Im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms „Zusammenarbeit“ wird der nächste Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für Ende Juli erwartet.
Im Rahmen des ICT PSP-Programms zur Unterstützung der IKT-Politik hat die GD Informationsgesellschaft und Medien einen Studienauftrag zur Verbesserung der Beschaffung von IKT-Lösungen im Gesundheitssektor ausgeschrieben.
Ein hochrangiges Gremium zur Beratung der Europäischen Kommission in Bezug auf das Funktionieren des gemeinsamen Programms für Umgebungsunterstütztes Leben (AAL JP) hat eine Konsultation eingeleitet, bei der Bürger, Unternehmen und Forscher aufgefordert sind, sich zu der Frage zu äußern, wie Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) optimal genutzt werden können, um älteren Europäern ein selbstständigeres Leben zu ermöglichen und ganz allgemein neue Möglichkeiten zur Bereitstellung von IKT für die schwächsten Glieder der Gesellschaft zu schaffen.
CEDEFOP hat einen Studienauftrag zum Thema "Analyse der Auswirkungen von Maßnahmen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung auf den Arbeitsmarkt" ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Online-Konsultation mit dem Ziel gestartet, das Potenzial der Kultur- und Kreativindustrien in der EU zu erschließen.
Am 08. und 09.04.2010 findet in La Granja, Segovia (Spanien) die Konferenz „Science against poverty“ – Wissenschaft gegen Armut – statt.
Die Forschungsgruppe zur Gesundheit innerhalb des von der Europäischen Kommission finanzierten Observatoriums zur sozialen Lage hat einen Bericht zur Gesundheit in Europa vorgelegt.
Vom 16. bis zum 19.05.2010 findet in Berlin der vom Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen (BVÖD) ausgerichtete, alle zwei Jahre stattfindende, internationale Kongress des CIRIEC zum Thema „Öffentliche und soziale Wirtschaft: ein Weg aus ökonomischen Krisen und Stütze einer nachhaltigen Entwicklung“ statt.
Am 15. und 16.02.2010 veranstaltet die Europäische Kommission in Brüssel ein Konsultationstreffen zur zukünftigen Ausrichtung des AAL-Programms.
Die EU-Kommission (Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien) veranstaltet am 02.03.2010 in Brüssel einen Workshop zu dem Thema „Telemedizin und rechtliche Aspekte“.
Im Rahmen des Programms Erasmus Mundus II ruft die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur zur Einreichung von Projektvorschlägen auf.
Für die Teilnahme an der vom Institut für Pflegewisschenschaft der Universität Witten/Herdecke in Zusammenarbeit mit der Universität Maastricht am 13.04.2010 durchgeführten Europäischen Pflegequalitätserhebung werden Altenpflegeheime in Deutschland gesucht.
Eurofound hat die Bekanntmachung eines Aufrufs zur Interessenbekundung für Dienstleistungen im Zusammenhang mit Forschungsaktivitäten veröffentlicht.
Patienten, Ärzteverbände und Wissenschaftler, die sich in einer Allianz für Kernspintomographie zusammengeschlossen haben, fordern eine Änderung einer EU-Richtlinie, die Mindestvorschriften zum Schutz von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer vorsieht.
Das Europäische Parlament schreibt einen Mehrfach-Rahmenvertrag betreffend Forschung in den Bereichen Justiz und Inneres einschließlich Folgenabschätzungen aus.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des spezifischen Programms Menschen, Unteraktion „Erstausbildung von Forschern“, des 7. Forschungsrahmenprogramms auf.
Vom 10. bis zum 12.11.2009 findet der 36. Kongress des internationalen Krankenhausverbandes IHF (International Hospital Federation) in Rio de Janeiro statt und ist dem Thema „Health in the era of knowledge“ („Gesundheit im Wissenszeitalter“) gewidmet.
Unter dem Titel „Die Sozialwirtschaft in einer krisengeschüttelten Welt“ veranstaltet das Centre International de Recherches et d'Information sur l'Economie Publique, Sociale et Coopérative (CIRIEC) am 01. und 02.10.2009 in Östersund in Schweden zum zweiten Mal eine Forschungskonferenz über die aktuellen Entwicklungen auf dem Gebiet der Sozialwirtschaft.
Zur Umsetzung der Ziele des Programms Thematische Strategie für Umweltschutz und nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen einschließlich Energie (ENRTP) ruft die EU-Kommission zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Am 16.09.2009 findet in der Hamburger Handelskammer die Baltic Conference on E-Health unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt statt.
Am 08.06.2009 und 09.06.2009 tagte der Ministerrat „Beschäftigung, Sozialpolitik, Gesundheit und Verbraucherschutz" u.a. zu den Themen Mutterschutz, Antidiskriminierung, würdevolles Altern und grenzüberschreitende Gesundheitsdienstleistungen. Die Ergebnisse sind folgende:
Vom 25.-27.10.2009 findet in Leipzig die euregia 2010 zur europäischen Standort- und Regionalentwicklung statt.
Im Rahmen des Programms „Lebenslanges Lernen“ ruft die Exekutivagentur Bildung und Kultur der EU-Kommission zur Einreichung von Vorschlägen zur Unterstützung der europäischen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung auf.
Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten schreibt eine Sondierungsstudie zum Ausmaß der Wirtschaftskrise und zu ihren Auswirkungen auf die Übertragung ansteckender Krankheiten in der EU aus.
Das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS) der Gemeinsamen Forschungsstelle (GFS) hat einen Aufruf zur Interessenbekundung veröffentlicht für u.a. Unternehmen, die an der Durchführung von Studien interessiert sind.
Vom 02.06. bis 04.06.2009 veranstaltet die „European Microfinance Platform (e-MFP)“ in Zusammenarbeit mit dem „Centre for European Research in Microfinance (CERMi)“ in Brüssel die erste Europäische Forschungskonferenz über Mikrofinanzierung.
Im Rahmen des Programms Umgebungsgestütztes Leben - Ambient Assisted Living (AAL) ruft die AAL Association zur Einreichung von Projektvorschlägen auf.
Im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das sektorale Unterprogramm „Comenius – Mobilität“ auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das sektorale Unterprogramm „Comenius – Mobilität“ auf.
Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung ruft zur Einreichung von Vorschlägen für Maßnahmen im Bereich Mobilität in der Erwachsenenbildung auf.
Die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung ruft zur Einreichung von Vorschlägen für Maßnahmen im Bereich Mobilität in der Erwachsenenbildung auf.
Im Rahmen des EU-Programms GRUNDTVIG veranstaltet die Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung (NA beim BIBB) zusammen mit dem Zentrum für Allgemeine Wissenschaftliche Weiterbildung der Universität Ulm (ZAWiW) vom 15.06.-16.06.2009 in Ulm eine Konferenz zur Seniorenbildung.
Im Rahmen des „Zweiten Aktionsprogramms der Gemeinschaft im Bereich der Gesundheit (2008-2013)“ hat die Europäische Kommission heute beschlossen, einen EU-Preis für gedruckte und im Internet veröffentlichte Artikel über Gesundheitsthemen zu vergeben.
Der Ausschuss der Regionen der Europäischen Union benötigt Experten zum Aufbau eines Netzwerks für die Bereiche Bildung, Forschung, Innovation und Informationsgesellschaft.
Im Rahmen des Programms TEMPUS IV ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für „Gemeinsame Europäische Projekte (JP)“ und „Strukturmaßnahmen (SM)“ auf.
Die Europäische Kommission hat am 19.01.2009 eine Europäische Datenbank über Finanzwissen „EDFE“ (European Database for Financial Education) ins Netz gestellt.
Im Rahmen des Kooperationsprogramms EU-Kanada in den Bereichen Hochschulbildung, Berufsbildung und Jugend ruft die Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur zur Einreichung von Projektvorschlägen für transatlantische Austauschpartnerschaften auf.
ERASMUS MUNDUS II (2009-2013)
Im Rahmen der "Aktion 2 - Partnerschaften" wurde eine Auschreibung mit Frist am 15.10.2010 veröffentlicht. Ziel dieser Aktion ist die Förderung der strukturierten Zusammenarbeit zwischen den Hochschuleinrichtungen in der EU und in Drittländern, indem die Mobilität auf allen Ebenen der Hochschulbildung für Studenten (Undergraduates und Master), Doktoranden, Forscher sowie wissenschaftliche und administrative Mitarbeiter erleichtert wird.
Die Europäische Kommission hat einen Rahmenvertrag zur Überwachung und Analyse von europäischen Politiken im Bereich des Wissensdreiecks ausgeschrieben.
In Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission wird vom 13. bis 14.05.2009 in Brüssel der 5. World Health Care Congress stattfinden.
Im Rahmen des Lebenslangen Lernens hat die Generaldirektion Bildung und Kultur eine Ausschreibung zum Thema "Planung und Machbarkeitstest eines mehrdimensionalen weltweiten Universitäts-Ranking“ ausgeschrieben.
Vom 01.07.-03.07.2009 organisiert das Institut „TELECOM SudParis“ in Paris die „7. Internationale Konferenz über Intelligente Wohnungsmöglichkeiten und Gesundheitstelematik – ICOST 2009“.
Vom 16.02.-17.02.2009 veranstaltet die Generaldirektion Regionalpolitik der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit dem Ausschuss der Regionen die jährliche Konferenz „Regionen für den wirtschaftlichen Wandel“.
Am 21.11.2008 hat die Europäische Kommission den 2. Europäischen Demografie-Bericht unter dem Motto „Hin zu einer besseren Gesellschaft für Familien und ältere Menschen“ veröffentlicht.
Im Rahmen der neuen Phase des Programms TEMPUS IV hat die Europäische Kommission 63 Vorschläge für Hochschulkooperationsprojekte und 13 weitere hochwertige Projektvorschläge für eine Förderung ausgewählt.
Das Netzwerk „Innovating Regions In Europe“ (IRE) wird mit Unterstützung der Europäischen Kommission vom 24.11 – 25.11.2008 in Gothenburg (Schweden) ein Workshop unter dem Motto „Neue Generation regionaler Innovationsstrategien“ veranstalten.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Einzelprogramm „Jean Monnet“ auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Querschnittsprogramm 1 "Politische Zusammenarbeit und Innovation, Beobachtung und Analyse" auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Unterprogramm Comenius „Flankierende Maßnahmen“ auf.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Unterprogramm Comenius „Netzwerke“ auf.
Am 17.10.2008 hat die Europäische Kommission das neue Internet-Portal „Study in Europe“ eröffnet, das Studierenden aus allen Teilen der Welt die Attraktivität des europäischen Hochschulwesens vor Augen führen soll.
Im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das sektorale Unterprogramm Grundtvig „Multilaterale Projekte“ auf.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms, spezifisches Programm „Kapazitäten“ auf. Der Aufruf betrifft die Förderung von Maßnahmen, die geeignet sind, die Beziehung zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu fördern.
Die EU-Kommission stellt auf ihrer Website mehrere Broschüren zur Forschungsförderung – speziell für KMU - bereit. Darin wird rund um die Forschungsförderung im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms informiert.
Die Exekutivagentur „Bildung und Kultur“ der EU-Kommission ruft im Rahmen des Programms „Bürgerinnen und Bürger 2007-2013“ zur Einreichung von Vorschlägen auf. Bei dem Aufruf geht es um Strukturförderung für Forschungseinrichtungen, die sich mit europäischen öffentlichen Politiken beschäftigen und für zivilgesellschaftliche Organisationen auf europäischer Ebene.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms, spezifisches Programm „Kapazitäten“ zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen von Forschung zugunsten von KMU auf. Gegenstand des Aufrufs sind koordinierende und unterstützende Aktivitäten. Im Einzelnen geht es um Studien über KMU-Forschungsförderungsprogramme.
Die Generaldirektion Forschung hat im Rahmenprogramm Forschung und Entwicklung einen Studienauftrag zur Bewertung der Mittelbeschaffung bei sozial engagierten Geldgebern zur Finanzierung der Forschung an europäischen Universitäten ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms, spezifisches Programm „Kapazitäten“ zur Einreichung von Vorschlägen mit Blick auf Forschung für KMU-Verbände auf.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms – spezifisches Programm „Zusammenarbeit“ - zur Einreichung von Vorschlägen für den Bereich „Gesundheit“ auf.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms – spezifisches Programm „Zusammenarbeit“ - zur Einreichung von Vorschlägen für den Bereich „Gesundheit“ auf.
Die Generaldirektion Forschung hat im Rahmen des 7. RP / spezifisches Programm Kooperation eine Studie ausgeschrieben zur Bewertung der Auswirkungen des Rahmenprogramms zur Förderung der Forschungsarbeit über EU-Exzellenz im Bereich der Sozial- und Geisteswissenschaften.
Die Europäische Kommission hat im 7. Forschungsrahmenprogramm („Zusammenarbeit“; Thema: „Forschung in den Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften“) einen Auftrag für die Überwachung von europäischen Trends in den Sozial- und Geisteswissenschaften ausgeschrieben.
Vom 04. bis 06.11.2008 findet in Kopenhagen unter dem Titel „World of Health IT Conference & Exhibition“ eine Konferenz und Messe zum Thema Gesundheit und Informationstechnologie statt.
Unter der französischen Ratspräsidentschaft werden die Debatten über die Zukunft der Europäischen Kohäsionspolitik am 30. und 31.10.2008 in Paris fortgeführt.
Die Generaldirektion Unternehmen und Industrie schreibt einen Mehrfach-Rahmenvertrag für Studien und andere Unterstützungsdienste aus.
Innerhalb des 7. Rahmenprogramms hat die Europäische Kommission eine Machbarkeitsstudie bezüglich der Einrichtung einer Datenbank zu europäischen Universitäten ausgeschrieben.
Thüringen fördert die transnationale Zusammenarbeit seiner Unternehmen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet von Technologie und Innovation. Dazu hat das Thüringer Wirtschaftsministerium einen Ideenwettbewerb gestartet. Bei der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) können ab sofort Projektvorschläge für Forschungs- oder Technologieprojekte eingereicht werden, die gemeinsam mit europäischen Partnern umgesetzt werden sollen.
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien hat im Rahmen des 7. RP einen Auftrag für ein Europäisches Verzeichnis "Frauen und IKT" ausgeschrieben.
Im Rahmen des 7.RP hat die Europäische Kommission eine Studie zur Rolle der E-Infrastrukturen bei der Ausbildung von weltweiten virtuellen Forschungsgemeinschaften ausgeschrieben.
Die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKS-L) veranstaltet am 20. August 2008 in Bonn einen Beratungstag für Antragsteller, die sich am 3. Aufruf des 7. Forschungsrahmenprogramms zum Thema 1 „Gesundheit“ beteiligen möchten.
Im Rahmen des Programms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) hat die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien eine Studie ausgeschrieben zu Trends und Entwicklungen in der IKT-Forschungs- und -Implementierungslandschaft in der EU.
Unter dem Titel „Transfer.NRW - FH EXTRA“ ruft das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen zur Einreichung von Projektvorschlägen auf.
Die europäische Organisation EUROPA NOSTRA ruft zur Einreichung von Vorschlägen für den Europäischen Kulturerbepreis 2009 auf.
Die Europäische Investitionsbank (EIB) ruft im Rahmen ihrer Aktion zur Förderung der Universitätsforschung (EIBURS-Programm) zur Einreichung von Vorschlägen für zwei neue Forschungsschwerpunkte auf.
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien hat im Rahmen des 7. Forschungsprogramms eine Studie zum Thema "Binnenmarkt für integrative und unterstützende IKT, gezielte Marktanalyse und gesetzgeberische Aspekte" ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission hat im Rahmenprogramm "Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration" Mehrfachrahmenverträge im Bereich des externen Audits ausgeschrieben.
Im Rahmen des 7. Rahmenprogramms für Forschung hat die Kommission eine Studie ausgeschrieben zur Analyse der Auswirkungen von E-Inclusion auf der Grundlage der Forschung und Entwicklung (SMART 2008-0065).
Im Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation hat die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien eine Studie über Geschäftsmodelle für E-Health (SMART 2008-0062) ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur hat im Rahmen des Programms für Lebenslanges Lernens / Erasmus einen Studienauftrag ausgeschrieben zum Thema "Erzielte Fortschritte bei der Reform der Hochschulausbildung: Bologna-Prozess und Lissabon-Strategie 2010".
Die Generaldirektion Forschung hat im FTE-Rahmenprogramm zur Umsetzung des spezifischen Programms "Leistungsfähigkeit" (Teil 5, "Wissenschaft und Gesellschaft") Toolkits und Schulungsmaßnahmen zum Thema "Geschlechterfrage in der Forschung" ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission hat Mehrfachrahmenverträge ausgeschrieben im Bereich externe Audits von Auftragnehmern, die im Rahmen des 6. Rahmenprogramms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration finanziert werden (2002 bis 2006).
Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten sucht Dienstleister zur Ermittlung von Forschungslücken bei der Modellerstellung für übertragbare Krankheiten zur besseren Planung der öffentlichen Gesundheitspolitik.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit ruft im Rahmen von PROGRESS zur Einreichung von Vorschlägen für innovative Projekte zur Förderung der Arbeitnehmermobilität innerhalb der EU auf.
Im Rahmen des Programms Umgebungsgestütztes Leben - Ambient Assisted Living (AAL) Joint Programme ruft die VDI/VDE Innovation + Technik GmbH zur Einreichung von Vorschlägen für IKT-basierte(s) Prävention und Management chronischer Beschwerden und Erkrankungen auf.
Unter der Schirmherrschaft der Europäischen Kommission findet zwischen dem 01. und 04. Oktober 2008 das elfte europäische Gesundheitsforum im österreichischen Bad Hofgastein statt.
Die Generaldirektion Forschung hat einen Dienstleistungsauftrag zum Thema Folgenabschätzung der KMU-Beteiligung an Maßnahmen des 5. und 6. Rahmenprogramms im Bereich der Forschung ausgeschrieben.
Die Generaldirektion Umwelt schreibt einen Rahmenvertrag zur Überprüfung der Konformität von Maßnahmen der Mitgliedstaaten zur Umsetzung von Richtlinien im Umweltsektor aus.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms – spezifisches Programm „Menschen“ – zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Die Europäische Kommission fördert die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung (corporate social responsibility) durch Industrieunternehmen, mit dem Ziel, deren Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Die Europäische Kommission ruft unter dem Programm „Intelligente Energie – Europa“ zur Einreichung von Projektvorschlägen auf.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms – spezifisches Programm „Menschen“ – zur Einreichung von Vorschlägen auf.
Im 7. Rahmenprogramm der Europäischen Gemeinschaft im Bereich der Forschung und Entwicklung hat die Generaldirektion Forschung einen Studienauftrag über die Mobilitätsmuster und beruflichen Möglichkeiten von EU-Forschern und Forscherinnen ausgeschrieben.
Im Rahmen des 7. FTE-Rahmenprogramm ("Zusammenarbeit", Thema 8 "Sozial-, Geistes- und Wirtschaftswissenschaften", Aktivität 8.7 "Zukunftsforschung") hat die Kommission die Analyse der Entwicklung der Forschungskosten ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des Programms Sicherheit und Schutz der Freiheitsrechte zur Einreichung von Vorschlägen für Maßnahmen zur Prävention, Abwehrbereitschaft und Folgenbewältigung im Zusammenhang mit Terrorakten und anderen Sicherheitsrisiken auf.
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien hat eine Durchführbarkeitsstudie über die Anbindung von süd- und ostafrikanischen Forschungsnetzen an GÉANT ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 14.04.2008.
Am 25. und 26. Februar 2008 fand die zweite Jahreskonferenz der Initiative „Regions for Economic Change“ statt.
Heute wurden aktuelle Zahlen zur Finanzmittelausschöpfung der EU-Mitgliedstaaten für das Jahr 2007 veröffentlicht.
In der neuen EU-Förderperiode setzt das Land Nordrhein-Westfalen weitgehend auf Wettbewerbsverfahren für Projektvorschläge.
Am 07.02.2008 wurde von der Europäischen Kommission ein neues Netzwerk für KMU vorgestellt, welches alle wichtigen Akteure aus dem Bereich Unternehmensförderung zusammenbringt.
Im Dezember 2007 gab der Europäische Forschungsrat (ERC) das Ergebnis seines ersten Wettbewerbs für unabhängige Nachwuchsforscher bekannt. Der ERC ist ein neues Gremium zur Forschungsfinanzierung, das mit dem 7. Forschungsrahmenprogramm der EU ins Leben gerufen wurde.
Im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms hat die Generaldirektion Forschung unter dem spezifischen Programm „Zusammenarbeit“ (Aktivität 8.7 „Zukunftsforschung“, Bereich 8.7.1 „Zukunftsvisionen für den Europäischen Forschungsraum“) zwei Studienaufträge ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen für Informations- und Kommunikationstechnologien im spezifischen Programm „Zusammenarbeit“ des 7. Forschungsrahmenprogramms auf. Frist für die Einreichung der Anträge ist der 8.04.2008 (17.00 Uhr, Brüsseler Zeit).
Im Rahmen des spezifischen Programms „Leistungsfähigkeit“, Teil 5, „Wissenschaft und Gesellschaft“ des 7. Forschungsrahmenprogramms hat die Europäische Kommission „She Figures 2009“ ausgeschrieben. Einreichfrist ist der 05.02.2008.
Die Europäische Kommission hat am 04.12.2007 den Start eines neuen Forums zur Förderung des sozialen Engagements in der Forschung bekannt gegeben.
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland (Bayern) und Österreich
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland und Tschechien
Im Rahmen der Europäischen Zusammenarbeit im Bereich der wissenschaftlichen und technischen Forschung (COST) wird zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen. Frist für die Einreichung der Vorschläge ist der 28.03.2008.
Unterstützung und Stärkung der europäischen audiovisuellen Industrie
AKTUELLES
Nach erfolgreicher Durchführung der vorbereitenden Maßnahme MEDIA International hat die Kommission den ersten Aufruf für MEDIA Mundus veröffentlicht. Ziel des Programms ist es, die kulturelle Vielfalt weltweit zu fördern und die Zusammenarbeit zwischen europäischen Filmschaffenden und denen aus allen anderen Teilen der Welt zu stärken. Europäische Antragsteller können in Kooperation mit Partnern aus nicht-europäischen Ländern für Initiativen in den Bereichen Training, Marktzugang und Distribution bis zu 70% Unterstützung beantragen.
Die Europäische Kommission hat einen Auftrag ausgeschrieben für einen Forschungsbericht über arbeitsbedingte Risikofaktoren, die zu Muskel- und Skeletterkrankungen im Bereich der oberen Gliedmaßen und des Nackens führen können. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 31.12.2007.
Die Europäische Kommission vergibt einen Studienauftrag über die Untersuchung der Auswirkungen der steigenden Verwendung von tragbaren Computern und Kommunikationsgeräten auf die Sicherheit am Arbeitsplatz. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 28.12.2007.
Die Europäische Kommission hat am 20.11.2007 ein Bündel von Initiativen zur Modernisierung des Europäischen Binnenmarktes vorgestellt. Die wichtigsten Initiativen des von der Kommission angenommenen Binnenmarktpakets betreffen Folgendes: Hilfe für die Verbraucher bei der Ausübung ihrer vertraglichen Rechte und der grenzübergreifenden Geltendmachung von Rechtsbehelfen, bessere Information von Verbrauchern und Kleinunternehmen, Vorschlag einer spezifischen Regelung für Kleinunternehmen, Einführung eines „Forscherpasses“, Anwendung der EU-Vorschriften auf Dienstleistungen, auch soziale Dienstleistungen, von allgemeinem Interesse und Förderung der Qualität sozialer Dienstleistungen in der gesamten EU.
Förderung europäischer territorialer Zusammenarbeit zwischen Grenzregionen in Deutschland und Dänemark in der Fehmarnbelt-Region (Strukturfonds-Ziel 3)
Vom 06.-08.05.2007 findet in Potoroz (Slovenien) die Konferenz und Ausstellung eHealth 2008 unter dem Titel „eHealth: Grenzen überwinden“ statt.
Förderung territorialer Zusammenarbeit zwischen Grenzregionen, einschließlich externer und maritimer Grenzen
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland /Polen (Brandenburg und die polnische Wojewodschaft Lubus)
AKTUELLES:
Der Small Project Fund und Netzwerkprojektefonds im Rahmen von INTERREG IV A der Euroregion Pro Europa Viadrina und der Euroregion Spree-Neiße-Bober e. V. wurde genehmigt. Damit können ab sofort Anträge gestellt werden. Insbesondere werden Kleinprojekte unterstützt, die zur Verbesserung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit im Bereich Kultur, Sport, Tourismus, Jugend, Bildung und Qualifizierung, Gesundheit und Soziales, Wissenschaft, Umweltschutz, Wirtschaft, Marketing und kulturelles Erbe beitragen.
INTERREG IV A, Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen Grenzregionen in Deutschland, Mecklenburg-Vorpommern/Brandenburg - Zachodniopomorskie [Województwo Zachodniopomorskie]
Förderung Europäischer transnationaler territorialer Zusammenarbeit in Nordwesteuropa (Strukturfondsförderung Ziel 3)
INTERREG IV B, Förderung Europäischer transnationaler territorialer Zusammenarbeit, Strukturfondsförderung Ziel 3 (2007-2013), in Mitteleuropa zwischen Grenzregionen in den EU-Ländern Polen, Tschechien, Slowakei, Österreich, Ungarn, Slowenien, norditalienischen Regionen sowie Teilen der Ukraine
Förderung Europäischer transnationaler territorialer Zusammenarbeit im Alpenraum (Strukturfonds-Ziel 3)
AKTUELLES
Aktuell wurde der 3. Aufruf im Programm interreg Alpenraum veröffentlicht. Der 3. Aufruf ermöglicht Interessenbekundungen in allen drei Programmprioritäten, bevorzugt aber Themen, die bisher noch nicht abgedeckt wurden. Für den 3. Aufruf stehen 18,3 Mio. Euro zur Verfügung. Der Zeitraum für die Einreichung von Interessensbekundungen liegt zwischen 13.09.2010 bis 15.10.2010.
Förderung Europäischer transnationaler territorialer Zusammenarbeit im Ostseeraum (Strukturfondsförderung Ziel 3)
Förderung Europäischer transnationaler territorialer Zusammenarbeit (Strukturfondsförderung Ziel 3), Übersicht
Förderung europäischer transnationaler territorialer Zusammenarbeit zwischen Grenzregionen im Nordseeraum (Strukturfondsförderung Ziel 3)
Förderung europäischer territorialer, hier: grenznaher, Zusammenarbeit, Strukturfonds-Ziel 3 (2007-2013), zwischen den Grenzregionen Syddanmark, Schleswig und K.E.R.N. (Kiel, Eckernförde, Rendsburg, Neumünster)
AKTUELLES:
Mit Stand vom 18. März 2010 wurden damit im INTERREG IV-Programm Syddanmark-Schleswig-K.E.R.N 18 Projekte bewilligt. Auf die Priorität 1 entfallen 15 Projekte, auf Priorität 2 sieben und auf Priorität 3 sechs. Die Zielgrößen der einzelnen Prioritäten und Handlungsfelder können unter „Förderungswürdige Maßnahmen“ eingesehen werden. Die nächste Abgabefrist für Projektanträge ist der 31. August 2010.
In der EU treten bald gemeinsame Regeln für neuartige Therapien in Kraft. Der Ministerrat billigte das lange umstrittene Regelwerk am 30.10.2007 in Luxemburg als letzte EU-Institution in zweiter Lesung (siehe EUFIS-Meldung vom 13.04.2007).
Vom 28.-31.01.2008 findet in Funchal (Madeira) eine internationale Konferenz zur Gesundheitsinformatik mit dem Titel „HEALTHINF 2008“ statt.
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien hat zwei Studienaufträge in Bezug auf einen Binnenmarkt für die Informationsgesellschaft veröffentlicht. Einreichfrist ist jeweils der 26.11.2007.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Arbeitsprogramms „Kapazitäten“ des 7. Forschungsrahmenprogramms (2007-2013) auf.
Förderung der Regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung (RWB): Investitionen des Europäischen Sozialfonds (EFS) im Rahmen von Ziel 2 in Nordrhein-Westfalen
Am 11.12.2007 findet in Brüssel die TeleHealth Konferenz 2007 statt. Die von der EU-Kommission veranstaltete Konferenz befasst sich mit dem Thema „Telemedizin und innovative Technologien für die Behandlung chronischer Krankheiten“.
Der Strategiebericht, der die Jahre 2007-2009 der Strukturfondsförderung in Deutschland evaluiert, liegt vor. Er beschreibt die sozioökonomische Lage und Entwicklungstendenzen, erzielte Erfolge und Schwächen der Förderung sowie Beispiele für Best Practice. Eine Zusammenfassung der Ergebisse des Berichts sind im Kapitel "Einschätzung und Bewerbungssituation" zu finden.
Der EFRE fördert Projekte in den Bereichen Regionalentwicklung, wirtschaftlicher Wandel und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und soll zum Abbau regionaler Ungleichgewichte in der EU beitragen. Förderschwerpunkte sind beispielsweise Forschung, Innovation, Umweltschutz, Risikovermeidung sowie die Unterstützung privater und öffentlicher Investitionen. Im Ziel „Regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung“ werden die alten Bundesländer und Berlin gefördert.
Der Strategiebericht, der die Jahre 2007-2009 der Strukturfondsförderung in Deutschland evaluiert, liegt vor. Er beschreibt die sozioökonomische Lage und Entwicklungstendenzen, erzielte Erfolge und Schwächen der Förderung sowie Beispiele für Best Practice. Eine Zusammenfassung der Ergebisse des Berichts sind im Kapitel "Einschätzung und Bewerbungssituation" zu finden.
Der EFRE fördert Projekte in den Bereichen Regionalentwicklung, wirtschaftlicher Wandel und verbesserte Wettbewerbsfähigkeit. Damit soll er zum Abbau regionaler Ungleichgewichte in der EU beitragen. Förderschwerpunkte sind beispielsweise Forschung, Innovation und Umweltschutz sowie die Unterstützung privater und öffentlicher Investitionen. Im Ziel „Konvergenz“ werden die neuen Bundesländer und der Regierungsbezirk Lüneburg in Niedersachsen gefördert.
Die Generaldirektion Regionalpolitik hat drei Studienaufträge mit Bezug auf rumänische Regionen und Themenstellungen ausgeschrieben. Einreichfrist ist jeweils der 13.11.2007.
Die Europäische Kommission fordert zur Einreichung von Vorschlägen betreffend Dienstleistungen zur Unterstützung von Unternehmen und Innovation auf. Der Aufruf ergeht im Kontext des „Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation“ (CIP).
Die Exekutivagentur Bildung und Kultur der Europäischen Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Bereich Strukturförderung für Forschungseinrichtungen auf, die sich mit europäischen öffentlichen Politiken beschäftigen. Der Aufruf richtet sich auch an zivilgesellschaftliche Organisationen.
Im Rahmen der Portugiesischen Präsidentschaft fand am 20. und 21.09.2007 das Forum für interregionale Zusammenarbeit statt. Diese Veranstaltung gilt als der Startschuss für das neue Programm für interregionale Zusammenarbeit INTERREG IV C, das am 11.09.2007 von der Europäischen Kommission verabschiedet wurde.
