Hier finden Sie aktuelle und aufbereitete Informationen zu EU-Themen für die Sozialwirtschaft. Die EUFIS-Redaktion wertet täglich zahlreiche Nachrichtendienste nach für die Sozialwirtschaft relevanten EU-Informationen aus; darunter sind die Primärquellen der EU-Institutionen wie die EU-Amtsblätter C, L und S, die Veröffentlichungen der verschiedenen Generaldirektionen, Pressemeldungen der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments, des Rates der Europäischen Union, des Ausschuss der Regionen und des Wirtschafts- und Sozialausschusses.
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Im Rahmen des Finanzierungsinstruments für den Katastrophenschutz hat das Referat der Generaldirektion Humanitäre Hilfe eine Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen im Bereich Katastrophenschutz veröffentlicht.
Ein von der Europäischen Kommission vorgelegter Bericht zeigt, dass auch ein Jahrzehnt nach dem Start der als „Bologna-Prozess“ bekannten Reformstrategie noch Herausforderungen bei der Modernisierung der Hochschulbildung bestehen.
Das gegenseitige Informationssystem zu Sozialschutz (MISSOC) hat einen Bericht zur „(Re)Integration von Menschen mit Behinderungen ins Arbeitsleben“ veröffentlicht.
Das Europäische Parlament hat den Vorschlägen der EU-Kommission für eine Wirtschafts- und Wachstumsstrategie (siehe EUFIS-Meldung vom 03.03.2010) grundsätzlich zugestimmt.
Der Rat für Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz (EPSCO) hat eine Schlussfolgerung zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen in der EU angenommen.
Im EUFIS-Terminplan finden Sie für die Sozialwirtschaft relevante Tagesordnungspunkte der EU-Institutionen in den kommenden vier Wochen.