbeitsprogramms Aus- und Weiterbildung 2010 eine externe, unabhängige Bewertung der Maßnahme 6.1.2 - 6.2 'Allgemeine Aufsichtstätigkeiten im Bereich Beobachtung, Analyse und Innovation' im Rahmen des Sokrates-Programms für den Zeitraum 2000-2005 durchführen lassen. Eingangsfrist für Angebote ist der 23.9.2005.
Im Rahmen des Starts der Debatte über die Prioritäten für die nächste Runde der europäischen Entwicklungsprogramme hat die Kommission am 6. Juli 2005 den Entwurf der Gemeinschaftlichen strategischen Leitlinien 'Kohäsionspolitik zur Unterstützung von Wachstum und Beschäftigung: Gemeinschaftliche strategische Leitlinien, 2007-2013' veröffentlicht. Die Leitlinien geben einen Rahmen für neue, vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Kohäsionsfonds zu unterstützende Programme vor.
Im Rahmen des Arbeitsprogramms Aus- und Weiterbildung 2010 soll eine Ex-Post-Bewertung der R3L-Initiative 'Europäische Netzwerke zur Förderung der lokalen und regionalen Dimension des lebenslangen Lernens' stattfinden - Angebote für diesen Auftrag können bis zum 16.9.2005 eingesandt werden.
Der Ausschuss der Regionen (AdR) sucht Experten für den Aufbau eines Netzwerks, um so eine umfangreichere Beratung der lokalen und regionalen Akteure zu ermöglichen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 30.9.2005.
Das europäisches Leistungspunktesystem für die berufliche Bildung (ECVET) steht im Mittelpunkt zweier Ausschreibungen im Rahmen des Pilotprojekts 'Erasmus-Programm für Auszubildende' (Posten 15 03 01 05). Einreichfrist für die Testphase ist der 24.10.2005 - für den Teil Durchführung und Entwicklung der 17.10.2005.
Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL wird die Bewertung des transnationalen Projekts 'Neue Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt' ausgeschrieben, das von fünf Entwicklungspartnerschaften aus Dänemark, Deutschland, den Niederlanden und Spanien geleitet wird. Schlusstermin für den Eingang der Wettbewerbsarbeiten ist der 22.8.2005, 14.00 Uhr.
Im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung von Diskriminierungen soll eine Studie zur Folgenabschätzung vorgenommen werden - Einreichfrist für die Bewerbungen ist der 21.09.2005.
Das Referat Jugend der GD Bildung und Kultur hat eine thematische Studie zu Strategien und Maßnahmen gegen die armutsbedingte Ausgrenzung junger Menschen und für die Stärkung ihrer Autonomie und aktiven Partizipation an der Zivilgesellschaft ausgeschrieben. Angebote können bis zum 26.09.2005 eingereicht werden.
Die Europäische Kommission hat 295 Projekte aus 31 Ländern zur Bezuschussung im Rahmen des Programms LEONARDO DA VINCI ausgewählt. Das Programm fördert die transnationale Zusammenarbeit zur Unterstützung von Innovationen in der europäischen Berufsbildung und zur Verbesserung von deren Qualität. Insgesamt werden 86 Millionen Euro zur Kofinanzierung ausgewählter Projekte zur Verfügung gestellt.
Das Referat E3 Handwerk, kleine Unternehmen, Genossenschaften und Gegenseitigkeitsgesellschaften der Generaldirektion Unternehmen und Industrie vergibt im Rahmen des Mehrjahresprogramm für Unternehmen und unternehmerische Initiative die Ausarbeitung eines Handbuchs über die Bereitstellung von methodologischen Leitfäden zur Ausarbeitung von Daten über Genossenschaften und Gegenseitigkeitsgesellschaften. Einreichfrist für Angebote ist der 13.09.2005.
Im Rahmen der Anreizmaßnahmen im Bereich Beschäftigung sollen mittels einer Studie Daten im Bereich soziale Inklusion auf den europäischen Arbeitsmärkten erhoben werden. Einreichfrist ist der 05.09.2005.
Die Europäische Kommission organisierte auf Initiative von Kommissar pidla vom 11.-12. Juli 2005 eine politische Konferenz zur Demografie, um die Debatte, die vom kürzlich veröffentlichen Grünbuch der Kommission -Angesichts des demografischen Wandels: eine neue Solidarität zwischen den Generationen- angestoßen wurde, zu unterstützen (s. Nachricht vom 21.03.2005). Das Ziel der Konferenz bestand darin, einige Antworten auf die vielen Fragen, die im Grünbuch entwickelt wurden, zu untersuchen.