Die Europäische Kommission hat am 07.09.2007 die Mitteilung „IKT-KOMPETENZEN FÜR DAS 21. JAHRHUNDERT: WETTBEWERBSFÄHIGKEIT, WACHSTUM UND BESCHÄFTIGUNG FÖRDERN“ angenommen. Darin wird eine langfristige Strategie für IKT-Kompetenzen und ein Maßnahmenpaket auf EU-Ebene vorgeschlagen. Mit diesen Maßnahmen werden bereits laufende, umfassende Aktionen in diesem Bereich in Europa ergänzt und ausgeweitet.
Vom 15.-16.11.2007 findet im Mannheim die 5. Nutzerkonferenz "Forschung mit dem Mikrozensus: Analysen zur Sozialstruktur und zum Arbeitsmarkt" statt.
Die Europäische Kommission hat am 12.09.2007 das Programm EUROSTARS verabschiedet, über das gemeinsam mit 27 EUREKA-Ländern Partnerschaften mit KMU finanziert werden, die im Bereich der Forschung tätig sind.
Die Europäische Kommission legte am 10.09.2007 ein Grundsatzpapier vor, mit dem sie den nationalen und regionalen Behörden Leitlinien für die Verknüpfung der kohäsionspolitischen Programme mit dem Siebten Forschungsrahmenprogramm und dem Programm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation an die Hand gibt.
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien hat eine vergleichende Untersuchung im Bereich E-Health augeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 05.10.2007.
Eurostat, der Dienst der Europäischen Kommission, hat einen Auftrag für Bildungs-, Wissenschafts- und Kulturstatistiken ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 22.10.2007.
Die für Regionalpolitik zuständige Kommissarin Danuta Hübner besuchte am 02. und 03.09.2007 das Bundesland Hessen. Im Rahmen dieses Besuchs wurde das neue Operationelle Programm (OP) für Hessen gestartet.
Die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) ruft zur Interessenbekundung für eine Mitgliedschaft in ihrem Wissenschaftlichen Ausschuss auf.
Vom 27.-29.03.2008 findet in Bad Gleichenberg (Steiermark/Österreich) ein gemeinsamer Kongress der deutschen, österreichischen und schweizer Fachgesellschaften für Gesundheits- und Medizinsoziologie statt. Unter dem Kongressthema: Auf dem Weg zur Gesundheitsgesellschaft? beraten rund 120 namhafte internationale Experten über Fragen der Geschlechterverhältnisse und der sozialen Ungleichheiten im Kontext der Gesundheitskulturen.
Im Rahmen des IST-Programms hat die Europäische Kommission einen Studienauftrag über technologische Erfordernisse für künftige elektronische Behördendienste veröffentlicht. Schlusstermin ist der 15.10.2007.
Vom 22. bis 23.10.2007 findet in Berlin eine Konferenz mit dem Titel „Kohäsionsfonds 2007-2013: Effizientes Programm-Management. Optimierung der Umsetzung von neuen Regelungen“ statt.
Vom 28.10-03.11.2007 findet in Rostock eine Konferenz mit dem Titel „Bevölkerung und Gesundheit: Der Zukunft in die Augen sehen“ statt.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des Programms für unternehmerische Initiative und Innovation (EIP) zur Einreichung von Vorschlägen für Wirtschaftsstudien zur Unterstützung der KMU-Politik auf. EIP ist ein Unterprogramm des EU-Rahmenprogramms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP).
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des IST-Programms eine Studie zum Thema 'IKT und alternde Nutzer, überaltete Märkte und Technologien' ausgeschrieben. Schlusstermin ist der 08.10.2007.
Im Rahmen des Programms für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation hat die Kommission einen Studienauftrag zum Thema 'Strategien zur Erbringung von Mehrkanaldiensten und nachhaltige Geschäftsmodelle für die Erbringung öffentlicher Dienstleistungen für sozial benachteiligte Gruppen' veröffentlicht. Schlusstermin ist der 01.10.2007.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms die 2. Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen im 3. Themenbereich des Spezifischen Programms "Zusammenarbeit", "Informations- und Kommunikationstechnologien" (IKT), veröffentlicht.
Die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit hat einen Studienauftrag ausgeschrieben betreffend die sozioökonomischen, gesundheitlichen und umweltbezogenen Auswirkungen einer möglichen Gemeinschaftsinitiative betreffend den Schutz der in Europa im Gesundheitsbereich tätigen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen vor durch Blut übertragbaren Infektionen aufgrund von Verletzungen mit Injektionsnadeln oder anderen scharfen medizinischen Gegenständen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 31.08.2007.
Das Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten hat einen Auftrag ausgeschrieben mit dem Titel 'Bewertung von HIV-Tests in Europa: von der Politik zur wirksamen Umsetzung'. Frist ist der 23.08.2007.
Im Rahmen des IST-Programms hat die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien einen Stufdienauftrag zum Thema 'Anforderungen und Optionen für Maßnahmen bezüglich Funkfrequenzkennzeichnung (RFID) im Gesundheitswesen' ausgeschrieben. Einreichfrist ist der 17.09.2007.
Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten in Stockholm vergibt einen Studienauftrag zum Thema 'Verhaltensüberwachung im Zusammenhang mit HIV und sexuell übertragbaren Krankheiten in Europa'. Einreichfrist ist der 03.09.2007.
Vom 2. bis 5. Dezember 2007 findet in Regensburg die internationale eHealth Konferenz unter dem Titel „eHealth: Kombinierung von Gesundheitstelematik, Telemedizin, biomedizinischen Prozessen und Bioinformatik" statt.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms (2007-2013) auf. Es handelt es sich um Einzelaufforderungen zu den spezifischen Programmen: „Zusammenarbeit“: Themenbereich Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei, Biotechnologie, Kennnummer: FP7-KBBE-2007-2A und „Kapazitäten“: Themenbereich Maßnahmen der internationalen Zusammenarbeit, Kennnummer: FP7-INCO-2007-2.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms (2007-2013) auf. Es handelt es sich um Einzelaufforderungen zu den spezifischen Programmen „Zusammenarbeit“: Themenbereich: Gesundheit, Kennnummer: FP7-HEALTH-2007-B und „Kapazitäten“: Forschungsinfrastrukturen, Kennnummer: FP7-INFRASTRUCTURES-2007-2.
Das Europäische Parlament vergibt einen Studienauftrag mit dem Thema ‚Einführung einer gemeinsamen europäischen Asylregelung - Bilanz der Anwendung der bestehenden Instrumente und Vorschläge für die neue Regelung’. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 11.09.2007.
Im Rahmen des Programms PROGRESS sollen die Auswirkungen ausgewählter strategischer Politiken der Kommission auf Beschäftigung und Soziales bewertet werden. Einreichfrist ist der 10.08.2007.
eContentplus fördert die Erleichterungen des Zugangs zu digitalen Inhalten sowie deren Nutzung und Verwertung länderübergreifend auf europäischer Ebene sowie die Verbesserung der Qualität von digitalen Inhalten bei Anbietern und Nutzern. Auch die sektorübergreifende Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Akteuren im Bereich der digitalen Inhalte ist Gegenstand der Förderung.
Die Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz schreibt einen Rahmenvertrag über die Gestaltung, Planung, Durchführung und Bewertung von Übungen in Verbindung mit Fragen der öffentlichen Gesundheit aus.
Im Rahmen des CIP-Programms hat die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien einen Studienauftrag zum Thema 'Wirtschaftliche Bedeutung von kompatiblen elektronischen Gesundheitsdaten und ePrescription in Europa' ausgeschrieben.
Die Forschungsminister der Europäischen Union und aus den EFTA-Staaten haben sich anlässlich des Informellen Rates Wettbewerbsfähigkeit am 27.04.2007 in Würzburg über zentrale Themen der Forschungspolitik in wesentlichen Punkten geeinigt und damit wichtige Grundlagen für die künftige Wettbewerbsfähigkeit Europas geschaffen.
Das Beratergremium für europäische Politik (BEPA) der Europäischen Kommission, sucht führende Experten und Expertinnen aus der akademischen Welt, von internationalen Organisationen, Regierungen und führenden Forschungsinstituten, die an ihrem 'Besucherprogramm' teilnehmen sollen.
Vom 26.4. – 28.4. fand in Würzburg zeitgleich mit dem informellen Wettbewerbsrat der informelle Forschungsrat statt. Die Forschungsminister der Europäischen Union und aus den EFTA-Staaten haben sich bei zentralen Themen der Forschungspolitik in wesentlichen Punkten geeinigt und haben damit wichtige Grundlagen für die künftige Wettbewerbsfähigkeit Europas geschaffen.
Das Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm hat die Bewertung von Ausmaß und Bedeutung von vektorübertragenen Krankheiten in Europa ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 04.06.2007.
Im November 2005 hatte die Europäische Kommission einen Vorschlag für eine EU-Richtlinie üer Arzneimittel zu neuartigen Therapien vorgelegt. Dabei geht es um neue Therapieformen in den Bereichen Gentherapie, Gewebezüchtung und Verwendung von Stammzellen zu therapeutischen Zwecken.
Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) hat Schulungen zu Managementkompetenzen von Koordinatoren im Bereich Gesundheit ausgeschrieben.
Im Rahmen des 7.FTE-Rahmenprogramms (spezifisches Programm 'Leistungsfähigkeit' / 'Wissenschaft und Gesellschaft') hat die Kommission eine Meta-Analyse zum Thema 'Geschlechterfrage in der Forschung' ausgeschrieben.
Am 10. und 11. Mai 2007 veranstaltet ERIK (Netzwerk von Regionen für Innovationen basierend auf Wissen = European Regions Knowledge Based Innovation Network) in Brüssel eine Konferenz mit dem Titel „Wissen für regionale Innovation – hin zu „Regionen für den wirtschaftlichen Wandel“.
Am 8. und 9. März 2007 tagte der Europäische Rat in Brüssel. Neben dem Thema Energiepolitik behandelten die Staats- und Regierungschefs auch eine Reihe wichtiger Punkte in der Wirtschafts- und Sozialpolitik.
Vom 17. bis 20. Mai 2007 richtet der Forschungsschwerpunkt Demokratie und Zivilgesellschaft der Universität Münster das “European Ph.D. Dissertation Network Meeting on the Third Sector and Civil Society” in Münster aus.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin sucht einen Dienstleister für die Durchführung der zweiten Umfrage zur Lebensqualität in Europa 2007.
SPEZIFISCHES PROGRAMM "MENSCHEN" (2007-2013)
Im Rahmen des spezischen Programms "Menschen" hat die Europäische Kommission neue Aufrufe zu folgenden Themenbereichen veröffentlicht: "Wege und Partnerschaften zwischen Industrie und Akademia" mit Frist am 07.12.2010 sowie "Initial Training Networks" im Bereich der Forschererstausbildung mit Frist am 26.01.2011.
Wie Deutschland in der Gesamtsicht wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Indikatoren im Vergleich zu seinen europäischen Nachbarn steht, zeigt die neue Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes „Im Blickpunkt: Deutschland in der EU 2006“.
SPEZIFISCHES PROGRAMM "KAPAZITÄTEN" (2007-2013)
Im Rahmen des spezifischen Programms "Kapazitäten" des 7.RP wurde ein neuer Aufruf veröffentlicht, der die folgenden Themen abdeckt (Arbeitsprogramme 2010 und 2011):
Thema: Forschungsinfrastrukturen
FP7-INFRASTRUCTURES-2011-1: 25.11.2010;
FP7-INFRASTRUCTURES-2011-2: 23.11.2010;
Thema: Forschung zugunsten von KMU
FP7-SME-2011-BSG: 08.12.2010;
FP7-SME-2011-CP: 08.12.2010;
Thema: Wissensorientierte Regionen
FP7-REGIONS-2011-1: 09.12.2010;
Thema: Forschungspotenzial
FP7-REGPOT-2011-1: 07.12.2010;
Thema: Wissenschaft in der Gesellschaft
FP7-SCIENCE-IN-SOCIETY-2011-1: 20.01.2011;
FP7-SCIENCE-IN-SOCIETY-2011-EVENTS: 25.11.2010;
Thema: Maßnahmen der internationalen Zusammenarbeit
FP7-INCO-2011-6: 15.03.2011;
FP7-INCO-2011-7: 15.03.2011;
FP7-INCO-2011-8: 15.03.2011.
SPEZIFISCHES PROGRAMM "IDEEN" (2007-2013)
Im Rahmen des spezifischen Programms "Ideen" des 7.RP wurde ein neuer Aufruf für "Starting Independent Researcher Grants" veröffentlicht.
Der Aufruf besteht aus drei Unterprogrammen mit jeweils verschiedenen Einreichfristen:
Physical Sciences & Engineering: 14.10.2010;
Life Sciences: 09.11.2010;
Social Science & Humanities: 24.11.2010.
SPEZIFISCHES PROGRAMM "ZUSAMMENARBEIT", THEMA 3: INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNOLOGIEN (IuK) (2007-2013)
Nach Verabschiedung des Arbeitsprogramms 2011-2012 wurden folgende Ausschreibungen im Rahmen des spezifischen Programms "Zusammenarbeit / IuK" veröffentlicht:
FP7-ICT-2011-EU-Russia, JOINT ICT EU - RUSSIA 2010: 14.09.2010;
FP7-2011-ICT-FI, Future Internet: 02.12.2010;
FP7-2011-ICT-GC, ICT for Green Cars: 02.12.2010;
FP7-2011-NMP-ENV-ENERGY-ICT-EeB, Energy-efficient Buildings: 02.12.2010;
FP7-2011-NMP-ICT-FoF, Factories of the Future: 02.12.2010;
FP7-ICT-2011-FET-F, FET Flagship Initiative: 02.12.2010;
FP7-ICT-2009-C, FET Open scheme: 07.12.2010;
FP7-ICT-2011-C, FET Open: 12.03.2013.
SPEZIFISCHES PROGRAMM "ZUSAMMENARBEIT" (2007-2013)
Im Rahmen des spezifischen Programms "Zusammenarbeit" des 7.RP wurde ein neuer Aufruf veröffentlicht, der u.a. die folgenden Themenbereiche abdeckt (Arbeitsprogramme 2010 und 2011):
Gesundheit
FP7-HEALTH-2011-two-stage: 13.10.2010
FP7-HEALTH-2011-single-stage: 10.11.2010
FP7-ERANET-2011-RTD: 22.02.2011
Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
FP7-SSH-2010-3: 02.02.2011
FP7-SSH-2011-2: 02.02.2011
FP7-SSH-2011-1: 02.02.2011
FP7-ERANET-2011-RTD: 22.02.2011
QUERSCHNITTSPROGRAMM, SCHWERPUNKTAKTIVITÄT 2, SPRACHEN, MULTILATERALE PROJEKTE / NETZWERKE / FLANKIERENDE MASSNAHMEN (2007-2013)
QUERSCHNITTSPROGRAMM, SCHWERPUNKTAKTIVITÄT 3, IUK, MULTILATERALE PROJEKTE / NETZWERKE (2007-2013)
QUERSCHNITTSPROGRAMM, SCHWERPUNKTAKTIVITÄT 1, POLITISCHE ZUSAMMENARBEIT UND INNOVATION, BEOBACHTUNG UND ANALYSE (2007-2013)
In unserem Wochenplan finden Sie einen Überblick zu allen Themen, die in der aktuellen Woche bei den EU-Institutionen auf der – verlinkten – Tagesordnung stehen und die Sozialwirtschaft betreffen.
Das Europaparlament hat am 30.11.2006 in zweiter Lesung grünes Licht für das 7. Forschungsrahmenprogramm (7. FRP) gegeben. Das Programm wurde zuvor mit dem Ministerrat ausgehandelt, dessen Zustimmung noch vor Ende des Jahres als sicher gilt. Damit kann das Programm wie geplant am 1. Januar 2007 in Kraft treten.
Die Kommission hat einen neuen Gemeinschaftsrahmen angenommen, in dem präzisiert wird, wie die Mitgliedstaaten nicht nur Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sondern auch Innovationsprojekte am besten durch staatliche Beihilfen fördern können, ohne gegen die Beihilferegeln des EG-Vertrags zu verstoßen.
Im Rahmen des Modinis-Programms schreibt die Kommission eine Studie betreffend die Entwicklung der eParticipation in der EU aus. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 15.01.2007.
Im Rahmen der vorbereitenden Maßnahmen im Hinblick auf eParticipation hat die Kommission zwei Studien zum Thema eLegislation ausgeschrieben. Einreichfrist ist jeweils der 15.01.2007.
Im Rahmen des eTEN-Programms schreibt die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien die Unterstützung Nationaler Anlaufstellen für eTEN aus. Schlusstermin ist der 15.12.2006.
Im Rahmen des eTEN-Programms schreibt die Kommission ein Prospektivstudie zum Thema 'Auswirkung der politischen Optionen der Informationsgesellschaft auf die Entwicklung paneuropäischer öffentlicher E-Dienstleistungen' aus. Einreichfrist ist der 13.12.2006.
Im Rahmen des IST-Programms schreibt die Kommission einen Rahmenvertrag für die Weiterentwicklung, Verstärkung und Förderung des Benchlearnings aus. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 11.12.2006.
Vom 24. bis 27. April 2007 findet in Genf die 5. HealthGrid Konferenz unter dem Thema Gesundheit und Life Siences statt.
Die Europäische Kommission beabsichtigt, Schulungskurse für das Personal der Mobilitätszentren 'ERA-MORE' zu organisieren mit dem Ziel, die Kenntnisse und Kompetenzen der ERA-MORE-Mitglieder zu verbessern.
Die GD Justiz, Freiheit und Sicherheit will eine Konformitätsüberprüfung bezüglich der von den Mitgliedstaaten ergriffenen Maßnahmen zur Umsetzung der Richtlinien im Sektor Asyl und Zuwanderung durchführen lassen.
Die GD Informationsgesellschaft vergibt im Rahmen des IST-Programms einen Auftrag zu Kommunikationsdiensten zu Gunsten von Menschen mit Behinderungen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 13.10.2006.
Im Rahmen des IST-Programms schreibt die Kommission eine Studie über die IKT-Branche für unterstützende Technologien aus. Einreichfrist ist der 18.10.2006.
Die Auswirkungen von IST-FTE auf Wachstum und Arbeitsplätze sind die Themen einer Studie, die die GD Informationsgesellschaft im Rahmen des IST-Programms ausgeschrieben hat. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 06.10.2006.
Im Rahmen des IST-Programms vergibt die GD Informationsgesellschaft eine Studie zur Bewertung von Finanzierungsmöglichkeiten, die den Mitgliedstaaten zur Unterstützung und Förderung von Investitionen im eHealth-Bereich zur Verfügung stehen. Einreichfrist ist der 12.10.2006.
Im Rahmen des IST-Programms schreibt die Kommission die Bewertung des IKT-Marktes für ältere Menschen - Seniorwatch 2006 - aus. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 13.10.2006.
Im Rahmen des Modinis-Arbeitsprogramm 2006 hat die Kommission eine Pilotstudie zu eHealth-Indikatoren ausgeschrieben. Einreichfrist ist der 06.11.2006.
Die Generaldirektion Umwelt fordert Personen zur Interessenbekundung auf, die die Eintragung ihres Namens in eine Liste potenzieller Auftragnehmer wünschen.
In Verbindung mit dem Sechsten Rahmenprogramm der Europäischen Gemeinschaft im Bereich der Forschung, technologischen Entwicklung und Demonstration schreibt die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien einen Auftrag zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit bewährten Praktiken aus.
Bis zum 10.11.2005 können beim Europäischen Parlament Angebote für eine Studie zur Entwicklung eines Bewertungssystems zur Messung des Erfolgs der Eingliederungspolitiken in Europa eingereicht werden.
CIP-ICT PSP - PROGRAMM ZUR UNTERSTÜTZUNG DER IKT-POLITIK (IKT-FÖRDERPROGRAMM) (2007-2013)
Am 15./16. Januar 2007 findet in Bonn die Auftaktveranstaltung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm statt.
Am 25.09.2006 hat der Rat der Europäischen Union einen Gemeinsamen Standpunkt zum 7. Forschungsrahmenprogramm (2007-2013) verabschiedet. Dieser folgte der politischen Einigung des Rates im Juli 2006.
Vom 23. bis 25. Oktober 2006 findet in Leipzig das größte Kommunikations- und Bechmarking-Forum zur Regionalentwicklung in Europa statt. Der Kongress bietet einen umfassenden Überblick über aktuelle Projekte der Standort- und Regionalentwicklung, beispielhafte Lösungen in Theorie und Praxis, Finanzierungsmodelle, Netzwerke und Initiativen sowie EU-Programmlinien.
Die Auswirkungen von IKT auf Beschäftigung sowie die Förderung digitaler Kompetenzen im Rahmen der Initiative i2010 sind die Themen von zwei Aufträgen für Studien, die die Generaldirektion Informationsgesellschaft mit Einreichfrist 04.10.2006 veröffentlicht hat.
Die GD Informationsgesellschaft und Medien vergibt im Rahmen des 6./7. Rahmenprogramms einen Auftrag zu bewährten Verfahren in Europa in Sachen Eigenständiges Leben für ältere Menschen durch IKT. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 19.09.2006.
Das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) in Stockholm sucht Dienstleister für Weiterbildungskurse über die Ausbruchserforschung übertragbarer Krankheiten. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 29.09.2006.
Umwelt- und Gesundheitsinformationssysteme sind Themen einer von der Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien ausgeschriebenen Studie im Rahmen des IST-Programms. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 13.10.2006.
Am 16. und 17. Oktober 2006 findet in München zum 5. Mal der Europäische Gesundheitskongress statt. Das diesjährige Motto lautet: *Mehr Freiheit in einem solidarischen Gesundheitswesen: Lösungen aus Praxis, Wissenschaft und Politik*.
Vom 21. bis 23. November 2006 findet im Rahmen der finnischen Ratspräsidentschaft in Helsinki eine Konferenz zum Thema *IST 2006 Technologien für die Informationsgesellschaft* statt. Die thematische Priorität Technologien für die Informationsgesellschaft (IST) umfasst ein Budget von 3.625 Millionen Euro, und ist einer der vorrangigen Themenbereiche im spezifischen Programm *Bündelung und Integration der Forschung der Europäischen Gemeinschaft* des gegenwärtigen 6. Forschungsrahmenprogramms der EU.
Der Ausschuss der Regionen hat einen Rahmenvertrag für den Aufbau eines Netzwerks externer Experten ausgeschrieben. Bewerbungen können bis zum 29.09.2006 eingereicht werden.
Zur Verbreitung und Förderung der Leistungen des Programms Intelligente Energie - Europa hat die Exekutivagentur für intelligente Energie der Kommission verschiedene Kommunikationsdienstleistungen ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang von Angeboten ist der 25.08.2006.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, Cedefop, vergibt einen Auftrag zum Thema beruflicher Ausbildungsbedarf. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 23.8.2006
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt einen Forschungsauftrag zum Thema 'Außerschulische Betreuung für Kinder, die in benachteiligten Gebieten wohnen'. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 08.08.2006.
An der Universität Linz findet vom 12. bis 14. Juli 2006 eine internationale wissenschaftliche Fachkonferenz ICCHP zum Thema Technologie und Behinderung statt. Die *10th International Conference on Computers Helping People with Special Needs* beschäftigt sich mit dem gleichberechtigten Zugang zur Informations und Wissensgesellschaft für Menschen mit Behinderung.
Vom 10. bis 13. Oktober 2006 findet in Genf eine Konferenz und Ausstellung unter dem Thema * Die Welt der GesundheitsIT* statt. Organisatoren der Konferenz sind u.a. die Europäische Kommission, HIMSS (Healthcare Information and Management Systems Society), die WHO und das EUROREC Institut.
Vom 27. bis 30. August 2006 findet in Maastricht der 20. Internationale Kongress der Europäischen Vereinigung für medizinische Informationen unter dem Thema *Technologie für eine bessere Gesundheit der alternde Bevölkerung* statt. Veranstalter der Konferenz ist die Europäische Vereinigung für medizinische Informationen (EFMI).
Das europaweite Modellprojekt Netc@rd wird in Deutschland weiter ausgebaut. Mit dem Projekt Netc@rds fördert die Europäische Kommission die elektronische Ablesbarkeit von Krankenversicherungskarten.
Die EU wird einen größeren Teil ihres Haushalts für Forschung und Entwicklung ausgeben. Dies hat das EP am 15.06.2006 in dem Bericht zum Siebten Forschungsrahmenprogramm beschlossen. Obwohl das Parlament sich ursprünglich für noch mehr Geld ausgesprochen hatte, unterstützte es das Budget von 50,8 Mrd. Euro.
Das Institut für technologische Zukunftsforschung (IPTS) der Gemeinsamen Forschungsstelle der Kommission hat eine Interessenbekundung veröffentlicht. Interessenten können zu jedem Zeitpunkt der Geltungsdauer dieser Liste bis zum 03.03.2009 eine Bewerbung einreichen.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur vergibt zwei Studien betreffend Ausbilder für die fachliche Weiterbildung und Berufsausbildung in Europa. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 17.07.2006.
Am 07. Juni 2006 findet in Brüssel eine *Debatte zu Plan D und den Bürgerrechten* statt. Die Veranstaltung wird vom European Action Service (ecas) in Zusammenarbeit mit Friends of Europe, EurActiv und Journalists at your Service organisiert.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramm für Unternehmen und unternehmerische Initiative schreibt die Kommission eine Erhebung zum Thema 'Unternehmergeist' in der Hochschulausbildung aus. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 30.06.2006.
Die Kommission vergibt eine Studie zum Thema 'Globalisierung und neue gemeinschaftliche Arbeitsumgebungen' im Rahmen des IST-Programms. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 31.8.2006.
Die GD Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit will mittels einer Studie die Qualität von Leistungen des Gesundheitswesens sowie den gleichberechtigten Zugang zu diesen Leistungen analysieren lassen. Angebote zu diesem Auftrag im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung können bis zum 8.9.2006 eingereicht werden.
Im Rahmen des Programms Intelligente Energie - Europa plant die Kommission einen Vertrag über die Koordination und Überwachung der Umsetzung von nachhaltigen EU-Energiepolitiken auf lokaler Ebene abzuschließen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 31.07.2006.
Unternehmensvernetzung ist das Thema eines Auftrags im Rahmen der IST Priorität für das 6. Forschungsrahmenprogramm. Schlusstermin für den Eingang der Angebote bei der Kommission ist der 18.08.2006.
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien hat im Rahmen des IST-Programms zwei Studien zu den Themen eGovernment, eHealth, eLearning und eScience ausgeschrieben mit den Einreichfristen 12.06.2006 bzw. 14.06.2006.
Im Rahmen des Aktionsprogramm zu öffentlichen Gesundheit schreibt die Kommission eine Studie zum Thema Drogenpolitik und Schadensverringerung aus. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 4.7.2006.
Das Amt für Zusammenarbeit EuropeAid der Europäischen Kommission sucht Dienstleister für Schulungen zu verschiedenen Themen in Bezug auf die Durchführung von Projekten zum Thema Außenbeziehungen. Die Liste ist bis zum 05.05.2009 lang gültig. Bewerber können zu jedem Zeitpunkt der Geltungsdauer dieser Liste eine Bewerbung einreichen, mit Ausnahme der letzten 3 Monate.
Die Europäische Kommission hat einen Aufruf zur Interessenbekundung im Bereich Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit veröffentlicht. Die Liste bleibt drei Jahre lang offen: 24.04.2009. Die Bewerber können sich drei 3 Monate vor Ablauf der Gültigkeit der Liste in diese aufgenommen werden.
Die GD Unternehmen und Industrie sucht Dienstleister zum Themenbereich 'e-Business für KMU'. Einreichfrist für diese Aufträge im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative ist der 9.6.2006.
Das Europäische Parlament vergibt eine Studie zur umfassenden Analyse der Frage, ob es geschlechtsabhängige Diskriminierung im Gesundheitssektor gibt, und falls ja, mögliche Gründe dafür aufzuzeigen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 19.06.2006.
Bis zum 15.05.2006 können bei der Europäischen Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin Anträge für einen Auftrag zur Überprüfung der Anzeige von Massenentlassungen und der Daten des Europäischen Beobachtungsinstruments für Umstrukturierungen eingereicht werden.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt eine Auftrag zum Thema 'Verhaltenskodizes und internationale Rahmenvereinbarungen' zur Erhebung der aktuellen Entwicklungen bei Regelungen im sozialen Bereich auf Unternehmensebene. Einreichfrist für Angebote ist der 12.05.2006.
Für die Bereitstellung von externen Expertenleistungen zu politischen Themen innerhalb der Verantwortung des Haushaltsausschusses und des Ausschusses für Haushaltskontrolle plant das Europäische Parlament den Abschluss eines Rahmenvertrags. Einreichfrist für Angebote ist der 24.05.2006.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt Aufträge zum Thema 'Förderung der Lebensqualität in den ländlichen Gebieten Europas'. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 28.4.2006.
Am 29.03.2006 trafen Vertreter der Kommission und verschiedener demografischer Forschungs- und Studienprojekte in Bruessel zu einer Konferenz unter dem Titel *Sozialer Schutz in Anbetracht von Ungewissheit* zusammen (siehe EUFIS-Meldung vom 21.03.2006). Hintergrund ist die derzeit EU-weit stattfindende Debatte zum demografischen Wandel und zur Zukunft des europaeischen Sozialmodells.
Die Generaldirektion Regionalpolitik leitet eine Aufforderung zur Abgabe von Bewerbungen ein, um eine Liste von Experten zu erstellen, die sie bei den Bewertungsarbeiten im Rahmen der Beurteilung und Überwachung der Vorbereitung und der Programme der Struktur- und Beitrittsvorbereitungsfonds unterstützen können Der Aufruf zur Interessenbekundung ist 3 Jahre lang offen bis zum 23.03.2009.
Am 28.03.2006 wurde die *Europaeische Plattform für Wissenschaftlerinnen* (EPWS) gestartet. Ziel ist die Staerkung und Unterstuetzung von Wissenschaftlerinnen in der Debatte um die europaeische Forschungspolitik.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung in Griechenland, Cedefop, hat zwei Aufträge ausgeschrieben. Angebote für eine Studie zu Qualitätsansätzen für Berufsausbildung und Schulungen in kleinen und mittleren europäischen Unternehmen müssen bis zum 08.05.2006 eingereicht werden, Angebote für ein Europäisches Wissenssystem für lebenslanges Lernen bis zum 16.5.2006.
Am 17.03.2006 gab Bundesaußenminister Steinmeier vor dem Deutschen Bundestag eine Regierungserklärung zum Europäischen Rat am 23/24.03.2006 ab.
Die Zusammenhänge zwischen Umwelt, Wirtschaft und Arbeitsplätzen sind Gegenstand einer Studie, die die Generaldirektion Umwelt veröffentlicht hat und für die bis zum 25.04.2006 Angebote eingereicht werden können.
Zur fachlichen Unterstützung zu Themen der Berufsbildungspolitik hat CEDEFOP in Thessaloniki zwei Aufträge ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist jeweils der 10.4.2006.
Zur Umsetzung ihres neuen Vierjahresprogramms 2005-2008 sucht die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin Dienstleister für Aktivitäten zur Integration der Migranten in Europa. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 4.4.2006.
