Das Deutsche Rote Kreuz führt mit Unterstützung durch die Europäische Kommission Im Rahmen der Initiative zur Förderung der Demokratie und zum Schutz der Menschenrechte (Haushaltskapitel B7-70) ein Projekt zur Entwicklung neuer Therapieansätze für traumatisierte Personen und Gewaltopfer durch. Übergeordnetes Ziel des Projektes ist die Optimierung der therapeutischen Leistungen für Gewaltopfer und Traumatisierte.
Realisiert wird dies durch die projektspezifischen Zielsetzungen:
Entwicklung eines innovativen Therapieansatzes durch interdisziplinäre Kooperation:
Verbandsweite Vernetzung der Projektstandorte und des Bundesverbandes sowie mit der EU:
Adressaten sind die Traumatisierten selbst, deren Situation verbessert werden soll und für deren Behandlung der ganzheitliche Ansatz entwickelt wird, sowie die Mitarbeiter in den beteiligten Behandlungszentren, deren Tätigkeiten miteinander verknüpft werden, außerdem andere Beteiligte (Ehrenamtliche, Nachbarn), deren Tätigkeiten ihren systematischen Platz im therapeutischen Verlauf bekommen. Da die Maßnahme kooperativ angelegt ist, sind alle Beteiligten zugleich Ressource-Personen und Nutzer der Maßnahme. Durch die systematische Einbeziehung von mehreren Standorten wird die Zahl der Fachleute erhöht.
Weitere Informationen finden Sie in der Kurzdarstellung des DRK (WORD-Format), unter www.trauma-netz.drk.de oder über den Projektträger: Deutsches Rotes Kreuz - Generalsekretariat, Team 44, Dr. Manfred Mohr, E-Mail: mohrm(at)drk.de , Tel.: 030/85404-121, Fax: 030/85404-451, Carstennstraße. 58, 12205 Berlin.