Parallel zur Konferenz zum demografischen Wandel (s. Nachricht vom 13.07.2005) hat der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge am 11.07.2005 eine Stellungnahme zum Grünbuch der Kommission -Angesichts des demografischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen- veröffentlicht.
Die Ergebnisse des Auswahlverfahrens 2005 für Mobilitätsprojekte des Programms *Leonardo da Vinci* liegen jetzt vor. Insgesamt wurden europaweit 3.015 Projekte ausgewählt, in denen fast 70.000 Menschen ein Auslandspraktikum absolvieren werden.
Die Europäische Stiftung für Berufsbildung in Turin (ETF) wird diverse Rahmenverträge auf dem Gebiet der Reform der Berufsausbildung und der Weiterbildung abschließen. Einreichfristen sind der 07.09. (Kosovo), der 09.09. (Montenegro), der 12.09. (Albanien) und der 13.09.2005 für Serbien.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verlängert das Arbeitsmarktprogramm *Lokales Kapital für Soziale Zwecke* (LOS) um eine weitere Förderperiode bis 2007. Dadurch sollen weiterhin benachteiligten Menschen am Arbeitsmarkt geholfen und gleichzeitig lokale Strukturen gestärkt werden.
Die Leistungen ausgewählter europäischer Unternehmen im Bereich der sozialen Verantwortung sind Thema einer Datenbank, die im Auftrag der Generaldirektion Beschäftigung und Soziale entwickelt, veröffentlicht und gepflegt werden sollt. Einreichfrist für Angebote ist der 22.08.2005.
Die Generaldirektion Beschäftigung und Soziales vergibt im Rahmen des Programms Anreizmaßnahmen im Bereich der Beschäftigung zwei Studienaufträge zum Thema Unternehmensdemographie und Beschäftigung bzw. Untersuchung der Auswirkungen der Arbeitszeit. Einreichfrist ist jeweils der 05.08.2005.
Im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung vergibt die Kommission einen Auftrag für die durch eine Peer-Group vorgenommene Beurteilung und Bewertung der sozialen Einbindung. Angebote müssen bis zum 16.9.2005 eingehen.
Im Rahmen des Arbeitsprogramms Ausbildung und Weiterbildung 2010 vergibt die Kommission eine Studie über Anbieter von Erwachsenenbildung. Einreichfrist ist der 31.8.2005.
Im Rahmen der SOKRATES-Aktion 'Begleitmaßnahmen' schreibt die GD Bildung und Kultur ein Informationsprojekt zur Reform der Hochschulausbildung (Lissabon-Strategie und Bologna-Prozess) aus. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 08.08.2005.
Im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung von Diskriminierungen soll eine Folgenabschätzung betreffend Mainstreaming der Nichtdiskriminierung ausgearbeitet werden. Angebote für die Erstellung dieser Studie zu Politiken und Gesetzgebungen der Gemeinschaft können bis zum 19.08.2005 eingereicht werden.
Vladimir Spidla, der für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit zuständige Europäische Kommissar, und der rumänische Minister für Arbeit, Soziale Solidarität und Familie, Gheorghe Barbu, haben am 20. Juni 2005 das Gemeinsame Memorandum zur sozialen Eingliederung unterzeichnet.
Die Kommission benötigt Unterstützung im Rahmen der Frage, wie die Kommunikation und Information in Verbindung mit der Entwicklung und Durchführung des neuen rationalisierten Prozesses der Koordinierung der Politiken in den Bereichen sozialer Schutz und soziale Eingliederung verbessert werden können. Einreichfrist ist der 24.08.2005 - gefördert werden diese Vorschläge durch das Aktionsprogramm der Gemeinschaft zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung.
Das Netzwerk der europäischen Nichtregierungsorganisationen (NRO), die Social Platform, hat in seinem Newsletter das von der Kommission vorgeschlagene Programm PROGRESS grundsätzlich begrüßt, weist aber auf einige Schwächen hin, die einer Änderung bedürfen.
Die Europäische Agentur für Wiederaufbau (EAR) sucht im Rahmen von CARDS technische Unterstützung zur Verbesserung der Beziehung und Zusammenarbeit von Regierung und Drittem Sektor. Einreichfrist für Angebote ist der 25.7.2005.