Die Europäische Kommission unterzeichnete am 16.02.2006 eine Vereinbarung mit der UN-Städteorganisation HABITAT zur Förderung der Forschungszusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen.
Die Europäischen Arzneimittel-Agentur in London vergibt einen Dienstleistungsauftrag für ein medizinisches Informationssystem zu europäischen klinischen Praktiken. Einreichfrist für die Angebote ist der 13.3.2006.
Basierend auf dem sechsten Forschungsrahmenprogramm fordert die Kommission im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration "Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraums" (2002-2006) zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Maßnahmen auf.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative vergibt die Kommission eine Erhebung über das Unternehmertum in der Hochschulausbildung. Die Veröffentlichung der diesbezüglichen Ausschreibung ist für ca. April 2006 geplant.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative vergibt die Kommission eine Erhebung über das Unternehmertum in der Hochschulausbildung. Die Veröffentlichung der diesbezüglichen Ausschreibung ist für ca. April 2006 geplant.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin schreibt eine Vergleichsanalyse aus über die Förderung der Befähigung zum sozialen Dialog auf sektoraler und lokaler Ebene in den neuen Mitgliedstaaten sowie in Bulgarien, Kroatien, Rumänien und in der Türkei. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 20.3.2006.
Mit Unterstützung aus dem 6. Rahmenprogramm für Forschung soll ein Europäisches Lehrbuch zur Ethik in der Forschung publiziert werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 09.03.2006
Zur Analyse der bisherigen Forschritte bei der Reform des Hochschulwesens ist ein Kommissionsbericht vorgesehen für die Bereiche Reform von Lehrplänen, Finanzierung und Verwaltung. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 13.3.2006.
Deutschland gehört zur europäischen Innovationsspitze. Das geht aus der fünften Ausgabe des Europäischen Innovationsanzeigers hervor, der Indikatoren und Trendanalysen für alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union enthält.
Im Rahmen von MEDA wird ein Dienstleister für das Gesundheitsministerium in in der Arabischen Republik Syrien gesucht. Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 8.2.2006.
Vom 6. März 2006 bis 7. März 2006 veranstaltet die Europäische Akademie im "Dorint Novotel" in Berlin Mitte eine internationale Konferenz, die ddie praktische Umsetzung der laufenden Förderperiode und die Neuerungen, strategischen und operativen Ziele der Förederperiode 2007 - 2013 zum Thema hat. Die Konferenz richtet sich n erster Linie an die mit mit der Bearbeitung von EU-Fonds betrauten öffentlichen Stellen der einzelnen EU-Staaten.
Basierend auf dem sechsten Forschungsrahmenprogramm fordert die Kommission im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration "Integration und Stärkung des Europäischen Forschungsraums" (2002-2006) zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Massnahmen auf
Basierend auf dem sechsten Forschungsrahmenprogramm fordert die Kommission im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration *Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraums* zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Massnahmen auf.
Basierend auf dem sechsten Forschungsrahmenprogramm fordert die Kommission im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration *Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraums* zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Massnahmen auf.
Basierend auf dem sechsten Forschungsrahmenprogramm fordert die Kommission im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration *Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraums* zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Massnahmen auf (Kennnummer: FP6-2005-INCO-WBC/SSA-3).
Kommission legt Plan für die HIV/Aids-Bekämpfung im Zeitraum 2006-2009 vor
Das Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern hat einen Auftrag für eine Repräsentativbefragung zu ausgewählten Migrantengruppen in Deutschland ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 23.1.2006.
Die Kommission vergibt im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung eine Studie über die Situation der sozialen und Gesundheitsdienste von allgemeinem Interesse innerhalb der Europäischen Union. Einreichfrist ist der 23.01.2006
Die Kommission hat heute bekannt gegeben, dass am 7. Dezember 2005 der Startschuss für ".eu", die europäische Internet-Domäne oberster Stufe fällt.
Die Generaldirektion Umwelt vergibt verschiedene Aufträge für Studien, Dienstleistungen sowie technische Hilfe mit einem Auftragswert unter 154 000 Euro. Bis zum 31.10.2008 können laufend Interessenbekundungen eingereicht werden.
Basierend auf dem sechsten Forschungsrahmenprogramm fordert die Kommission im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration "Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraums" zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Massnahmen auf. Bis zum 30. März 2006 können laufend Vorschläge eingereicht werden.
Weiterbildung audiovisueller Fachkräfte
Die Delegation der Kommission in Ecuador sucht Experten zur Umsetzung internationaler technischer Hilfe für das Förderprogramm für den Gesundheitssektor in Ecuador (PASSE). Frist für den Eingang der Bewerbungen ist der 19.12.2005.
Deutschland hat im internationalen Vergleich die kürzesten Wartezeiten, Laborbefunde sind verlässlicher und liegen schneller vor, Patienten haben mehr Möglichkeiten bei der Arztwahl, bekommen im Krankenhaus seltener eine Infektion und wer chronisch krank ist, wird häufiger und regelmäßiger präventiv untersucht.
Im Rahmen des Programms Intelligente Energie für Europa (2003-2006) hat die Generaldirektion Energie und Verkehr zwei Vorinformationen veröffentlicht - die Ausschreibungen sollen voraussichtlich im Januar 2006 veröffentlicht werden.
Das European Centre for Disease Prevention (ECDC) in Stockholm benötigt diverse Dienstleistungen im Bereich Forschung und Entwicklung. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 12.12.2005.
Die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat einen Aufruf zur Interessenbekundung betreffend Daten und Informationen zur Migration sowie Analyse des sozioökonomischen und politischen Kontexts der Migration in die EU (EU-Landaußengrenze) veröffentlicht. Bewerbungen können bis zum 26.07.2008 eingereicht werden.
Die Energie- und Umweltminister von 20 Industrieländern einigten sich auf die Förderung sauberer Technologien mit geringen Treibhausgasemissionen als Kernelement eines globalen Systems zum Klimaschutz, das dem Kyoto- Protokoll ab 2012 nachfolgen soll
In seiner Sitzung am 28. September 2005 hat der Wirtschafts- und Sozialausschuss den Vorschlag zur Einrichtung eines Instituts für Gleichstellungsfragen als ein wirksames Instrument auf dem Weg zur Gleichstellung der Geschlechter begrüßt.
Die Europäische Kommission ruft zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des 6.Forschungsrahmenprogramm zur Planung des künftigen Wissenschafts- und Technologiebedarfs auf.
Die GD Gesundheit und Verbraucherschutz ruft auf zur Teilnahme an einer Interessenbekundung zu den Themen 'Verbraucher', 'Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und artgerechte Tierhaltung', 'Öffentliches Gesundheitswesen' sowie anderen verwandten Bereichen. Bewerbungen können jederzeit bis zum 27.10.2008 eingereicht werden.
27 Projekte werden in den kommenden zwei bis drei Jahren 6 Mio. Euro Fördermittel aus dem Minerva-Programm erhalten.
Die Generaldirektion Unternehmen und Industrie gibt eine Studie zum Thema 'Umweltbezogene administrative und finanzielle Belastungen von KMU' in Auftrag. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 30.11.2005.
Die Kommission hat am 19. Oktober 2005 zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des spezifischen Programms zur *Integration und Stärkung des Europäischen Forschungsraums* aufgerufen.
Die Kommission hat zur Einreichung von Vorschlägen für das Jahresarbeitsprogramm von *Intelligente Energie - Europa* (IEE) aufgerufen.
Die Europäische Kommission und das schwedische Ministerium für Industrie, Beschäftigung und Kommunikation veranstalten am 14. und 15. November 2005 in Göteborg eine Konferenz zum Thema *Auf dem Weg zur Wissensgesellschaft - die nordische Erfahrung*.
Der Europäische Rat hat am 12.Oktober 2005 ein Maßnahmenpaket verabschiedet, um Europa für ausländische Wissenschaftler attraktiver zu gestalten.
Zur Erreichung der Lissabon-Ziele hat die Kommission am 12. Oktober 2005 Maßnahmen zur Stärkung von Forschung und Innovation präsentiert.
Im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogramms hat die Kommission am 11. Oktober 2005 zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte Maßnahmen im Bereich *Wissenschaft und Gesellschaft* aufgefordert. Antragsfrist ist der 31. Januar 2006.
Durch eine langfristige Studie soll die Verschiedenheit der Gerichtssysteme, Traditionen und Praktiken in Strafsachen in den 25 EU-Mitgliedstaaten untersucht werden. Schlusstermin ist der 10.11.2005.
Die Generaldirektion Regionalpolitik vergibt drei Studienaufträge zu den Themen Regionalentwicklung, strukturelle Veränderungen in Europa sowie zur Analyse der Auswirkungen der Kohäsionspolitik mit Einreichfristen im November 2005.
Im Rahmen der spezifischen Programme zur *Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraums* und zur *Integration und Stärkung des Europäischen Forschungsraums* ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Maßnahmen auf. Antragsfrist ist der 5. Januar 2006.
Zur Ermittlung der besten Methoden und Verfahren für eine ausgeglichene Geschlechterverteilung in den 25 Mitgliedstaaten im Bereich Technologien der Informationsgesellschaft vergibt die Kommission einen Studienauftrag mit Einreichfrist 7.11.2005.
Im Rahmen des Modinis-Arbeitsprogramm 2005 will die GD Informationsgesellschaft und Medien eine abschließende Bewertung von eEurope 2005 durchführen lassen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist am 28.10.2005.
23 Projekte aus zehn Ländern hat die Kommission für den Descartes-Preis für die Vermittlung von Wissenschaft 2005 nominiert. Die Preisverleihung wird am 2. Dezember 2005 in London stattfinden.
Im Rahmen des Mehrjahresprogramms für Unternehmen und unternehmerische Initiative (20012005) will die Kommission Maßnahmen und Initiativen zur Unterstützung von eLearning für Unternehmen in Europa vergleichen lassen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 28.10.2005.
Im Rahmen des IST-Arbeitsprogramms vergibt die Kommission eine Studie zur Bewertung des Fortschritts in Sachen eAccessibility in Europa. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 28.10.2005.
Die Europäische Kommission schreibt die Evaluierung der Informationssysteme und der Begleitungskonzepte für die aus dem Europäischen Sozialfonds finanzierten Programme aus. Einreichfrist ist der 13.11.2005.
Die Kommission hat am 21. September 2005 Einzelheiten des Programms *Forschung und Entwicklung 2007-2013* vorgestellt. Damit konkretisiert sie ihre im April 2005 präsentierten Vorschläge für das Forschungsrahmenprogramm
Im Rahmen des IST-Programms vergibt die Kommission eine Studie über die Zusammenführung und Beschleunigung der Forschungsaktivitäten im Bereich eGovernment in der EU mit Einreichfrist 21.10.2005.
Die GD Informationsgesellschaft und Medien will im Rahmen des Modinis-Arbeitsprogramm 2005 die Auswirkungen des IKT-Sektors auf Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit untersuchen lassen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 27.10.2005.
Die Mitteilung *eAccessibility-Barrierefreie Informations- und Kommunikationstechnologie* vom 13. September 2005 fordert die Mitgliedsstaaten auf, koordinierte Maßnahmen für einen vereinfachten Zugang der Bürger zu den neuen Medien zu ergreifen.
Im Rahmen des Statistikprogramms 2005 und des Aktionsprogramms im Bereich der öffentlichen Gesundheit sollen ein Lagebericht erstellt sowie Vorschläge zur Umsetzung und Entwicklung der Gesundheitsausgabenrechnung in den Mitgliedstaaten entwickelt werden. Einreichfrist für Vorschläge ist der 03.11.2005.
Im Rahmen der Lissabon-Strategie und des Arbeitsprogramms Ausbildung und Weiterbildung 2010 soll die Umsetzung von Politikempfehlungen in Bezug auf Sprachen gefördert werden. Dazu benötigt die Kommission eine sorgfältige und fristgerechte Beratung ihres Sprachexpertenteams. Angebote hierzu sind bis zum 3.11.2005 einzureichen.
Das Ziel dieser Studie ist die Durchführung einer gründlichen Analyse der Ergebnisse aus den jährlichen Erhebungen über Privathaushalte und Unternehmen betreffend die Informationsgesellschaft, die mit einer Reihe von spezifischen Themen in Zusammenhang gebracht werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 18.10.2005.
Die Kommission vergibt einen Studienauftrag hinsichtlich der Auswirkungen von IKT auf die Sicherheit von Patienten und das Risikomanagement im Gesundheitswesen - Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 10.11.2005.
Die Europäische Kommission hat ein humanitäres Hilfepaket im Wert von 3,5 Mio. EUR für die Fortsetzung der Katastrophenvorbeugung und -planung in der Region Zentralasien, namentlich für die Staaten Kasachstan, Kirgisistan, Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan, bewilligt. Bereitgestellt werden die Mittel vom Amt für humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission (ECHO).
Die Social Platform of NGO veranstaltet am 11. und 12. Oktober 2005 in Brüssel mit Unterstützung des österreichischen Sozialministeriums eine Europäische Konferenz zum Thema Entwicklung von Sozialpolitiken auf der Grundlage von Grundrechten".
Die Generaldirektion Unternehmen und Industrie hat im Rahmen ihres Zuschussprogramms für 2005 eine Ausschreibung zum Thema 'Verbreitung von good practice im Bereich e-Business und Bereitstellung von spezieller Beratung' veröffentlicht. Vorschläge können bis zum 12.09.2005 eingereicht werden.
Anfang August 2005 hat die Kommission 58 Mio. Euro in den Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria in den Entwicklungsländern eingezahlt. Damit erreichen die seit 2002 bereitgestellten Mittel ein Gesamtvolumen von 432,5 Mio. EUR. Dieser zusätzliche Beitrag zum Globalen AIDS-Fonds ermöglicht es, Prävention, Behandlung und Betreuung der Betroffenen zu stärken und somit die dringend erforderlichen Maßnahmen zur Bekämpfung dieser drei Krankheiten zu beschleunigen.
Die Europäische Stiftung für die Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt einen Studienauftrag zur Aktualisierung bestehender beschreibender Analysen von einzelstaatlichen Erhebungen betreffend Arbeitsbedingungen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 5.9.2005.
Im Rahmen des MODINIS-Programms sollen politische Indikatoren für den Bereich E-Learning ermittelt und untersucht werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 15.9.2005.
Im Rahmen der von der GD Bildung und Kultur zur Unterstützung der Durchsetzung der EU-Chancengleichheitspolitiken geleiteten Programme und Aktivitäten ergriffenen Maßnahmen soll eine externe, unabhängige Bewertung bereitgestellt werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 5.10.2005 (17.00 Uhr).
Am 03.08.2005 nahm der Bundesverband Deutscher Privatkrankenanstalten e.V. (BDPK) Stellung zur Entscheidung der EU-Kommission vom 15. Juli 2005, staatliche Ausgleichszahlungen an öffentliche Krankenhäuser gleich welcher Art und Höhe aus Steuermitteln zu billigen und diese Krankenhaus-Beihilfen vom gemeinschaftsrechtlichen Beihilfeverbot freizustellen.
Im Rahmen der Anreizmaßnahmen im Bereich der Beschäftigung schreibt die Kommission eine Studie über die Analyse des europäischen Arbeitsmarktes unter Verwendung von Panel-Daten auf Unternehmensebene und kombinierten Arbeitgeber-/Arbeitnehmerdaten aus. Einreichfrist ist der 26.09.2005.
Vom 28. bis 30.09.2005 diskutieren in Engelberg (Schweiz) Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, wie sich das Gesundheitswesen in westlichen Industrienationen im Jahr 2010 entwickelt haben soll. Im Vierten Wissenschafts Dialog der Academia Engelberg wird einerseits der Fortschritt im Gesundheitswesen und andererseits die Art der Entscheidungsfindung kritisch beleuchtet.
Europäische NRO im Bereich des Umweltschutzes und der Förderung der nachhaltigen Entwicklung können Vorschlägen für Zuschüsse zur Durchführung ihrer im Arbeitsprogramm 2006 genannten Tätigkeiten einreichen. Die Antragsfrist läuft am 03.10.2005 ab.
Die Asklepios Kliniken GmbH hat wegen der aus ihrer Sicht unzulässigen Wettbewerbsverzerrungen aufgrund der in Deutschland gängigen Beihilfepraxis nicht nur Beschwerde bei der Kommission eingereicht, sondern diese inzwischen auch vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Untätigkeit verklagt. Die privaten Betreiber verlangen von der Kommission ein Beihilfeprüfverfahren. Vor wenigen Wochen hat darüber hinaus die Ärztevereinigung Medi Deutschland bei der EU-Kommission Beschwerde eingereicht.
Die GD Bildung und Kultur will im Rahmen des Arbeitsprogramms Aus- und Weiterbildung 2010 eine externe, unabhängige Bewertung der Maßnahme 6.1.2 - 6.2 'Allgemeine Aufsichtstätigkeiten im Bereich Beobachtung, Analyse und Innovation' im Rahmen des Sokrates-Programms für den Zeitraum 2000-2005 durchführen lassen. Eingangsfrist für Angebote ist der 23.9.2005.
Im Rahmen des Arbeitsprogramms Aus- und Weiterbildung 2010 soll eine Ex-Post-Bewertung der R3L-Initiative 'Europäische Netzwerke zur Förderung der lokalen und regionalen Dimension des lebenslangen Lernens' stattfinden - Angebote für diesen Auftrag können bis zum 16.9.2005 eingesandt werden.
Vom 20. - 22. September 2005 findet in Nizza der 34. Kongress der International Hospital Federation (IHF) mit dem Titel 'Hospitals and their challenges' (Krankenhäuser und ihre Herausforderungen - Risiken, Qualität, Kompetenzen und Forschung) statt.
Im Rahmen des Aktionsprogramms Öffentliche Gesundheit 2003-2008 sollen Maßnahmen zur Erarbeitung einer Mitteilung der Kommission über Ernährung, körperliche Betätigung und Gesundheit umgesetzt werden. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 23.9.2005.
Der Ausschuss der Regionen (AdR) sucht Experten für den Aufbau eines Netzwerks, um so eine umfangreichere Beratung der lokalen und regionalen Akteure zu ermöglichen. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 30.9.2005.
Das europäisches Leistungspunktesystem für die berufliche Bildung (ECVET) steht im Mittelpunkt zweier Ausschreibungen im Rahmen des Pilotprojekts 'Erasmus-Programm für Auszubildende' (Posten 15 03 01 05). Einreichfrist für die Testphase ist der 24.10.2005 - für den Teil Durchführung und Entwicklung der 17.10.2005.
Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL wird die Bewertung des transnationalen Projekts 'Neue Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt' ausgeschrieben, das von fünf Entwicklungspartnerschaften aus Dänemark, Deutschland, den Niederlanden und Spanien geleitet wird. Schlusstermin für den Eingang der Wettbewerbsarbeiten ist der 22.8.2005, 14.00 Uhr.
Das Referat E3 Handwerk, kleine Unternehmen, Genossenschaften und Gegenseitigkeitsgesellschaften der Generaldirektion Unternehmen und Industrie vergibt im Rahmen des Mehrjahresprogramm für Unternehmen und unternehmerische Initiative die Ausarbeitung eines Handbuchs über die Bereitstellung von methodologischen Leitfäden zur Ausarbeitung von Daten über Genossenschaften und Gegenseitigkeitsgesellschaften. Einreichfrist für Angebote ist der 13.09.2005.
Das Referat Jugend der GD Bildung und Kultur hat eine thematische Studie zu Strategien und Maßnahmen gegen die armutsbedingte Ausgrenzung junger Menschen und für die Stärkung ihrer Autonomie und aktiven Partizipation an der Zivilgesellschaft ausgeschrieben. Angebote können bis zum 26.09.2005 eingereicht werden.
Im Rahmen des MODINIS-Arbeitsprogramms (2003 bis 2005) zur finanziellen Unterstützung bei der Durchführung des Aktionsplans eEurope 2005 hat die Kommission vier Studien zum Austausch bewährter Verfahren im eHealth-Bereich ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 03.10.2005.
Die Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien will im Rahmen des IST-Programms mittels einer Studie Evaluierungsmodelle und Instrumente für die Bewertung von Innovation und nachhaltiger Entwicklung auf EU-Ebene erheben lassen. Einreichfrist für Angebote ist der 09.09.2005.
Die Europäische Stiftung für Berufsbildung in Turin (ETF) wird diverse Rahmenverträge auf dem Gebiet der Reform der Berufsausbildung und der Weiterbildung abschließen. Einreichfristen sind der 07.09. (Kosovo), der 09.09. (Montenegro), der 12.09. (Albanien) und der 13.09.2005 für Serbien.
Im Rahmen des Aktionsprogramms zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung vergibt die Kommission einen Auftrag für die durch eine Peer-Group vorgenommene Beurteilung und Bewertung der sozialen Einbindung. Angebote müssen bis zum 16.9.2005 eingehen.
Die Europäische Kommission hat einen Aktionsplan zur Reform des Beihilferechts und der Beihilfeverfahren verabschiedet. Darin werden Leitlinien für eine umfassende Reform erläutert, die sich über die nächsten fünf Jahre erstrecken soll.
Im Rahmen der SOKRATES-Aktion 'Begleitmaßnahmen' schreibt die GD Bildung und Kultur ein Informationsprojekt zur Reform der Hochschulausbildung (Lissabon-Strategie und Bologna-Prozess) aus. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 08.08.2005.
Die Kommission benötigt Unterstützung im Rahmen der Frage, wie die Kommunikation und Information in Verbindung mit der Entwicklung und Durchführung des neuen rationalisierten Prozesses der Koordinierung der Politiken in den Bereichen sozialer Schutz und soziale Eingliederung verbessert werden können. Einreichfrist ist der 24.08.2005 - gefördert werden diese Vorschläge durch das Aktionsprogramm der Gemeinschaft zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung.
Die Kommission braucht begründete wissenschaftliche Analysen in Zusammenhang mit der Erbringung von verschiedenen Arten von auf Gemeindeebene erbrachten Pflege-, Gesundheits- und Unterstützungsdiensten, die dazu beitragen können, dass Menschen mit Behinderungen ein unabhängiges Leben führen können. Angebote für diese Kostenvergleichsstudie im Rahmen des Aktionsprogramms Antidiskriminierung müssen bis zum 15.08.2005 eingehen.
Um besser verstehen zu können, wie der Kultursektor zur Verwirklichung der Ziele der Lissabon-Strategie beiträgt, schreibt die Kommission eine Studie zur Kulturwirtschaft in Europa aus (Aktenzeichen: EAC/03/05). Einreichfrist für entspechende Vorschläge ist der 18.07.2005.
Im Rahmen des Aktionsprogramms Öffentliche Gesundheit schreibt die Kommission eine externe Bewertung zur Schaffung des Netzes für die epidemiologische Überwachung und die Kontrolle übertragbarer Krankheiten in der Gemeinschaft aus. Einreichfrist ist der 19.8.2005.
Das Referat G3 'Eingliederung von Menschen mit Behinderungen' der Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit schreibt eine Studie zur Auswertung der Arbeitskräfteerhebung im Hinblick auf Menschen mit Behinderungen aus. Einreichfrist für den Auftrag im Rahmen der Haushaltslinie 040410 zu Pilotprojekten zur Einbindung von Maßnahmen zugunsten behinderter Menschen ist der 26.07.2005.
Die Kommission plant für Anfang 2006 die Vorlage eines ersten Jahresberichts beim EP mit einem Gesamtbild zu den aktuellen demographischen Entwicklungen und Vorschlägen für eine proaktive Vorgehensweise zur Anpassung von Politiken an aktuelle und zukünftige Bevölkerungsveränderungen. In diesem Zusammenhang vergibt die Kommission drei thematische Studien, die die 25 Mitgliedstaaten und die Beitrittsländer umfassen, um zusätzliche Erkenntnisse zu erhalten. Vorschläge können bis zum 26.07.2005 eingereicht werden.
Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung - Cedefop - in Thessaloniki sucht Beiträge für die Erstellung seines vierten Forschungsberichts zur Modernisierung der Berufsbildung und Fortbildung. Einreichfrist für den aus 19 Losen bestehenden Auftrag ist der 08.07.2005.
Mit dem aus dem Europäischen Sozialfonds in Hessen geförderten Projekt *Innovationsverbund PflegeWissen* (Weiterbildung in der Pflege - multimedial und mobil) der Gemeinnützigen Offenbacher Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH (GOAB) soll Computergestütztes Lernen in den Pflegeeinrichtungen etabliert werden.
Die EU-Kommissionsmitglieder Markos Kyprianou (Gesundheit und Verbraucherschutz) und Viviane Reding (Informationsgesellschaft und Medien) haben die Regierungen und die Privatwirtschaft dazu aufgerufen, in Europa die Informations- und Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen besser zu nutzen.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur vergibt im Rahmen des Arbeitsprogramm zur Aus- und Weiterbildung 2010 drei Beratungsaufträge zum Thema Lehrer und Ausbilder, zu den EU-Referenzwerten betreffend frühzeitige Schulabgänger, Lesekompetenz und Abschluss der Sekundarstufe I sowie zu Schlüsselkompetenzen. Die Ausschreibungsunterlagen sind erhältlich bis zum 24.6.2005, der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist jeweils der 08.07.2005.
Sechs Entwicklungspartnerschaften des bundesweiten IQ-Netzwerkes im Rahmen von EQUAL werden zur prozessbegleitenden Evaluation ausgeschrieben. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 08.06.2005.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Dublin vergibt einen Forschungsauftrag über Entwicklungsansätze für die Vermittlung / Beratung betreffend die Beschäftigung von Behinderten und Personen in schlechtem Gesundheitszustand. Angebote müssen bis zum 30.05.2005 eingereicht werden.
Im Rahmen des Modinis Arbeitsprogramms 2005 schreibt die Kommission eine Studie über den Stand von Messungen, Analysen und Verbesserungsansätzen im Rahmen von e-Inclusion aus. Einreichfrist für die Angebote ist der 06.06.2005.
Als Reaktion auf den Lissabonner Zwischenbericht hat die Europäische Kommission am 7. April 2005 ein Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (englisch: Competitiveness and Innovation framework Programme, kurz CIP) für den Zeitraum 2007-2013 vorgeschlagen. Dieses Rahmenprogramm integriert bereits bestehende EU-Aktivitäten, die Wettbewerb und Innovation unterstützen, enthält aber auch einige neue Aspekte. Die vorgeschlagenen Mittel belaufen sich auf 4, 2 Mrd. Euro.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Sechsten Forschungsrahmenprogramms zu den Arbeitsbereichen "Forschung und Innovation" sowie "Bürger und Staat in der Wissensgesellschaft" zwei Ausschreibungen veröffentlicht mit den Einreichfristen 31.5.2005 (Innovationsmanagement) und 10.06.2005 (Sozial- und Geisteswissenschaften).
m Rahmen der Seminarreihe -Veranstaltungen für Einsteigerinnen und Einsteiger- wird das EU-Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am 1. Juni 2005 in Bonn eine allgemeine Veranstaltung durchführen. Am 30. Juni 2005 findet eine Veranstaltung mit spezifischem Fokus auf den Bereich "Wissenschaft und Gesellschaft" statt. Weitere Informationen im Interne
Am 06.04.05 nahm die Europäische Kommission das letzte Vorschlagspaket für den neuen Finanzrahmen 2007-2013 an. Zusammen mit den Vorschlägen von Juli und September 2004 (s. Nachricht vom 15.07.2004) liegt dieses Vorschlagspaket nun dem Rat und dem Europäischen Parlament zur Verabschiedung vor. Der Finanzrahmen 2000-2006 (Agenda 2000) war hauptsächlich darauf ausgerichtet, die Erweiterung der Europäischen Union zu ermöglichen. Der neue Finanzrahmen setzt die finanziellen Prioritäten darauf, sich den soziökonomischen Herausforderungen zu stellen. Dies konkretisiert sich in den fünf vorgesehenen Hauptausgabekategorien:
Die Europäische Kommission / EuropeAid hat für Juli 2005 die Veröffentlichung einer Ausschreibung zur Unterstützung der Reform der Einrichtungen für die medizinische Grundversorgung auf Ebene von Bund und Städten in der Russische Föderation vorangekündigt (Europeaid/121293/C/SV/RU) im Rahmen des TACIS-Programms.
Die Europäische Kommission plant für 2005 die Ausschreibung von drei Dienstleistungsaufträgen betreffend die Evaluation des Europäischen Sozialfonds (ESF).
Im Rahmen des Gemeinschaftsprogramms *Ausgestaltung des Europäischen Forschungsraums* schreibt die Europäische Kommission einen Dienstleistungsauftrag zur Analyse und Bewertung der Innovation in Forschungsprojekten der Gemeinschaft aus. Ausschreibungsunterlagen können bis zum 15.04.2005 angefordert werden. Die Bewerbungen sind bis zum 25.04.2005 einzureichen.
Im Rahmen des Programms ALA plant die Europäische Kommission für April 2005 die Ausschreibung eines Dienstleistungsauftrags betreffend die Organisation von Messen in China, Indien, Indonesien, den Philipinen und Vietnam über europäische Hochschulausbildung.
Über 350 Teilnehmer fanden sich zum Informationstag über das Aktionsprogramm Öffentliche Gesundheit am 2. Februar in Luxemburg ein. Während der Veranstaltung wurde deutlich, dass v.a. große Projekte gewünscht werden und dass diese sich auf neue, noch nicht durch vorangegangene Projekte bearbeitete Themen beziehen müssen und nach Möglichkeit nachhaltig.
Für März 2005 plant das Finanzministerium der Slowakei die Ausschreibung eines Auftrags betreffend die Weiterentwicklung des Gesundheits- und Sozialwesens.
Für die *Aktion Jean Monnet* zur Unterstützung von Maßnahmen zur Europäischen Integration in der Hochschulbildung hat die Europäische Kommission eine Ausschreibung veröffentlicht. Antragsfrist ist der 31.03.2005.
Am 10.02.2005 hat die Kommission eine Ausschreibung im Programm eTEN veröffentlicht. Hauptziel von eTEN ist es, die Entwicklung der Informationsgesellschaft zu fördern.
Für das zweite Quartal 2005 plant die Europäische Kommission im Rahmen des Programms Cards die Ausschreibung eines Dienstleistungsauftrags betreffend die Förderung eines modernen Konzepts der Erwachsenenbildung für Kroatien gemäß den neuen Arbeitsmarktanforderungen sowie dem Ansatz des lebenslangen Lernens.
Die Europäische Kommission plant für März 2005 die Ausschreibung mehrerer Studien in Zusammenhang mit dem Programm *Gemeinschaftliche Maßnahmen zum Anreiz im Bereich der Beschäftigung*.
Die EU-Kommission hat am 09.02.2005 *Leitlinien für die Überprüfung der Strategie für nachhaltige Entwicklung* vorgeschlagen und eine entsprechende Agenda angenommen. Die Kommission zieht damit eine Bilanz der Strategie für nachhaltige Entwicklung seit 2001 und legt ihre Vorstellungen für die erste Erneuerung der Strategie dar.
Im Rahmen der Europäischen Initiative für Demokratie und Menschenrechte sind neue Ausschreibungen veröffentlicht worden. Diese betreffen Mikroprojekte in der Türkei, in Bosnien und Herzegowina und in Marokko sowie einen Master-Studiengang.
Am 02.02.2004 hat die Europäische Kommission eine Mitteilung zur Halbzeitbilanz des Lissabon-Prozesses für mehr Wachstum und Beschäftigung veröffentlicht. Der Bericht fällt nicht ganz unerwartet eher nüchtern aus. Das plakative Ziel, in der Wettbewerbsfähigkeit bis 2010 die weltweit führende Region zu werden, wird nicht mehr erwähnt. Doch 3 % Wirtschaftswachstum und 6 Mio. neue Arbeitsplätze sollen bis 2010 erreicht werden, wenn *Ambitionen, Ressourcen und gute Ideen* mobilisiert werden.
Kommissionspräsident José Manuel Barroso hat am 26.01.2005 vor dem Europäischen Parlament seine Vorstellung von den strategischen Zielen der Europäischen Union bis 2010 vorgestellt. Erstmals wurde ein gemeinsames strategisches Programm von Kommission, Parlament und Rat vorbereitet. Zentrale Ziele des Programms sind die Verwirklichung von Wohlstand, Solidarität und Sicherheit und Freiheit sowie die Rolle Europas in der Welt.
Das Europäische Parlament hat am 27.01.2005 den Vorschlag der Kommission für das neue EU-Förderprogramm *eContentplus* angenommen. Der Rat hat bereits seine Zustimmung signalisiert, so dass der endgültigen Verabschiedung nichts mehr im Wege stehen dürfte.
Der Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen 2005 im *Aktionsprogramm Öffentliche Gesundheit* ist im Amtsblatt C 11 vom 15.01.2005 veröffentlicht worden. Mit dem Aufruf ersucht die Kommission Einrichtungen, die im Bereich der öffentlichen Gesundheit tätig sind, Vorschläge zur Durchführung der im Programmbeschluss und im Arbeitsplan für 2004 festgelegten Aktionsschwerpunkte einzureichen.
Markos Kyprianou, der EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, hat dazu aufgerufen, der psychischen Gesundheit in Europa einen höheren politischen Stellenwert einzuräumen. Er wolle dafür sorgen, dass die EU mehr zur Förderung der seelischen Gesundheit unternimmt. Die Kommission ist gerade dabei, eine Strategie zur Förderung der seelischen Gesundheit zu erarbeiten.
Im Rahmen des Programms SOKRATES bittet die Kommission um Einreichung von Vorschlägen sowohl zur Durchführung der *Allgemeinen Aktionen zur Beobachtung und Analyse* (Aktion 6.1) als auch für *Innovative Initiativen als Antwort auf neu entstandene Bedürfnisse* (Aktion 6.2). Die Vorschläge sollten den Informations- und Erfahrungsaustausch und die gemeinsame Innovationstätigkeit im Bildungsbereich verbessern und erleichtern.
Am 23.12.2004 hat die Europäische Kommission im Amtsblatt C 319 eine Ausschreibung im Programm Tempus veröffentlicht. Tempus stellt Finanzhilfen zur Weiterentwicklung und Umstrukturierung des Hochschulwesens in den westlichen Balkan-Ländern, in den osteuropäischen und zentralasiatischen Ländern sowie in einigen Ländern des Mittelmeerraums bereit.
Am 29.12.2004 hat die Europäische Kommission eine Ausschreibung im Programm *Asien-Pro-Eco* veröffentlicht. Ziel des Asien-Pro-Eco-Programms ist es, den umweltpolitischen Dialog zwischen Europa und Asien mit Fokus auf die Umweltprobleme in den städtischen Räumen zu verstärken.
Die Europäische KOmmission hat Ende Dezember 2004 eine Ausschreibung im Hochschulkooperationsprogramm *ASIA-LINK* veröffentlicht. Das Asia-Link Programm dient der Förderung von regionalen und multilateralen Netzwerken zwischen Einrichtungen des höheren Bildungswesens in Europa, Südasien, Südostasien und China.
Am 23.12.2004 hat die Europäische Kommission eine Ausschreibung im Programm *Intelligente Energie - Europa* veröffentlicht. Das Programm *Intelligente Energie - Europa* soll die Politik der EU im Energiebereich unterstützen, indem es einen ausgewogenen Beitrag zur Erreichung der allgemeinen Ziele Energieversorgungssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Umweltschutz leistet.
Im Rahmen der Europäischen Initiative für Demokratie und Menschenrechte (EIDHR) hat die Kommssion eine Ausschreibung zur Errichtung eines Netzwerks zur Konfliktprävention veröffentlilcht (Reference: EuropeAid/120672/C/G/Mult).
Im Rahmen des Programms MEDA plant die Delegation der Europäischen Kommission in der Türkei für Januar 2005 die Ausschreibung eines Dienstleistungsauftrag betreffend den Ausbau des Notfalldienstes für Notgeburten (Emergency Obstetric Care - EmOC) in sechs Provinzen der Osttürkei.
Die Europäische Kommission hat im Amtsblatt C 312 vom 17.12.2004 Ausschreibungen für Forschungsarbeiten im Bereich der internationalen Zusammenarbeit (INCO) mit Entwicklungsländern und auf dem Balkan veröffentlicht. Die Ausschreibung erfolgt im 6. Forschungsrahmenprogramm der EU unter den sogenannten *Spezifischen Maßnahmen*.
Am 9. November 2004 luden der Europabeauftragte des Diakonischen Werks der EKD in Brüssel und das Europabüro Diakonie Regional (edr) zu einem Gespräch mit den Europaparlamentariern Ruth Hieronymi (CDU), Bernhard Rapkay (SPD) und Elisabeth Schroedter (GRÜNE) ein. Fast 80 Interessierte aus Wohlfahrts-, Regierungs-, NGO-, Kirchen- und EU-Kreisen waren der Einladung gefolgt und erlebten eine spannende Diskussion. Die sozialen Dienste standen als "Dienste am Menschen" und besondere Ausformung der Daseinsvorsorge im Mittelpunkt - doch an diesem Abend kam eine zweite Dimension hinzu: Alle drei Parlamentarier waren sich über die drohenden Gefahren einig, welche die geplante Dienstleistungsrichtlinie gerade für den Sozial- und Gesundheitsbereich auslöst.
Die Europäische Kommission hat am 09.12.2004 einen Vorschlag angenommen, nach dem das aktuelle Mehrjahresprogramm für Unternehmen und unternehmerische Initiative, insbesondere für die kleinen und mittleren Unternehmen um ein Jahr verlängert werden soll. Das Programm sollte ursprünglich im Jahr 2005 auslaufen.
Der EU-Telekommunikationsrat hat am 09.12.2004 das Programm *Mehr Sicherheit im Internet* verabschiedet, das Eltern, Lehrern und Kindern mehr Sicherheit bei der Benutzung des Internets gewähren soll. Das von der Europäischen Kommission im März 2004 vorgeschlagene Vierjahresprogramm (2005-2008) ist mit 45 Millionen Euro ausgestattet und soll dazu beitragen, illegale und schädliche Inhalte im Internet, besonders Rassismus und Spam, zu bekämpfen.
In einer Rede beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) am 29.11.2004, die in ähnlicher Form am 02.12.2004 bei der Friedrich Ebert Stiftung in Brüssel wiederholt wurde, stellte Günter Verheugen, der in der neuen Kommission für Industrie und Unternehmen zuständig ist, seine Vision des Europas der nächsten fünf Jahre vor.
Die Ausschreibung im Programm DAPHNE II zur Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen ist nun auf den Internetseiten der GD Justiz, Freiheit und Sicherheit veröffentlilcht worden. Für 2005 wurden zwei Projektaufrufe herausgegeben. Der eine betrifft neue Projekte im Jahr 2005, der andere befasst sich mit dem Transfer von Projektergebnissen aus abgeschlossenen DAPHNE- oder anderen vergleichbaren Projekten.
Im Amtsblatt C 292 vom 30.11.2004 hat die Europäische Kommission eine weitere Ausschreibung für innovative Maßnahmen nach Artikel 6 des ESF veröffentlicht. Es werden ausschließlich Transfer-Projekte gefördert, bei denen die Ergebnisse von bestehenden Artikel-6-Projekten weiterverbreitet werden.
Die Europäische Kommission schreibt die zweite Zwischenbewertung der Programme MEDIA Plus und MEDIA Fortbildung aus. Angebote können eingereicht werden bis zum 11.01.2004.
Am 03.11.2004 hat die hochrangige Expertengruppe unter Leitung von Wim Kok ihren Bericht über die Umsetzung der Lissabon-Strategie vorgelegt. Nach dem Bericht ist bislang noch zu wenig geschehen, um die ehrgeizigen Ziele der Strategie zu erreichen. Der Abstand zu den Volkswirtschaften in den USA und Asien hat eher noch zugenommen.
Seit Mitte des Jahres koordiniert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) das EU-Projekt *Closing the Gap: Strategies for Action to tackle Health Inequalities in Europe*. Ziel ist es, effektive Strategien zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheiten zu entwickeln und eine europäische Datenbank mit fundierten Informationen und vorbildlichen Projekten zu erstellen.
Am 12.10.2004 wurde die Aufforderung zur Einreichung von Projektvorschlägen für das Umweltschutzförderprogramm LIFE III im Amtsblatt C 252 veröffentlicht.
Am 27.09.2004 hab EU-Gesundheitskommissar David Byrne das neuen Europäischen Zentrum zur "Prävention und Bekämpfung von Seuchen" in Stockholm eröffnet. Die Gründung eines solchen Zentrums war auf Forderung einiger Europaparlamentarier im vergangenen Jahr beschlossen worden, um besser koordinierte Antworten auf Bedrohungen wie SARS oder bioterroristische Anschläge mit Anthrax oder Pocken zu finden.
Im Rahmen von Erasmus Mundus hat die Europäische Kommission die ersten 19 Masterstudiengänge ausgewählt. Das Programm dient der Förderung der Europäischen Zusammenarbeit und der internationalen Vernetzung im Hochschulbereich, die durch eine weltweite Unterstützung hochwertiger Masterstudiengänge sowie der Mobilität von Studierenden und Dozenten erreicht werden sollen. Bis 2008 stehen für Erasmus Mundus 230 Mio. Euro bereit, davon 90 % für Studierende und Wissenschaftler.
Seit 1995 hat sich der Anteil der neu gemeldeten HIV-Fälle in Westeuropa verdoppelt. Einige der Länder, die der EU am 1. Mai beigetreten sind, und die östlichen Nachbarstaaten der EU verzeichnen die welthöchsten Neuinfektionsraten. Erstmals haben sich die EU-Staaten nun auf gemeinsames Handeln geeinigt. Auf einer Konferenz von Gesundheitsministern, Aids-Experten, Vertretern der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft aus der ganzen EU wurde am 17.09.2004 in Vilnius (Litauen) eine gemeinsamer Maßnahmenkatalog beschlossen.
In einer Mitteilung vom 2. September 2004 hat die Europäische Kommission die Leitlinien der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III zur Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit erneuert. Die neuen Leitlinien enthalten einige neue Bestimmungen für INTERREG III, die nach der EU-Erweiterung von Mai 2004 erforderlich wurden.
Im Rahmen des Programms TACIS hat EuropeAid eine Ausschreibung für das Tschernobyl-Rehabilitationsprogramm veröffentlicht. Antragsfrist ist der 1. November 2004.
Ende Juli hat die Europäische Kommission eine umfassende Konsultation zur EU-Strategie für die nachhaltige Entwicklung eingeleitet. Die breite Öffentlichkeit wie auch Akteure und Experten im Bereich der nachhaltigen Entwicklung sind aufgerufen, bis zum 31.10.2004 ihre Kommentare einzureichen.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen der Programme LIFE Natur, LIFE Umwelt und LIFE Drittländer die ausgewählten Projekte der Ausschreibungsrunde 2004 bekannt gegeben. Es werden insgesamt ca. 200 Projekte unterstützt.
Ein heute von der Europäischen Kommission angenommenes Arbeitspapier fordert bei der Abwehr der HIV/AIDS-Krise in Europa und den Nachbarländern eine politische Führungsrolle der EU. Der Anteil der neu gemeldeten HIV-Fälle hat sich in Westeuropa seit 1995 verdoppelt. In einigen der Länder, die am 1. Mai der Union beigetreten sind, sowie in den östlichen Nachbarländern der EU gehört die Rate der Neuinfektionen mit zu den höchsten in der Welt.
Im Rahmen des Aktionsprogramms der Gemeinschaft im Bereich der öffentlichen Gesundheit (2003-2008) schreibt die Europäische Kommission einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Analyse und die Auswertung von Themen der öffentlichen Gesundheit: *Die sozialen und wirtschaftlichen Aspekte des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes*. Der Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 29.10.2004. Die Ausschreibungsunterlagen sind anzufordern bis zum 20.10.2004.
Die Europäische Kommission und die Vertreter zweier wichtiger Interessengruppen europäischer Automobilhersteller ACEA und ERTICO - unterzeichneten am 27.08.2004 eine gemeinsame Absichtserklärung (GA) über die Einführung des europaweiten eCall-Notrufsystems für Unfallopfer im Straßenverkehr.
Die Kommission sucht einen Dienstleister für die Erstellung einer Studie im Bereich Kohäsionspolitikinterventionen in den Mitgliedstaaten. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 12.10.2004.
Im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogramms - Umsetzung des spezifischen Programms "Integration und Stärkung des Europäischen Forschungsraums", Aktivität zur Unterstützung der kohärenten Entwicklung der Politiken, Unteraktivität zu Analysen und Studien, im Zusammenhang mit Vorsorge, Statistiken und Wissenschafts- und Technologieindikatoren, erster Unterbereich: Überwachung und Analyse von Vorschau-Aktivitäten in Bezug auf Wissenschaft und Technologie - sucht die Kommission einen Dienstleister. Die Unterlagen können bis zum 24.09.2004 angefordert werden - Einreichfrist ist der 08.10.2004.
Die Europäische Kommission, Generaldirektion Forschung, schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend den Entwurf und die Einrichtung eines neuartigen Webportals zur Grundlagenforschung in Europa. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 01.10.2004.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Entwicklung von Diensten der Informationsgesellschaft in den neuen Mitgliedstaaten hinsichtlich eGovernment und eHealth. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 24.9.2004.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Bildung einer Europäischen Beobachtungsstelle mit dem Ziel, einen Beitrag zur sozialpolitischen Debatte zu leisten und analytischen Input für den Bericht über die soziale Lage in der Europäischen Union zu liefern. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 04.10.2004.
Der designierte Präsident der Europäischen Kommission José Manuel Barroso hat bekannt gegeben, welche Zuständigkeitsbereiche er den Mitgliedern seines Kollegiums zugewiesen hat. Günter Verheugen wird EU-Kommissar für Industriepolitik. Das Ressort Beschäftigung und Soziales geht an Vladimir Spidla aus Tschechien.
Soeben hat die deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) die vierte überarbeitet Auflage der Broschüre *EU-Förderprogramme für Städte, Gemeinden und Kreise* veröffentlicht. Diese richtet sich in erster Linie an kommunale Verwaltungen, die an der Teilnahme an EU-Förderprogrammen interessiert sind und sich über Fördermöglichkeiten auf europäischer Ebene informieren wollen.
Vom 10.-13. November 2004 findet in Wien die EUROCITIES-Konferenz statt. Thema der Konferenz sind die Städte Europas, die sich wachsenden Spannungen zwischen wirtschaftlichem Wettbewerb einerseits und sozialen Anforderungen andererseits gegenüber sehen.
Im Rahmen der aktuellen niederländischen Ratspräsidentschaft findet vom 7.-9. September 2004 in Den Haag eine Konferenz statt, die sich mit der Zukunft des öffentlichen Gesundheitswesens und der Gesundheitsfürsorge in der EU beschäftigt.
Am 5. Oktober 2004 findet in Bonn ein Fachforum zu dem Thema E-Learning statt. Das Forum richtet sich an diejenigen, die Fördermittel für ein E-Learning-Projekt nutzen wollen.
Vom 14. bis 16.10.2004 findet in Marburg die 11. Jahrestagung der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. (GQMG) und die 9. UQM-Tagung des Klinikums der Philipps Universität Marburg statt. Angekündigt wurde auch schon die 12. Jahrestagung der Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V., die am 21. und 22. April 2005 in Hannover stattfinden wird.
Die Europäische Kommission hat bereits Ende Juni die Strukturfondsprogramme für die zehn neuen EU-Mitgliedstaaten genehmigt. Die neuen Mitgliedstaaten werden bis Ende 2006 über die Strukturfonds Mittel aus dem EU-Haushalt in Höhe von 24,5 Mrd. Euro erhalten.
Die Europäische Stiftung zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend Daten und Analyse zur Arbeits- und Beschäftigungsqualität in Österreich, der Tschechischen Republik, Estland, Italien, Portugal. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 27.8.2004.
David Byrne, EU-Kommissar für Gesundheit und Verbraucherschutz, hat am 15.07.2004 seine Vision vorgestellt, wie das Ziel eines gesünderen und dadurch wettbewerbsfähigeren Europa erreicht werden könnte. In einer Rede vor dem Zentrum für Europäische Politik in Brüssel umriss er die wichtigsten Prinzipien, an denen sich seiner Ansicht nach die Entwicklung der EU-Gesundheitspolitik in den nächsten Jahren orientieren sollte.
Im Rahmen des Programms Phare 2003 *Berufsqualifikation* plant das bulgarische Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik für den 23.08.2004 die Ausschreibung eines Dienstleistungsauftrags betreffend die Erweiterung der Berufsstandards.
Im Rahmen des Programms ALA schreibt die Europäische Kommission einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend Netzwerke von Technologiezentren und Unterstützung von KMU in Brasilien. Der Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 25.08.2004.
Im Rahmen des Programms Cards schreibt die Europäische Komission einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Modernisierung der Berufsausbildung und Weiterbildung in Kroatien. Der Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 08.09.2004.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend das Benchmarking nationaler Politiken zur Unterstützung des E-Learning für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Europa. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 13.08.2004.
Die Antragsfrist für die Ausschreibung LIFE-Umwelt für vorbereitende Projekte wurde nun veröffentlicht (vgl. EUFIS-Nachricht vom 23.06.2004): Antragsfrist ist der 13.12.2004.
Der Rat und das Parlament haben ein neues Aktionsprogramm beschlossen im Rahmen dessen gemeinnützige Organisationen, die auf europäischer Ebene die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel haben, gefördert werden.
Aufgrund technischer Probleme wurde die Antragsfrist für Bewerbungen für Gemeinschaftsmaßnahmen im Rahmen der Ausschreibung des Europäischen Flüchtlingsfonds verlängert.
Am 21. und 22. September 2004 findet in Straßburg/Frankreich eine Konferenz statt, mit dem Titel *E-Learning - Aus der Forschung für die Praxis: Wie kann die Effektivität/Qualität in der Aus- und Weiterbildung beurteilt werden?*.
Am 23.06.2004 wurde ein auf drei Jahre ausgerichtetes Projekt zur grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung zwischen Lothringen und dem Saarland vorgestellt.
Die Antragsfrist für Bewerbungen im Rahmen zweier Ausschreibungen im 6. Forschungsrahmenprogramm in den Bereichen *Ethikforschung* und *Frauen und Wissenschaft* wurde verlängert.
Im Rahmen des Programms MEDA schreibt das ägyptische Industrial Modernisation Centre (IMC), Kairo, einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Durchführung eines Unternehmensaufbauprojekts in Zusammenarbeit mit ägyptischen Hochschulabsolventen. Der Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 22.07.2004.
Ende 2002 hat die Kommission eine hochrangige Gruppe für die Zukunft der Beschäftigung und der Sozialpolitik eingesetzt.
Im Rahmen des Programms eLearning schreibt die Europäische Kommission einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Bereitstellung eines zentralen Unterstützungsdienstes zur Umsetzung und Förderung der Maßnahme *e-Partnerschaften zwischen Schulen und Förderung der Schulung von Lehrern*. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 20.07.2004.
Mit etwas Verspätung hat die Kommission im Rahmen der Programme LIFE-III-Drittländer, LIFE-III-Umwelt und LIFE-III-Natur zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen.
Die Gesundheitsminister der EU haben in einem Treffen am 2. Juni 2004 anerkannt, dass Herzerkrankungen die Todesursache Nummer eins bei Frauen und Männern in der EU sind und entsprechend die EU-Mitgliedstaaten und die Europäische Kommission dazu aufgefordert, sich stärker für die Forschung in diesem Bereich einzusetzen und bereits bestehende Behandlungsmethoden weiter zu entwickeln.
Die Europäische Kommission hat am 17.06.2004 den Jahresarbeitsplan 2004 für das Programm DAPHNE II (2004-2008) zur Verhütung und Bekämpfung jeglicher Form von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen sowie zum Schutz von Opfern und gefährdeten Gruppen angenommen.
Die Kommission hat in einer Mitteilung den Rat, das europäische Parlament, den europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen über die Ergebnisse einer Studie über die Zusammenhänge zwischen legaler und illegaler Immigration informiert.
Die Europäische Kommission hat einen Aktionsplan zum Abbau der durch Umweltverschmutzung bedingten Krankheiten eingeleitet.
Die Europäische Kommission hat in einer Mitteilung vom 26.05.2004 eine verstärkte Partnerschaft mit den Regionen in äußerster Randlage der EU vorgeschlagen.
Die Europäische Kommission hat ein neues Programm gestartet, um den sozialen Zusammenhalt in Lateinamerika zu fördern.
Im Rahmen des Programms Cards schreibt die Europäische Kommission Unterstützungsleistungen bei der Erfüllung der Anforderungen der Richtlinie über die Bewertung der Umweltauswirkungen in Bosnien-Herzegowina aus. Die Einsendefrist für die Bewerbungen ist der 12.07.2004.
Die Kommission wird sich demnächst mit Vorschlägen zum 7. Forschungs-Rahmenprogramm (2007-2011) an Rat und Parlament wenden. Sie macht im Wesentlichen sechs Vorschläge für das nächste Rahmenprogramm.
Im Rahmen des Programms Daphne II wird zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen. Allgemeines Ziel von Daphne II ist die Unterstützung vorbeugender Maßnahmen zur Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen.
Die Europäische Kommission gibt die folgende Vorinformation hinsichtlich der Einrichtung eines Europäischen Observatoriums bekannt, das Informationen für die sozialpolitische Debatte und analytische Daten für den Bericht zur sozialen Situation in der Europäischen Union liefern soll sowie hinsichtlich verschiedener Studienaufträge zu diesen Themen. Die betreffenden Ausschreibungen waren bereits für Mai 2004 vorgesehen; sie werden deshalb voraussichtlich in Kürze erfolgen.
Im Rahmen des Programms Leonardo Da Vinci (2000-2006) wird zum lezten Mal zur Einreichung von Projektanträgen aufgerufen. Das allgemeine Ziel von Leonardo da Vinci ist die Förderung neuer praxisorientierter Konzepte in der Berufsbildungspolitik.
Die Kommission hat im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogramms in dem Bereich Ethikforschung und im Bereich Frauen und Wissenschaft zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen.
Das Europäische Parlament und der Rat haben die Errichtung eines Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten beschlossen.
Die Kommission hat zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Programms eLearning aufgerufen.
Die Europäische Umweltagentur in Kopenhagen, Dänemark schreibt einen Dienstleistungsauftrag zur Unterstützung der Europäischen Umweltagentur (EUA) bei umweltökonomischen Tätigkeiten 2004 - 2008 aus. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 28.06.2004.
Im Rahmen des Programms Cards plant die Kommission für dieses Jahr eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Dienstleistungsaufträge in der Republik Kroatien.
Die Europäische Kommission schreibt Dienstleistungsaufträge aus betreffend zwei Studien zu sozio-ökonomischen Aspekten der sozialen Situation. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 10.07.2004.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Analyse und den Entwurf lokaler Maßnahmen im Bereich Luftqualität. Der Schlusstermin für den eingang der Bewerbungen ist der 10.06.2004.
Im Rahmen des EU-Förderprogramms INTERACT 2003-2006 hat das INTERACT Sekretariat in Wien zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen.
Die Förderung der Gleichstellung der Geschlechter im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit wurde auf einen Zeitraum von drei Jahren verlängert. Ziel dieses Programms ist die Durchführung von Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung im Rahmen der Konzepte, Strategien und Maßnahmen der Entwicklungszusammenarbeit der EU.
Ein neuer Aktionsplan der Kommission zur Online-Gesundheitsfürsorge widmet sich der Frage, wie Informations- und Kommunikationstechnologien für eine bessere Gesundheitversorgung eingesetzt werden können.
Am 21.04.2004 hat der Rat das Programm DAPHNE II (2004-2008) zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen sowie zum Schutz von Opfern und gefährdeten Gruppen angenommen.
Die Kommission wird im Juni 2004 innerstaatliche Programme im Rahmen des Programms Forest Focus (Monitoring von Wäldern und Umweltwechselwirkungen in der EU) verabschieden. Das Hauptziel von Forest Focus ist der Schutz der Wälder der EU durch Überwachung sowie durch Maßnahmen zur Vehinderung von Waldbränden.
Im Rahmen des Programms LIFE-III-Umwelt plant die Kommission für Mai 2004 eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte im Jahr 2005. Allgemeines Ziel dieses Programms ist es, einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in der EU sowie zur Durchführung, Aktualisierung und Entwicklung von Umweltpolitik und Umweltrecht der EU zu leisten.
Die Kommission hat am 23.04.2004 im Rahmen der zweiten Phase des Programms Leonardo da Vinci (2000-2006) zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen. Es werden Veranstaltungen unterstützt, die die Ergebnisse von Projekten präsentieren, welche durch das Leonardo-Programm bezuschusst wurden.
Die Kommission hat am 12.04.04 zur Einreichung von Vorschlägen (EAC/21/04) zur Durchführung von Aktion 1, Aktion 2 und Aktion 4 des Programms Erasmus Mundus im akademischen Jahr 2004/2005 aufgerufen. Gleichzeitig wurde zur Einreichung von Vorschlägen (EAC/22/04) für das akademische Jahr 2005/2006 aufgerufen, das die Aktionen 1, 2 und 3 umfasst.
Die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission schreibt einen Dienstleitungsauftrag aus betreffend die Nutzung von Synergien zwischen Politiken zur Luftqualität und zum Klimawandel und Überprüfung der Methodik der Kosten-Nutzen-Analyse. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 03.05.2005.
Das Euregionale Servicezentrum Gesundheit (ESG) im niederländischen Enschede soll in den kommenden Jahren helfen, die Versorgung der Patienten entlang der Grenze zu verbessern.
Die Europäische Kommission bereitet zusammen mit den Mitgliedstaaten den 3. Aufruf im lebenswissenschaftlichen Schwerpunktprogramm des 6. Forschungsrahmenprogramms vor. Die Ausschreibung soll im Juni 2004 erfolgen.
Der Europäische Rat ist am 25. und 26. März 2004 in Brüssel zu seiner jährlichen Tagung über die Lissabonner Strategie und die wirtschaftliche, soziale und umweltpolitische Lage in der Union zusammengetreten. Er einigte sich über die Annahme der Europäischen Verfassung bis Ende Juni, gab eine Erklärung zum Kampf gegen den Terrorismus ab und befasste sich mit den Entwicklungen auf internationaler Ebene.
Im Amtsblatt C 70 vom 20.03.2004 veröffentlicht die Kommission eine Aufforderung zur Einreichnung von Vorschlägen im Rahmen des Programms Leonardo da Vinci. Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Transfer von innovativen Inhalten, die im Rahmen des Programms Leonardo da Vinci I (1994-1999) und II (2000-2006) entwickelt wurden.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Anfertigung einer Studie über die Entwicklung der Informationsgesellschaft in Russland und in den Neuen unabhängige Staaten (NUS ) sowie über Hemmnisse dieser Entwicklung. Die Frist für die Einreichung der Angebote ist der 26.04.2004.
Vom 12.- 14. März 2004 trafen sich 16 europäische, nationale und lokale Sozialdienst-Organisationen in Brüssel zum Auftakt des Qu/A/Si Projekts (Quality & Accessibility of Social Services for Social Inclusion), das durch das Aktionsprogramm zur Bekämpfung der sozialen Ausgrenzung gefördert wird.
Der dritte Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für INTERREG III C-Projekte für alle vier Programmzonen ist am 8. März 2004 veröffentlicht worden. Frist für die Einreichung von Anträgen ist wie bereits angekündigt der 30. April 2004.
Der Ausschuss der Regionen ruft interessierte natürliche oder juristische Personen aus der EU, aus dem europäischen Wirtschaftsraum oder teilweise aus Drittländern auf, sich um Aufnahme in eine Liste von Interessierten für Dienstleistungsaufträge des AdR zu bewerben.
Die Kommission legte am 12. März 2004 einen Vorschlag für ein neues Vierjahresprogramm *Mehr Sicherheit im Internet* (Safer Internet plus) vor. Das Programm soll für die Laufzeit von 2005 bis 2008 über 50 Mio. Euro verfügen und das Internet für Kinder sicherer machen.
Die Europäische Kommission hat am 10. März 2004 im Amtsblatt C 61 einen Aufruf zur Einreichung für Projekte von gemeinsamem Interesse im Bereich der transeuropäischen Telekommunikationsnetze (eTEN-Programm) veröffentlicht.
Die Europäische Kommission fördert eine Untersuchung von Migrationströmungen in Europa. Dazu hat sie mit dem Europäischen Hochschulinstitut in Florenz einen Projektvertrag abgeschlossen. Die große Mehrheit der europäischen Bürger wünscht sich mehr Zusammenarbeit und gemeinsames Vorgehen auf europäischer Ebene in Fragen der Asyl- und Einwanderungspolitik. Dies hat eine im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführte Befragung gezeigt.
Bei einem neuen Projekt unter dem vorrangigenen Themenbereich Technologien der Informationsgesellschaft des Sechsten Forschungsrah- menprogramms werden mehrere IT-Tools zur Unterstützung der Beschäftigten im Gesundheitssektor entwickelt. Ziel des Projekts ist die Erleichterung der Informationsbeschaffung, um einen informierteren Entscheidungsfindungsprozess bezüglich Diagnosen, Therapien und Protokollen zu ermöglichen.
Die Europäische Umweltagentur (EEA) in Kopenhagen schreibt einen Dienstleistungsauftrags aus betreffend die Definition und Bewertung der wichtigsten Wechselwirkungen zwischen der europäischen Umwelt und weltweiten Entwicklungen. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 19.04.2004.
Die Europäische Kommission veranstaltet am 24. März 2004 einen Informationstag zum eTEN-Programm. Für Mitte März ist dazu eine neue Ausschreibung vorgesehen.
Im Amtsblatt C 56 vom 04.03.2004 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für Umweltprojekte auf. Für die aktuelle Ausschreibung stehen voraussichtlich etwa 1,3 Mio. Euro zur Verfügung, die an 13 bis 25 Projekte vergeben werden sollen. Antragsfrist ist der 07.05.2004. Jetzt mit mehr Details!
Im Rahmen des Programms Tacis plant die Europäische Gemeinschaft für April 2004 die Ausschreibung eines Dienstleistungsauftrags betreffend die Unterstützung und Entwicklung erneuerbarer Energiequellen (Biomasse) in der Ukraine.
Im Amtsblatt C 53 vom 28.03.2004 wird eine Ausschreibung für eine Beobachtungsstelle für die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Lateinamerika veröffentlicht.