Die Europäische Stiftung für Berufsbildung (ETF) in Turin will Strategien auf lokaler Ebene zur Entwicklung der Humanressourcen in Albanien und im Kosovo ausarbeiten lassen. Vorschläge für Projekte sind bis zum 01.08.2005 einzureichen.
Am 15.06.2005 hat sich das für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit zuständige Kommissionsmitglied Vladimir Spidla anlässlich eines von der Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten Seminars zu den Arbeitsmarktreformen in Deutschland aus europäischer Perspektive geäußert.
Die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit (EUMC) sucht Experten. Interessenten können sich auf eine bis zum 31.05.2008 offene Liste bewerben. I
Der Wettbewerbsrat hat am 06.06.2005 einer Richtlinie zugestimmt, die bestehende Gesetzesvorschriften zur gegenseitigen Anerkennung von Berufsqualifikationen vereinfacht und konsolidiert (s. Nachricht vom 14.02.2002). Deutschland und Griechenland stimmten gegen die Richtlinie, Luxemburg enthielt sich.
Die Europäische Stiftung für Berufsbildung in Turin (ETF) vergibt insgesamt zehn Einzelaufträge zur Unterstützung von ETF-Projektaktivitäten in osteuropäschen / zentralasiatischen Ländern. Einreichfrist ist jeweils der 18.07.2005.
Die Europäische Stiftung für Berufsbildung (ETF) in Turin hat zwei Vorinformationen im Rahmen der Umsetzung des regionalen MEDA-Projekts 'Bildung und Ausbildung für Beschäftigung (ETE)' ausgeschrieben. Die Ausschreibungen zu den Komponenten 'Unterstützung arbeitsloser Jugendlicher' und 'E-Learning' sollen im Juli 2005 veröffentlicht werden.
Das Referat G3 'Eingliederung von Menschen mit Behinderungen' der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit schreibt eine Studie zur Auswertung der Arbeitskräfteerhebung im Hinblick auf Menschen mit Behinderungen aus. Einreichfrist für den Auftrag im Rahmen der Haushaltslinie 040410 zu Pilotprojekten zur Einbindung von Maßnahmen zugunsten behinderter Menschen ist der 26.07.2005.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative soll eine vergleichende Studie zu regionalen und nationalen Unterstützungsdiensten für KMU im Bereich Schutz von geistigem und gewerblichem Eigentum erstellt werden. Einreichfrist ist der 8.7.2005.
Die Europäische Kommission hat einen Auftrag im Rahmen von MEDA - Euromed-Jugendprogramm Phase III angekündigt zur Stärkung von personellen und institutionellen Kapazitäten der Jugendämter und Überwachung der Aktivitäten zugunsten der Jugend in den MEDA-Staaten. Der Dienstleistungsauftrag mit der Referenznummer EuropeAid/121635/C/SV/Multi soll im Juni 2005 veröffentlicht werden.
Am 24.05.2005 hat die Berichterstatterin des Europäischen Parlaments zur Dienstleistungsrichtlinie, Evelyne Gebhardt, ihren vollständigen Berichtsentwurf im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz vorgestellt.
Ende April wurden die ersten Ergebnisse einer europäischen Erhebung über Gesundheit, Älterwerden und das Leben im Ruhestand in Europa vorgestellt. Ziel dieser Untersuchung war es, verlässliche Daten im Bereich der öffentlichen Gesundheit, Wirtschaft und Sozialwissenschaften für Forscher und politische Entscheidungsträgern zu erheben. Finanziert wurde dieses Forschungsprojekt mit dem Namen SHARE (-survey on health, ageing and retirement in Europe-) hauptsächlich aus dem 5. EU-Forschungsrahmenprogramm.
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert *Innovative Modellprojekte zur Herstellung von Chancengleichheit beim Zugang zum Arbeitsmarkt* aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen. Die Projekte richten sich mit Angeboten der Qualifizierung, Begleitung und Vermittlung an benachteiligte Zielgruppen. Für den Aufruf 2005 stehen bis zu 15 Mio. Euro bereit, um zukunftsweisende Qualifizierungs- und Integrationskonzepte im Rahmen der Modellförderung zu unterstützen. Antragsschluss ist der 08.06.2005.
Die Kommission plant für Anfang 2006 die Vorlage eines ersten Jahresberichts beim EP mit einem Gesamtbild zu den aktuellen demographischen Entwicklungen und Vorschlägen für eine proaktive Vorgehensweise zur Anpassung von Politiken an aktuelle und zukünftige Bevölkerungsveränderungen. In diesem Zusammenhang vergibt die Kommission drei thematische Studien, die die 25 Mitgliedstaaten und die Beitrittsländer umfassen, um zusätzliche Erkenntnisse zu erhalten. Vorschläge können bis zum 26.07.2005 eingereicht werden.