Der Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen 2004 im *Aktionsprogramm Öffentliche Gesundheit* ist im Amtsblatt C 52 vom 27.02.2004 veröffentlicht worden. Mit dem Aufruf ersucht die Kommission Einrichtungen, die im Bereich der öffentlichen Gesundheit tätig sind, Vorschläge zur Durchführung der im Programmbeschluss und im Arbeitsplan für 2004 (ABl. L 60 vom 27.02.2004) festgelegten Aktionsschwerpunkte einzureichen. Antragsfrist ist der 26.04.2004.
Der erste Europäische Bildungsbericht ist am 26.02.2004 in Brüssel vorgestellt worden. Er schafft die Grundlagen für die gemeinsame Entwicklung der Bildungssysteme in Europa. Der Bericht hebt als zentrale Handlungsfelder Investitionen in Humankapital, die Förderung europaweiter Mobilität und die Verwirklichung des Prinzips lebenslangen Lernens hervor.
Auf einer heute in Brüssel stattfindenden Konferenz soll eine EU-weite Strategie entwickelt werden, durch die Menschen mit Behinderungen, insbesondere hörbehinderte und schwerhörige Menschen, besseren Zugang zur Informationsgesellschaft erhalten sollen. Die Konferenz wird mit Unterstützung der Kommission vom Royal National Institute for the Deaf organisiert.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Überwachung des Fortschritts im Hinblick auf die Gleichstellung von Männern und Frauen und die diesbezügliche Bewusstseinsbildung im Rahmen der folgenden FP6-Tätigkeitsbereiche des spezifischen Programms "Integration und Stärkung des Europäischen Forschungsraums" (2002-2006) Priorität 2: Technologien der Informationsgesellschaft. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 05.04.2004.
Die Europäische Kommission hat im Amtsblatt C 40 vom 14.02.2004 einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für das Programm eContent veröffentlicht. Projektvorschläge können bis zum 14. Mai 2004 eingereicht werden. Im selben Amtsblatt wurde auch eine Berichtigung zur unbefristeten Aufforderung zu eContent veröffentlicht; die Antragsfrist wurde hier nun ebenfalls auf den 14. Mai gelegt.
Menschliche Zellen und Gewebe sollen in der Europäischen Union künftig nur freiwillig und unentgeltlich gespendet werden. Das beschloss das Europaparlament am 16.12.2003 in Strassburg.
Das Ev. Johanneswerk hat am 05.02.2004 in Bielefeld die Ergebnisse eines EU-Projektes vorgestellt, bei dem Informationstechnologien in der häuslichen Pflege zum Einsatz kommen.
Auf Einladung des Baden-Württembergischen Sozialministers Dr. Friedhelm Repnik fand am 30./31. Januar 2004 in Stuttgart die 9. Sozialkonferenz der Vier Motoren für Europa zu dem Thema *Gesundheit und Gesundheitswirtschaft im Europa der Regionen* statt. An den zweitägigen Beratungen nahmen Delegationen aus den Partnerregionen Baden-Württembergs, Rhone-Alpes, Lombardei und Katalonien, sowie als weitere Gäste Vertreter des Partnerlandes Ungarn und der Europäischen Kommission teil.
Den Entwurf zu Errichtung eines Europäischen Zentrums für die Prävention und Bekämpfung von Seuchen hatte die Europäische Kommission im Juli 2003 vorgelegt (siehe Nachricht vom 24.09.2003). Die jetzt verabschiedete Stellungnahme des Europäischen Parlaments in erster Lesung dürfte bereits in den kommenden Wochen vom Rat bestätigt werden. 2005 soll das Zentrum seine Arbeit aufnehmen können.
Im Amtsblatt C 31 vom 05.02.2004 bittet die Europäische Kommission um die Einreichung von Vorschlägen für Projekte in der EU und in förderfähigen Ländern in Asien, die mit finanzieller Hilfe aus dem Asia-Invest-II-Programm durchgeführt werden sollen.
Der Zukunftsfonds Berlin unterstützt regionale Innovationsprojekte in den Innovationsschwerpunkten Berlins. Dies sind die Informations- und Kommunikationstechnologie, die Bio- und Medizintechnik sowie die Verkehrssystemtechnologie.
Die Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Ausarbeitung von Szenarien hinsichtlich künftiger Wissenschafts-und Technologieentwicklungen im Jahr 2015 in aufstrebenden Wirtschaften und Entwicklungsländern, hinsichtlich der Implikationen für die Bildungs- und Schulpolitiken aus den Entwicklungen der Berufe mit wissenschaftlicher und technologischer Dimension sowie hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Wissenschaft und Politik. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 24.03.2004.
Am 26. und 27.02.2004 findet in Budapest eine Konferenz zur Informationsgesellschaft zum Thema *Neue Wachstumsmöglichkeiten in einem erweiterten Europa* statt.
Die Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die Beobachtung der Fortschritte auf dem Weg zur Gleichstellung von Frauen und Männern im 6. Rahmenprogramm - FTE-Tätigkeiten. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 01.03.2004.
Im Rahmen des Programms ALA schreibt die Delegation der Europäischen Kommission in Thailand einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die technische Unterstützung zur Reform des dortigen Gesundheitswesens. Der Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 24.02.2004.
Die Delegation der Europäischen Kommission in Nicaragua schreibt einen Auftrag für Technische Hilfe bei der Umsetzung des Programms *Institutionelle Unterstützung entwicklungspolitischer Maßnahmen in Nicaragua* aus. Frist für die Einreichung der Bewerbungen ist der 01.03.2004.
Am 8. und 9. März 2004 findet in Berlin das *Forum Projektpartnersuche Interreg IIIC* statt.
Der Rat der EU hat am 5. Dezember 2003 die Programme eLearning und Erasmus Mundus beschlossen. Die Beschlüsse sind im Amtsblatt L 345 vom 31.12.2003 veröffentlicht worden.
Im Amtsblatt C 1 vom 06.01.2004 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des gemeinschaftlichen Aktionsprogramms Sokrates zur Durchführung der Allgemeinen Aktionen zur Beobachtung, Analyse und Innovation (Aktion für den Teilbereich 6.1.2) als auch für Innovative Initiativen als Antwort auf neu entstandene Bedürfnisse (Aktion 6.2) auf.
In den Amtsblättern C 310, C 311 und C 313 vom 19., 20. und 23.12.2003 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen verschiedener EU-Kooperationsprogramme mit Asien auf.
Mit breiter Mehrheit verabschiedete das Europäische Parlament am 18.12.2003 den EU-Haushalt 2004. Das für die erweiterte EU mit 25 Mitgliedern zu finanzierende Gesamtvolumen des Haushalts beläuft sich auf ca. 100 Mrd. Euro. Der Haushalt 2004 entspricht damit knapp 1 % des Bruttonationaleinkommens der EU.
Die Europäische Kommission beabsichtigt für das 4. Quartal 2004 im Rahmen des 6. Forschungsrahmenprogramms die Vergabe mehrerer Dienstleistungsaufträge betreffend die Gleichstellung von Männern und Frauen.
Die Europäische Kommission plant die Ausschreigung eines Dienstleistungsauftrags hinsichtlich der Unterstützung bei der Koordinierung von Studien zur Chancengleichheit.
Im Rahmen des Programms ALA schreibt die Europäische Kommission einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Netzwerke von Technologiezentren und die Unterstützung von KMU in Brasilien aus. Die Frist für den Eingang der Bewerbungen ist der 21.01.2003.
Die Europäische Kommission will die Forschung auf dem Gebiet der medizinischen Notfallhilfe fördern und koordinieren, um künftig Krisen vorzubeugen und besser bewältigen zu können.
Die aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Gemeinschaftsinitiative EQUAL zielt darauf ab, neue Wege zur Bekämpfung von Diskriminierung und Ungleichheiten von Arbeitenden und Arbeitsuchenden auf dem Arbeitsmarkt zu erproben. Das Antragsverfahren für die 2. Förderphase der Gemeinschaftsinitiative EQUAL startet 2004.
Am 02.12.2003 hat die Kommission die erste Ausschreibung für das neue Energieprogramm der EU *Intelligente Energien für Europa* veröffentlicht. Abgabefrist für Anträge ist der 31.03.2004 bzw. der 31.01.2004 und der 01.06.2004 für die Unterstützung von Veranstaltungen.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur hat eine umfangreiche Darstellung des neuen Programms Erasmus Mundus auf ihrer Internetseite veröffentlicht.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend eine Studie über die Auswirkungen der staatlichen Beihilfen für Forschung und Entwicklung und Bewertung ihres Effekts auf der Ebene der Gemeinschaftsausgaben für Forschung in Anbetracht der Zielsetzungen des Europäischen Rates von Barcelona. Der Schlusstermin für den eingang der Angebote ist der 05.01.2004.
Innovative eHealth-Projeke können sich für europäische Auszeichnung bewerben. Der eEurope Award für eHealth 2004 wurde am 26.11.2004 von der Europäischen Kommission ausgeschrieben. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 21. 01.2004.
Die Europäische Kommission hat im Amtsblatt C 288 vom 29.11.2003 eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Gemeinsame Aktionen der Programme Sokrates, Leonardo da Vinci und Jugend veröffentlicht. Diese Anträge sind bis spätestens 12. März 2004 bei der Kommission einzureichen.
Die Europäische Kommission hat am 26.11.2003 die Verlängerung von Finanzhilfen zugunsten zweier Informationsnetzwerke für das kommende Jahr beschlossen. Die insgesamt 266 "Info Points Europa" in Städten und "Carrefours" der ländlichen Regionen beraten die europäische Öffentlichkeit umfassend über die Rechtsvorschriften, Programme und Zuschüsse der EU.
Die neue Europäische Sozialerhebung ist eine maßgebliche Studie über die sich wandelnden Einstellungen und Werte in Europa. Erste Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass die Europäer kein Vertrauen in ihre Politiker und Institutionen haben, die Wahlbeteiligung niedrig ist, die aktive Beteiligung am öffentlichen Leben sich in Grenzen hält und das soziale Gefüge schwach ist. Das Bild ist jedoch nicht nur negativ:
Am 12.11.03 hat die Europäische Kommission mit der *Europäischen Wachstumsinitiative* einen umfassenden Aktionsplan vorgestellt. Der Aktionsplan beschreibt, mit welchen Programmen und Projekten Investitionen in der gesamten Europäischen Union gefördert werden sollen.
Die Europäische Kommission kündigte die Einleitung eines auf fünf Jahre angelegten Projekts für 11,7 Mio. Euro an, das sich mit der Behandlung der Adipositas, einer der Hauptursachen für Diabetes, beschäftigen soll.
Im Rahmen des Phare-Projekts 2002 *Lebenslanges Lernen und Berufsbildung* schreibt das bulgarische Ministry of Labour and Social Policy einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend den institutionellen Auf- und Ausbau. Der Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen ist der 10.12.2003.
Im Rahmen des Programms MEDA ist für Dezember 2003 die Ausschreibung eines Dienstleistungsauftrags vorgesehen betreffend die Durchführung eines Programms für Hochschulabsolventen in Kairo, Ägypten.
Das Europäische Parlament hat am 21. Oktober in der zweiten Lesung seine Stellungnahmen zu den neuen Programmen Erasmus Mundus und eLearning angenommen.
Ein "Zugang-für-alle"-Workshop der EU-Kommission, dem am am 14. Oktober 2003 in Brüssel stattfindet, widmet sich dem Ziel, Waren und Dienstleistungen informations- und kommunikationstechnischer Art insbesondere für Menschen mit Behinderungen besser zugänglich zu machen. Im Mittelpunkt soll die Frage stehen, wie Normen und *Design-für-alle*-Konzepte innovativen Unternehmen helfen können, Produkte zu entwickeln, die den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen gerecht werden.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus hinsichtlich der Förderung der Zusammenarbeit und des Dialogs zwischen eLearning-Projekten, der Unterstützung von Förderung und Auswertung ihrer Ergebnisse und der Forschungstätigkeit und Analysen im allgemeineren Rahmen von e-Learning in Europa. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 06.11.2003.
Im Rahmen der Fünfjahresbewertung der Forschungstätigkeiten der Gemeinschaft (1999-2003) schreibt die Europäische Kommission die Bewertung der Auswirkungen der Maßnahmen im Rahmen des 5. Rahmenprogramms der Gemeinschaft für Forschung aus. Der Schlusstermin für den eingang der Angebote ist der 10.11.2003.
Der für Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar Michel Barnier traf am 06.10.2003 in Brüssel mit den Ministern zusammen, die in den EU-Beitrittsländern für die Verwaltung der EU-Strukturfonds und des Kohäsionsfonds verantwortlich sind. Zwischen 2004 und 2006 können die zehn neuen Mitgliedstaaten aus den Strukturfonds Mittel in Höhe von knapp 22 Mrd. Euro erhalten, um Investitionen zu fördern, ihre Infrastruktur zu modernisieren, die Umweltbedingungen zu verbessern, die Entwicklung der Humanressourcen voranzutreiben und Arbeitsplätze zu schaffen.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus hinsichtlich der externe Bewertung der Auswirkungen der Mobilität im Rahmen von ERASMUS auf die Beschäftigung und Laufbahn der Studenten, auf die Laufbahn der Lehrkräfte sowie auf zwei zu definierende Studienbereiche. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 24.10.2003.
Die europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Aufstellung der besten Praktiken zur Verknüpfung von Kultur und Ausbildung in den Mitgliedstaaten, den zwölf Beitrittskandidaten und den EWR-Ländern aus. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 03.11.2003.
Vorrangiges Ziel der EU im Bereich der Technologien für die Informationsgesellschaft (englisch: IST) ist es, die Technologien näher zu den Menschen zu bringen und dafür zu sorgen, dass die Vorteile des technischen Fortschritts den Bürgern und Unternehmen Europas zugute kommen. Als Ergebnis der ersten IST-Aufforderung des sechsten Forschungsrahmenprogramms wird die Europäische Kommission 236 neue IST-Projekte unterstützen, für die eine Milliarde Euro an Gemeinschaftszuschüssen bereitstehen.
Das Europäische Parlament hat am 25.09.2003 in zweiter Lesung den Vorschlag über das Mehrjahresprogramms zur Verfolgung der Umsetzung des Aktionsplans eEurope 2005 (MODINIS) behandelt.
Die Europäische Kommission schlägt vor, dass die EU in Verhandlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) über eine Verschärfung der internationalen Regeln zur Kontrolle von Infektionskrankheiten und anderen Gesundheitsgefahren eine zentrale Rolle spielt. Die WHO hat eine umfassende Revision ihrer Internationalen Gesundheitsvorschriften (IHR) vorgeschlagen und möchte Anfang 2004 Gespräche darüber aufnehmen. Das von der WHO vorgeschlagene verstärkte System der internationalen Zusammenarbeit bei Infektionskrankheiten gleicht dem System, das bereits in der EU besteht.
Im Amtsblatt C 219 vom 11.09. 2003 wird eine Ausschreibung für eine Beobachtungsstelle für die Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Lateinamerika veröffentlicht.
Der Wirtschafts- und Sozialausschuss (WSA) hat am 16. Juli 2003 eine Initiativstellungsnahme zum Thema "Gesundheitsfürsorge" verabschiedet. Die Stellungnahme bezieht sich auf die Mitteilung der Kommission vom 05.12.2001 über "die Zukunft des Gesundheitswesens und der Altenpflege: Zugänglichkeit, Qualität und langfristige Finanzierbarkeit sichern", sowie den Bericht der Kommission vom 03.01.2003 über "Gesundheitsversorgung und Altenpflege: Unterstützung nationaler Strategien zur Sicherung eines hohen Sozialschutzniveaus":
Die Europäische Kommission hat das jährliche Tacis-Aktionsprogramm für Zentralasien (Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan) angenommen. Das Programm konzentriert sich auf die regionale Zusammenarbeit, nationale Programme und die Verringerung der Armut in einigen Pilotregionen. Das mit insgesamt 50 Mio.Euro ausgestattete Programm macht die Europäische Union zu einem der größten Einzelgeber in Zentralasien.
Die Europäische Kommission hat 17 Umweltschutzprojekte ausgewählt, die im Rahmen des Programms LIFE-Drittländer 2003 eine finanzielle Förderung erhalten sollen. Für diese neuen Projekte, die aus 70 Vorschlägen ausgewählt wurden, werden insgesamt 6,5 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Die Projekte werden in folgenden 11 Ländern durchgeführt: Algerien, Albanien, Kroatien, Zypern, Israel, Libanon, Malta, Marokko, Russland, Tunesien und Türkei. Der Finanzzuschuss der Kommission soll zur Verbesserung der Umwelt beitragen, indem Kapazitäten und Verwaltungsstrukturen aufgebaut sowie Umweltschutzstrategien und Aktionsprogramme in diesen Ländern entwickelt werden.
Die Europäische Kommission hat 104 innovative Umweltprojekte ausgewählt, die Zuschüsse im Rahmen des Programms LIFE-Umwelt erhalten werden. Die ausgewählten Projekte werden von 14 EU-Mitgliedstaaten (alle mit Ausnahme Luxemburgs) und sechs Beitrittsländern (Estland, Lettland, Ungarn, Rumänien, Slowenien und Slowakei) durchgeführt. Diese Projekte erfordern Gesamtinvestitionen von rund 216 Mio. Euro, zu denen LIFE-Umwelt 69 Mio. Euro beisteuern wird. Dieses Jahr wurden hauptsächlich Projekte aus den Bereichen Abfallentsorgung und integrierte Produktpolitik ausgewählt.
Im Amtsblatt C 209 vom 04.09.2003 wird eine Ausschreibung im Rahmen des *Aktionsplans zur sicheren Nutzung des Internets* veröffentlicht. Die Ausschreibung ist in zwei Teile aufgeteilt. Teil 1 der Ausschreibung hat nur einen festen Eingangstermin, der 14.11.2003 und Teil 2 hat keinen festen Abgabetermin, sondern die Anträge können zum 14.11.2003, 16.03.2004 oder zum 15.06.2004 eingereicht werden. Insgesamt stellt die Kommission 11,7 Mio. Euro für diese Ausschreibung bereit.
Im Baumann-Fachverlag ist in der *Blauen Datei der Krankenhauslieferanten 2003* eine Zusammenfassung der veränderten Rechtslage für EU-weite Ausschreibungen für Krankenhäuser erschienen
Die EU-Arbeitsgruppe Telematik im Gesundheitswesen hat ihren Abschlussbericht veröffentlicht. Zu dem Thema wird in Dresden von der Gesellschaft für Versicherungswissenschaften und-gestaltung e.V. (GVG) vom 21.-23.10.2003 eine Konferenz *eHealth 2003 - Telematik im Gesundheitswesen* stattfinden.
In zwei kürzlich veröffentlichten Studien werden die verschieden Gesundheitssysteme in Europa verglichen und beurteilt. Die eine ist die vom Westdeutschen Verlag veröffentlichten Studie *Krankenversicherung oder Gesundheitsversorgung? Gesundheitssysteme im Vergleich*. Die zweite wurde von der WHO veröffentlicht und nennt sich *Atlas of Health in Europe*.
Im Rahmen des Programms Media Plus (Haushaltslinie B3-2010) fordert die Europäische Kommission im Amtsblatt C199 vom 23.08.2003 zur Einreichung von Vorschlägen für die Durchführung eines Programms zur Förderung von Entwicklung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit hinsichtlich europäischer audiovisueller Werke auf. Für dieses Projekt stellt die Kommission 6,4 Mio. bereit.
Auf der heutigen WHO-Konferenz in Johannesburg wird der europäische Forschungskommissar Philippe Busquin den Gesundheitsministern von 46 afrikanischen Staaten die Partnerschaft für klinische Versuche zwischen Europa und den Entwicklungsländern (Europe Developing Countries Clinical Trials Partnership - EDCTP) vorstellen.
Das baden-württembergische Sozialministerium richtet am 23.10.2003 in Karlsruhe eine Veranstaltung zum Thema *Gesundheit ohne Grenzen: Mobilität von Gesundheitsdienstleistungen am Oberrhein* aus. Weiterhin hat das Sozialministerium gerade eine Studie über *Dimensionen und Perspektiven bei grenzübergreifenden Gesundheitsleistungen* veröffentlicht.
Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss (EWSA) veranstaltet vom 8.-10. Oktober 2003 eine internationale Konferenz über *den Beitrag der Teilnahme der organisierten Zivilgesellschaft am Prozess von Lissabon - Für eine partizipativere Union*. An der Konferenz werden Vertreter der Geschäftswelt, der Gewerkschaften und der organisierten Zivilgesellschaft der EU und der Erweiterungsländer, als auch Vertreter der Institutionen teilnehmen.
Im Hinblick auf den *Welt-Gehörlosentag* am 1. September hat die Europäische Kommission heute ihren Willen bekräftigt, Forschungsarbeiten zur Gehörlosigkeit finanziell zu unterstützen. Gehörlosigkeit ist ein oft unterschätztes Gesundheitsproblem, besonders da 6% der europäischen Bevölkerung als hörbehindert gelten.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Überwachungsstrategie für die IST/FTE innerhalb des 6. Rahmenprogramms aus. Der Schlusstermin für den Eingang der Angabote ist der 11.09.2003.
In der Rechtsache C-110/01 betreffend des Rechtsstreits Malika Tennah-Durz gegen die französiche Ärztekammer ist es am 19.06.2003 zu einem Urteil gekommen. Für Ärzte besteht die Möglichkeit in allen Mitgliedstaaten zu praktizieren, auch wenn die ärtzliche Ausbildung teilweise in Drittländern erfolgt ist, solange ein Mitgliedstaat das Diplom erteilt und damit die Ausbildung anerkennt. Die Ausbildung darf nur dann hinterfragt werden, wenn neue und sehr ernste Zweilfel an der Echtheit der für das Diploms benötigte Zeugnisse bestehen.
Die Kommission startet heute ein Pilotprojekt namens *Wissensorientierte Regionen*. Für das Jahr 2003 stehen 2,5 Mio. Euro für Pilotprojekte bereit. Mit der Initiative sollen innovative Projekte von Regionen mehrerer Mitgliedstaaten gefördert werden, in denen die Schlüsselfunktion des Wissens (Know-how, Humanressourcen und Forschung und Entwicklung) bei der Entwicklung regionaler Wirtschaften nachgewiesen wird.
Auf die erste Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen des Bereichs Technologien der Informationsgesellschaft (IST) unter dem Sechsten Forschungsrahmenprogramm sind Anträge auf mehr als 7,5 Mrd. Euro an EU-Fördermitteln bei der Kommission eingegangen. Dies entspricht dem Siebenfachen der Summe, die für die Aufforderung zur Verfügung steht
Im Amtsblatt C 170 vom 19.07.2002 (S. 11-30) ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für vorbereitende und innovative Maßnahmen für die Initiative eLearning auf. Entsprechend des im März 2001 verabschiedeten Aktionsplans eLearning wurde ein eigener Haushaltsposten für die eingehende Untersuchung von Aspekten des eLearning eingerichtet. In diesem Jahr stehen insgesamt 11 Mio. Euro für Pilotprojekte zur Verfügung, bei denen die strategischen Ziele des Aktionsplans eLearning im Mittelpunkt stehen.
Das neue Energieprogramm der EU *Intelligente Energie - Europa (2003-2006)* wurde am 26. Juni von Rat und Europäischem Parlament endgültig angenommen. Der Beschluss, der im Amtsblatt L 176 vom 15.07.2003 veröffentlicht worden ist, bildet die Grundlage für das neue vierjährige Energieförderprogramm, das die Ende 2002 abgelaufenen Energieprogramme, u.a. SYNERGY, SAVE und ALTENER, ablöst.
In dem Sonderbericht 10/2003 des Europäischen Gerichtshofs wird über *Wirksamkeit der Verwaltung der Entwicklungshilfe für Indien durch die Kommission unter dem Gesichtspunkt der Ausrichtung auf die Armen und der Sicherstellung nachhaltiger Ergebnisse* informiert. Die Europäische Gemeinschaft hat in dem Zeitraum 1990-2001 rund 500 Mio. Euro an finanzielle Unterstützung für die Entwicklungszusammenarbeit in Indien bereitgestellt.
Im Amtsblatt S100125 vom 13.06.2003 wird ein Dienstleistungsauftrag betreffend die Bewertung von EURES-Maßnahmen ausgeschrieben.Der Auftrag bezieht sich auf die Bewertung der Frage, in welchem Umfang das EURES-Netzwerk in der Lage war, die Ziele zu erreichen, die von der Verordnung (EWG) Nr. 1612/68 des Rates, Teil II und der Entscheidung der Kommission Nr. 93/569/EWG festgelegt worden waren. Ein besonderes Augenmerk soll der Umsetzung der für den Zeitraum 2000-2003 festgelegten EURES-Ziele und -Prioritäten gelten.
In einer Mitteilung der Kommission wird der europäische Rechtsrahmen für Medizinprodukte als ausreichend bezeichnet, allerdings sei die Umsetzung noch verbesserungswürdig. Der europäische Markt für Medizinprodukte ist mit einem Volumen von 21 Milliarden Euro der zweitgrößte Markt für Medizinprodukte der Welt nach Amerika.
Die Europäische Stelle zur Beobachtung von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit schreibt im Amtsblatt S 109 vom 07.06.2003 unter der Nummer 97180 einen Dienstleistungsauftrag betreffend das Informationsnetzwerk zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit in den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern.
Im Amtsblatt S 109 vom 07.06.2003 wird unter der Nummer 97112 ein Dienstleistungsauftrag über technische Hilfe beim Aufbau der Leistungsfähigkeit des Verwaltungssystems für EU-Strukturfonds zur Bereitstellung von Informationen, Schulungen und Beratungsdiensten für potenzielle Projektförderer und Bewerber ausgeschrieben. Auf diese Weise soll die effektive technische Vorbereitung von Projekten ("Project Pipeline"), die im Rahmen des Beitrittsprozesses förderfähig sind, weiter entwickelt werden.
Im Amtsblatt S 96 vom 20.05.2003 ist unter der Nummer 85988 ein Dienstleistungsauftrag über eine Analyse des Einflusses von Haushaltsstrukturen und der Rollenverteilung von Frauen und Männern auf Armut und soziale Ausgrenzung ausgeschrieben worden.
Im Amtsblatt S 100 vom 24.05.2003 ist unter der Nummer 89157 ein Dienstleistungsauftrag über drei Studien über Fragen betreffend den Sprachunterricht in Europa ausgeschrieben.
Die Europäische Umweltagentur hat kürzlich die Studie "Die Umwelt in Europa: Der dritte Lagebericht" veröffentlicht, aus dem hervorgeht, dass ein enger Zusammenhang zwischen Umwelt- und Gesundheitsproblemen besteht. Um der dramatischen Entwicklung entgegenzusteuern, bringt die Europäische Kommission nun eine neue Strategie für Umwelt und Gesundheit auf den Weg, um noch mehr Erkenntnisse über den komplexen Zusammenhang beider Bereiche zu gewinnen und so umweltbedingte Krankheiten zu verringern.
Im Amtsblatt C 141 vom 17.06.2003 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte Aktionen im Rahmen des 6. FTE-Rahmenprogramms auf. Die Ausschreibung bezieht sich innerhalb des spezifischen Programms "Integration und Stärkung des Europäischen Forschungsraums" auf die Aktivität "Technologien für die Informationsgesellschaft" und trägt den Titel "Aufforderung 2 des vorrangigen Themenbereichs IST".
Im Rahmen des Programms Cards 2001 schreibt die Europäische Kommission im Auftrag der Regierung von Bosnien und Herzegowina einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Reform des dortigen Gesundheitswesens aus. Die Frist für die Einsendung von Bewerbungen ist der 20.07.2003.
Im Rahmen des Programms Phare schreibt die Europäische Kommission einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Reform des Gesundheitswesens in Rumänien aus. Die Einsendefrist für die Bewerbungen ist der 14.06.2003.
Die Europäische Kommission ruft in Amtsblatt C 119 vom 21.05.2003 zur Einreichung von Vorschlägen für LIFE 2003-2004 auf. Die Ausschreibung bezieht sich auf alle Teilbereichs des Programms LIFE.
Die Europäische Kommission ruft in Amtsblatt C 118 vom 20.05.03 zur Einreichung von Vorschlägen für das interkulturelle Wirtschaftsprogramm EU-Indien auf.
Im Amtsblatt S 96 vom 20.05.2003 wurde ein Dienstleistungsauftrag zur Entwicklung regionaler Indikatoren zur Widerspiegelung von sozialer Ausgrenzung und Armut ausgeschrieben.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag aus betreffend die kritische Überprüfung wissenschaftlicher Literatur in Bezug auf die EU-Richtlinien zur Bekämpfung der Diskriminierung. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 01.06.2003.
Das International Health Summit veranstaltet am 07.-10.09.2003 in Prag eine Tagung zum Thema "Public-Private Partnerships in Health Sectors of the European Union". Das Symposium möchte aktuellen Trends in der Finanzierung des Gesundheitssektors und der Rolle der EU dabei nachgehen.
Der AKP-EU-Ministerrat genehmigte 335 Millionen Euro für Schuldenerleichterungen im Rahmen der Initiative für hochverschuldete arme Länder (HIPC). Diese Initiative soll die Schuldenlast der armen Länder, die Reformanstrengungen unternehmen, auf ein langfristig tragbares Maß senken.
Die Europäische Kommission fordert im Amtsblatt C 100 vom 26.04.2003 (VP/2002/015) zur Einreichung von Vorschlägen für vergleichende Analysen, Gedanken- und Erfahrungssaustausch, die Verfügbarmachung von Daten und das Verständnis der sozialen Trends in den Bereichen "Forschung und technologische Entwicklung" und "Die soziale Lage in der EU" auf.
Die weltgrößte IST-Konferenz offnet vom 2. bis 4. Oktober 2003 wieder ihre Tore, in diesem Jahr in Mailand. Das Motto: *The Opportunities ahead*. Schon vor der Konferenz gibt es die Gelegenheit, Workshop-Themen und Projektvorschlage einzureichen. Frist hierfur ist der 5. Mai.
Am 22.-23.05.2003 veranstaltet die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit der griechischen Ratspräsidentschaft eine hochrangige Konferenz zum Thema eHealth in Brüssel.
Die Europäische Kommission schreibt die Einsetzung einer Sachverständigengruppe zur Unterstützung der Kommission bei der Abfassung einer Synthese der Halbzeitbewertungen auf Ebene der Mitgliedstaaten und einer Gesamtsynthese auf Ebene der EU aus. Die Bewerbungsfrist ist der 03.06.2003.
Am heutigen Welt-Parkinson-Tag stellt die Kommission zwei Projekte vor, die durch die Europäische Kommission gefördert werden.
Die Europäische Kommission schreibt eine Studie zur Überprüfung des Angebots an Instrumenten aus, die von den Mitgliedstaaten zur Schaffung von Anreizen für arbeitsbezogene Schulungsmaßnahmen eingesetzt werden. Der Schlusstermin für den Eingang der Teilnahmeanträge ist der 26.05.2003.
Noch bis zum Sommer 2003 läuft zur Zeit ein Projekt, das die psychische Gesundheit der Bevölkerung fördern und Ängsten und Depressionen präventiv entgegenwirken will.
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz ruft zur Einreichung von Beiträgen für den vierten Europäischen Wettbewerb im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit auf. Es werden Unternehmen gewürdigt, die auf Betriebsebene einen außergewöhnlichen und innovativen Beitrag zur Prävention von Risiken durch Gefahrstoffe bei der Arbeit leisten.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) veranstaltet in seiner Eigenschaft als nationale Kontaktstelle des TEMPUS-Programms der EU am 08.-09.05.2003 seine jährliche Konferenz, die diesmal an der Universität Heidelberg stattfindet.
Die Kommission ruft im Amtsblatt C 81 zur Einreichung von Vorschlägen für die zweite Phase des Sokrates-Programmes bis zum 28.05.2003 auf. Der Aufruf bezieht sich sowohl auf die Durchführung der Allgemeinen Aktionen zur Beobachtung und Analyse (Aktion für den Teilbereich 6.1.2 c und d) als auch auf die Innovativen Initiativen als Antwort auf neu entstandene Bedürfnisse (Aktion 6.2)
Die Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz ruft im Amtsblatt C 81 zur Einreichung von Vorschlägen für die Bereitstellung und Verbreitung von wirksamen und bewährten Praktiken zur Reduzierung der Sicherheits- und Gesundheitsrisiken in klein- und mittleständischen Unternehmen (KMU) auf.
Das Wirtschaftsministerium von Nordrhein-Westfalen und die ZENIT GmbH laden zu einer Informationsveranstaltung zu INTERREG am 29.04.2003 in Mühlleim an der Ruhr ein. Die Veranstaltung greift insbesondere die Ausrichtung INTERREG III C zur interregionalen Zusammenarbeit auf.
Laut Titel XV des EG-Vertrags trägt die Gemeinschaft zum Auf- und Ausbau transeuropäischer Netze bei, insbesondere im Energiebereich. Die Kommission veröffentlichte in diesem Rahmen eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen, um Vorhaben von gemeinsamem Interesse im Bereich der transeuropäischen Energienetze durchzuführen. Dabei fördert sie den Verbund, die Interoperabilität und den Ausbau der transeuropäischen Energienetze sowie den Zugang zu diesen im Einklang mit dem geltenden Gemeinschaftsrecht.
Im Amtsblatt C 68 vom 21.03.2003 ruft die europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für Umweltprojekte auf. Die Ausschreibung bündelt verschiedene Projektarten, die über die Haushaltslinien B4-3040 und B7-8110B finanziert werden. Für die aktuelle Ausschreibung stehen etwa 900.000 Euro zur Verfügung, die an 13 bis 25 Projekte vergeben werden sollen. Antragsfrist ist der 30.05.2003.
Nach der zunehmend bitter geführten Auseinandersetzung um den Irak zwischen Frankreich und Großbritannien ist am Donnerstagabend in Brüssel der Frühjahrs-Gipfel der EU-Staats- und -Regierungschefs in einer gespannten Atmosphäre eröffnet worden. Insbesondere von den Franzosen und den Briten wurde erwartet, auf Äußerungen zu verzichten, welche den der EU zugefügten Schaden noch verschlimmern und schließlich selbst gemeinsame Vorhaben wie die Wirtschaftsreformen oder die EU-Erweiterung in Mitleidenschaft ziehen könnten. Auch aus diesem Grund hielt die griechische Präsidentschaft ungeachtet der alles überschattenden Irak-Krise am eigentlichen Hauptthema des Frühjahrs-Gipfels fest: Am Freitag nahmen die Staats- und Regierungschefs die im Frühling fällige Zwischenbilanz der auf zehn Jahre angelegten Lissabon-Agenda von 2000 zur Stärkung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit Europas vor. Unverändert auf dem Programm vom Freitag stand ferner die Aussprache der EU mit den Beitrittskandidaten.
Im Amtsblatt C 65 vom 19.03.2003 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Programm Asien-Pro-Eco auf. Ziel des Asien-Pro-Eco-Programms ist es, den umweltpolitischen Dialog zwischen Europa und Asien zu verstärken. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf Umweltmanagementfähigkeiten, marktbezogene Konzepte für Umweltschutz und Entwicklung, Förderung und Ausbau der europäisch-asiatischen Forschungs -und Entwicklungs-Netze im Umweltbereich.
Gestern und heute fand in Brüssel eine hochrangige Konferenz statt, um eine Bewertung der Sozialpolitischen Agenda nach fast drei Jahren ihres Bestehens vorzunehmen und neue Herausforderungen zu identifizieren. Die Konferenz fand unmittelbar vor dem Frühjahrsgipfel des Europäischen Rates statt, auf dem traditionell die Fortschritte bei der Umsetzung der Lissabonner Strategie, zu der auch die Sozialpolitische Agenda gehört, bewertet werden.
Im Amtsblatt C 65 vom 19.03.2003 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Programm MEDIA - Fortbildung auf. Inhalt der Ausschreibung ist ein Fortbildungsprogramm für die Fachkreise der europäischen audiovisuellen Programmindustrie.
Die Kommission hat heute eine Studie vorgestellt, dass im Zeitraum von 2000-2006 rund 10 Mrd. Euro (etwa 7% der Strukturfondsmittel) für Maßnahmen zur Förderung der Informationsgesellschaft verwendet werden. So wird ein Beitrag zur Erreichung der in Lissabon gesteckten Ziele erreicht, insbesondere was die Initiative e-Europe angeht.
Im Amtsblatt C 62 vom 15.03.2003 fordert die EU zur Einreichung von Vorschlägen bis zum 16.05.2003 für das Aktionsprogramm der Gemeinschaft im Bereich der öffentlichen Gesundheit (2003-2008) auf. Es ersetzt die früheren 8 Aktionsprogramme in diesem Bereich.
Heute wird das neue Aktionsprogramm im Bereich der öffentlichen Gesundheit eingeleitet. Für den Zeitraum von 2003-2008 werden 312 Mio. Euro für des neue Programm aufgewendet. Die Kommission ruft daher zur Einreichung von Projektvorschlägen auf.
Am 12. und 13 Mai 2003 findet in Wien eine europaweite INTERREG III C-Partnerbörse statt. Veranstalter sind die Stadt Wien und die vier INTERREG IIIC-Programmsekretariate. Die Veranstaltung will all jene regionalen und kommunalen Stellen aus der EU und den Nachbarländern zusammenführen, die Projekte im Rahmen von INTERREG III C entwickeln und in der für Mai angekündigten zweiten Ausschreibungsrunde einreichen möchten.
Die Europäische Kommission hat am 11.03.2003 eine aktualisierte Reihe von Strukturindikatoren veröffentlicht, die zur Bewertung der Fortschritte im Rahmen der Lissabonner Strategie herangezogen werden.
Im Amtsblatt C 49/08 vom 01.03.2003 fordert die Europäische Union zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte Aktionen im Rahmen des Sechsten FTE Rahmenprogrammes auf.
Im Amtsblatt C 49/07 vom 01.03.2003 fordert die Europäische Union zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte Aktionen im Rahmen des Sechsten FTE Rahmenprogrammes auf.
Die European Public Health Association (EUPHA) veranstaltet vom 20.- 22.11.2003 in Rom ihre jährliche Konferenz.
Am 05.-06.06.2003 findet in Krakau eine internationale Konferenz und ein Workshop statt.
Die Europäischen Kommission schreibt die Abschlussbewertung des Programms Daphne aus. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 11.04.2003. Die Ausschreibungsunterlagen sind bis zum 28.03.2003 anzufordern.
Die Kommission hat einen Bericht vorgelegt, in dem sie die Fortschritte und noch bestehenden Herausforderungen des Aktionsprogrammes zur Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und Tuberkolose aufzeigt. Das Aktionsprogramm zielte darauf ab, die Wirksamkeit vorhandener Maßnahmen zu verbessern, wichtige Arzneimittel bezahlbarer zu machen und die Erforschung und Entwicklung, die der Bekämpfung dieser Krankheiten dient, zu fördern.
Am 06. März 2003 findet in Berlin zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr die Veranstaltung Das 6. EU-Forschungsrahmenprogramm für Berlin/Brandenburg und die neuen Länder statt. Organisiert wird die Konferenz von Ernst & Young in Zusammenarbeit mit u.a. der Investitionsbank Berlin, der Zukunftsagentur Brandenburg und dem Technologiezentrum Informationstechnik GmbH VDI/VDE.
Die Generaldirektion Bildung und Soziales der Europäischen Kommission plant für März 2003 die Ausschreibung eines Dienstleistungsauftrags betreffend mehrere Studien im Zusammenhang mit dem Programm gemeinschaftliche Maßnahmen zum Anreiz im Bereich Beschäftigung.
Die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission hat einen Dienstleistungsauftrag bekanntgegeben betreffend statistische Studien im Rahmen des "Leonardo da Vinci"- Programmes. Die Frist zur Einreichung von Bewerbungen läuft bis zum 31.03.2003.
Im Amtsblatt C 33 vom 12.02.2003 hat die Generaldirektion Unternehmen hat die Grundzüge ihres Zuschussprogramms 2003 veröffentlicht. Für die Sozialwirtschaft sind vor allem die unter Aktion 4 fallenden Maßnahmen von Interesse. Anträge können jedoch noch nicht eingereicht werden, da für jede der geplanten Aktionen eine separate Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen erfolgen wird.
Im Rahmen des diesjährigen Hauptstadtkongresses "Medizin und Gesundheit" (25.-27.06.2003) findet am 25. Juni 2003 in Berlin ein halbtägiges Forum der EU-Kommission statt. Organisiret wird die Veranstaltung von der WISO S.E. Consulting GmbH. Themen werden sein:
Die EU-Kommission veranstaltet zusammen mit der Griechischen Ratspräsidentschaft am 22. und 23. Mai 2003 in Brüssel eine hochrangige Konferenz zum Thema eHealth "ICT for eHealth". Ziel der Konferenz ist die Förderung der Anwendung von eHealth-Systemen durch die Leistungserbringer im Gesundheitsbereich. Es sollen daher zahlreiche Praxisbeispiele der IT-Anwendung im Gesundheitswesen präsentiert werden.
Die Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung und Soziales, hat am 03.02.2003 einen Dienstleistungsauftrag vorangekündigt, der sich mit dem Aufbau und der Koordinierung einer Europäischen Beobachtungsstelle über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer innerhalb der Europäischen Union beschäftigen soll.
Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Christoph Matschie, hat die deutschen Wissenschaftler und Forscher zu einer intensiven Beteiligung am 6. Rahmenprogramm der EU aufgerufen. Matschie sagte vor mehr als 1200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern einer Konferenz des Bundesforschungsministerium in Hannover, das bis 2006 mit einem Gesamtbudget in Höhe von 17,5 Milliarden Euro ausgestattete Rahmenprogramm sei ein Motor für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Innovation in Europa, weil dadurch europäische Forschungsanstrengungen gebündelt würden.
Im Amtsblatt C 24 vom 31.01.2003 ruf die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung (Haushaltslinie B-3050) auf. Mit dem Programm fördert die Kommission Projekte, die die Entwicklung, den Austausch und die Umsetzung von guten Beispielen in den Feldern der Durchführung der EU-Umweltgesetzgebung auf lokaler Ebene, der nachhaltigen Stadtentwicklung und der Umsetzung der Lokalen Agenda 21.
Am 28.01.2003 findet in Mühlheim an der Ruhr ein nationaler Informationstag für das EU-Förderprogramm eContent statt. Die Veranstaltung wird im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit durchgeführt. Im Rahmen der Tagung wird das Programm mit seinen Aktionsbereichen vorgestellt. Außerdem werden Informationen genereller Art sowie zur aktuellen Ausschreibung gegeben. Das vollständige Programm der halbtägigen Veranstaltung (10:30 Uhr - 13:45 Uhr) finden Sie im Internet.
Am 10. Januar 2003 unterzeichneten die Europäische Union und die slowakische Republik eine Vereinbarung über die Teilnahme an den Gemeinschaftsprogrammen MEDIA PLUS und MEDIA Fortbildung (vgl. Nachricht vom 28.11.2002).
In ihrem diesjährigen Frühjahrsbericht über die Verwirklichung der Lissabon-Strategie verzeichnet die Kommission eine nur zögernde Entwicklung. Das Tempo der Fortschritte und die Koordinierung der Maßnahmen seien derzeit nicht ausreichend, um die Union bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wissenschaftsraum der Welt zu machen.
Im Amtsblatt L 355 wurden die Regeln für die Beteiligung von Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen an der Durchführung des Sechsten Forschungsrahmenprogramms (2002 - 2006) veröffentlicht. Weiterhin sind die Regeln für die Verbreitung der Forschungsergebnisse enthalten.
Am 19.12.2002 hat die Kommission einen Vorschlag für das neue Programm eLearning angenommen. Das Programm zielt darauf ab, mit Hilfe der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) die Qualität der allgemeinen und beruflichen Bildung und den Zugang zur Bildung zu verbessern. Fürseine dreijährige Laufzeit ist ein Budget von 36 Mio. Euro vorgesehen.
Hier finden Sie das Amtsblatt L 355 der Europäischen Gemeinschaften vom 30.12.2002, Regeln für die Beteiligung von Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen an der Durchführung des Sechsten Forschungsrahmenprogramms (2002 - 2006).
Hier finden Sie das Amtsblatt L 355 der Europäischen Gemeinschaften vom 30.12.2002, Regeln für die Beteiligung von Unternehmen, Forschungszentren und Hochschulen an der Durchführung des Sechsten Forschungsrahmenprogramms (2002 - 2006).
Im Amtsblatt C 315 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das IST-Programm und eHealth als Teile des 6. Forschungsrahmenprogramms auf.
Am 29. November 2002 unterzeichneten die Europäische Kommission und Litauen eine Vereinbarung über die Teilnahme an den Gemeinschaftsprogrammen MEDIA PLUS und MEDIA Fortbildung (vgl. Nachricht vom 28.11.2002).
Der DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) gibt bekannt, dass auch 2003 wieder Bundesmittel des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) zur Unterstützung von Vorbereitungsreisen im Rahmen der EU-Drittlandprogramme mit Hochschulbezug zur Verfügung stehen.
Am 28. und 29. November findet in Brüssel das erste von der EU-Kommission organisierte Forum zur zivilen Sicherheit statt. Auf dem Programm stehen Plenardebatten und Workshops zu den Gefahren durch nukleare, chemische und biologische Waffen oder Terrorangriffe. Ziel der Veranstaltung ist der Austausch von Informationen, Arbeitsweisen und Erfahrungen mit terroristischen Angriffen sowie bei Natur- und technischen Katastrophen. Spezielles Augenmerk gilt dabei der Zusammenarbeit beim Katastrophenmanagement auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene.
Um den Herausforderungen der Lissabonstrategie zu begegnen, nämlich Europa bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum in der Welt zu machen, arbeiten die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten an der Festlegung und der Umsetzung gemeinsamer Ziele für die Bildungs- und Berufsbildungssysteme.
Im Dezember dieses Jahres läuft das Pilotprojekt für das Programm Erasmus World an. Über dieses Programm sollen Studenten hochwertiger Master-Studiengänge mit einer europäischen Dimension gefördert werden. Das Programm selbst wird im Jahr 2004 beginnen (vgl. Nachricht vom 25.07.2002).
Im Rahmen des Programms Phare schreibt die Europäische Kommission voraussichtlich im Dezember 2002/Januar 2003 eine Dienstleistungsauftrag betreffend die Unterstützung bei der Entwicklung eines integrierten Systems für Berufsbildung und -ausbildung in Armenien aus.
Im Rahmen des Programms ALA schreibt die Europäische Kommission voraussichtlich im Dezember 2002 einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Unterstützung der Gesundheitsvorsorge in Süd-Sumatra, Jambi und Papua, Indonesien, aus.
Die Europäische Kommission wird voraussichtlich in 2003 die Auswertung der Ergebnisse einer europaweiten Umfrage über die künftige Entwicklung der Bildungs-, Schulung- und Jugendprogramme der EU nach dem Jahr 2006 ausschreiben.
Am 26. und 27. November 2002 findet in Bonn ein Workshop zum 6. Forschungsrahmenprogramm der EU statt. Die Einladung richtet sich an deutsche Beratungsstellen und Koordinatoren. Am ersten Tag (26. November 2002) werden die wesentlichen Verfahrensschritte vom Antrag bis zur Projektdurchführung erläutert, am 27. November werden die Inhalte des neuen Programms besprochen. Das vollständige Tagungsprogramm finden Sie hier.
Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative Interreg III B fördert die Europäische Kommission ein transeuropäisches Studienprogramm über Raumordnung. Projektträger ist das europäische Beobachtungsnetzwerk für Raumordnung ESPON (European Spatial Planning Observatory Network). Das Projekt bezieht die fünfzehn EU-Mitgliedstaaten sowie die EU-Kandidatenländer und weitere benachbarte Drittländer ein. Die EU-Mittel in Höhe von 6 Mio. Euro werden durch Investitionen aus nationalen öffentlichen Mitteln in Höhe von weiteren 6 Mio. Euro ergänzt.
Die diesjährige internationale Konferenz Online Educa findet vom 27.-29. November 2002 in Berlin statt. Diese Veranstaltung hat sich zum größten Treffen von e-Learning Experten in Europa entwickelt. Mehr als 1.200 Experten aus Theorie und Praxis der e-Learning Branche aus über 60 Ländern nehmen daran teil.
Im Amtsblatt C 244 vom 10.10.2002 fordert die Kommission im Rahmen ihrer Bemühungen zur Umsetzung der Ziele des Programms Tempus III zur Einreichung von Bewerbungen Sachverständiger auf. Diese sollen die im Rahmen des Programmes eingereichten Vorschläge bewerten. Des weiteren sollen sie für andere Aufgaben wie etwa Überwachung, Information und Kommunikation zur Verfügung stehen.
Vom 28. bis 29. November 2002 findet in Brügge, Belgien, eine Konferenz über die eHealth-Versorgung in Europa statt. Im Zeitalter des Internets bringt eHealth die Möglichkeit global, national und regional Lösungen, Dienstleistungen und Produkte zu entwickeln, die auf die Gesundheitsvorsorge und das Management der Gesundheitsvorsorge anwendbar sind.Trotz wachsendem Interesse der europäischen Öffentlichkeit wird eHealth in vielen europäischen Ländern nur schleppend umgesetzt. Meist hängt der mangelnde Erfolg mit dem Fehlen eines geeigneten politischen Rahmens zusammen, der eHealth als Form der medizinischen Praxis anerkennt.
Das Deutsche Seminar für Städtebau und Wirtschaft (DSSW) veranstaltet im Auftrag des Deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und in Zusammenarbeit mit dem Rat der Gemeinden und Regionen in Europa (Deutsche Sektion) am 28. und 29. November 2002 in Berlin eine INTERREG-Projektbörse zur politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Städte im künftigen Europa mit dem Themenschwerpunkt *Innenstadtentwicklung*.
Im Zuge der im Frühjahr 2002 erfolgten Aufforderung an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Vorschläge für konkrete Forschungsthemen zum 6. Forschungsrahmenprogramm einzureichen (vgl. Nachricht vom 17.04.2002), wurden viele Interessenbekundungen abgegeben. Inzwischen liegen erste Auswertungen der Kommission hinsichtlich dieser vor.
Die Europäische Kommission beabsichtigt die Ausschreibung der Halbzeitbewertung der Programme MEDIA Plus und MEDIA Fortbildung. Die Einleitung des Vergabeverfahrens ist für den Zeitraum letzes Quartal 2002 bis 1. Halbjahr 2003 vorgesehen. Der Auftragswert wird auf ca. 200 000 bis 250 000 Euro veranschlagt.
Auf der vierten Konferenz für Kleine und Mittlere Unternehmen (KMU), die Ende September in Leeds stattfindet, wird die Europäische Kommission ihr Forschungsinitiativen für die KMU vorstellen. Die KMU werden auch Schwerpunkt des in Kürze erscheinenden 6. Forschungs- und Rahmenprogramms der EU sein.
Am 29. und 30.09.2002 findet in Paris die erste PROMETEUS Konferenz zum Thema E-Learning in Europa statt.Diese Veranstaltung soll als europäisches Diskussionsforum die Möglichkeit bieten, neue Technologien im Bereich des E-Learning kennen zu lernen und sich über diese auszutauschen.
Die Europäische Kommission berichtigt Angaben, die sie im Amtsblatt C174 vom 20.07.2002 gemacht hat. In diesem Amtsblatt hat die Kommission drei Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen für grenzüberschreitenden Initiativen entlang der Grenze zu den EU-Beitrittsländern veröffentlicht.
om 4. bis 6. November 2002 findet in Kopenhagen die Konferenz *IST 2002: Partnerschaften für die Zukunft* statt. Diese Veranstaltung ist Teil des Programms *Technologien der Informationsgesellschaft (IST)* und wird von der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit dem dänischen Ministerium für Wissenschaft, Technologie und Innovation organisiert.
Eine gemeinsame Strategie für die Krebsforschung soll auf dem gestern in Brüssel eröffneten Kongress *Rehabilitation und Entwicklung: Herausforderungen und mögliche Lösungen* entwickelt werden.
Im Rahmen des Programms Phare schreibt die Europäische Kommission voraussichtlich im August 2002 einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Bereitstellung von Dienstleistungen für die Phare-Beitrittsländer für Erfassung, Überwachung und Vergleich von Daten zu eEurope+ 2003 aus.
Um Flutwellen von europäischen Flüssen besser vorhersagen, und Bewohner von Flussanrainerstaaten früher warnen zu können, wurde vom Gemeinsamen Forschungszentrum (JCR) der Europäischen Kommission das Computersystem LISFLOOD entwickelt.
Der Bund-Länder-Planungsausschuss der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GA) hat das Sonderprogramm Hochwasser beschlossen.
Die Europäische Kommission hat 109 neue Umweltdemonstrationsprojekte für eine Kofinanzierung aus dem Programm LIFE-Umwelt gewählt und stattet diese mit 69 Mio. Euro aus. Im Mittelpunkt dieser Programme steht die nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen, die die Abwasserbehandlung, den Grundwasserschutz und die Bewirtschaftung der Einzugsgebiete umfasst.
Am 29.08.2002 hat die Kommission einen Vorschlag für eine langfristige Partnerschaft zwischen Europa und den Entwicklungsländern verabschiedet. Ziel dieses Programms ist es, die Entwicklungsländer durch die gemeinsame Entwicklung von Arzneimitteln und Impfstoffen gegen HIV/AIDS, Malaria und Tuberkulose bei der Bekämpfung dieser Krankheiten zu unterstützen und deren Behandlung kostengünstiger zu machen.
Im April 2002 legte die EU-Kommission einen Vorschlag für ein auf vier Jahre ausgelegtes Programm für Maßnahmen im Energiebereich mit dem Titel *Intelligente Energie für Europa* vor, der nun im Amtsblatt C 203 E vom 27.08.2002 veröffentlicht wurde.
Die EU-Kommission fordert im Amtsblatt C 200 vom 23. August 2002 zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte im Bereich der transeuropäischen Telekommunikationsnetze auf. Bis zum 23. September 2002 können einzelne Unternehmen, Einrichtungen und Konsortien Vorschläge für Anwendungen und Basisdienste einbringen. Für dieses Programm sind im Rahmen der Initiative eTEN (elektronische Transeuropäische Netze; vormals TEN Telekom) vorläufig 12 Mio. Euro aus dem Gemeinschaftshaushalt 2002 vorgesehen.
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat zwei neue Berichte zu den Themen Arbeitsschutzmanagement und Anerkennungssysteme vorgelegt.
Im Rahmen des Phare- Programms für wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt kündigt das Bulgarische Ministerium für Entwicklung ein Fördermittelprogramm betreffend Dienstleistungen und Technologien für KMU an, technische Unterstützung in Zusammenhang mit institutionellem Auf- und Ausbau beim Programmumsetzungsreferat (Programme Implementation Unit (PIU)) und der Agentur für kleine und mittlere Unternehmen (Agency for Small and Medium Enterprises (ASME)) sowie Beratungsdienste für bis zu 720 Unternehmen.
Im Amtsblatt C 184 vom 02.08.2002 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms der Gemeinschaft zur Förderung von hauptsächlich im Umweltschutz tätigen Nichtregierungsorganisationen auf. Die Ausschreibung richtet sich an Nichtregierungsorganisationen, die ihren Sitz in den Beitrittsländern bzw. in der Balkanregion haben.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Bewertung der institutionellen Auswirkungen des Erasmus-Programms aus. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 13.09.2002.
Die Europäische Kommission schreibt die erste externe Halbzeitbewertung des Programms Loenardo da Vinci II aus. Der Schlusstermin für die Abgabe der Angebote ist der 12.09.2002.
Die Ergebnisse einer neuen Studie über die wirtschaftlichen Auswirkungen der Regionalpolitik auf die Hauptnutznießer, die sogenannten Ziel-1-Regionen, wurden am 29.07.2002 von Michel Barnier, dem für die Regionalpolitik zuständigen Kommissar, erläutert. Die Studie handelt von Regionen in Spanien, Portugal, Irland und Griechenland sowie vom italienischen Mezzogiorno und den ostdeutschen Ländern. Die EU will diese Regionen in den sieben Jahren 2000-2006 mit 135 Mrd. Euro fördern. Hinzu kommen im Wege der Kofinanzierung zusätzliche Beiträge aus nationalen und regionalen Quellen.
14 INTERREG-Programmgebiete für grenzübergreifende, transnationale und interregionale Zusammenarbeit mit Beitrittsländern erhalten zusätzliche 30 Millionen Euro. Diese besondere Unterstützung ermöglicht es den Regionen, die grenzübergreifende Zusammenarbeit in Bereichen wie Verkehr, Bildung, Unterstützung von KMU und interkulturelle Zusammenarbeit zu fördern. Zu den begünstigten Gebieten gehören auch Programme mit deutscher Beteiligung:
Im Amtsblatt C 179 vom 27.07.2002 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für vorbereitende und innovative Maßnahmen für die Initiative eLearning auf. Antragsfrist ist der 30.09.2002.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag betreffend die EX-Post-Bewertung des Programms Interreg II 94-99 aus. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 06.09.2002.
Im Rahmen der Programme SAVE und ALTENER schreibt die Europäische Kommission Studien- und Projektbewertungsaufträge betreffend erneuerbare Energien und Energieeffizienz aus. Die Frist für den Eingang der Angebote ist der 13.09.2002.
Fast alle EU-Beitrittskandidaten werden ab diesem Sommer an dem mit 450 Mio. Euro dotierten Programm für Unternehmenspolitik beteiligt, lange, bevor sie formell in die Union aufgenommen werden. Sie können damit die Dienste der 51 Euro-Info-Zentren (EIC) nutzen können, die inzwischen auf ihrem Hoheitsgebiet den Unternehmen zur Verfügung stehen, und erhalten Zugang zu vom Europäischen Investitionsfonds verwalteten EU-Mitteln. Diese sollen dazu beitragen, Finanzierungslücken bei Unternehmensneugründungen und kleinen Unternehmen zu schließen. Es bedeutet auch mehr Mitsprache im unionsweiten politischen Dialog über die Möglichkeiten zur Verbesserung des Unternehmensumfelds sowie Unterstützung bei der Ausgestaltung und dem Benchmarking der Unternehmenspolitik in der Praxis.
Informationsgesellschaft in folgenden Wirtschaftsbereichen finanziert: gesundheitliche Versorgung, elektronischer Handel, Tourismus und kulturelles Erbe, Industrie, Wirtschaftspraxis und Verkehr, Bildung. Ferner wird die Zusammenschaltung des europäischen Forschungsnetzes und des Forschungsnetzes der Mittelmeerländer mit Hilfe des Internets finanziert.
Wie lässt sich die Verflechtung zwischen unseren Universitäten für eine bessere Qualität und Wettbewerbsfähigkeit unseres Hochschulunterrichts steigern? Wie kann der Hochschulunterricht in der Europäischen Union für Studenten und Lehrkräfte aus dem Rest der Welt attraktiver gestaltet werden? Das Programm Erasmus World, das die Kommission am 17.07.2002 vorgeschlagen hat, möchte eine Antwort auf diese beiden Herausforderungen geben.
Am 23.07.2002 hat die Kommission eine Expertenbericht über die Umsetzung der Richtlinie über medizinische Geräte (93/42) veröffentlicht. Der Bericht der Expertengruppe soll dazu beitragen, die Mängel der derzeitig geltenden Richtlinie aufzudecken und darauf aufbauend der Kommission Hinweise für einer Verbesserung der Rechtslage zu geben.
Im Amtsblatt C 174 vom 20.07.2002 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen zur Förderung der lokalen und regionalen Dimension des lebenslangen Lernens auf. Die sogenannte *R3L-Initiative* ist eine Reaktion der Kommission auf die Entschließung des Rates zum lebensbegleitenden Lernen vom 27.06.2002, in der die Kommission dazu aufgefordert wurde, eine stärkere Zusammenarbeit im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung zu fördern. Sie ist als erste Maßnahme im Sinne der strategischen Priorität der regionalen und lokalen Dimension des lebenslangen Lernens und insbesondere zur Umsetzung der Verpflichtung zu verstehen, die die Kommission in ihrer Mitteilung zum Lebenslangen Lernen vom November 2001 eingegangen ist.
Im Amtsblatt C 174 vom 20.7.2002 hat die Kommission drei Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen für grenzüberschreitenden Initiativen entlang der Grenze zu den EU-Beitrittsländern veröffenlticht. Sie richten sich an lokale und regionale Behörden, Euro Info Centres und Gewerkschaften aus den Grenzregionen. Für alle drei Ausschreibungen gilt, dass mindestens zwei Projektpartner aus den derzeitigen EU-Mitgliedstaaten beteiligt sein müssen. Einreichsfrist für alle drei Aufrufe ist der 01.10.2002.
in Amtsblatt C 172 vom 18.07.2002 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Life-Auswahlverfahren 2003 auf.
Die Europäische Kommission hat in einem Konzept erstmals Angaben zum Aufbau und Betrieb eines Systems zur Gesundheitsberichterstattung zusammengestellt, das auf Gemeinschaftsebene Informationen über den Gesundheitszustand, die Gesundheitspolitiken und Gesundheitsfaktoren sammeln, analysieren und verbreiten und dabei auch zur Bewertung von Politiken dienen soll. Gedacht ist auch an die qualitative Verbesserung bereits verfügbarer Gesundheitsinformationen, das Füllen von Lücken des derzeitigen Informationssystems und die bessere Verbreitung vorhandener Informationen.
Am 27.06.2002 wurde das 6. Forschungsrahmenprogramm endültig vom Europäischen Parlament und vom Ministerrat verabschiedet. Damit steht nun auch die Aufteilung der Mittel für das Programm mit seinem Gesamtbudget von 17,5 Mrd. Euro fest.
Die Europäische Kommission schreibt einen Studienauftrag zur Beschaffung von Basisdaten für die nächste Fünfjahresbewertung des IST-Programms mittels einer Analyse (Fallstudien) der beim IST-Programm eingesetzten Instrumente aus. Die Einsendefrist für die Angebote ist der 16.08.2002.