Im Rahmen der Gemeinschaftlichen Maßnahmen zum Anreiz im Bereich der Beschäftigung wird eine Studie zum Thema Sozialleistungssysteme und ihre Wechselwirkungen mit aktiven Arbeitsmarktpolitiken in den neuen Mitgliedstaaten vergeben. Einreichfrist ist der 06.07.2005.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung - Cedefop - in Thessaloniki sucht Beiträge für die Erstellung seines vierten Forschungsberichts zur Modernisierung der Berufsbildung und Fortbildung. Einreichfrist für den aus 19 Losen bestehenden Auftrag ist der 08.07.2005.
Im Laufe des Jahres 2005 plant die Generaldirektion Bildung und Kultur im Rahmen des Haushaltspostens 15 03 01 05 (Pilotprojekt: Programm vom Typ 'Erasmus' für Auszubildende) die Veröffentlichung von drei Studien zum Thema Mobilität von Auszubildenden. Insgesamt sind drei Lose vorgesehen.
Mit dem aus dem Europäischen Sozialfonds in Hessen geförderten Projekt *Innovationsverbund PflegeWissen* (Weiterbildung in der Pflege - multimedial und mobil) der Gemeinnützigen Offenbacher Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH (GOAB) soll Computergestütztes Lernen in den Pflegeeinrichtungen etabliert werden.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative (2001-2005 ) will die Kommission den Einfluss von Kultur- und Sportveranstaltungen auf KMU im Bereich Fremdenverkehr untersuchen lassen; Angebote dazu können bis zum 24.06.2005 eingereicht werden.
m Rahmen des Mehrjahresprogramm KMU (MAP) hat die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen zur Förderung der sozialen Verantwortung von KMU (Corporate Social Responsibility - CSR) aufgerufen. Antragsfrist ist der 29.07.2005.
CORRIGENDUM: Angebote können bis zum 27.06.2005 eingereicht werden. Bitte beachten Sie auch den Ausschreibungstext des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend!
Im Rahmen der Anreizmaßnahmen im Bereich der Beschäftigung soll eine Durchführbarkeitsstudie zu einer Direktbefragung über Schwarzarbeit (VT/2005/43) sowie eine Studie zur Prüfung der Auswirkungen der Liberalisierung und der EU-Rechtsvorschriften im Bereich Energie auf die Beschäftigung (VT/2005/033) erstellt werden - Einreichfrist für Angebote ist jeweils der 04.07.2005.
Im Rahmen des Arbeitsprogramms Ausbildung und Weiterbildung 2010 vergibt die Kommission einen Studienauftrag zum Thema Ressourcen-Nutzung. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 14.7.2005.
Das Europäische Parlament (EP) hat am 11. Mai 2005 in einer ersten Lesung im Rahmen des Mitentscheidungsverfahrens den Vorschlag der Kommission über die Richtlinie zur Arbeitszeitgestaltung in der EU abgelehnt. Zuvor hatte sich schon der Sozialausschuss des EP am 20.04.2005 gegen die Neufassung der Arbeitszeitrichtlinie ausgesprochen (s. Nachricht vom 25.04.2005). Der Vorschlag wird nun an den Ministerrat übermittelt.
Um Arbeitslose wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW) eine eigene Initiative gestartet und das Programm -Job PLUS- vorgelegt. Zur Finanzierung dieses Programms stehen Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) in Höhe von 40 Millionen Euro bereit.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin hat eine Vergleichsanalyse über die Förderung der Befähigung zum sozialen Dialog in den neuen Mitgliedstaaten sowie Bulgarien, Rumänien und der Türkei ausgeschrieben. Interessenten können bis zum 02.06.2005 ein Angebot einreichen.
Die Europäische Kommission hat für eine Million Palästinenser in den besetzten Gebieten und Libanon Mittel in Höhe von 28,3 Millionen Euro für die humanitäre Hilfe bereitgestellt. Das Amt für humanitäre Hilfen der Europäischen Gemeinschaft (European Community Humanitarian Office - ECHO) ist für die Kontrolle der Umsetzung der damit finanzierten Maßnahmen beauftragt.
Sechs Entwicklungspartnerschaften des bundesweiten IQ-Netzwerkes im Rahmen von EQUAL werden zur prozessbegleitenden Evaluation ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 08.06.2005.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur vergibt im Rahmen des Arbeitsprogramm zur Aus- und Weiterbildung 2010 drei Beratungsaufträge zum Thema Lehrer und Ausbilder, zu den EU-Referenzwerten betreffend frühzeitige Schulabgänger, Lesekompetenz und Abschluss der Sekundarstufe I sowie zu Schlüsselkompetenzen. Die Ausschreibungsunterlagen sind erhältlich bis zum 24.6.2005, der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist jeweils der 08.07.2005.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt einen Forschungsauftrag über Entwicklungsansätze für die Vermittlung / Beratung betreffend die Beschäftigung von Behinderten und Personen in schlechtem Gesundheitszustand. Angebote müssen bis zum 30.05.2005 eingereicht werden.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt einen Studienauftrag zum Thema nachhaltige Kinderbetreuungsdienste. Einreichfrist für die Angebote ist der 27.5.2005.
Die Europäische Kommission hat am 27.04. 2005 Vorschläge für ihren ersten EU-Haushalt vorgelegt. Die vorgeschlagenen Zahlungsermächtigungen für das kommende Haushaltsjahr belaufen sich auf 112,6 Mrd. Euro. Dieser Mittelansatz, der 1,02% des Bruttonationaleinkommens (BNE) der Union ausmacht, liegt rund 6% über dem Vergleichswert 2005. Der entsprechende Betrag an Verpflichtungsermächtigungen beziffert sich auf 121,3 Mrd. Euro ( 1,09% des BNE der EU), was einer Erhöhung um 4% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mehr als ein Drittel des gesamten Haushaltsvolumens 2006 ist für die Förderung des wirtschaftlichen Wachstums und die Schaffung von mehr und besseren Arbeitsplätzen bestimmt. Besonders die Mittel für die europäische Forschung werden aufgestockt.
Im Rahmen der gemeinschaftlichen Maßnahmen zum Anreiz im Bereich der Beschäftigung sollen lokaler Akteure durch die Bereitstellung eines internetbasierten Tools vernetzt werden. Vorschläge sind bis zum 20.06.2005 bei der Kommission einzureichen.
Die soziale Dimension in den Bewerberländern ist Thema einer Studie für die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit, für die bis zum 27.06.2005 Vorschläge eingereicht werden können.
In einer Studie sollen prioritär die möglichen Kanäle aufgezeigt werden, über die sich die Globalisierung auf die soziale Situation der EU-Mitgliedstaaten auswirkt. Angebote dazu können bis zum 27.06.2005 bei der Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit eingereicht werden.
Im Rahmen des Modinis Arbeitsprogramms 2005 schreibt die Kommission eine Studie über den Stand von Messungen, Analysen und Verbesserungsansätzen im Rahmen von e-Inclusion aus. Einreichfrist für die Angebote ist der 06.06.2005.
Der Sozialausschuss des Europäischen Parlaments sprach sich am 20. April 2005 gegen den Vorschlag der Europäischen Kommission zur Neufassung der Arbeitszeitrichtlinie aus. Im September 2004 hatte die Kommission die derzeitige geltende Richtlinie überarbeitet um sie, wie es hieß, den Erfordernissen der modernen europäischen Wirtschaft anzupassen. Vor allem die vorgeschlagene Neudefinition von Arbeitszeit und Ruhezeit, nach der künftig zwischen aktiver und inaktiver Bereitschaftszeit unterschieden werden sollte, fand im Sozialausschuss nicht viele Befürworter. Die inaktive Bereitschaftsdienstzeit bezeichnet die Zeit, während der der Bereitschaftsdienstleistende am Arbeitsplatz anwesend ist, jedoch keine Arbeitsverrichtungen ausführt. Der Kommission zufolge sei diese Zeit daher nicht mehr als Arbeitszeit anzurechnen. Der EP-Sozialausschuss hat dieses Konzept verworfen und will Bereitschaftszeit als Arbeitszeit anerkennen.
Die Cicero Foundation lädt im Rahmen ihrer Seminarreihe -Great Debates- zu einem internationalen Expertenseminar -Integrating Migrants in Europe, Comparing the Different National Approaches- vom 9.-10. Juni 2005 in Paris ein. Anmeldefrist ist der 24. Mai 2005.