Die Deutsche Sektion des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) wird am 24. und 25. Oktober 2002 in Zusammenarbeit mit dem Umweltcampus Birkenfeld der Fachhochschule Trier eine Informationsveranstaltung zum 6. Forschungsrahmenprogramm unter dem Titel *6. Forschungsrahmenprogramm - Mögliche Beteiligung für Kommunen und Regionen* durchführen. Diese Veranstaltung richtet sich in erster Linie an Bürgermeister sowie Fachleute der Ver- und Entsorgung und des Gebäudemanagements.
Am 1. Juli 2002 hat Dänimark die EU-Ratspräsidentschaft von Spanien übernommen. Im Mittelpunkt der Präsidentschaft wird in den nächsten sechs Monaten die Osterweiterung der EU stehen. Wie der dänische Außenminister Per Stig Moller bei der Vorstellung des Programms der dänischen Ratspräsidentschaft am 28.06.2002 in Brüssel sagte, will Dänemark die Beitrittsverhandlungen mit den ersten zehn Kandidaten im nächsten halben Jahr abschließen. Vor allem die Frage der Direktbeihilfen an die neuen EU-Mitglieder, die auch nach dem Gipfel von Sevilla noch völlig offen ist, soll bis Anfang November geklärt sein.
Die Studie der Europäischen Kommission über elektronische Behördendienste (E-Government) in Europa zeigt deutliche Fortschritte seit der letzten Erhebung im Oktober 2001. Danach hat sich die Zugänglichkeit und Interaktivität der öffentlichen Dienste über das Internet um 10 Prozentpunkte auf 55% verbessert.
Vom 11. bis 13. November 2002 veranstaltet die Europäische Kommission im *Palais du Heysel* in Brüssel eine große internationale Konferenz, die den Beginn des 6. Forschungsrahmenprogramms (2002-2006) der EU markieren soll. Die Konferenz stellt ein wichtiges Forum für die Vorstellung von Zielen und Prioritäten des Rahmenprogramms und die Erläuterung der Beteiligungsregeln dar. Gleichzeitig soll über die Themen des 6. Rahmenprogramms hinaus Gelegenheit zu wissenschaftlichen Diskussionen und zum Austausch bester Praktiken sein.
Im Amtsblatt C 146 vom 19.06.2002 ruft die Europäische Kommission im Rahmen des Programms LIFE-Natur 2003 zur Einreichung von Projektvorschlägen auf. Antragsfrist ist der 30.09.2002.
Im Amtsblatt C 141 vom 14.06.2002 ruft die Europäische Kommission in zwei Ausschreibungen zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen von MEDIA Plus - Programm zur Verbreitung audiovisueller Werke und Fortbildung der Akteure auf. Antragsfrist ist der 16.08.2002.
Der Deutsche Verein führt vom 07. bis 09. Mai 2003 einen Fürsorgetag unter dem Motto *Zwischen Versorgung und Eigenverantwortung - Partizipation im Sozialstaat* in Freiburg im Breisgau durch, zu dem Experten aus allen Bereichen der Sozialpolitik, der sozialen Arbeit und insbesondere aus den Ländern der Europäischen Union erwartet werden.
Die Europäische Kommission ruft im Rahmen des Programms *Europäisches Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003* zur Einreichung von Projektvorschlägen auf, mit denen Informationskampagnen kofinanziert werden sollen, die sich auf Gruppen von Menschen mit speziellen Behinderungen und deren besondere Belange beziehen. Antragsfrist ist der 31.07.2002.
Im Amtsblatt C 142 vom 14.6.2002 ist nun das detaillierte Arbeitsprogramm der EU zur Umsetzung der Ziele der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung in Europa erschienen. Darin nennt der Rat drei strategische Ziele, für die bis spätestens 2003 Maßnahmen eingeleitet werden sollen.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Halbzeitbewertung des mehrjährigen Gemeinschaftsprogramms zur Anregung der Entwicklung und Nutzung von europäischen digitalen Inhalten über globale Netzwerke sowie zur Förderung der linguistischen Vielfalt in der Informationsgesellschaft (eContent) aus. Die Frist für die Einreichung der Angebote ist der 25.07.2002.
Im Rahmen des Programms ALA schreibt die Europäische Kommission voraussichtlich im Juli 2002 einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Verwaltung eines Programms zur Organisation von Partnerschaften zwischen europäischen und 16 chinesisch-europäischen Studienzentren in China aus.
Die Europäische Kommission hat eine Mitteilung mit einer Bestandsaufnahme der Maßnahmen zur Verbesserung der Reaktionsfähigkeit der EU bei Terroranschlägen verabschiedet.
Das Bundesarbeitsministerium und das Bundesbildungsministerium haben am 29.05.2002 die *Richtlinien zur Durchführung des Sofortprogramms zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit (Sofortprogramm-Richtlinien - SPR)* im Rahmen von JUMP geändert. Mit dieser sog. *Beschäftigungsbrücke Ost* sollen zusätzliche Chancen am Arbeitsmarkt für junge Menschen vor allem in den neuen Bundesländern eröffnet werden. Diese Änderungen treten am 01.07.2002 in Kraft.
Die Europäische Kommission schreibt einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Bewertung der Rahmenstrategie und des entsprechenden Aktionsprogramms der Gemeinschaft für die Gleichstellung von Frauen und Männern (2001-2005) aus. Der Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge ist der 02.08.2002. Die Frist zu Anforderung der Ausschreibungsunterlagen ist der 22.07.2002.
Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2002 wird die Europäische Kommission Dienstlöeistungsaufträge betreffend die Halbzeitbewertung des Programms Leonarde da Vinci II ausschreiben.
Die Europäische Kommission hat 178 neue Projekte für Zuschüsse im Rahmen der Programme JUGEND und EUROMED JUGEND (eine gemeinsame Aktion der Programme JUGEND und MEDA) ausgewählt. Ziel ist es, den interkulturellen Dialog, die aktive Bürgergesellschaft und die Minderheitenrechte im Mittelmeerraum und in Südosteuropa zu fördern. Jungen Menschen werden dadurch Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung und aktiven Teilnahme an Austauschmaßnahmen, Freiwilligendienst oder sonstigen Initiativen eröffnet. Das Budget für diese Projekte beläuft sich auf 4,2 Mio. Euro. Viele Vorhaben werden in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen, z. B. den Vereinten Nationen, durchgeführt.
Im Laufe des Jahres 2002 wird die Europäische Kommission Dienstleistungsaufträge betreffend die externe Bewertung der institutionellen Auswirkungen des Erasmus-Programms ausschreiben.
Die Europäische Kommission fasste eine Reihe von Beschlüssen über die Bereitstellung humanitärer Hilfe in Höhe von insgesamt 6 Mio. Euro zugunsten von Indien, Sri Lanka, Uganda und Äthiopien. Die Mittel werden über das Amt für humanitäre Hilfe (ECHO) bereitgestellt, das dem Kommissionsmitglied Poul Nielson untersteht.
Unter der Themenstellung *Dienstleistungen für Senioren in Europa zwischen Basisversorgung und Luxusartikel* findet vom 09.09. bis 10.09.2002 der 2. Internationaler Kongress des Wohlfahrtswerks für Baden-Württemberg in Stuttgart statt.
Das Staats- und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg veranstalten vom 20. bis 21.06.2002 im Landesgewerbeamt Karlsruhe einen Fachkongress *Europa der Regionen* zu dem Thema *Perspektiven der grenzübergreifenden und transnationalen Zusammenarbeit*.
Unter der Themenstellung *Internationale Partnerschaften beginnen und vertiefen* veranstaltet Jugend für Europa im Rahmen des EU-Aktionsprogramms JUGEND vom 10. bis 12.06.2002 in Bonn eine Tagung für Projektverantwortliche und Multiplikatoren.
Unter der Themenstellung *Internationale Partnerschaften beginnen und vertiefen* veranstaltet Jugend für Europa im Rahmen des EU-Aktionsprogramms JUGEND vom 10. bis 12.06.2002 in Bonn eine Tagung für Projektverantwortliche und Multiplikatoren.
Das 5. European Health Forum Gastein (EHFG) 2002 wird vom 25. bis 28. September 2002 veranstaltet. Es versammelt als gesundheitspolitische Konferenz Teilnehmer aus den europäischen Institutionen und allen relevanten gesellschaftlichen Sektoren (Patienten und Konsumenten, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Industrien, Wissenschaft). Ziel ist es, eine Diskussionsplattform für die verschiedenen Hauptakteure aus den EU-Mitgliedsstaaten und den anderen Ländern der europäischen Region der WHO, insbesondere den EWR-Ländern und EU-Betrittskandidaten, zu bieten.
Die Europäische Kommission ist am morgigen 31. Mai 2002 Ausrichterin einer großen Konferenz, die den Abschluss der ersten Phase des SOKRATES-Pilotprojekts *TUNING Educational Structures in Europe* (Abstimmung der Bildungsstrukturen in Europa) bilden soll und an der über 100 europäische Universitäten sowie Studentenvereinigungen, Fachgremien und Hochschulangestellte teilnehmen werden.
Am 14. November 2002 findet in Aachen die Auftaktveranstaltung zum *Europäischen Jahr der Menschen mit Behinderungen 2003* statt. Diese ist in die 8. Europäische Regionalkonferenz von Rehabilitation International, die vom 11.11. bis 15.11.2002 durchgeführt wird, eingegliedert
Die Europäische Kommission hat einen neuen Aktionsplan *eEurope 2005: Eine Informationsgesellschaft für alle* angenommen. Dieser Aktionsplan soll zu einem Umfeld führen, das private Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen begünstigt, sowie zu einer Steigerung der Produktivität und moderneren öffentlichen Dienstleistungen insbesondere im Bildungswesen. Ferner soll er jedem die Möglichkeit zur Teilnahme an der globalen Informationsgesellschaft geben.
Die Europäische Kommission hat im Anschluss an die Unterzeichnung des Friedensabkommens am 04.04.2002 in Angola einen Aktionsplan zur Unterstützung der Bevölkerung aufgestellt. Insgesamt 125 Mio. Euro wurden aus dem Gemeinschaftshaushalt und dem Europäischen Entwicklungsfonds (EEF) bereitgestellt, um ein breites Maßnahmenspektrum zu finanzieren, das Soforthilfe, Nahrungsmittelhilfe und Ernährungssicherheit, Unterstützung für Vertriebene und Rückkehrer sowie Minenräummaßnahmen umfasst.
Auf dem *8. Kongress der Städtepartnerschaft* des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) vom 22. bis 24. Mai in Antwerpen wurden dieses Jahr die *Goldenen Sterne der Städtepartnerschaft* vergeben. Seit 1993 verleiht die EU jährlich Preise für außergewöhnliche Projekte, die über ihren Fonds für Städtepartnerschaften unterstützt werden.
Die Europäische Kommission hat am 23.05.2002 ihren Bericht über die Wettbewerbsfähigkeit 2002 veröffentlicht. In den alljährlichen Berichten über die Wettbewerbsfähigkeit werden jene Trends und Schlüsselfaktoren ermittelt, die den Entwicklungen von Wachstum und Produktivität in der Europäischen Union zugrunde liegen.
Im Amtsblatt C 103 vom 30.04.2002 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für Verbreitungstätigkeiten im Rahmen des Aktionsprogramms SOKRATES auf. Antragsfrist ist der 01.10.2002.
Im Amtsblatt C 117 vom 18.05.2002 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für die zweite Phase des Programms Leonardo da Vinci auf. Das Programm trägt zur Umsetzung einer Berufsbildungspolitik der Gemeinschaft bei und zielt auf die Förderung neuer praxisorientierter Konzepte in der Berufsbildungspolitik. Dieser zweite Aufruf hat eine Geltungsdauer von zwei Jahren (2003-2004). Antragsfrist sind der 04.11.2002 bzw. der 14.02.2003 (s. Zeitplan).
Das Europäische Parlament hat bei seiner Sitzung am 15.05.2002 in Straßburg die Kompromissvorschläge zum 6. Forschungsrahmenprogramm (RP 6) angenommen. Das Gesamtvolumen des Forschungsprogramms liegt bei 17,5 Milliarden Euro und es hat eine Laufzeit bis 2006 (vgl. EUFIS-Nachricht vom 17.04.2002).
Die Europäische Kommission hat einen Richtlinienvorschlag vorgelegt, mit dem die Vorschriften über die Anerkennung von Berufsqualifikationen klarer gefasst und vereinfacht werden sollen, um die Freizügigkeit qualifizierter Personen innerhalb der Europäischen Union zu erleichtern, insbesondere im Hinblick auf eine erweiterte EU. Er berücksichtigt die Ergebnisse einer Konsultation der Betroffenen, die im Juni 2001 von Dienststellen der Kommission eröffnet worden war.
Am 16. Mai 2002 findet in Brüssel die Konferenz *eEurope: KMU GoDigital* statt, wobei kleine und mittlere Unternehmen (KMU) den Schwerpunkt Tagesordnung bilden.
Das INTERREG-Programm für Nordwesteuropa ist von der Europäischen Kommission genehmigt worden. Dieses Programm im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B läuft bis 2006 und sieht EU-Fördermittel in Höhe von etwa 329 Mio. Euro vor. Es betrifft die transnationale Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedstaaten Irland, Belgien, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, dem Vereinigten Königreich sowie der Schweiz als Drittland. Weitere 326 Mio. Euro werden aus nationalen und regionalen Mitteln bereitgestellt, wodurch insgesamt etwa 655 Mio. Euro zur Verfügung stehen werden.
Der für Regionalpolitik zuständige Kommissar Michel Barnier gab am 25.04.2002 die Genehmigung eines Programms für den Alpenraum durch die Europäische Kommission bekannt. Das Programm trägt zur transnationalen Zusammenarbeit zwischen Österreich, Frankreich, Deutschland und Italien (in der Europäischen Union) sowie Slowenien, der Schweiz und Liechtenstein bei und wird - für die beteiligten Mitgliedstaaten - im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III B finanziert.
Im Rahmen des Programms Cards schreibt die Europäische Kommission im Namen der Europäischen Agentur für Wiederaufbau voraussichtlich Ende Mai 2002 einen Dienstleistungsauftrag betreffend die Bewertung von Gesundheitssystemen in Serbien aus.
Die Europäische Kommission fördert innerhalb des 5. Forschungsrahmenprogramms (5. FRP) das Projekt *Implementation of a Telematic Homecare Platform in Cooperative Health Care Provider Networks* (TOPCARE).
Die Europäische Kommission hat zwei wichtige Beschlüsse zu ihrer regionalen Kooperation mit Lateinamerika gefasst.
Der diesjährige Wettbewerb für das "Europäische Sprachensiegel 2002" steht unter dem Motto *Sprachen lernen ab 50*. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichnet Projekte aus, die älteren Menschen Fremdsprachen nahe bringen und vermitteln. Damit soll das lebenslange Lernen in einer älter werdenden Gesellschaft gefördert werden.
Erhebliche Mängel in der Konzeption und in der Verwaltung der EU-Bildungsprogramme SOKRATES und JUGEND FÜR EUROPA stellt der Europäische Rechnungshof in seinem aktuellen Sonderbericht für den Zeitraum 1995 bis 1999 fest. Der Hof nahm sieben Länder unter die Lupe, darunter auch Deutschland.
Am 20.03.2002 veröffentlichte die Europäische Kommission die Aufforderung zur Einreichung von Interessensbekundungen für das 6. Forschungsrahmenprogramm (RP6), das am 01.01.2003 anlaufen wird. Die Antragsfrist ist der 07.06.2002.
Zugunsten der westlichen Balkanstaaten und der Länder in Osteuropa und Zentralasien hat die Europäische Kommission auf Vorschlag der für Bildung und Kultur zuständigen EU-Kommissarin Viviane Reding im Einvernehmen mit Chris Patten, EU-Kommissar für Außenbeziehungen, heute ein Bündel europäischer Projekte genehmigt und Anträge auf Stipendien bewilligt.
Die Kommission hat den Vorschlag für ein neues mehrjähriges Programm für Maßnahmen im Energiebereich *Intelligente Energie für Europa* (2003-2006) vorgelegt. Dieses soll das derzeitige Rahmenprogramm für Maßnahmen im Energiesektor ablösen soll, das am 31. Dezember 2002 ausläuft.
Die Europäischen Kommission hat beschlossen, den Aktionsplan zur sichereren Nutzung des Internet um zwei Jahre zu verlängern. Seit 1996 ist die Europäische Union ein Wegbereiter des Kampfes gegen illegale und schädliche Inhalte im Internet. Der Aktionsplan zur sicheren Nutzung des Internet bildet einen Eckstein dieses Kampfes der Union. Jetzt schlägt die Kommission eine neue Phase des derzeitigen Aktionsplans vor, damit dieser bis 2004 laufen kann.
Am 18. und 19. April 2002 wird der Deutsche Akademische Auslandsdienst (DAAD) in Bonn seine internationale Jahrestagung zum Programm TEMPUS (Zusammenarbeit im Hochschulbereich zwischen der Europäischen Union und Drittstaaten) durchführen. Im Verlauf der Veranstaltung werden für TEMPUS zuständige Mitarbeiter der Europäischen Kommission für Diskussionen und Beratung zu Verfügung stehen. Zum Teilnehmerkreis werden TEMPUS-Hochschulkoordinatoren, TEMPUS-Projektteilnehmer, aber auch TEMPUS-Interessierte gehören.
Der Europäische Rat ist am 15. und 16. März 2002 zu seiner Frühjahrstagung zur Lage der Europäischen Union im Wirtschafts-, Sozial- und Umweltbereich zusammengetreten. Dabei sollte u.a. die Lissabonner Strategie und ihre Umsetzung erörtert werden.
Im Amtsblatt C 61 vom 08.03.2002 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des gemeinschaftlichen Aktionsprogramms Sokrates zur Durchführung der *Allgemeinen Aktionen zur Beobachtung und Analyse* (Aktion für den Teilbereich 6.1.2) auf. Dieser Bereich des Sokrates-Programms gehört zur Aktion *Beobachtung von Bildungssystemen, -politiken und -innovationen* (Aktion 6.1) und sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, die den Informations- und Erfahrungsaustausch in Bildungsfragen zwischen den teilnehmenden Ländern verbessern und erleichtern sollen. Antragsfrist ist der 03.05.2002.
m Amtsblatt C 55 vom 02.03.2002 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für das im Dezember 2001 verabschiedete Programm Alliance for the Information Society (@LIS) auf. Ziel ist die Einleitung von Pilotprojekten der regionalen Zusammenarbeit im Bereich der Informationsgesellschaft. Aus diesem Grund müssen die Demonstrationsprojekte Innovationscharakter haben und bereits vorhandene moderne Technologien einbeziehen. Antragsfrist ist der 31.10.2002.
Im Juni 2000 wurde beim Europäischen Rat in Feira die Europäische Charta für Kleinunternehmen angenommen, die darauf abzielt insbesondere für die Interessen kleiner Unternehmen einzutreten. Sie ist inzwischen eine der Säulen der Unternehmenspolitik der Europäischen Kommission und ein Kernelement der Politik der Mitgliedstaaten. *Think small first* - zuerst in kleinen Dimensionen denken - fasst den Leitgedanken der EU-Unternehmenspolitik zusammen, der in der Charta zum Ausdruck kommt.
Die Europäische Kommission gab die Genehmigung eines Programms für die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Frankreich und der Schweiz am 22.02.2002 bekannt. Dieses Programm betrifft die Region "Oberrhein Mitte-Süd" und wird im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III finanziert. Hauptziele sind die Entwicklung der Wirtschaft und der Ausbau der Zusammenarbeit in dieser grenzübergreifenden Region. Insgesamt stehen bis 2006 Mittel in Höhe von 70,6 Mio. Euro zur Verfügung, an denen sich die EU mit etwa 31,6 Mio. Euro beteiligt. 31,6 Mio. Euro werden aus den nationalen und regionalen Haushalten sowie von der Privatwirtschaft aufgebracht. Die Schweiz beteiligt sich mit 7,5 Mio. Euro. Das Programm betrifft eine Bevölkerung von rund 4,1 Mio. Einwohnern.
Die diesjährige Jahrestagung des European Foundation Centre (EFC) findet unter dem Motto: *Foundations for Europe - Science and the Citizen* vom 03. bis 05. Juni 2002 in Brüssel statt.
Die Europäische Kommission hat am 20.02.2002 das Programm der Gemeinschaftsinitiative LEADER+ für Mecklenburg-Vorpommern genehmigt. Mit diesem Programm sollen neue Ideen gefördert und der Aufbau einer nachhaltigeren Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt im ländlichen Raum Deutschlands unterstützt werden. Es zielt darauf ab, die Lebensqualität für alle Einwohner der ländlichen Gebiete zu verbessern.
Im Amtsblatt C 46 vom 20.02.2002 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für das Asia-Link-Programm auf. Das Ziel dieses Programmes ist die Förderung der Zusammenarbeit im Bereich der Hochschulbildung zwischen der Europäischen Union und Süd- und Südostasien sowie China. Das Programm bietet den Rahmen für ein breites Spektrum an Maßnahmen zur Förderung der gegenseitigen Wahrnehmung und Verständigung, des gegenseitigen Austauschs und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Regionen. Die Anträge müssen bis zum 24.05.2002 bzw. 24.10.2002 bei der Kommission eingegangen sein
Die Europäische Kommission hat das Programm der Gemeinschaftsinitiative LEADER+ für Sachsen genehmigt. Der für Landwirtschaft, ländliche Entwicklung und Fischerei zuständige Kommissar Franz Fischler begrüßte diese Entscheidung und erklärte: *Mit diesem Programm sollen neue Ideen gefördert und der Aufbau einer nachhaltigeren Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt im ländlichen Raum Deutschlands unterstützt werden.*
Der für Regionalpolitik zuständige EU-Kommissar Michel Barnier verkündete am 19.02.2001 die Genehmigung eines im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III finanzierten Programms zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich. Hauptziel des Programms der Region *Saarland-Moselle/Lothringen-Westpfalz* ist es, die wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit beiderseits der Grenze zu fördern.
Am 19.02.2002 hat die Kommission drei Programme im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Dänemark und Deutschland genehmigt. Es handelt sich dabei um die Programme der Regionen Sønderjylland und Schleswig (13,8 Mio. Euro), Fyns Amt und K.E.R.N. (9,9 Mio. Euro) sowie Storstrøms Amt und Ostholstein-Lübeck (9,6 Mio. Euro).
Im Amtsblatt C 45 vom 19.02.2002 ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für das Förderprogramm *Projekte im Umweltbereich* auf. Hierbei sollen in etwa 23 bis 41 Projekte finanzielle Unterstützung in Form einer Teil-Finanzierung erhalten. Insgesamt stehen für 2002 Mittel in Höhe von ca. 2,45 Mio. Euro zur Verfügung. Die Anträge müssen bis zum 30.04.2002 bei der Kommission eingegangen sein und der Vorschlag muss mindestens bis zum 31. Dezember 2002 gültig sein.
Nonprofit-Organisationen und Gesellschaftliche Entwicklung: Spannungsfeld zwischen Mission und Ökonomie - Anspruch und Wirklichkeit ist das Thema des 5. Internationale Colloquium der NPO-Forscher, welches am 17. - 19. April 2002 an der Johannes Kepler Universität in Linz/Österreich stattfindet.
Im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III (B) finanziert die Europäische Kommission ein Programm für den Nordseeraum. Daran sind Regionen in Belgien, Dänemark, Deutschland, den Niederlanden, Schweden, dem Vereinigten Königreich und Norwegen beteiligt. Im Mittelpunkt des Programms stehen raumordnerische Maßnahmen für den Nordseeraum.
Im Rahmen der Ausrichtung A (grenzübergreifende Zusammenarbeit) der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III startet in den kommenden Wochen die Umsetzung im Fördergebiet *Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein*. Das Fördergebiet erstreckt sich über Teile Baden-Württembergs und Bayerns sowie über Vorarlberg (A), das Fürstentum Liechtenstein und einige Kantone der Schweiz.
Die Europäische Kommission hat am 06.02.2002 das INTERREG-Programm des PAMINA-Raums genehmigt. Damit unterstützt sie die transnationale Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich in der unter der Bezeichnung "PAMINA" bekannten Region Südpfalz - Mittlerer Oberrhein - Nördliches Elsass, die sich auch schon an dem Vorläuferprogramm INTERREG II beteiligte. Kern des Programms ist die Verbesserung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit mit dem Ziel, die regionale Wettbewerbsfähigkeit zu steigern, einen gemeinsamen Arbeitsmarkt zu schaffen, den Umweltschutz zu verbessern und die soziokulturelle Zusammenarbeit fördern.
Das neue, gemeinsame INTERREG-Programm der drei deutsch-niederländischen Grenzregionen EUREGIO, Euregio Rhein-Waal und Euregio Rhein-Maas-Nord ist am 06.02.2002 durch die Europäische Kommission bewilligt worden. Im Rahmen dieses Programms der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III stellt die Europäische Union Fördermittel in Höhe von 98 Mio. Euro bereit. Weitere 113 Mio. Euro werden von nationaler, regionaler und privater Seite aufgebracht, so dass insgesamt Mittel in Höhe von 211 Mio. Euro zur Verfügung stehen.
In Amtsblatt C 35 vom 08.02.2002 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Programm *Umweltorganisationen* auf. Antragsfrist ist der 18.03.2002.
Am 31. Januar 2002 nahm die Europäische Kommission in Landshut (Niederbayern) an der Vorstellung eines Pilotprojekts zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen in EU-Grenzregionen teil, die die Herausforderungen der Erweiterung annehmen und die sich daraus ergebenden Chancen nutzen wollen. Entwickelt wurde dieses Projekt von der Arbeitsgemeinschaft der Wirtschaftskammern der an die Beitrittskandidaten in Mittel- und Osteuropa angrenzenden EU-Regionen. Die Europäische Kommission stellt hierfür 10 Mio. Euro als Kofinanzierung bereit.
In Amtsblatt C 26 vom 30.01.2002 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Programm *Nachhaltige Stadtentwicklung* auf. Mit dem Gemeinschaftsrahmen für die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung hat die Kommission im vergangenen Jahr ein neues Instrument entwickelt, mit dem die Koordination auf den Gebieten der lokalen Umsetzung der EU-Umweltgesetzgebung, der nachhaltigen Stadtentwicklung sowie der Umsetzung der Agenda 21 gefördert werden soll. Das Programm unterstützt die Ausarbeitung, den Austausch und die Umsetzung vorbildlicher Praktiken. Antragsfrist ist der 27.03.2002.
Der für Regionalpolitik zuständige europäische Kommissar Michel Barnier gab am 28.01.2002 die Durchführung von neun regionalen Programmen mit innovativen Maßnahmen in Deutschland bekannt. Für neune Bundesländer sind EU-Mittel in Höhe von etwa 20 Mio. Euro zur Verfügung gestellt worden. Förderregionen sind Brandenburg, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.
Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bieten sowohl Herausforderungen als auch Aussichten für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung; dies tritt nirgendwo deutlicher zu Tage als in den ärmsten Ländern der Welt, so der Tenor der Mitteilung *Informations- und Kommunikationstechnologien im Dienste der Entwicklung: Die Rolle der IKT in der Entwicklungspolitik der EG* der Europäischen Kommission.
Für die Zusammenarbeit zwischen der EG und Kanada bzw. der EG und den USA auf dem Gebiet der allgemeinen und beruflichen Bildung hat die Kommission in Amtsblatt C 16 vom 19.01.2002 zur Einreichung von Vorschlägen aufgerufen. Antragsfrist ist der 01.04.2002.
Die Europäische Kommission hat am 18.01.2002 die Genehmigung eines Programms für die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Luxemburg und der deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien bekanntgegeben, das im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III finanziert wird. Die neue Einbeziehung der deutschsprachigen Gemeinschaft ist ein natürliches Ergebnis der in einem vorangegangenen Programm eingeleiteten Zusammenarbeit. Schwerpunkte sind die Förderung der Wirtschaft in diesen Regionen und eine bessere Unterstützung der transnationalen Zusammenarbeit. Insgesamt steht bis 2006 ein Betrag von 22,83 Mio. Euro zur Verfügung, die restlichen 11,4 Mio. Euro werden von den öffentlichen Haushalten der beteiligten Mitgliedstaaten aufgebracht. Im Fördergebiet leben etwa 0,95 Mio. Menschen.
In Amtsblatt C 16 vom 19.01.2002 ruft die Kommission zur Einreichung von Vorschlägen für das Synergy-Programm auf. SYNERGY ist ein Gemeinschaftsprogramm, dessen Ziel die Förderung der internationalen Zusammenarbeit im Energiebereich ist. Im Rahmen dieses Programms werden Projekte im Bereich der Energiepolitik entwickelt und realisiert, die für die Gemeinschaft sowie für Drittländer gleichermaßen von Interesse sind. Durch das Synergy-Programm werden unter anderem auch von Dritten vorgeschlagene Projekte durch Kofinanzierung finanziell unterstützt. Die vorliegende Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen gilt nur für diese Art von Projekten. Antragsfrist ist der 03.04.2002.
Die Europäische Kommission hat am 21.01.2002 das Programm für die EU-Initiative LEADER+ in Brandenburg bewilligt. Im Zeitraum 2001-2006 umfasst das Programm Gesamtausgaben von 51 Mio. Euro. In diesem Betrag ist ein Beitrag der EU in Höhe von 30 Mio. Euro und ein Beitrag von 11 Mio. Euro aus dem privaten Sektor enthalten.
Eurostat, das statistische Amt der EU hat am 17.01.2002 eine neue Broschüre über die Situation von Behinderten in Europa veröffentlicht. Die Broschüre mit dem Titel *Disability and social participation in Europe - 2001* untersucht die soziale Lage von Behinderten und deren Möglichkeiten, sich in den Hauptbereichen gesellschaftlichen Lebens wie Ehe, Familie, Bildung, Arbeit und soziale Kontakte zu beteiligen. Die Studie behandelt Menschen mit schweren und leichten Behinderungen sowie Menschen ohne Behinderungen im Alter von 16 bis 64 Jahren. Sie basiert auf einer Datenerhebung von 1996 und umfasst alle EU-Mitgliedstaaten mit Ausnahme von Schweden.
n ihrer Sitzung am 15.01.2002 hat die Europäische Kommission ihren Frühjahrsbericht mit dem Titel "Die Lissabonner Strategie - Den Wandel herbeiführen" für den Europäischen Rat von Barcelona im März d.J. angenommen. Es ist nun fast zwei Jahre her, seitdem der Europäische Rat von Lissabon das ehrgeizige Zehnjahresziel festgelegt hat, aus der Europäischen Union die dynamischste, wettbewerbsfähigste und auf nachhaltigem Wissen basierende Wirtschaft der Welt zu machen, die sich durch Vollbeschäftigung und einen verstärkten wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhalt auszeichnet. Seitdem hat der Europäische Rat seine Frühjahrssitzungen zum Forum für eine Aussprache über wirtschaftliche, soziale und umweltpolitische Themen gemacht. Auf dem Europäischen Rat von Barcelona sollen nun die bislang erzielten Fortschritte überprüft und die Hauptprioritäten für dieses Jahr abgesteckt werden.
Die Generaldirektion Regionalpolitik der EU-Kommission hat ihr Arbeitsprogramm für 2002 vorgelegt, das neben den Zielen für 2002 auch eine strategische Planung umfasst. Im Jahr 2002 soll der Schwerpunkt vor allem auf der Qualität der Programmimplementierung liegen. Auch soll die Vorbereitung auf die Erweiterung und die Debatte über die Zukunft der Regionalpolitik in einer erweiterten EU nach 2006 fortgeführt werden.
Die Europäische Kommission hat das Programm im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative LEADER+ für Bayern genehmigt. Dieses Programm dient dem Ziel, neue Konzepte zu erproben, damit im ländlichen Raum Deutschlands eine nachhaltigere Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt entsteht. Allen Landbewohnern soll eine höhere Lebensqualität geboten werden. LEADER+ soll dazu beitragen, den Wert der lokalen Erzeugnisse zu erhöhen und die natürlichen und kulturellen Ressourcen optimal zu nutzen.
Die Europäische Kommission ruft im Abl. C 11 vom 15.01.2002 auf zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Aktionen im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration *Ausbau des Potenzials an Humanressourcen und Verbesserung der sozioökonomischen Wissensgrundlage*. Vorschläge für das Arbeitsprogramm *Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Wissenschaft und Technologie* sind bis zum 15.04.2002 (17 Uhr) einzureichen. Für die Aufforderung werden Gemeinschaftsmittel in Höhe von insgesamt 4 Mio. Euro veranschlagt.
Für das Programm zur Förderung der Energieeffizienz, SAVE, hat die Kommission im Amtsblatt C 6 vom 09.01.2002 einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht. Interessenten werden aufgefordert, Vorschläge zu dem Teil A bis zum 03.04.2002 und für den Teil C bis zum 03.04.2002 bzw. 30.09.2002 einzureichen.
Für das Programm zur Förderung der verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energiequellen, ALTENER, hat die Kommission im Amtsblatt C 6 vom 09.01.2002 einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen veröffentlicht. Interessenten werden aufgefordert, Vorschläge zu dem Teil A bis zum 03.04.2002 und für den Teil C bis zum 30.09.2002 einzureichen.
Auf Ersuchen der Staats- und Regierungschefs der EU hat die Europäische Kommission eine Mitteilung zum Katastrophenschutz vorgelegt. Darin werden die Maßnahmen erläutert, die sie getroffen hat, um als Reaktion auf Terrordrohungen ihre Ressourcen sowie vorhandenes Fachwissen und Netze im Bereich des Katastrophenschutzes zu mobilisieren. Die Mitteilung gibt eine Übersicht über das koordinierte Dringlichkeitsprogramm der Kommission gegen Bioterrordrohungen. Für die Verwaltung und Koordinierung der Katastrophenschutzmaßnahmen wird die Kommission einen hochrangigen europäischen Koordinator nominieren.
Am 5. und 6. März 2002 findet in London die Veranstaltung Online Learning 2002 Europe statt.
Der für Regionalpolitik zuständige europäische Kommissar Michel Barnier gab am 13.12.2001 die Genehmigung eines Förderprogramms zugunsten der *Euregio Maas-Rhein* für den Zeitraum 2000-2006 durch die Europäische Kommission bekannt. Die Europäische Union stellt für dieses Programm im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 52,7 Mio. Euro bereit. Das Programm betrifft die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.
Die Kommission hat am 05.12.2001 drei Ziele für das Gesundheitswesen und die Altenpflege vorgeschlagen. Dabei kommt sie zu dem Schluss, dass die nationalen Systeme trotz ihrer großen Unterschiede in Konzept, Leistungen und Finanzierung heute und in Zukunft mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind.
Die Europäische Kommission hat am 03.10.2001 eine Mitteilung über die regionale Dimension der europäischen Forschung angenommen. Damit sollen die Regionen ermutigt werden, ihre Forschungs- und Innovationskapazitäten insbesondere dadurch zu verbessern, dass sie die Strukturfondszuschüsse mit den durch den europäischen Forschungsraum eröffneten Möglichkeiten kombinieren.
Der Rat der EU-Gesundheitsminister erzielte in der vergangenen Woche eine politische Einigung über den Richtlinienvorschlag der Kommission zur Festlegung gemeinschaftsweiter hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards für menschliches Blut und Blutprodukte. Mit den vereinbarten Maßnahmen werden umfassende rechtsverbindliche Standards für Blut und Blutprodukte eingeführt, die vom Spender bis zum Empfänger gelten. Damit sollen künftig Blutverunreinigungsskandale verhindert werden, wie sie in der Vergangenheit in einigen EU-Mitgliedstaaten vorgekommen sind.
Die Europäische Kommission hat im Amtsblatt C 321 vom 16.11.2001 zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des IST-Programms (Information Society Technologies) aufgefordert. Das IST-Programm unterstützt Maßnahmen zur Benutzerfreundlichkeit in der Informationsgesellschaft im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration. Antragsfrist für den Teil 1 ist der 21.02.2002 bzw. 13.03.2002; Projektvorschläge für den Teil 2 können jederzeit bis zum 28.02.2002 eingereicht werden.
Am 31.10.2001 veröffentlichte die Europäische Kommission in Amtsblatt C 306 (Link zum Abl.) die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für innovative Maßnahmen nach Artikel 6 der Verordnung des Europäischen Sozialfonds *Lokale Beschäftigungsstrategien und Innovation*. Die Fristen für die beiden Antragsrunden sind der 22. Februar 2002 bzw. der 31. Januar 2003.
Die Europäische Kommission hat im Amtsblatt C 306 der Europäischen Gemeinschaften vom 31.10.2001 eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für FTE- Aktionen im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration *Lebensqualität und Management lebender Ressourcen* veröffentlicht. Diese Anträge müssen bis spätestens 31. Januar 2002 bei der Kommission eingegangen sein.
Der IST-Gipfel 2002 (IST-Technologien der Informationsgesellschaft) zu mobilen und kabellosen Technologien findet vom 16.-19. Juni 2002 in Thessaloniki (Griechenland) statt. Im Mittelpunkt des 11. IST-Gipfels stehen nationale, europäische und internationale Forschungsprogramme sowie die daraus erwarteten Entwicklungen.
Eine sämtliche Tagungsreferate umfassende Dokumentation des Forums (Köln: BFS-Verlag 2001, 120 S., ISBN 3-932559-32-0) kann bei der BFS Service GmbH, Tel. 0221.97356-159, -160, Fax -164, E-Mail: BFS-SERVICE@sozialbank.de zum Preis von DM 15,00 inkl. MWSt. und Versandkosten bestellt werden.
Das Asia-Invest-Programm wird ab Januar nächsten Jahres nicht mehr extern, sondern von der EU-Kommission verwaltet. Am Zuschnitt des Programms soll das aber laut Aussage der Kommission nichts ändern. Mit Asia-Invest will die EU die wirtschaftliche Zusammenarbeit europäischer und asiatischer Unternehmen fördern und stellt dafür über einen Zeitraum von fünf Jahren Mittel von 45 Millionen EURO bereit. Bislang war das Management von Asia-Invest nicht unmittelbar der Kommission zugeordnet, sondern lag in Händen eines privaten Technische-Hilfe-Büros.
Die Europäische Kommission hat am 23.10.2001 eine Mitteilung zur Verbesserung der europaweiten Nutzung von Informationen des öffentlichen Sektors verabschiedet. Damit sollen die zahlreichen Hindernisse beseitigt werden, auf die Anbieter bei der Entwicklung der nächsten Generation grenzüberschreitender Informationsdienste und -produkte des öffentlichen Sektors stoßen. Das Hauptziel besteht darin, die europäischen Unternehmen mit Firmen in anderen Märkten wie dem der USA gleichzustellen. Einfachere Regeln für den Zugang und die Weiterverwendung haben dort zu einem Markt geführt, der das Fünffache des europäischen beträgt.
Im Rahmen von Vorarbeiten für ein international-vergleichendes Projekt über soziale Dienste in Europa publizierte das Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung (MZES) ein entsprechendes Arbeitspapier, in dem Organisationsformen und Trägerstrukturen sozialer Dienste in EU-Ländern vergleichend dargestellt werden.
Die Europäische Kommission hat im Amtsblatt C 264 der Europäischen Gemeinschaften vom 20.09.2001 eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE- Aktionen im Rahmen der spezifischen Programme für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration Lebensqualität und Management lebender Ressourcen veröffentlicht. Diese Anträge müssen bis spätestens 31. Januar 2002 bei der Kommission eingegangen sein.
Am 17. und 18. Oktober 2001 kommen in Brüssel Vertreter der wichtigsten Sportorganisationen in Europa und Vertreter der Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie der Beitrittsländer zum 10. Europäischen Sportforum zusammen.
Die Europäische Kommission lädt zu einer Informationsveranstaltung zum Programm eContent ein. Die Veranstaltung findet am 10.Oktober 2001 von 15-17 Uhr auf der Frankfurter Buchmesse im Europaraum in Halle 4-0 statt.
Das französische Departement Seine Saint-Denis, direkt bei Paris gelegen, ist auf der Suche nach Partnern für ein Projekt zur Krebsforschung. Das Projekt wird sich vor allem mit den Krebsrisiken am Arbeitsplatz befassen.
Die jährliche Konferenz Online Educa über e-Learning findet in diesem Jahr vom 28.-30. November in Berlin statt.
Um Informationen zur sozialen Lage in der Europäischen Union einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde eine Broschüre entwickelt, die die wichtigsten Erkenntnisse des Berichts zur sozialen Lage 2001 vorstellt. Hierbei handelt es sich um den zweiten Jahresbericht, der von der Europäischen Kommission, Generaldirektion Beschäftigung und Soziales, in Zusammenarbeit mit Eurostat erarbeitet wurde.
Die Europäische Kommission hat das erste von fünf Programmen einer transnationalen Zusammenarbeit zur räumlichen Entwicklung genehmigt. An der Gemeinschaftsinitiative Interreg lll B ist auch Deutschland beteiligt. Für das neue Ostseeprogramm steht ein Mittelvolumen von rund 200 Millionen Euro zur Verfügung, davon knapp 100 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE)
Hier finden Sie die Broschüre zur sozialen Lage in der Europäischen Union vom 25.09.2001, S.1-19.
Hier finden Sie die Broschüre zur sozialen Lage in der Europäischen Union vom 25.09.2001, S.1-19.
Vom 27. bis 29. September 2001 findet in Berlin der dritte europäische Kongress zum Thema Seelische Gesundheit bei Menschen mit Geistiger Behinderung Theorie und Praxis statt.
Das Europäische Parlament und der Rat haben am 26.02.2001 einen Beschluss über die Verlängerung von Aktionsprogrammen im gesundheitspolitischen Bereich angenommen. Die betroffenen Programme werden bis zum 31.12.2002 verlängert.
Im Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften C 209 vom 27.07.2001, S. 9-13, ruft die Europäische Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen auf. Dieser ist der dritte jährliche Aufruf im Rahmen des Programms Kultur 2000.
Die Europäische Kommission hat ein Programm zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Österreich und Slowenien genehmigt, das im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III kofinanziert wird. Diese Initiative soll in erster Linie die wirtschaftliche Entwicklung beiderseits der Grenze und eine engere transnationale Zusammenarbeit fördern. Bis 2006 stehen für dieses Programm insgesamt Mittel in Höhe von 54,5 Mio. Euro zur Verfügung, davon werden 27,3 Mio. Euro aus dem Gemeinschaftshaushalt bereitgestellt. Getragen wird das Programm von den österreichischen Bundesländern Steiermark und Kärnten sowie den slowenischen Grenzregionen. Insgesamt zählt das betreffende Gebiet 2,37 Mio. Einwohner.
Im Amtsblatt der europäischen Gemeinschaften C 209 vom 27.07.2001, S. 9-13, ruft die Europäischce Kommission zur Einreichung von Projektvorschlägen für ihre Gesundheitsprogramme auf. Der Aufruf, dessen Antragsfrist am 30.10.2001 endet, betrifft die folgenden Programme : Aktionsprogramm der Gemeinschaft zur Gesundheitsförderung, -aufklärung, -erziehung und -ausbildung (HP/2002) Aktionsplan der Gemeinschaft zur Krebsbekämpfung (CAN/2002) Aktionsprogramm der Gemeinschaft zur Prävention von Aids und bestimmten anderen übertragbaren Krankheiten (SID/2002) Aktionsprogramm der Gemeinschaft zur Suchtprävention (DRG/2002) Aktionsprogramm der Gemeinschaft zur Gesundheitsberichterstattung (HM/2002) Aktionsprogramm der Gemeinschaft zur Verhütung von Verletzungen (IPP/2002) Aktionsprogramm der Gemeinschaft betreffend seltene Krankheiten (RD/2002) Aktionsprogramm der Gemeinschaft betreffend durch Umweltverschmutzung bedingte Krankheiten (POLL/2002)
Die Europäische Kommission hat am 25.07.2001 das erste von drei Programmen für die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen genehmigt, das im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III A finanziert wird. Das Programm betrifft die Grenzgebiete von Sachsen und Niederschlesien; Hauptschwerpunkte sind die Entwicklung der Wirtschaft beiderseits der Grenze sowie die Verbesserung der transnationalen Zusammenarbeit. Bis 2006 stehen insgesamt 56,9 Mio. Euro zur Verfügung, von denen die EU etwa 42,7 Mio. Euro beisteuert. 18,4 Mio. Euro werden aus den nationalen und regionalen Haushalten sowie von der Privatwirtschaft aufgebracht. Das Programmgebiet zählt etwa 2,4 Mio. Einwohner.
Die Europäische Kommission hat am 25.07.2001 zwei Programme für die grenzübergreifende Zusammenarbeit von Sachsen genehmigt, die im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III A finanziert werden. Es handelt sich um die Programme Sachsen/Polen (Niederschlesien) und Sachsen/Tschechische Republik. Hauptschwerpunkte der Programme sind die Entwicklung der Wirtschaft beiderseits der Grenze sowie die Verbesserung der transnationalen Zusammenarbeit.
Die Europäische Kommission hat am 25.07.2001 das erste von drei Programmen für die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Polen genehmigt, das im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III A finanziert wird. Das Programm betrifft die Grenzgebiete von Sachsen und Niederschlesien; Hauptschwerpunkte sind die Entwicklung der Wirtschaft beiderseits der Grenze sowie die Verbesserung der transnationalen Zusammenarbeit. Bis 2006 stehen insgesamt 56,9 Mio. Euro zur Verfügung, von denen die EU etwa 42,7 Mio. Euro beisteuert. 18,4 Mio. Euro werden aus den nationalen und regionalen Haushalten sowie von der Privatwirtschaft aufgebracht. Das Programmgebiet zählt etwa 2,4 Mio. Einwohner.
Die Europäische Kommission hat am 25.07.2001 einen Aktionsplan für die Grenzregionen vorgeschlagen, die an die Beitrittsländer grenzen. Es handelt sich dabei um 23 Regionen in Finnland, Deutschland, Österreich, Italien und Griechenland. Der Aktionsplan schlägt für diese Regionen eine Reihe von Maßnahmen vor, die der Vorbereitung auf die Erweiterung der Union dienen und besonders das Zusammenwachsen der Regionen beiderseits der Grenzen im Rahmen des Beitrittsprozesses fördern sollen.
Die Europäische Kommission hat im Abl. C 206 vom 24.07.2001 zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Aktionen im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration auf dem Gebiet *Ausbau des Potenzials an Humanressourcen und Verbesserung der sozioökonomischen Wissensgrundlage* aufgefordert. Die Ausschreibung betrifft die Leitaktion *Verbesserung der sozioökonomischen Wissensgrundlage*, für die im Jahr 2002 63 Mio. Euro zur Verfügung stehen. Antragsfrist ist der 15.01.2002.
Bildungskommissarin Viviane Reding und der für Außenbeziehungen zuständige Kommissar Chris Patten werden dem Kollegium der Kommission am18.07.2001 eine Mitteilung über die Intensivierung der Zusammenarbeit mit Drittländern im Bereich der Hochschulbildung vorlegen. Diese Mitteilung schlägt neue Maßnahmen vor und lanciert eine Debatte zur Entwicklung der Austausche zwischen der Gemeinschaft und Drittländern im Hochschulbereich und zur Förderung der Gemeinschaft als Kompetenzzentrum, um mehr Studierende, Lehrkräfte und Wissenschaftler aus Drittländern anzuziehen.
Die Europäische Kommission hat im Rahmen der Durchführung der zweiten Phase des SOKRATES-Programms eine allgemeine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für das Jahr 2002 veröffentlicht (ABl. C 191 v. 07.07.2001). Die hier bekannt gegebenen Fristen liegen je nach Aktion zwischen dem 01.11.2001 und dem 01.08.2002.
*Von der Politik in die Praxis* ist das Motto der gemeinsam von der Europäischen Kommission und der belgischen Präsidentschaft veranstalteten Konferenz über die Ausgestaltung der elektronischen Behördendienste, die am 29. und 30. November 2001 in Brüssel stattfinden wird.
Die Europäische Kommission hat am 05.07.2001 eine Mitteilung zur Programmplanung im Rahmen des Ziels 1 der europäischen Strukturpolitik in der Förderperiode 2000-2006 angenommen. In ihrer Mitteilung berichtet die Kommission über die Ergebnisse der Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten über die nationalen Programme für die Ziel 1-Förderung, die die am meisten benachteiligten Regionen in der EU finanziell unterstützt. Die Mitteilung ist somit eine erste Bilanz der Qualität der Ziel 1-Programmierung 2000-2006.
Die Europäische Kommission hat im Amtsblatt C 188 der Europäischen Gemeinschaften vom 04.07.2001 eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für LIFE-Umwelt und LIFE-Drittländer für das Jahr 2002 veröffentlicht. Diese Anträge müssen bis spätestens 30. November 2001 bei der Kommission eingehen. Die Antragsteller reichen zuvor ihre Vorschläge bei den zuständigen nationalen Behörden ein, die jeweils unterschiedliche Antragsfristen festsetzen.
Die Europäische Kommission hat im Amtsblatt C 177 der Europäischen Gemeinschaften vom 22.06.2001 eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Gemeinsame Aktionen der Programme Sokrates, Leonardo da Vinci und Jugend veröffentlicht. Bei den Gemeinsamen Aktionen handelt es sich um eine neue Möglichkeit, die durch die Beschlüsse über die Durchführung der zweiten Phase der Programme Leonardo da Vinci (berufliche Bildung), Sokrates (allgemeiner Bildung) und Jugend geboten wird. Diese Anträge sind bis spätestens 31. August 2001 bei der Kommission einzureichen.
EUR-Lex, ein neuer zentraler Zugang - ein Portal - zu den Rechtstexten der Europäischen Union, wird die Tätigkeit der EU-Organe für die Öffentlichkeit transparenter machen. Es stützt sich auf den Erfolg der schon vorhandenen öffentlichen Online-Informationsdienste der europäischen Einrichtungen.
Als der amerikanische Verband der Sozialwissenschaftler, die im Bereich Europa forschen, lädt der Council for European Studies zur 13. Internationalen Konferenz der Europawissenschaftler ein. Die Tagung findet vom 14.-16.03.2002 unter dem Titel *Europe in the New Millenium: Enlarging, Experimenting, Evolving* in Chicago, USA statt.
Die EU-Kommission hat im Amtsblatt C 159/7 vom 01.06.2001 eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Aktionen im Rahmen des Programms GROWTH (Wettbewerbsorientiertes und nachhaltiges Wachstum) veröffentlicht. Für Projekte aus drei Leitaktionen stehen insgesamt 141 Mio. Euro zur Verfügung. Projektvorschläge müssen bis zum 17.09.2001, 17 Uhr bei der zuständigen Kommissionsdienststelle eingegangen sein.
Die IST-Verantaltung (Technologien der Informationsgesellschaft) der Europäischen Kommission findet vom 03.-05.12.2001 in Düsseldorf statt. Die Veranstaltung wird unter dem Thema "Technologien im Dienste des Menschen" stehen. Das jährliche Ereignis wird diesmal in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft und Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen veranstaltet.
In Namen der Republik Ukraine und im Rahmen des Programms Tacis schreibt die Europaeische Kommission einen Dienstleistungsauftrag bezueglich technische Hilfe bei der Tuberkulosepraevention und -kontrolle in der Ukraine aus. Die Bewerbungsfrist endet am 27.07.2001.
Derzeit arbeitet die Europäische Kommission an einer Mitteilung, die sich mit den Auswirkungen der EU-Erweiterung auf die an der Außengrenze der EU gelegenen Grenzregionen befasst und Vorschläge für eine *Gemeinschaftsaktion für Grenzregionen* enthält. Die Kommissionsmitteilung wird voraussichtlich im Juli 2001 verabschiedet.
Das Bundesministerium fuer Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium fuer wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) werden eine deutsche Malaria-Initiative einrichten. Ziel dieser Gemeinschaftsaktivitaet ist es, die vorhandenen Kompetenzen der deutschen Malariaforschung zu buendeln und internationale Kooperationen, insbesondere mit Wissenschaftlern der afrikanischen Verbreitungsgebiete zu verstaerken. Die enge Verknuepfung von Forschungsvorhaben mit Projekten der Entwicklungszusammenarbeit soll wichtige Impulse für eine verbesserte Malariabekaempfung und damit der Gesundheitsversorgung in den betroffenen Gebieten leisten.
Um die Pflegeforschung in Deutschland zu staerken, legt das Bundesministerium fuer Bildung und Forschung einen neuen Foerderschwerpunkt auf. Gefoerdert werden bis zu sechs Forschungsnetze mit anwendungsbezogenen pflegerischen Fragestellungen. Fuer deren Etablierung stehen in den kommenden sechs Jahren bis zu fuenf Millionen DM jaehrlich zur Verfuegung.
Die Kommission ruft zur Einreichung von Anträgen für eine Kofinanzierung durch das SYNERGY-Programm im Jahr 2002 auf (siehe Abl. C 165/19 vom 08.06.2001). Einreichfrist für die Anträge ist der 31.07.2001.
Die Europäische Kommission hat einen Entwicklungsplan für Hessen für den Zeitraum 2000-2006 genehmigt. Für das Programm werden EU-Fördermittel in Höhe von 184 Mio. Euro bereitgestellt. Es betrifft Gebiete, die eine wirtschaftliche und soziale Umstellung durchlaufen und daher im Rahmen von "Ziel 2" der Strukturfonds förderfähig sind.
Am 07.06.2001 unterzeichneten das für Forschung zuständige Kommissionsmitglied Philippe Busquin und Philippe Maystadt, der Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine Übereinkunft, die es den beiden Institutionen ermöglicht, bei der Finanzierung der Forschung in der Gemeinschaft künftig zusammenzuarbeiten.
Auf 60 Seiten fassen Dr. Helle Becker und Dr. Dietrich Rometsch in dieser soeben erschienenen BFS-Publikation die grundlegenden Informationen zur Erschließung von Fördermitteln der Europäischen Union für die Sozialwirtschaft zusammen.
Die Europaeische Kommission hat das 6. Forschungsrahmenprogramm fuer den Zeitraum 2002-2006 mit Vorschlaegen fuer fuenf neue Forschungsprogramme konkretisiert.
Die auf seiner Sitzung des Wirtschafts- und Sozialausschusses (WSA) vom 28./29.3.2001 einstimmig verabschiedete Initiativstellungnahme zum Thema *Die Gemeinschaftspolitik betreffend die transeuropaeische Zusammenarbeit und die Erfahrungen aus der Gemeinschaftsinitiative INTERREG* (siehe EUFIS-Nachricht vom 04.04.2001) wurde nun im Amtsblatt C 155 vom 29.05.2001 veroeffentlicht. Die Gemeinschaftsinitiative INTERREG hat die Foerderung einer integrierten Regionalentwicklung zwischen Grenzregionen zum Ziel und ist in drei Ausrichtungen (INTERREG III A, INTERREG III B, INTERREG III C) aufgeteilt.
Die Kommission ruft auf zur Einreichung von Vorschlägen für FTE-Aktionen im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration 'Lebensqualität und Management lebender Ressourcen' (1998-2002). Ziel des thematischen Programms 'Lebensqualität und Management lebender Ressourcen' ist es, zur Versorgung mit sicheren, gesunden und ausgewogenen und vielfältigen Lebensmitteln, zur Heilung von Krankheiten und zur nachhaltigen Bewirtschaftung und Nutzung biologischer Ressourcen beizutragen. Die Vorschläge müssen bis zum 14.09.2001 / 28.09.2001 / 18.10.2001 / 15.02.2002 eingegangen sein.
Die Kommission ruft auf zur Einreichung von Anträgen auf finanzielle Unterstützung der Tätigkeiten europäischer Verbraucherorganisationen im Jahr 2002 (siehe Abl. C 153/5 vom 24.05.2001). Einreichfrist für die Anträge ist der 06.07.2001.
Die Europäische Kommission fordert auf zur Einreichung von Vorschlägen für Projekte, die von der Generaldirektion Umwelt gefördert werden können (siehe Abl. C 151/21 vom 22.05.2001). Einsendeschluss für die Vorschläge ist der 20.07.2001.
Am 22. und 23. Mai 2001 veranstaltet EU-Kommissar Philippe Busquin ein Treffen zwischen europaeischen Krebsforschungsmanagern und fuehrenden Krebsforschern mit dem Ziel, die Koordination in der europaeischen Krebsforschung zu verbessern.
Die Europaeische Kommission hat am 21.05.2001 das Ziel 2-Programm fuer West-Berlin fuer den Zeitraum 2000-2006 genehmigt. Mit dem Regionalentwicklungsprogramm soll die wirtschaftliche und soziale Entwicklung in der Stadt vorangetrieben werden.
Die Europaeische Kommission und die EIB-Gruppe (Europaeische Investitionsbank und Europaeischer Investitionsfonds) bieten der europaeischen Film- und audiovisuellen Industrie gemeinsam eine Reihe von Finanzprodukten und Hilfen aus dem EU-Haushalt an. Diese sollen es ihr ermoeglichen, sich den kulturellen und technologischen Herausforderungen zu stellen, mit denen sie in einer globalen Wirtschaft konfrontiert ist.
Die Kommission ruft einschlägige öffentliche und/oder private gemeinnützige Einrichtungen zur Einreichung von Vorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramm der Gemeinschaft für Gesundheitsberichterstattung innerhalb des Aktionsrahmens im Bereich der öffentlichen Gesundheit auf (siehe Abl. 147/8 vom 18.05.2001). Einreichfrist ist der 15.07.2001.
Die Europaeische Kommission hat den Europaeischen Rat, der im naechsten Monat in Goeteborg tagt, aufgefordert, Sofortmassnahmen zu ergreifen, um auch den kuenftigen Generationen eine bessere Lebensqualitaet zu garantieren. Die Wirtschaft muss, um nachhaltig zu wachsen, den Fortschritt im sozialen Bereich foerdern und dafuer sorgen, dass die Umwelt respektiert wird. Gleichzeitig muss die Sozialpolitik die Leistung der Wirtschaft unterstuetzen. Die Umweltpolitik muss kostenwirksam sein.
Die Europäische Kommission hat am 15.05.2001 die Mitteilung zur Umsetzung der interregionalen Zusammenarbeit im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative INTERREG III, Ausrichtung C, veröffentlicht (siehe Abl. C 141/2). Die Mitteilung enthält ausführliche Leitlinien für die Ausarbeitung von Aktionen für die interregionale Zusammenarbeit im Zeitraum 2000-2006. Der Beitrag der Europäischen Union zu INTERREG III C im Zeitraum 2000-2006 beläuft sich auf insgesamt 295 Mio. Euro (zu Preisen von 1999).
Die Kommission ruft auf zur Einreichung von Vorschlägen für die Generaldirektion Umwelt im Bereich der Zusammenarbeit der Gemeinschaft für eine Aktion hinsichtlich der Informationen an das Publikum (Abl. C 140/17 vom 12.05.2001). Einreichfrist ist der 15.07.2001. Der GD Umwelt sollen dafür ca. 500 000 Euro zur Verfügung stehen.
Die Kommission fordert im im Rahmen des spezifischen Programms für Forschung, technologische Entwicklung und Demonstration 'Förderung der Innovation und der Einbeziehung von KMU' zur Einreichung von Vorschlägen für indirekte FTE-Aktionen auf (Abl. C 141/18 vom 15.05.2001). Eingangsfrist ist der 14.09.2001 (17.00 Uhr). Für diesen Aufruf stehen Haushaltsmittel in Höhe von 16 Mio. Euro zur Verfügung.
Die Kommission fordert im Rahmen der Durchführung des Programms zur Förderung von Entwicklung, Vertrieb und Öffentlichkeitsarbeit hinsichtlich europäischer audiovisueller Werke (MEDIA Plus) zur Einreichung von Vorschlägen für die Förderung des transnationalen Vertriebs europäischer Filme und der Vernetzung europäischer Vertriebsunternehmen / selektive Förderung (Abl. C 140/14 vom 12.05.2001) - Einreichfristen: 06.07.2001, 01.12.2001, 15.03.2002, 19.07.2002, 01.12.2002, Förderung des transnationalen Vertriebs europäischer Filme / automatische Förderung (Abl. 104/15 vom 12.05.2001) - Einreichfrist: 15.06.2001 sowie Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und des Marktzugangs (Abl. 104/16 vom 12.05.2001) - Einreichfristen: 15.06.2001, 02.07.2001, 03.09.2001.
Im Amtsblatt L 125/24 vom 05.05.2001 wurde jetzt der Beschluss des Rates vom 09.04.2001 zur Festlegung von neuen Leitlinien für Aktionen und Maßnahmen im Rahmen des Mehrjahresprogramms zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit im Energiebereich ("SYNERGY-Programm" 1998-2002) innerhalb des mehrjährigen Rahmenprogramms für Maßnahmen im Energiesektor und flankierende Maßnahmen veröffentlicht.
Die Kommission ruft auf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Aktionsprogramms der Gemeinschaft betreffend die Gemeinschaftsstrategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern (2001-2005) (siehe Abl. C 128/14 vom 28.04.2001). Der Antrag ist bis spätestens 15.06.2001 einzureichen.
Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V. (AiF) hat im Rahmen der Hannover Messe am 25.April 2001 eine Veranstaltung zum Thema *CRAFT- Europäische Partnerschaften, die sich rechnen* durchgeführt. Es wurden betont, dass die Vorteile transnationaler Projekte für den Mittelstand bedeutsam sind und über den reinen finanziellen Nutzen hinausgehen und dass sich europäische Forschungsförderung besonders für den innovativen Mittelstand lohnen würde.
Die Europäische Kommission fordert dazu auf, an der Gestaltung der Zukunft der Europäischen Union aktiv teilzunehmen. Dazu hat sie am 07.03.2001 das Internetportal "FUTURUM" eingerichtet. (vgl. Meldung vom 12.03.2001) Nun stellt die Kommission die ersten Beiträge über die Voraussetzungen vor, die notwendig sind, damit diese Debatte zu einem Erfolg für Europa wird.
Vom 11. bis 12. Juni 2001 treffen europäische Wissenschaftler, Entscheidungsträger, Vertreter aus der Wirtschaft und Journalisten mit dem europäischen Forschungskommissar Philippe Busquin und dem amtierenden Vorsitzenden des Forschungsrates Thomas Östros in der Universität von Umea in Schweden zusammen. Sie werden die ethischen Dilemmas diskutieren, mit denen die im Bereich Biomedizin arbeitenden Wissenschaftler konfrontiert sind.
Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (OSHA) ruft im Rahmen des von der Gemeinschaf