Für die Sitzung des Binnenmarktausschusses des Europäischen Parlaments am 19.04.2005 hat die Berichterstatterin Evelyne Gebhardt (SPE, D) ihren Berichtsentwurf zur Dienstleistungsrichtlinie vorgelegt. Im ersten Teil des Berichtsentwurfs vertritt Frau Gebhardt die Auffassung, dass eine gründliche Überarbeitung des Richtlinienentwurfs der Kommission notwendig ist, um die positiven Effekte der Öffnung des Dienstleistungsmarktes in der EU zum Tragen zu bringen. Zentrale Änderungsvorschläge des Parlaments betreffen den Geltungsbereich der Richtlinie und die Einführung des Herkunftslandprinzips.
Angebote zur Aktualisierung und Entwicklung eines Internet-basierten Handbuchs zur Bewertung der sozioökonomischen Entwicklung für die Generaldirektion Regionalpolitik können bis zum 17.05.2005 eingereicht werden.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen will die sich entfaltende europäische Politikdebatte über Mobilität und Migration anhand konkreter Beispiele zur "Praxistauglichkeit" auf politischer Ebene unterstützen und vergibt in diesem Zusammenhang einen Studienauftrag über "Integration und Zugang zu sozialen Rechten für Migranten: der Beitrag von lokalen und regionalen Behörden". Einreichfrist ist der 16.5.2005.
Die Generaldirektion Justiz, Freiheit und Sicherheit schreibt die Bewertungen der vorbereitenden Maßnahmen B7-667 "Zusammenarbeit mit Drittländern im Bereich der Migration" sowie die Halbzeitbewertung des ARGO-Programms aus. Einreichfrist für beide Aufträge ist der 30.5.2005.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Sechsten Forschungsrahmenprogramms zu den Arbeitsbereichen "Forschung und Innovation" sowie "Bürger und Staat in der Wissensgesellschaft" zwei Ausschreibungen veröffentlicht mit den Einreichfristen 31.5.2005 (Innovationsmanagement) und 10.06.2005 (Sozial- und Geisteswissenschaften).
Die Europäische Kommission installierte das Programm -LOS- Lokales Kapital für Soziale Zwecke- erstmals 1999 als Pilotprogramm mit dem Grundgedanken eine Struktur zu entwickeln, die eng mit den Personen zusammenarbeitet, die Mikroprojekte verwirklichen wollen. Hierbei sollen vor allem lokale Akteure erreicht werden, die durch klassische Förderungen aus dem Europäischen Sozial Fonds (ESF) kaum erreicht werden können. Gefördert werden Mikroprojekte deren Ziel es ist, besonders benachteiligte Personen sozial und beruflich zu integrieren. Im Unterschied zu der Programmplattform "Entwicklung und Chancen junger Menschen in sozialen Brennpunkten (E & C)" richtet sich das Programm LOS an alle Altersgruppen. Darüber hinaus sollten als Zusatznutzen eine langfristige Strukturveränderung im Gebiet erzielt werden können. Für die Programmdurchführung der dem Bund zugeordneten Teile ist das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zuständig. Der Bund hat sich drei Oberziele gegeben:
Im Rahmen ihrer Sprachenvielfaltspolitik zur Förderung des lebenslangen Erlernens von Fremdsprachen in Europa durch politikrelevante Beratung und Information leitet die Europäische Kommission drei Studien im Bereich Fremdsprachenunterricht und Erlernen von Sprachen (EAC/89/04) ein. Einreichfrist für die Bewerbungen ist der 31.05.2005
Obdachlosigkeit auf EU-Ebene, Armut und soziale Ausgrenzung von Alleinerzieher-Haushalten bzw. in ländlichen Gebieten sind die Themen von drei Studien, die jetzt von der GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit im Rahmen des Aktionsprogramms zur Förderung der Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten bei der Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung 2002-2006 ausgeschrieben wurden. Einreichfrist ist jeweils der 15.06.2005.
Das Zentralreferat Finanzen und Verträge des Ministeriums der Finanzen in Sofia hat für Mai 2005 die Ausschreibung von zwei Aufträgen im Rahmen des PHARE-Programms zur bildungsbezogenen und medizinischen Integration gefährdeter Minderheiten angekündigt. Besondere Zielgruppe sind dabei die Roma.
Das europäische Sozialmodell - Auf dem Weg zum transnationalen Sozialstaat. WZB-Jahrbuch 2004
Der Europäische Rat beschloss am 22. März zum Auftakt des Frühjahrgipfel, dass die Dienstleistungsrichtlinie komplett überarbeitet werd